Spanking geschichten sexkontakt

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Ich sah ihr in die Augen und ich las aus ihrem Gesicht, dass sie mir etwas sagen wollte, aber sich nicht ganz traute. Ich ermunterte sie, offen mit mir zu sprechen. Zunächst fehlten Martha noch die Worte, doch dann nannte sie mir ihren Wunsch. Ich träume davon, dass ich von einem Mann den Hintern versohlt bekomme.

Das macht mich geil, wenn ich daran denke. Und ich würde es gerne mit dir ausprobieren. Zuerst war ich sprachlos, weil ich mit vielem, aber nicht damit gerechnet hatte. Rasch hatte ich wieder meine Sprache. Danach tat sie, wie ich es ihr gesagt hatte und ich zog sie näher an die Bettkante. Dazu war ich aufgestanden und ich konnte ihren wunderschönen, mir entgegengestreckten Hintern bewundern. Sanft streichelte ich über ihren Po, zärtlich.

Martha seufzte und sie sehnte herbei, was ich ihr unvermittelt gab. Gut platziert versetzte ich ihr den ersten Schlag auf den Po. Sie stöhnte auf, ich war ebenfalls erregt. Noch ein Klaps und noch einer folgten dem ersten. Die erste Rötung war zu sehen, die ich streichelte. Ihre Augen waren geschlossen, sie murmelte, ich solle weitermachen. Also schlug ich wieder auf ihre Pobacken. Als ich ihr wieder den Po streichelte und massierte, spürte ich die Wärme, die sich auf ihrer Haut von den Schlägen entwickelt hatte.

In meiner Verzückung und Geilheit bezog ich ihre Möse in meine streichelnden Zwischenspiele mit ein. Ihre rasierte Muschi war feucht, meine Finger glitten leicht in ihre Höhle und Martha flippte vor Geilheit halb aus und stöhnte laut. Klatsch — Klatsch — Klatsch! Dieser Anblick, Marthas lustvollen Schreie, ihre erwartungsvollen Bewegungen stachelten mich an und machten mich zu gierig, um noch länger abzuwarten. Ich packte ihre Hüfte und schob ihr meinen harten Prengel tief und fest in die Möse.

Ich poppte sie hart und Martha ging total mit. Zwischendurch klapste ich sie auf den Arsch und sie wurde noch steiler davon. Wir gaben uns völlig einander hin und liebten uns. Wir liebten uns intensiv, Martha erzählte mir später, dass sie ihren ersten multiplen Orgasmus in diesen Augenblicken gehabt hatte.

Danach lag ich neben ihr, spürte die Hitze, die immer noch von ihrem Hintern ausging und küsste Marthas Nacken. Sie war glückselig und verriet mir, dass dies das schönste Sex-Erlebnis ihres Lebens gewesen war. Sie rang mir das leicht zu gebende Versprechen ab, dass wir wieder solchen Sex haben würden.

Genau so entwickelte sich unser Sexleben zu einer kleinen Spanking-Beziehung, denn wir hatten ziemlich oft Sex, bei dem ich ihr den Po versohlen durfte. Und jeder einzelne Schlag auf ihren Hintern war ein Zeichen unseres Vertrauens und unserer Zuneigung.

Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich […].

Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken. Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern […].

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir […]. Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Spanking geschichten milf sucht Strumpfhosen fetisch squirting wie geht das Rollenspiele sexualität frau im bett.

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Damit die Filme, wie von Melanie bekannt, wieder richtig geil werden, sind etliche versaute Sachen angesagt wie z. Ich beginne Ihre Jeans auszuziehen und streichle sie dabei immer wieder auch zwischen den Beinen. Sie ist schon maechtig geil!

Dann ziehe ich ihr den Schluepfer aus und greife nach ihrer Muschi. Wie meist ist sie zwar noch geschlossen, aber wenn ich mit dem Finger vorsichtig zwischen ihre Schamlippen fahre, spuere ich, dass sie schon total nass ist. Ich lasse sie einfach so stehen und hole weiteres Spielzeug — etwas von dem, was ich erst kuerzlich gekauft hatte: Sie ist erstaunt und zuckt etwas zurueck, als sie den Knebel spuert, weil sie vielleicht meinen Finger erwartet hat.

Doch sie laesst es zu. Da sie es noch nicht gewohnt ist, schliesse ich die Riemchen nur locker zu. Dann lege ich ihr auch noch die beiden anderen Lederarmbaender um ihre Fussfesseln an, die ich schon vorher geholt habe. Mit einem kurzen Stueck Stahlkette verbinde ich die beiden — was taete ich ohne Bauhaus! Zum Abschluss befestige ich noch das Hundehalsband um ihren Hals. Aber das andere Halsband, das ich mal in einem Sex-Shop gekauft habe, ist ihr viel zu breit und sie mag es nicht, weil es sich wirklich stark in den Unterkiefer einschneidet.

Aber das Hundehalsband hat auch seinen Reiz: Es macht mich unheimlich geil zu sehen, wie sie mit kurzen Trippelschritten jeder Bewegung der Kette folgen muss, da sie nichts sehen kann. Schade, dass sie heute keine Stoeckelschuhe anhat! Im Schlafzimmer angelangt ueberlege ich, ob ich sie mit gespreizten Armen und Beinen an unser Messingbett fesseln soll, um mich ausgiebig mit ihr zu spielen.

Aber ich stelle fest, dass ich selber schon mindestens so geil bin, wie sie. Also lasse ich sie hinknien und loese die Kette zwischen ihren Fussbaendern. Mit zwei anderen Ketten, die ich am Kopf- und Fussende vom Bett festmache, spreize ich ihre Beine und beginne, mit dem Finger in sie einzudringen. Dabei schlinge ich meinen Arm um sie und mache es ihr von vorne, weil ich weiss, dass das fuer sie viel geiler ist. Ich ahne schon, dass es nicht lange dauern wird, bis sie kommt.

Als ich beginne, auch noch ihre Brueste mit der anderen Hand von hinten zu massieren, kommt sie sehr schnell. Sie ist sehr empfindlich auf den Bruesten! Wenn man ihre Nippel mit der flachen Hand und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere Stimulation. Aber bei ihren Bruesten durfte ich das noch nie. Schade, denn gerade dort wuerde ich das unheimlich scharf finden! Ich lasse ihr ein bisschen Zeit, sich zu erholen.

Wenn ich es ihr mit dem Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so ueber-erregt, dass ich ihre Muschi besser nicht angreife.

Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, dass sie sich besser buecken kann. Mit der Kette am Halsband ziehe ich sie nach vorne, so dass sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet: Ihr Hintern ragt steil in die Hoehe und mir genau entgegen. Ich nehme ihre gefesselten Haende, lege sie auf ihren eigenen Hintern und sage ihr, dass sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll.

Sie macht es willig und gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu ziehen. Ich geniesse wieder mal den Anblick! Es ist nicht zu uebersehen, dass es ihr schwerfaellt, in einer derartigen Stellung laenger zu verharren. Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie versucht anhand der Geraeusche zu erkennen, was passiert. Ein Freund von mir hat schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhoerer mit einem Rauschgenerator aufzusetzen und meinte, das war fuer beider der Himmel.

Ich beschliesse, das bei naechster Gelegenheit selber mal zu probieren. Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie.

Mit der Zunge bearbeite ich noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in den Himmel ragt. Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus.

Sehr schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden koennte.


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Manchmal ist es mir unangenehm darüber zu sprechen, aber ich muss es einfach niederschreiben. Ich gebe zu, ja ich bin eine devote Frau , die sich gerne spanken lässt. Mir war nicht immer klar, dass ich auf so ein Spielchen ernsthaft abfahren könnte, bis ich es in einer Beziehung mit einem weitaus erfahreneren Mann erlebt hatte. Es geschah einfach so.

Ich war einundzwanzig, er war einundvierzig und ich lernte viel von ihm über Sex, vor allem offen und frei mit diesem Thema umzugehen.

Und es handelte sich durchweg um gewöhnliche Anliegen. Der Mann, mit dem ich mehr Freiheit und eben meine Lust auf Spanking entdeckte, hatte mich nie zu etwas gedrängt oder gar gezwungen.

Alles kam von ganz alleine. Wir begegneten uns das erste Mal in der Firma, in der ich damals ein Praktikum machte. Ich hatte ihn zwar gesehen, aber nicht beachtet. Ich war davon ausgegangen, dass ein Mann von seinem Format nicht auf eine junge Frau wie mich angewiesen sei. Um ehrlich zu sein, dachte ich gar nicht darüber nach. Doch wir liefen uns zwangsläufig immer wieder über den Weg, es war seltsam, aber ich bildete mir ein, dass er an mir Interesse haben könnte und die Bestätigung erhielt ich durch eine Einladung zum gemeinsamen Mittagessen.

Dieser folgten weitere und wir hatten stets ein angenehmes Gespräch geführt. Hier merkte ich deutlich den Altersunterschied und den finanziellen Unterschied, die er mich aber nie hatte spüren lassen. Ich war richtiggehend verliebt in ihn, ihm praktisch verfallen und ich genoss es sehr, als seine starken Hände meine Spagettiträger über die Schultern streiften, das Top weiter nach unten schoben und meine kleinen, festen und nackten Brüste berührten.

Seine Finger fanden meine Nippel und ich hatte bis dahin nicht gewusst, dass ich darauf stehe, wenn man sie fest, sehr fest drückt und dreht. Recht schnell kamen wir zur Sache, er entkleidete sich und mich und trug mich auf sein Bett.

Er verwöhnte meine Muschi, die ohnehin schon auf einem erregten Kurs war. Seine Finger machten Dinge mit ihr, die ich nur bei ihm bis dahin so erleben durfte.

Seine Zunge nahm er ebenfalls dazu und sie versetzte mich in einen Rauschzustand, der von Sex resultierte. Er spielte mit seinem Schwanz, kam damit näher und rieb ihn erst an meinem Oberschenkel, dann an meinem Bauch, bis mich seine Eichel an der Wange kitzelte und sich über meinen Mund schob. Ich öffnete meinen Mund ohne nachzudenken und hatte das erste Mal einen Schwanz im Mund und ich fühlte mit der Zunge wie glatt sich seine Eichel anfühlte.

Ich erkundete seinen Prügel mit Ruhe, ich fand Gefallen daran und fasste nun selbst den Schaft, hatte ihn fest im Griff und leckte immer aufgeweckter, saugte an seinem Penis und lutschte, schob ihn tief in meinen Mund. Er war so frei und fing an, sich in meinem Mund zu bewegen, was ich sehr geil fand.

Als er endlich, endlich seinen Schwanz in meine Muschi drosch, war es um mich geschehen. Wenige Sekunden nach meinem Abgang, verspritzte er sich in meinem Loch und hatte einen schönen Orgasmus.

Er freute sich und von da an war ich so oft wie möglich bei ihm und wir hatten Sex. Doch das genialste war wie gesagt das Spanking. Eigentlich war ich bei ihm über das gesamte Wochenende und am Samstagabend war ich müde und etwas zickig zu ihm und warf ihm ein paar blöde Beleidigungen an den Kopf.

Im Anschluss gingen wir ins Bett und pennten. Am Sonntagmorgen war ich vor ihm wach und ging duschen. Ich guckte ihn erstaunt an und kapierte, dass es sich um ein Spielchen handeln sollte. Ich ging zu ihm, er war übrigens auch nackt, und er packte mich so schnell, dass ich es kaum sehen konnte und ehe ich verstand, was geschah, hatte er mich wortwörtlich über das Knie gelegt.

Er fing an meinen Hintern mit der flachen Hand zu versohlen, es klatschte, tat nicht sonderlich weh. Es stimmte, der sanfte Schmerz, seine Art, über das Knie gelegt zu sein, all dies machte mich an. Meine Möse begann gefährlich zu kribbeln und ich konnte förmlich vor meinem geistigen Auge sehen, wie ich über sein Knie gelegt war, wie sich mein Arsch rötete und wie meine Möse mehr und mehr nass wurde.

Wieder fragte er, ob ich noch mehr haben wolle, ich schrie, er solle mir mehr geben, ich wäre ja so ungezogen gewesen! Beinahe wäre es mir nur vom Po versohlen gekommen und das lag auch daran, weil ich mich entmündigt und damit gelöst fühlte. Doch auch jedes Arsch versohlen nimmt irgendwann sein Ende und man und Frau suchen die Erfüllung.

Er zog mich vor den Schrankspiegel und zeigte mir meinen roten Hintern, dann presste er mich gegen den kalten Spiegel und poppte mich hart von hinten durch, kniff mir zu meiner Freude in die Brustwarze und streichelte später noch schnell und harte meine Perle, so dass ich zweimal gekommen war, ehe er mich auf die Knie vor sich zwang, mir seinen Schwanz in den Mund steckte und nach kurzem Lutschen meinerseits in das Mäulchen spritzte.

Gleichzeitig leckte ich an seiner Eichel, an seinem Schwanz und beobachtete, wie ihm das gefiel. Sonst hätte er damit ja nicht angefangen. Nur irgendwann reichten ihm die Schläge mit der Hand nicht mehr aus. Ich staunte nicht schlecht, als wir wieder spielten, dass ich ungezogen war und er mich bestrafen wollte. Flache Nieten verzierten den Gegenstand und nur der Anblick versetzte mich in einen noch erregteren Zustand.

Ich konnte es kaum erwarten, das neue Spielzeug, das sich mir später noch als Paddel vorstellte, auf meinem blanken Arsch zu fühlen. Rasch hatte ich wieder meine Sprache. Danach tat sie, wie ich es ihr gesagt hatte und ich zog sie näher an die Bettkante. Dazu war ich aufgestanden und ich konnte ihren wunderschönen, mir entgegengestreckten Hintern bewundern. Sanft streichelte ich über ihren Po, zärtlich. Martha seufzte und sie sehnte herbei, was ich ihr unvermittelt gab. Gut platziert versetzte ich ihr den ersten Schlag auf den Po.

Sie stöhnte auf, ich war ebenfalls erregt. Noch ein Klaps und noch einer folgten dem ersten. Die erste Rötung war zu sehen, die ich streichelte. Ihre Augen waren geschlossen, sie murmelte, ich solle weitermachen. Also schlug ich wieder auf ihre Pobacken. Als ich ihr wieder den Po streichelte und massierte, spürte ich die Wärme, die sich auf ihrer Haut von den Schlägen entwickelt hatte. In meiner Verzückung und Geilheit bezog ich ihre Möse in meine streichelnden Zwischenspiele mit ein.

Ihre rasierte Muschi war feucht, meine Finger glitten leicht in ihre Höhle und Martha flippte vor Geilheit halb aus und stöhnte laut. Klatsch — Klatsch — Klatsch! Dieser Anblick, Marthas lustvollen Schreie, ihre erwartungsvollen Bewegungen stachelten mich an und machten mich zu gierig, um noch länger abzuwarten.

Ich packte ihre Hüfte und schob ihr meinen harten Prengel tief und fest in die Möse. Ich poppte sie hart und Martha ging total mit. Zwischendurch klapste ich sie auf den Arsch und sie wurde noch steiler davon. Wir gaben uns völlig einander hin und liebten uns.

Wir liebten uns intensiv, Martha erzählte mir später, dass sie ihren ersten multiplen Orgasmus in diesen Augenblicken gehabt hatte. Danach lag ich neben ihr, spürte die Hitze, die immer noch von ihrem Hintern ausging und küsste Marthas Nacken.

Sie war glückselig und verriet mir, dass dies das schönste Sex-Erlebnis ihres Lebens gewesen war. Sie rang mir das leicht zu gebende Versprechen ab, dass wir wieder solchen Sex haben würden. Genau so entwickelte sich unser Sexleben zu einer kleinen Spanking-Beziehung, denn wir hatten ziemlich oft Sex, bei dem ich ihr den Po versohlen durfte. Und jeder einzelne Schlag auf ihren Hintern war ein Zeichen unseres Vertrauens und unserer Zuneigung. Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen.

Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett.

Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich […]. Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht. Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken.

Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern […]. Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir […]. Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven.

Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Manche mögen jetzt behaupten, dass eine Domina als solche etwas ziemlich Unanständiges ist, aber ich war als Domina eigentlich immer eine höchst anständige Herrin.

Bei mir ging alles sauber und ordentlich zu, es gab die normalen Spiele, die man so vom Sadomaso Sex her kennt; Auspeitschen, Klammern, Fesseln, Stromspiele, Spiele mit der Keuschheit und so […]. Ich bin öfter mal im Domina Studio.

Allerdings habe ich leider das Geld nicht, dass ich mir da eine richtige Domina Erziehung gönnen kann.

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Doch auch jedes Arsch versohlen nimmt irgendwann sein Ende und man und Frau suchen die Erfüllung. Er zog mich vor den Schrankspiegel und zeigte mir meinen roten Hintern, dann presste er mich gegen den kalten Spiegel und poppte mich hart von hinten durch, kniff mir zu meiner Freude in die Brustwarze und streichelte später noch schnell und harte meine Perle, so dass ich zweimal gekommen war, ehe er mich auf die Knie vor sich zwang, mir seinen Schwanz in den Mund steckte und nach kurzem Lutschen meinerseits in das Mäulchen spritzte.

Gleichzeitig leckte ich an seiner Eichel, an seinem Schwanz und beobachtete, wie ihm das gefiel. Sonst hätte er damit ja nicht angefangen. Nur irgendwann reichten ihm die Schläge mit der Hand nicht mehr aus. Ich staunte nicht schlecht, als wir wieder spielten, dass ich ungezogen war und er mich bestrafen wollte.

Flache Nieten verzierten den Gegenstand und nur der Anblick versetzte mich in einen noch erregteren Zustand. Ich konnte es kaum erwarten, das neue Spielzeug, das sich mir später noch als Paddel vorstellte, auf meinem blanken Arsch zu fühlen.

Ich beugte mich also über einen Tisch und er nahm hinter mir Stellung ein und begann gezielt, auf meinen Hintern zu schlagen. Dies war ein völlig anderes Gefühl als mit der flachen Hand und ich war hin und weg.

Der Schmerz gestaltete sich anders, besser, einfach geil! Schlag um Schlag wurde ich feuchter, ich spielte an meinen Brüsten und zog an meinen Nippeln und ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich noch länger geschlagen oder endlich von ihm gebumst werden wollte.

Er hatte ebenfalls seine eigenen Pläne und als er das Paddel weg legte, zog er mich auf den Boden. Prompt landete ich auf ihm, wie von selbst rutschte sein Schwanz in meine extrem feuchte Muschi und wir poppten leidenschaftlich wie Wilde. Gleich merkte ich, dass er mich auf sich haben wollte, weil er so meinen Arsch mit der Hand noch traktieren konnte, nicht dass es mich gestört hätte, im Gegenteil, mein Orgasmus war so nur noch schneller da, aber ich hatte deswegen immer noch auf ihm zu reiten, kam nochmals in die Position, dass ich kurz vor einem Abgang stand, wurde dann aber von ihm jäh abgeworfen und auf die Beine gezogen.

Er drückte mich nochmal über den Tisch, griff nach dem Paddel und schlug mich, bis ich nochmal gekommen war und er wichste mir auf meinen Arsch und auf meinen Rücken, ich fühlte es deutlich wie seine Sahne auf meinem Körper landete.

Ich brauchte halt, er gab ihn mir. Neben mir lag das Paddel und ich streichelte es gelegentlich. Dieses Geräusch war einerseits beängstigend, andererseits bekam ich eine Gänsehaut und auch schon wieder Lust auf Sex und Spanking. Aber dies gönnte er mir nicht. Die Peitsche lernte ich erst zwei Wochen später kennen und er breitete mich intensiv darauf vor.

Ich genoss jeden Hieb mindestens so sehr wie er, auch meinen Rücken behandelte er ein paar mal, doch ich bettelte wieder danach, dass er mir auf den Po schlagen sollte. Dieser Orgasmus, diese Orgasmen und seine Leidenschaft, seine Lust die ich fühlte und die auch von mir ausgelöst worden war, erlebte ich nur bei ihm.

Von Anfang an hatten wir gewusst, dass unsere Beziehung nicht von Dauer sein konnte und als sich unsere Wege trennten, schenkte er mir das Paddel, mit dem wir nach der ersten Bekanntschaft noch viele Stunden unsere Freude hatten. Noch heute bewahre ich es auf, es ist ein Kleinod, ein wichtiger Teil meines Lebens, den niemand anfassen darf. Glücklicherweise habe ich heute andere Kontakte, mit denen ich meine Leidenschaft für Spanking und Sadomaso Spiele teilen kann, ich experimentierte und experimentier noch heute mit der Sexualität und ihren Facetten, so dass ich immer mehr meine Grenzen auslote und neue Wege gehen kann.

Ich bin froh darüber, dass ich diesen Mann ein Stück weit seines Lebens begleiten durfte und danke ihm aufrichtig dafür. Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen.

Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich […]. Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht.

Besonders bei den höheren Klassen, wenn die Mädchen schon über achtzehn sind, sind die weiblichen Reize sehr deutlich und auch ich kam nicht umhin dies zu bemerken. Vor allem waren die jungen Frauen selbst oft sehr eindeutig und nicht mehr schüchtern […]. Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir […].

Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht. Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Manche mögen jetzt behaupten, dass eine Domina als solche etwas ziemlich Unanständiges ist, aber ich war als Domina eigentlich immer eine höchst anständige Herrin.

Bei mir ging alles sauber und ordentlich zu, es gab die normalen Spiele, die man so vom Sadomaso Sex her kennt; Auspeitschen, Klammern, Fesseln, Stromspiele, Spiele mit der Keuschheit und so […].

Ich bin öfter mal im Domina Studio. Allerdings habe ich leider das Geld nicht, dass ich mir da eine richtige Domina Erziehung gönnen kann. Ich bin momentan arbeitslos und warte jetzt gerade auf einen Platz in einer Fortbildung; in der Hoffnung, mit einer zusätzlichen Qualifikation endlich wieder einen neuen Job finden zu können.

Aber ich stelle fest, dass ich selber schon mindestens so geil bin, wie sie. Also lasse ich sie hinknien und loese die Kette zwischen ihren Fussbaendern. Mit zwei anderen Ketten, die ich am Kopf- und Fussende vom Bett festmache, spreize ich ihre Beine und beginne, mit dem Finger in sie einzudringen. Dabei schlinge ich meinen Arm um sie und mache es ihr von vorne, weil ich weiss, dass das fuer sie viel geiler ist.

Ich ahne schon, dass es nicht lange dauern wird, bis sie kommt. Als ich beginne, auch noch ihre Brueste mit der anderen Hand von hinten zu massieren, kommt sie sehr schnell. Sie ist sehr empfindlich auf den Bruesten!

Wenn man ihre Nippel mit der flachen Hand und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere Stimulation. Aber bei ihren Bruesten durfte ich das noch nie. Schade, denn gerade dort wuerde ich das unheimlich scharf finden! Ich lasse ihr ein bisschen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr mit dem Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so ueber-erregt, dass ich ihre Muschi besser nicht angreife. Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, dass sie sich besser buecken kann.

Mit der Kette am Halsband ziehe ich sie nach vorne, so dass sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet: Ihr Hintern ragt steil in die Hoehe und mir genau entgegen. Ich nehme ihre gefesselten Haende, lege sie auf ihren eigenen Hintern und sage ihr, dass sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll.

Sie macht es willig und gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu ziehen. Ich geniesse wieder mal den Anblick! Es ist nicht zu uebersehen, dass es ihr schwerfaellt, in einer derartigen Stellung laenger zu verharren.

Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie versucht anhand der Geraeusche zu erkennen, was passiert. Ein Freund von mir hat schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhoerer mit einem Rauschgenerator aufzusetzen und meinte, das war fuer beider der Himmel.

Ich beschliesse, das bei naechster Gelegenheit selber mal zu probieren. Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. Mit der Zunge bearbeite ich noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in den Himmel ragt. Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon lange nichtmehr.

Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden koennte. Immer wieder faellt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger druecken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu gerne wuerde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon ein paarmal probiert und sie mag es ueberhaupt nicht.

Also haben wir vereinbart, dass ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das einmal…. Obwohl ich schon unheimlich geil war, brauche ich dennoch recht lange, bis ich auch komme. Den Geraeuschen nach, die sie gemacht hat, ist sie inzwischen mindestens noch zweimal gekommen. Ich stosse ein paarmal tief in sie hinein und verteile meinen Saft in ihr.

Wie meistens bin ich vorher eher ruhig. Irgendwann werden sich unsere Nachbarn deswegen vielleicht aufregen. Aber das war mir in dem Moment wirklich egal! Schon nach kurzer Pause, waehrend mein Schwanz noch immer in ihr ist, erloese ich sie von den Fesseln an den Haenden und von dem Halsband, damit sie sich bequemer hinlegen kann. Wir waren dann beide so fertig, dass wir sehr schnell eingeschlafen sind. Sie, noch immer an den Fuessen angekettet….

Passiert erst vor einigen Wochen.


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Ich genoss es, ihre festen Brüste zu liebkosen, sie aus ihren Jeans zu schälen und lange ihren runden Hintern zu streicheln. Wir zärtelten uns die gesamte Nacht und hatten unglaublichen Sex. Ich nahm sie von hinten, sie ritt mich, Martha und ich, wir liebten uns intensiv, als wenn es die letzte Nacht unseres Lebens wäre. Von diesem Tag an waren wir ein Paar und verbrachten so viel Zeit wie möglich miteinander.

Martha war eine sehr fordernde, leidenschaftliche Frau, ich hatte aber auch viel zu lachen mit ihr und wir waren eine gute Einheit. Unsere Freunde scherzten, dass wir wirken würden wie für einander geschaffen. An einem Wochenende lümmelten wir einen gesamten Samstag faul und nackt in unserer Wohnung. In meiner Leidenschaft packte ich auch etwas fester zu und massierte kräftig ihren Hintern. Martha stöhnte auf, sie war feucht an der Muschi und genoss es, dass ich sie so anfasste.

Ich sah ihr in die Augen und ich las aus ihrem Gesicht, dass sie mir etwas sagen wollte, aber sich nicht ganz traute. Ich ermunterte sie, offen mit mir zu sprechen. Zunächst fehlten Martha noch die Worte, doch dann nannte sie mir ihren Wunsch.

Ich träume davon, dass ich von einem Mann den Hintern versohlt bekomme. Das macht mich geil, wenn ich daran denke. Und ich würde es gerne mit dir ausprobieren. Zuerst war ich sprachlos, weil ich mit vielem, aber nicht damit gerechnet hatte.

Rasch hatte ich wieder meine Sprache. Danach tat sie, wie ich es ihr gesagt hatte und ich zog sie näher an die Bettkante. Dazu war ich aufgestanden und ich konnte ihren wunderschönen, mir entgegengestreckten Hintern bewundern.

Sanft streichelte ich über ihren Po, zärtlich. Martha seufzte und sie sehnte herbei, was ich ihr unvermittelt gab. Gut platziert versetzte ich ihr den ersten Schlag auf den Po. Sie stöhnte auf, ich war ebenfalls erregt. Noch ein Klaps und noch einer folgten dem ersten. Die erste Rötung war zu sehen, die ich streichelte. Ihre Augen waren geschlossen, sie murmelte, ich solle weitermachen. Also schlug ich wieder auf ihre Pobacken. Als ich ihr wieder den Po streichelte und massierte, spürte ich die Wärme, die sich auf ihrer Haut von den Schlägen entwickelt hatte.

In meiner Verzückung und Geilheit bezog ich ihre Möse in meine streichelnden Zwischenspiele mit ein. Ihre rasierte Muschi war feucht, meine Finger glitten leicht in ihre Höhle und Martha flippte vor Geilheit halb aus und stöhnte laut. Doch auch jedes Arsch versohlen nimmt irgendwann sein Ende und man und Frau suchen die Erfüllung.

Er zog mich vor den Schrankspiegel und zeigte mir meinen roten Hintern, dann presste er mich gegen den kalten Spiegel und poppte mich hart von hinten durch, kniff mir zu meiner Freude in die Brustwarze und streichelte später noch schnell und harte meine Perle, so dass ich zweimal gekommen war, ehe er mich auf die Knie vor sich zwang, mir seinen Schwanz in den Mund steckte und nach kurzem Lutschen meinerseits in das Mäulchen spritzte. Gleichzeitig leckte ich an seiner Eichel, an seinem Schwanz und beobachtete, wie ihm das gefiel.

Sonst hätte er damit ja nicht angefangen. Nur irgendwann reichten ihm die Schläge mit der Hand nicht mehr aus. Ich staunte nicht schlecht, als wir wieder spielten, dass ich ungezogen war und er mich bestrafen wollte.

Flache Nieten verzierten den Gegenstand und nur der Anblick versetzte mich in einen noch erregteren Zustand. Ich konnte es kaum erwarten, das neue Spielzeug, das sich mir später noch als Paddel vorstellte, auf meinem blanken Arsch zu fühlen. Ich beugte mich also über einen Tisch und er nahm hinter mir Stellung ein und begann gezielt, auf meinen Hintern zu schlagen. Dies war ein völlig anderes Gefühl als mit der flachen Hand und ich war hin und weg. Der Schmerz gestaltete sich anders, besser, einfach geil!

Schlag um Schlag wurde ich feuchter, ich spielte an meinen Brüsten und zog an meinen Nippeln und ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich noch länger geschlagen oder endlich von ihm gebumst werden wollte. Er hatte ebenfalls seine eigenen Pläne und als er das Paddel weg legte, zog er mich auf den Boden. Prompt landete ich auf ihm, wie von selbst rutschte sein Schwanz in meine extrem feuchte Muschi und wir poppten leidenschaftlich wie Wilde. Gleich merkte ich, dass er mich auf sich haben wollte, weil er so meinen Arsch mit der Hand noch traktieren konnte, nicht dass es mich gestört hätte, im Gegenteil, mein Orgasmus war so nur noch schneller da, aber ich hatte deswegen immer noch auf ihm zu reiten, kam nochmals in die Position, dass ich kurz vor einem Abgang stand, wurde dann aber von ihm jäh abgeworfen und auf die Beine gezogen.

Er drückte mich nochmal über den Tisch, griff nach dem Paddel und schlug mich, bis ich nochmal gekommen war und er wichste mir auf meinen Arsch und auf meinen Rücken, ich fühlte es deutlich wie seine Sahne auf meinem Körper landete.

Ich brauchte halt, er gab ihn mir. Neben mir lag das Paddel und ich streichelte es gelegentlich. Dieses Geräusch war einerseits beängstigend, andererseits bekam ich eine Gänsehaut und auch schon wieder Lust auf Sex und Spanking. Aber dies gönnte er mir nicht. Die Peitsche lernte ich erst zwei Wochen später kennen und er breitete mich intensiv darauf vor.

Ich genoss jeden Hieb mindestens so sehr wie er, auch meinen Rücken behandelte er ein paar mal, doch ich bettelte wieder danach, dass er mir auf den Po schlagen sollte.

Dieser Orgasmus, diese Orgasmen und seine Leidenschaft, seine Lust die ich fühlte und die auch von mir ausgelöst worden war, erlebte ich nur bei ihm. Von Anfang an hatten wir gewusst, dass unsere Beziehung nicht von Dauer sein konnte und als sich unsere Wege trennten, schenkte er mir das Paddel, mit dem wir nach der ersten Bekanntschaft noch viele Stunden unsere Freude hatten.

Noch heute bewahre ich es auf, es ist ein Kleinod, ein wichtiger Teil meines Lebens, den niemand anfassen darf. Glücklicherweise habe ich heute andere Kontakte, mit denen ich meine Leidenschaft für Spanking und Sadomaso Spiele teilen kann, ich experimentierte und experimentier noch heute mit der Sexualität und ihren Facetten, so dass ich immer mehr meine Grenzen auslote und neue Wege gehen kann.

Ich bin froh darüber, dass ich diesen Mann ein Stück weit seines Lebens begleiten durfte und danke ihm aufrichtig dafür. Als Isa den Mietvertrag unterschrieb, war sie schon von der Ausstrahlung ihres Vermieters eingenommen.

Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Annemarie ist 1m65 gross, 27 Jahre alt und wiegt 55kg. Sie ist sehr schlank, hat eine sportliche Figur geht mehrmals die Woche Schwimmen , hat aber leider sehr kleine Brueste.

Sie hat dunkelblonde Haare und traegt sie im Moment schulterlang. Wir sind seit etwas ueber vier Jahren zusammen, nicht verheiratet und haben keine Kinder. Grundsaetzlich haben wir noch? Ich fuehle mich in der dominanten wie in der devoten Rolle gut und Annemarie hat auch keine wirklichen Praeferenzen. Allerdings bin ich doch weitaus oefter der dominante bzw.

Es gefaellt ihr gut, sie ist aber noch? Wir kommen nach hause und ich sage Ihr, sie soll im Vorzimmer stehenbleiben. Sie weiss natuerlich gleich, dass es jetzt los geht. Als erstes verbinde ich ihr die Augen. Dazu habe ich eine richtige lederne Augenbinde gekauft, die innen weich gepolstertes Fell hat. Irgendwie finde ich das geiler, wenn ich alles sehen kann und sie nichts.

Ich bin dann vorsichtig und bewusst langsam mit allem was ich mache. Zuerst schmusen wir ein bisschen und ich streichle Sie ganz zaertlich. Ich merke, es gefaellt ihr. Und mir natuerlich um so mehr! Dann beginne ich, Ihr das Leiberl und den BH auszuziehen.

Ganz langsam natuerlich, weil ich weiss, dass sie immer schnell heiss wird und es am liebsten schon mit mir treiben wuerde. Dann hebe ich das weitere Spielzeug auf, das ich mitgenommen habe. Ich lege Ihr die Armbaender an und ziehe die Riemchen fest zu. Sie hat sehr duenne Arme, sodass ich wirklich die engste Stellung verwenden muss. Dann schliesse ich sie hinter ihrem Ruecken zusammen. Wunderbar, wie sie nun vor mir steht: Mit den verbundenen Augen haelt sie den Kopf ein bisschen gesenkt und sieht herrlich devot und willig aus.

Ich beginne Ihre Jeans auszuziehen und streichle sie dabei immer wieder auch zwischen den Beinen. Sie ist schon maechtig geil! Dann ziehe ich ihr den Schluepfer aus und greife nach ihrer Muschi.