Sex parkplatz treff sex geschichhten

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sex parkplatz treff sex geschichhten

Noch langweiliger als Zugfahren … Der Kerl, der mich aufgelesen hatte, hatte ersichtlich kein Interesse an einer Unterhaltung. Er sagte selbst nichts und beantwortete das, was ich von mir gab, entweder gar nicht oder nur einsilbig. Er hatte mir nicht einmal seinen Namen genannt, obwohl ich ihm meinen verraten hatte. Ich schaute mich im Auto um und entdeckte vorne auf der Ablage ein kleines Fotoalbum.

Obwohl ich wusste, dass sich das eigentlich nicht gehört, griff ich es mir. Immerhin, ich fragte ihn vorher, ob ich mir […]. Das erinnert mich immer an ein extrem geiles Wochenende, das ich mal mit meiner Freundin Marianne erlebt habe. Marianne steht total auf Bondage Sex und Fesselspiele. Und damit meine ich nicht solche sanften Spiele mit den Handschellen, die in Plüsch gepackt sind, sondern richtig extremen Bondagesex. Sie kann davon gar nicht genug kriegen. Das Wildeste, was da bei uns gelaufen ist, das war an einem Wochenende in der Ferienwohnung von einem Freund von mir in einer riesigen Wohnanlage in einem idyllischen Kurort.

Marianne und ich, wir hatten eine ziemlich stressige Zeit hinter uns und wollten einfach mal ausspannen. Fürs Packen war natürlich sie zuständig. Deshalb wunderte ich mich ziemlich, wie viele Koffer und Taschen sie für die läppischen nicht einmal ganz drei Tage gepackt hatte. Unsere Form der Sexspielzeuge; also schon die etwas härteren Sachen. Marianne verstand unter Ausspannen ersichtlich etwas anderes als ich.

Ich wollte mich erholen, sie wollte gefesselt werden. Claudio war von Anfang an nicht begeistert, dass er die dicke Linda durch die Weltgeschichte fahren musste.

Eigentlich hatte er besseres vor, doch er erinnerte sich sehr genau, dass seine Sister ihn aus der Patsche geholfen hatte, was er ihr nie vergessen würde. Erst als sie das Handschuhfach öffnete und dort ein Pornoheft fand, taute sie auf.

Dass du so etwas in deinem Wagen hast, hätte ich nicht gedacht. Claudio ärgerte sich anfangs über Linda, bis er sah, wie neugierig sie das Hochglanzheft durchblätterte und die verschiedenen Sexstellungen und Positionen begutachtete. Lindas Augen bekamen einen richtigen Glanz in ihrem feisten und dennoch hübschen Gesicht. Tatsächlich spürte auch er im Unterleib ein eindeutiges Kribbeln.

Wenngleich es ihn etwas erschrak, dass ihm dieses Kribbeln durch die dicke Linda wiederfuhr. Ich habe noch nie die Mädels verstanden, die sich über Pornos aufgeregt haben. Ich guck gerne mal so was an. Die Möglichkeiten beim Rastplatzsex sind ja geradezu unendlich. Das reicht vom einfach mal auf den Parkplatz fahren, wo immer ordentlich was los ist, und die Pärchen beim Parkplatzfick im Auto beobachten, bis zur Verabredung zum Parkplatzdate mit einem sexy Girl, das du vorher noch nie gesehen hast und nachher auch wahrscheinlich nie mehr wiedertreffen wirst.

Deshalb kennen die scharfen Weiber, die sich in unseren Erotik Geschichten auf den Parkplatzsex einlassen, auch überhaupt keine Scham. Ja, der schnelle anonyme Sex auf einer Raststätte hat schon seinen Reiz - den solltest du unbedingt auch mal ausprobieren, wenn dir die Erfahrung damit noch fehlt.

Aber jetzt kannst du dich ja erst mal an den Fickgeschichten über geile Parkplatz Treffen erfreuen. Oder im kleinen Wäldchen nebenan, versteckt vor aller Augen. Wobei Zuschauer beim Sex neben der Autobahn ja meistens sogar mehr als willkommen sind. Da kann man es sich beim Ficken so richtig bequem machen und sich frei austoben.

Raum für einen Fick ist auch in der kleinsten Hütte, und im kleinsten Auto. Ob ein Blowjob auf dem Fahrersitz, ein geiler Fick auf dem Rücksitz oder auf der vom Fahren noch warmen Motorhaube, da ist alles drin, und unsere Parkplatz Sexgeschichten bieten dir einen schönen Querschnitt über das, was du bei einem Parkplatztreff so alles erleben kannst.

Wenn du übrigens ein Frischluftfan bist, dann kannst du den Parkplatzsex ganz prima mit dem Outdoor Sex verbinden. Man muss es ja nicht im Auto miteinander treiben. Eine geile Sache ist auch der Parkplatz Sex mit mehr als zwei Partnern. Und wenn es mehr als einen Zuschauer gibt, kann aus dem flotten Dreier ganz schnell auch mal Gangbangsex mit hemmungslosem Rudelbumsen werden.

Wenn du diese Parkplatzsex Sexgeschichten liest, wirst du dir fast vorkommen, als ob du selbst gerade im Auto sitzt, auf dem Weg zum schnellen Date und zum schnellen Fick - oder als ob du mitten dabei bist, beim wilden Geschehen auf dem Parkplatz. Übrigens - nicht nur die Parkplätze neben der Autobahn eignen sich extrem gut für den Parkplatzsex ; so manche erotische Geschichte spielt auch auf einem verschwiegenen Waldparkplatz.

Da kann man als Spaziergänger auch Einiges erleben und entdecken, wenn man die Augen aufhält. Aber falls du keine Lust hast, dich körperlich in den Wald zu begeben, dann kannst du auch geistig dorthin gelangen und den verliebten Pärchen beim Blasen und Ficken im Wald zuschauen und es dir dabei wahlweise selbst besorgen oder versuchen, beim geilen Spiel mitzumachen.

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind.

Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen. Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen.

Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute.

Hinter vorgehaltener Hand erzählten […]. Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam ich einen mächtigen Ständer. Gegenüber meiner Frau war es mir schon peinlich.

Sie registrierte es mitunter, dass mein Aufstand nicht etwas von Lust auf sie gekommen war, sondern von so einem Reiz aus der Umgebung. Erotische Filme und Pornos sah sie gar nicht mehr mit mir an. Auch geile Zeitschriften sollte ich nicht mehr kaufen. Das hätte ich ja alles noch gern hingenommen, wenn sie mich wenigstens von sich aus mit optischen Reizen verwöhnt hätte. Eines Tages gab es die Wende — nach immerhin neun Monaten Ehe.

Wir waren mit dem Auto unterwegs. Das Wetter war herrlich und die Freibadsaison hatte definitiv begonnen, was viele junge Menschen dorthin trieb, um sich im Wasser Abkühlung zu verschaffen, um Freunde zu treffen und rumzualbern. Die Kids, die schon älter waren, wollten natürlich auch flirten und Mädels beziehungsweise Jungs anschauen und gucken, ob man nicht jemanden kennen lernen könnte. Ich fuehlte mich total aufgespiesst und schrie vor lauter geilen Gefuehlen.

Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer schneller vor und zurueck zu bewegen. Meine anfaengliche Verkramftheit wich und ging ueber in ein gluecksgefuehl und ich konnte nicht genug bekommen von Toms Fickpruegel. Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schoenen braunen Augen war zu erkennen, dass es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter dann umklammerte er mich mit seinen kraeftigen Armen um die Brust.

Uns durchstiegen immer kraeftigere Lustgefuehle und kurz bevor er seinen Orgasmus bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um.

Ich massierte Toms harten und erregten Schwanz in die Haende und nahm ihn wieder in den Mund. Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf.

Ich setzte ihm meine Eichel auf die Rosette und fuehrte ihn langsam ein. Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stoehnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spuerte wie mir der Saft in die Wurzel schoss. Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Ruecken. Als ich alles ausgesprueht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Ruecken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen.

Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel oefters sehen. Es war seltsam den Koerper einer Frau zu spueren. Vor allen auf diese Weise: Sabine zog sie auf sich, legte sich ganz auf die Couch und liess den Koerper der anderen auf sich. Wie konnte sie das vergessen haben. Und wieder kuesste die junge Frau sie. Und Anja kuesste zurueck, gab sich dem Gefuehl hin. Fast erschreckt erkannte sie ein Verlangen in sich, das schon lange nicht mehr so intensiv gewesen war.

Das hier war neu und es war so intensiv, das der Kuss durch ihren ganzen Koerper zog — wie ein elektrischer Stromstoss. Sanft tastete sich Sabines Zunge vor, drang in den Mundraum der anderen Frau ein und Anja antwortete keine Spur weniger wild.

Sabines Haende glitten ueber ihren Ruecken, ueber den Stoff der duennen Bluse und ueber die weisse Jeans. Bis beide Frauen ihren innigen Kuss loesten und sich ansahen. Anja atmete tatsaechlich schneller. Und Thomas traute seinen Augen nicht, als er den beiden Frauen bei dem kleinen Spiel zusah. Es waren nicht nur zwei Frauen, was ihn erregte.

Es war seine Frau! Seine Anja, die er seit zwoelf Jahren kannte und eben so lange liebte. Und nun kuesste sie jemand anderen. Und das hiess und innig. Es war kein Mann, es war eine andere Frau — das machte alles, was er sah und erlebte nur um so intensiver.

Er war nicht einmal mehr ueberrascht, wie schnell Anja in das Spiel mit einstieg. Er wusste das sie seines Blickes sicher war. Und vielleicht gab das den Ausschlag. Unsicher auf den Beinen und mit roten Kopf.

Sabine setzte sich auf. Sie laechelte das Paar an. Anja zoegerte, nickte dann und oeffnete die ersten Knoepfe ihrer weissen Bluse. Sabine war nicht untaetig, stand auf und kam auf Thomas zu. Sie laechelte ihn an und war sich ihrer Ausstrahlung und Wirkung bewusst.

Dicht kam sie an ihn. Aber nur so weit, das ihre Koerper sich nicht beruehrten. Sagen konnte er nicht mehr viel. Sabines breiter Mund verzog sich zu einem Laecheln. Es machte sie noch begehrenswerter. Ihre Hand landete auf seinem Hemd, spielte mit dem obersten Knopf. Die junge Frau vor ihm spielte auch mit ihm. Und sie wusste, was sie wollte. Und irgendwie wusste er, sie wuerde es bekommen. Aber das war ein erregendes Gefuehl, in das er sich gerne verlor…. Vorsichtig streckte er seine Hand aus.

Sie sah ihm direkt in die Augen und laechelte. Aber sie machte keine Anstalten zurueckzuweichen. Vorsichtig beruehrten seine Fingerspitzen ihren Bauch. Keine Regung von ihr. Nur das Laecheln, das warm und angenehm war. Seine Finger wanderten langsam tastend und fuehlend hoeher. Und immer noch nur ihr Laecheln, das sanfte heben und senken ihrer Brueste beim Atmen und die warme Haut, die er weich und angenehm unter den Fingern spuerte.

Dabei presste sie seine gesamte Handflaeche auf ihren Koerper. Er spuerte ihre Rippen unter der Haut, dicht unter der rechten Brust. Sabine sah ihn an, gab ihm einen gehauchten Kuss und fuehrte seine Hand hoeher zu ihrer Brust. Thomas erschauerte regelrecht, als er das junge, feste Fleisch warm unter seiner Handflaeche spuerte.

Dann die Brustwarze und die gesamte, weiblich runde Woelbung. In seiner Hose wurde es mehr als eng, denn Gedanken, das erlebte und alles zusammen erregte ihn wie schon lange nichts mehr so erregend gewesen war….

Sabine drueckte sich gegen ihn, bis auch er ihren wunderbaren Koerper durch den duennen Stoff spueren konnte. Seine Hand wanderte auf ihren Ruecken und strich erforschend darueber. Sabines Gesicht war dicht vor ihr,. Das Laecheln war warm, ihre blauen Augen so unendlich tief verzehrend.

Langsam oeffnete sie leicht die Lippen und Thomas konnte nicht mehr anders. Er beugte sich vor und kuesste sie. Und wie er sie kuesste: Heiss, hart und leidenschaftlich zugleich.

Ihre Lippen waren weich, angenehm und warm. Wie ihr Mund, wie ihre Zunge die zwischen seine Zaehne schnellte. Fest griffen seine Haende zu und umfassten ihre Pobacken. Das Fleisch war weich, fest und stramm. Und so unendlich anziehend wie ihre ganzer Koerper, wie ihr Kuss und vieles mehr an das er in diesen Augenblicken nur denken konnte. Ihr Kuss wanderte zu seiner Wange.

Ihre Zunge glitt ueber sein Gesicht, zur Nase, zur anderen Wange. Sabine laechelte ihn an und trat dann zurueck. Sie drehte sich zur Seite und nahm Anja an der Hand. Die stand nur noch im BH und knappen Unterhoeschen vor ihr. Sabine zog sie an sich, umarmte sie und kuesste seine Frau. Thomas stand daneben, sein ganzer Koerper bebte noch und sehnte sich nach dem Gefuehl von eben zurueck.

Er musterte seine Frau: Sicher war sie schoen, sicher liebte er sie. Ihr Koerper war etwas kraeftiger, laengst nicht so schlank wie Sabines. Auch ihre Brueste waren weniger kraeftig. Aber er liebte sie! Die schlanken Finger mit den roten Naegeln glitten ueber den Verschluss, dann fiel das bisschen Stoff. Anja stand nur da, sah der anderen in das Gesicht und liess den BH zu Boden fallen.

Und Sabine sah sie nur an. Beide Frauen umarmten sich erneut. Ihre Brueste beruehrten sich. Anja zog scharf die Luft ein bei dem Gefuehl als das passierte. Eine Gaensehaut zog sich ueber ihren Koerper und verstaerkte das Gefuehl nur noch bis fast zur Unendlichkeit. Sie erschauerte als Sabine das spuerte oder ahnte und ihren Oberkoerper sanft bewegte.

Die Spitzen beider Brueste rieben aneinander. Anja biss auf ihre Unterlippe um nicht aufzuschreien. Mit grossen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie hatte etwas ihre Brueste derart intensiv gereizt, Nicht einmal mit Thomas… Zumindest kam es ihr jetzt in diesen Moment so vor.

Sabine laechelte und trat zurueck. Die sah zu Thomas und spuerte fast koerperlich auch dessen Erregung. Wenn ihr die Frau schon gefiel musste es ihm als Mann fast den Verstand rauben. Also nickte sie und drehte sich zu der kleinen Tuer zum Flur und dann in das Schlafzimmer.

Dicht hinter ihr folgte die junge Sabine. Und wieder sah Thomas die langen Beine und ihre Schmale Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken. Aber jetzt gab es kein Zurueck mehr. Er war auch nicht sicher ob er ueberhaupt jemals zurueck wollte…. Anja fuehrte Sabine in das kleine Schlafzimmer.

Unsicher stand sie vor dem Bett. Ihre Brueste waren weisse, voll und angenehm. Wenn auch nicht so straff wie die der Sabine. Doch es waren ihre und er liebte jeden Millimeter von ihnen.

Sabine drehte sich einmal im Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, das ihr Blick frontal auf Thomas gerichtet war. Der Schluckte und spuerte nur noch das kalte Rieseln im Ruecken und ihre blauen Augen auf sich…. Sabine laechelte seine Frau an. Anjas stand unsicher herum, die Haende schamvoll vor den Bruesten verschraenkt.

Sabine ging zu ihr und zog die Haende herunter. Anja blickte sie an. Sabine laechelte ihr zu und legte ihre Haende auf die Schultern der anderen. Thomas erkannte die Gaensehaut auf dem Koerper seiner Frau. Und Sabine stand da, sagte keinen Ton, laechelte nur ihr verzauberndes Laecheln und bewegte die Haende. Sanft strichen sie ueber Anjas Haut und Schultern. Zuerst nur die Fingernaegel, dann die Fingerspitzen und schliesslich die Handflaechen. Anja erstarrte als die Haende der anderen tiefer wanderten und um ihren Hals strichen: Liebevoll, forschend und an jeder Stelle.

Anja biss sich auf die Lippe und wirkte verunsichert — aber sie trat nicht zurueck oder wehrte die Beruehrungen ab. Auch dann nicht, als Sabines rote Fingernaegel ihre Brueste umrundeten — aber immer sorgsam bedacht das empfindliche Fleisch nicht zu beruehren. Anja sah Sabine an, als die einen ihrer Finger in den Mund steckte und dann zwischen ihre Brueste legte.

Sie war voellig hingerissen, von dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu das die Lust langsam stieg und fast anfing zu schmerzen. Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie beruehrte. Erschreckt erkannte sie, das sie bei den Gedanken leise anfing zu stoehnen und die Gaensehaut sich ueber ihren ganzen Koerper erstreckte.

Mit grossen Augen sah sie Sabine an und spuerte den Finger langsam zwischen ihren Bruesten auf Wanderung gehen. Er liess eine feuchte Spur zurueck. Bis Sabine sich vorbeugte und sanft ueber Anjas Oberkoerper blies. Anja stellte sich auf die Zehenspitzen, als der Warme Atem ueber ihren Oberkoerper strich und die feuchte Spur des Fingers aufregend kuehl zu spueren war.

Wieder sah sie Sabine unglaeubig an. Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen? Es war Anfang Oktober an einem trueben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei ueber km verfahren.

Ploetzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten liess. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei. Muerrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Haende an einigen Grasbuescheln ab. Ich ueberlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspaet war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden.

Mit zwanzig Minuten Verspaetung und leicht laediertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

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Das war mein allererster Parkplatzsex. Ich war damals gerade erst 19 Jahre als, eine junge Studentin, die den Zug nach Hause verpasst hatte. Fast zwei Stunden hätte ich auf den nächsten warten müssen. Also beschloss ich, einfach mal mein Glück als Anhalterin zu versuchen. Er hätte mich auch noch weiter mitgenommen, aber er musste in die andere Richtung.

Allerdings war das Autofahren reichlich langweilig. Noch langweiliger als Zugfahren … Der Kerl, der mich aufgelesen hatte, hatte ersichtlich kein Interesse an einer Unterhaltung. Er sagte selbst nichts und beantwortete das, was ich von mir gab, entweder gar nicht oder nur einsilbig. Er hatte mir nicht einmal seinen Namen genannt, obwohl ich ihm meinen verraten hatte.

Ich schaute mich im Auto um und entdeckte vorne auf der Ablage ein kleines Fotoalbum. Obwohl ich wusste, dass sich das eigentlich nicht gehört, griff ich es mir.

Immerhin, ich fragte ihn vorher, ob ich mir […]. Das erinnert mich immer an ein extrem geiles Wochenende, das ich mal mit meiner Freundin Marianne erlebt habe. Marianne steht total auf Bondage Sex und Fesselspiele. Und damit meine ich nicht solche sanften Spiele mit den Handschellen, die in Plüsch gepackt sind, sondern richtig extremen Bondagesex.

Sie kann davon gar nicht genug kriegen. Das Wildeste, was da bei uns gelaufen ist, das war an einem Wochenende in der Ferienwohnung von einem Freund von mir in einer riesigen Wohnanlage in einem idyllischen Kurort. Marianne und ich, wir hatten eine ziemlich stressige Zeit hinter uns und wollten einfach mal ausspannen. Fürs Packen war natürlich sie zuständig. Deshalb wunderte ich mich ziemlich, wie viele Koffer und Taschen sie für die läppischen nicht einmal ganz drei Tage gepackt hatte.

Unsere Form der Sexspielzeuge; also schon die etwas härteren Sachen. Marianne verstand unter Ausspannen ersichtlich etwas anderes als ich. Ich wollte mich erholen, sie wollte gefesselt werden. Claudio war von Anfang an nicht begeistert, dass er die dicke Linda durch die Weltgeschichte fahren musste. Eigentlich hatte er besseres vor, doch er erinnerte sich sehr genau, dass seine Sister ihn aus der Patsche geholfen hatte, was er ihr nie vergessen würde. Erst als sie das Handschuhfach öffnete und dort ein Pornoheft fand, taute sie auf.

Dass du so etwas in deinem Wagen hast, hätte ich nicht gedacht. Claudio ärgerte sich anfangs über Linda, bis er sah, wie neugierig sie das Hochglanzheft durchblätterte und die verschiedenen Sexstellungen und Positionen begutachtete.

Lindas Augen bekamen einen richtigen Glanz in ihrem feisten und dennoch hübschen Gesicht. Tatsächlich spürte auch er im Unterleib ein eindeutiges Kribbeln.

Wenngleich es ihn etwas erschrak, dass ihm dieses Kribbeln durch die dicke Linda wiederfuhr. Ich habe noch nie die Mädels verstanden, die sich über Pornos aufgeregt haben.

Ich guck gerne mal so was an. Die Möglichkeiten beim Rastplatzsex sind ja geradezu unendlich. Das reicht vom einfach mal auf den Parkplatz fahren, wo immer ordentlich was los ist, und die Pärchen beim Parkplatzfick im Auto beobachten, bis zur Verabredung zum Parkplatzdate mit einem sexy Girl, das du vorher noch nie gesehen hast und nachher auch wahrscheinlich nie mehr wiedertreffen wirst. Deshalb kennen die scharfen Weiber, die sich in unseren Erotik Geschichten auf den Parkplatzsex einlassen, auch überhaupt keine Scham.

Ja, der schnelle anonyme Sex auf einer Raststätte hat schon seinen Reiz - den solltest du unbedingt auch mal ausprobieren, wenn dir die Erfahrung damit noch fehlt. Aber jetzt kannst du dich ja erst mal an den Fickgeschichten über geile Parkplatz Treffen erfreuen. Oder im kleinen Wäldchen nebenan, versteckt vor aller Augen. Wobei Zuschauer beim Sex neben der Autobahn ja meistens sogar mehr als willkommen sind. Da kann man es sich beim Ficken so richtig bequem machen und sich frei austoben.

Raum für einen Fick ist auch in der kleinsten Hütte, und im kleinsten Auto. Ob ein Blowjob auf dem Fahrersitz, ein geiler Fick auf dem Rücksitz oder auf der vom Fahren noch warmen Motorhaube, da ist alles drin, und unsere Parkplatz Sexgeschichten bieten dir einen schönen Querschnitt über das, was du bei einem Parkplatztreff so alles erleben kannst.

Wenn du übrigens ein Frischluftfan bist, dann kannst du den Parkplatzsex ganz prima mit dem Outdoor Sex verbinden. Man muss es ja nicht im Auto miteinander treiben.

Eine geile Sache ist auch der Parkplatz Sex mit mehr als zwei Partnern. Und wenn es mehr als einen Zuschauer gibt, kann aus dem flotten Dreier ganz schnell auch mal Gangbangsex mit hemmungslosem Rudelbumsen werden. Wenn du diese Parkplatzsex Sexgeschichten liest, wirst du dir fast vorkommen, als ob du selbst gerade im Auto sitzt, auf dem Weg zum schnellen Date und zum schnellen Fick - oder als ob du mitten dabei bist, beim wilden Geschehen auf dem Parkplatz.

Übrigens - nicht nur die Parkplätze neben der Autobahn eignen sich extrem gut für den Parkplatzsex ; so manche erotische Geschichte spielt auch auf einem verschwiegenen Waldparkplatz. Da kann man als Spaziergänger auch Einiges erleben und entdecken, wenn man die Augen aufhält.

Aber falls du keine Lust hast, dich körperlich in den Wald zu begeben, dann kannst du auch geistig dorthin gelangen und den verliebten Pärchen beim Blasen und Ficken im Wald zuschauen und es dir dabei wahlweise selbst besorgen oder versuchen, beim geilen Spiel mitzumachen.

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen. Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben.

Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer. Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen. Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht.

Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse. Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln.

Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde.

Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Hinter vorgehaltener Hand erzählten […]. Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren.

So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam ich einen mächtigen Ständer. Gegenüber meiner Frau war es mir schon peinlich. Sie registrierte es mitunter, dass mein Aufstand nicht etwas von Lust auf sie gekommen war, sondern von so einem Reiz aus der Umgebung.

Erotische Filme und Pornos sah sie gar nicht mehr mit mir an. Sabine drueckte sich gegen ihn, bis auch er ihren wunderbaren Koerper durch den duennen Stoff spueren konnte. Seine Hand wanderte auf ihren Ruecken und strich erforschend darueber.

Sabines Gesicht war dicht vor ihr,. Das Laecheln war warm, ihre blauen Augen so unendlich tief verzehrend. Langsam oeffnete sie leicht die Lippen und Thomas konnte nicht mehr anders. Er beugte sich vor und kuesste sie. Und wie er sie kuesste: Heiss, hart und leidenschaftlich zugleich. Ihre Lippen waren weich, angenehm und warm.

Wie ihr Mund, wie ihre Zunge die zwischen seine Zaehne schnellte. Fest griffen seine Haende zu und umfassten ihre Pobacken.

Das Fleisch war weich, fest und stramm. Und so unendlich anziehend wie ihre ganzer Koerper, wie ihr Kuss und vieles mehr an das er in diesen Augenblicken nur denken konnte. Ihr Kuss wanderte zu seiner Wange. Ihre Zunge glitt ueber sein Gesicht, zur Nase, zur anderen Wange.

Sabine laechelte ihn an und trat dann zurueck. Sie drehte sich zur Seite und nahm Anja an der Hand. Die stand nur noch im BH und knappen Unterhoeschen vor ihr. Sabine zog sie an sich, umarmte sie und kuesste seine Frau. Thomas stand daneben, sein ganzer Koerper bebte noch und sehnte sich nach dem Gefuehl von eben zurueck. Er musterte seine Frau: Sicher war sie schoen, sicher liebte er sie. Ihr Koerper war etwas kraeftiger, laengst nicht so schlank wie Sabines.

Auch ihre Brueste waren weniger kraeftig. Aber er liebte sie! Die schlanken Finger mit den roten Naegeln glitten ueber den Verschluss, dann fiel das bisschen Stoff. Anja stand nur da, sah der anderen in das Gesicht und liess den BH zu Boden fallen. Und Sabine sah sie nur an. Beide Frauen umarmten sich erneut. Ihre Brueste beruehrten sich. Anja zog scharf die Luft ein bei dem Gefuehl als das passierte.

Eine Gaensehaut zog sich ueber ihren Koerper und verstaerkte das Gefuehl nur noch bis fast zur Unendlichkeit. Sie erschauerte als Sabine das spuerte oder ahnte und ihren Oberkoerper sanft bewegte.

Die Spitzen beider Brueste rieben aneinander. Anja biss auf ihre Unterlippe um nicht aufzuschreien. Mit grossen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie hatte etwas ihre Brueste derart intensiv gereizt, Nicht einmal mit Thomas… Zumindest kam es ihr jetzt in diesen Moment so vor. Sabine laechelte und trat zurueck. Die sah zu Thomas und spuerte fast koerperlich auch dessen Erregung.

Wenn ihr die Frau schon gefiel musste es ihm als Mann fast den Verstand rauben. Also nickte sie und drehte sich zu der kleinen Tuer zum Flur und dann in das Schlafzimmer. Dicht hinter ihr folgte die junge Sabine. Und wieder sah Thomas die langen Beine und ihre Schmale Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken. Aber jetzt gab es kein Zurueck mehr. Er war auch nicht sicher ob er ueberhaupt jemals zurueck wollte…. Anja fuehrte Sabine in das kleine Schlafzimmer.

Unsicher stand sie vor dem Bett. Ihre Brueste waren weisse, voll und angenehm. Wenn auch nicht so straff wie die der Sabine. Doch es waren ihre und er liebte jeden Millimeter von ihnen. Sabine drehte sich einmal im Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, das ihr Blick frontal auf Thomas gerichtet war.

Der Schluckte und spuerte nur noch das kalte Rieseln im Ruecken und ihre blauen Augen auf sich…. Sabine laechelte seine Frau an. Anjas stand unsicher herum, die Haende schamvoll vor den Bruesten verschraenkt.

Sabine ging zu ihr und zog die Haende herunter. Anja blickte sie an. Sabine laechelte ihr zu und legte ihre Haende auf die Schultern der anderen. Thomas erkannte die Gaensehaut auf dem Koerper seiner Frau.

Und Sabine stand da, sagte keinen Ton, laechelte nur ihr verzauberndes Laecheln und bewegte die Haende. Sanft strichen sie ueber Anjas Haut und Schultern. Zuerst nur die Fingernaegel, dann die Fingerspitzen und schliesslich die Handflaechen. Anja erstarrte als die Haende der anderen tiefer wanderten und um ihren Hals strichen: Liebevoll, forschend und an jeder Stelle. Anja biss sich auf die Lippe und wirkte verunsichert — aber sie trat nicht zurueck oder wehrte die Beruehrungen ab.

Auch dann nicht, als Sabines rote Fingernaegel ihre Brueste umrundeten — aber immer sorgsam bedacht das empfindliche Fleisch nicht zu beruehren.

Anja sah Sabine an, als die einen ihrer Finger in den Mund steckte und dann zwischen ihre Brueste legte. Sie war voellig hingerissen, von dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu das die Lust langsam stieg und fast anfing zu schmerzen. Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie beruehrte. Erschreckt erkannte sie, das sie bei den Gedanken leise anfing zu stoehnen und die Gaensehaut sich ueber ihren ganzen Koerper erstreckte.

Mit grossen Augen sah sie Sabine an und spuerte den Finger langsam zwischen ihren Bruesten auf Wanderung gehen. Er liess eine feuchte Spur zurueck. Bis Sabine sich vorbeugte und sanft ueber Anjas Oberkoerper blies. Anja stellte sich auf die Zehenspitzen, als der Warme Atem ueber ihren Oberkoerper strich und die feuchte Spur des Fingers aufregend kuehl zu spueren war.

Wieder sah sie Sabine unglaeubig an. Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen? Es war Anfang Oktober an einem trueben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei ueber km verfahren. Ploetzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten liess. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei.

Muerrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Haende an einigen Grasbuescheln ab. Ich ueberlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspaet war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren.

Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspaetung und leicht laediertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an. Vor mir stand ein praechtiges Bergisches Landhaus mit grosser Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstuer.

Auf mein klingeln oeffnete mir eine gutgebaute Bruenette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. Er muesste jedoch in Kuerze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer.

Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemaelden. Kein Wunder bei der Figur meiner Gespraechspartnerin. Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Glaesser befanden. Mir wurde ploetzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen.

Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Traegerin. Sie kam mit wiegenden Hueften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knuepfrock waren die beiden unteren Knoepfe geoeffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei.

Auch hatte Sie die oberen beiden Knoepfe ihrer weissen Rueschenbluse geoeffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat. Sie stellte die Getraenke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten.

Genau gegenueber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Muehe ihre Bloesse zu bedecken. Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weisses aufblitzte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschaeftsgespraech. Die Zeit verging wie im Fluge. Ploetzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen. Nach einigen Minuten kam sie herein und erklaerte, dass ihr Mann leider doch laenger aufgehalten waere und wohl nicht vor Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen fuer ein Angebot vorzubereiten.

Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschaeftlichen Teil abgeschlossen. Sie nickte nur und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Ihre rehbraunen Augen sahen mich fragend und hungrig an. Gleichzeitig legte ich meinen Arm um ihr Schulter und begann ihren Hals zu streicheln. Ein leichtes Zittern lief durch ihren zarten Koerper und sie schloss geniessend die Augen. Meine andere Hand legte ich auf ihre wohlgeformten Schenkel und strich sanft ihr Knie.

Noch lag sie regungslos in meinem Arm und liess mich ohne Widerstand gewaehren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wuensche. Ihre Schenkel oeffneten sich wie von selbst. Ich liess mir Zeit und knuepfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf. Stueck fuer Stueck glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhoeschen frei.

Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushuegel malerisch umfloss. Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Hoeschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut.

Sie stoehnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren. Ich war waehrend dessen nicht untaetig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufenthalt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Moese mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

Sie oeffnete meinen Reissverschluss, holte meinen heissen Staender aus seinem Gefaengnis und begann mich gefuehlvoll zu wichsen. Ihre zweite Hand umfasste meinen prallen Sack und knetete meine vollen Eier. Ich hatte das Gefuehl zu platzen und begann ihren hartgewordenen Kitzler zu massieren. Sie quittierte dies mit einem staerkeren, lauteren Stoehnen. Ihr Koerper begann zu beben und ploetzlich schrie sie auf und ueberschwemmte meine Hand mit ihrem Liebessaft.

Auch ich spuerte das bekannte ziehen in den Leisten und verkrampfte mich. Ein unbeschreibliches Gefuehl durchstroemte meine Adern und ich jagte meinen Samen in grossen Stroemen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stoehnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen kuesste presste sie mich kraeftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus.

Sie war dabei nicht untaetig und knoepfte mein Hemd auf. Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhoeschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stiess mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins.

Ich packte sie mit beiden Haenden und legte sie stossbereit ueber der Couchlehne zurecht. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Moese massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh. Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoss jeden Zentimeter und knetete mit meinen Haenden ihre Titten.

Mit lautem Stoehnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbstaendig zu machen. Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemuehle und ich hatte auch das Gefuehl als wuerde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stiess ich voll hinein ins Paradies und — was war das — an ihre Gebaermutter.

Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz. Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen.

Urploetzlich kam ihr Hoehepunkt mit einer Gewalt die mich voellig mitriss. Ich vergass alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stiess wie ein Wilder, unsere Saefte mischten sich und unsere Koerper dampften. Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschoepft und unsagbar gluecklich sank ich auf ihren geilen geroeteten Leib.








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Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stoehnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spuerte wie mir der Saft in die Wurzel schoss.

Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Ruecken. Als ich alles ausgesprueht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Ruecken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen. Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel oefters sehen. Es war seltsam den Koerper einer Frau zu spueren. Vor allen auf diese Weise: Sabine zog sie auf sich, legte sich ganz auf die Couch und liess den Koerper der anderen auf sich.

Wie konnte sie das vergessen haben. Und wieder kuesste die junge Frau sie. Und Anja kuesste zurueck, gab sich dem Gefuehl hin. Fast erschreckt erkannte sie ein Verlangen in sich, das schon lange nicht mehr so intensiv gewesen war. Das hier war neu und es war so intensiv, das der Kuss durch ihren ganzen Koerper zog — wie ein elektrischer Stromstoss. Sanft tastete sich Sabines Zunge vor, drang in den Mundraum der anderen Frau ein und Anja antwortete keine Spur weniger wild.

Sabines Haende glitten ueber ihren Ruecken, ueber den Stoff der duennen Bluse und ueber die weisse Jeans. Bis beide Frauen ihren innigen Kuss loesten und sich ansahen. Anja atmete tatsaechlich schneller. Und Thomas traute seinen Augen nicht, als er den beiden Frauen bei dem kleinen Spiel zusah.

Es waren nicht nur zwei Frauen, was ihn erregte. Es war seine Frau! Seine Anja, die er seit zwoelf Jahren kannte und eben so lange liebte. Und nun kuesste sie jemand anderen. Und das hiess und innig. Es war kein Mann, es war eine andere Frau — das machte alles, was er sah und erlebte nur um so intensiver.

Er war nicht einmal mehr ueberrascht, wie schnell Anja in das Spiel mit einstieg. Er wusste das sie seines Blickes sicher war. Und vielleicht gab das den Ausschlag.

Unsicher auf den Beinen und mit roten Kopf. Sabine setzte sich auf. Sie laechelte das Paar an. Anja zoegerte, nickte dann und oeffnete die ersten Knoepfe ihrer weissen Bluse.

Sabine war nicht untaetig, stand auf und kam auf Thomas zu. Sie laechelte ihn an und war sich ihrer Ausstrahlung und Wirkung bewusst.

Dicht kam sie an ihn. Aber nur so weit, das ihre Koerper sich nicht beruehrten. Sagen konnte er nicht mehr viel. Sabines breiter Mund verzog sich zu einem Laecheln. Es machte sie noch begehrenswerter. Ihre Hand landete auf seinem Hemd, spielte mit dem obersten Knopf. Die junge Frau vor ihm spielte auch mit ihm. Und sie wusste, was sie wollte. Und irgendwie wusste er, sie wuerde es bekommen. Aber das war ein erregendes Gefuehl, in das er sich gerne verlor….

Vorsichtig streckte er seine Hand aus. Sie sah ihm direkt in die Augen und laechelte. Aber sie machte keine Anstalten zurueckzuweichen. Vorsichtig beruehrten seine Fingerspitzen ihren Bauch. Keine Regung von ihr. Nur das Laecheln, das warm und angenehm war. Seine Finger wanderten langsam tastend und fuehlend hoeher. Und immer noch nur ihr Laecheln, das sanfte heben und senken ihrer Brueste beim Atmen und die warme Haut, die er weich und angenehm unter den Fingern spuerte.

Dabei presste sie seine gesamte Handflaeche auf ihren Koerper. Er spuerte ihre Rippen unter der Haut, dicht unter der rechten Brust. Sabine sah ihn an, gab ihm einen gehauchten Kuss und fuehrte seine Hand hoeher zu ihrer Brust. Thomas erschauerte regelrecht, als er das junge, feste Fleisch warm unter seiner Handflaeche spuerte.

Dann die Brustwarze und die gesamte, weiblich runde Woelbung. In seiner Hose wurde es mehr als eng, denn Gedanken, das erlebte und alles zusammen erregte ihn wie schon lange nichts mehr so erregend gewesen war…. Sabine drueckte sich gegen ihn, bis auch er ihren wunderbaren Koerper durch den duennen Stoff spueren konnte.

Seine Hand wanderte auf ihren Ruecken und strich erforschend darueber. Sabines Gesicht war dicht vor ihr,. Das Laecheln war warm, ihre blauen Augen so unendlich tief verzehrend. Langsam oeffnete sie leicht die Lippen und Thomas konnte nicht mehr anders.

Er beugte sich vor und kuesste sie. Und wie er sie kuesste: Heiss, hart und leidenschaftlich zugleich. Ihre Lippen waren weich, angenehm und warm. Wie ihr Mund, wie ihre Zunge die zwischen seine Zaehne schnellte. Fest griffen seine Haende zu und umfassten ihre Pobacken. Das Fleisch war weich, fest und stramm. Und so unendlich anziehend wie ihre ganzer Koerper, wie ihr Kuss und vieles mehr an das er in diesen Augenblicken nur denken konnte.

Ihr Kuss wanderte zu seiner Wange. Ihre Zunge glitt ueber sein Gesicht, zur Nase, zur anderen Wange. Sabine laechelte ihn an und trat dann zurueck. Sie drehte sich zur Seite und nahm Anja an der Hand. Die stand nur noch im BH und knappen Unterhoeschen vor ihr. Sabine zog sie an sich, umarmte sie und kuesste seine Frau.

Thomas stand daneben, sein ganzer Koerper bebte noch und sehnte sich nach dem Gefuehl von eben zurueck. Er musterte seine Frau: Sicher war sie schoen, sicher liebte er sie. Ihr Koerper war etwas kraeftiger, laengst nicht so schlank wie Sabines. Auch ihre Brueste waren weniger kraeftig. Aber er liebte sie! Die schlanken Finger mit den roten Naegeln glitten ueber den Verschluss, dann fiel das bisschen Stoff.

Anja stand nur da, sah der anderen in das Gesicht und liess den BH zu Boden fallen. Und Sabine sah sie nur an. Beide Frauen umarmten sich erneut. Ihre Brueste beruehrten sich. Anja zog scharf die Luft ein bei dem Gefuehl als das passierte. Eine Gaensehaut zog sich ueber ihren Koerper und verstaerkte das Gefuehl nur noch bis fast zur Unendlichkeit. Sie erschauerte als Sabine das spuerte oder ahnte und ihren Oberkoerper sanft bewegte.

Die Spitzen beider Brueste rieben aneinander. Anja biss auf ihre Unterlippe um nicht aufzuschreien. Mit grossen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie hatte etwas ihre Brueste derart intensiv gereizt, Nicht einmal mit Thomas… Zumindest kam es ihr jetzt in diesen Moment so vor. Sabine laechelte und trat zurueck. Die sah zu Thomas und spuerte fast koerperlich auch dessen Erregung.

Wenn ihr die Frau schon gefiel musste es ihm als Mann fast den Verstand rauben. Also nickte sie und drehte sich zu der kleinen Tuer zum Flur und dann in das Schlafzimmer. Dicht hinter ihr folgte die junge Sabine. Und wieder sah Thomas die langen Beine und ihre Schmale Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken. Aber jetzt gab es kein Zurueck mehr. Er war auch nicht sicher ob er ueberhaupt jemals zurueck wollte….

Anja fuehrte Sabine in das kleine Schlafzimmer. Unsicher stand sie vor dem Bett. Ihre Brueste waren weisse, voll und angenehm.

Wenn auch nicht so straff wie die der Sabine. Doch es waren ihre und er liebte jeden Millimeter von ihnen. Sabine drehte sich einmal im Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, das ihr Blick frontal auf Thomas gerichtet war. Der Schluckte und spuerte nur noch das kalte Rieseln im Ruecken und ihre blauen Augen auf sich…. Sabine laechelte seine Frau an. Anjas stand unsicher herum, die Haende schamvoll vor den Bruesten verschraenkt.

Sabine ging zu ihr und zog die Haende herunter. Anja blickte sie an. Sabine laechelte ihr zu und legte ihre Haende auf die Schultern der anderen.

Thomas erkannte die Gaensehaut auf dem Koerper seiner Frau. Und Sabine stand da, sagte keinen Ton, laechelte nur ihr verzauberndes Laecheln und bewegte die Haende.

Sanft strichen sie ueber Anjas Haut und Schultern. Zuerst nur die Fingernaegel, dann die Fingerspitzen und schliesslich die Handflaechen. Anja erstarrte als die Haende der anderen tiefer wanderten und um ihren Hals strichen: Liebevoll, forschend und an jeder Stelle. Anja biss sich auf die Lippe und wirkte verunsichert — aber sie trat nicht zurueck oder wehrte die Beruehrungen ab.

Auch dann nicht, als Sabines rote Fingernaegel ihre Brueste umrundeten — aber immer sorgsam bedacht das empfindliche Fleisch nicht zu beruehren. Anja sah Sabine an, als die einen ihrer Finger in den Mund steckte und dann zwischen ihre Brueste legte.

Sie war voellig hingerissen, von dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu das die Lust langsam stieg und fast anfing zu schmerzen. Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie beruehrte. Erschreckt erkannte sie, das sie bei den Gedanken leise anfing zu stoehnen und die Gaensehaut sich ueber ihren ganzen Koerper erstreckte.

Mit grossen Augen sah sie Sabine an und spuerte den Finger langsam zwischen ihren Bruesten auf Wanderung gehen. Er liess eine feuchte Spur zurueck. Bis Sabine sich vorbeugte und sanft ueber Anjas Oberkoerper blies.

Anja stellte sich auf die Zehenspitzen, als der Warme Atem ueber ihren Oberkoerper strich und die feuchte Spur des Fingers aufregend kuehl zu spueren war. Wieder sah sie Sabine unglaeubig an. Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen? Es war Anfang Oktober an einem trueben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei ueber km verfahren. Ploetzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten liess.

Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei. Muerrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Haende an einigen Grasbuescheln ab. Ich ueberlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspaet war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren. Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspaetung und leicht laediertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein praechtiges Bergisches Landhaus mit grosser Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstuer. Auf mein klingeln oeffnete mir eine gutgebaute Bruenette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an.

Er muesste jedoch in Kuerze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer. Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemaelden. Kein Wunder bei der Figur meiner Gespraechspartnerin. Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Glaesser befanden.

Mir wurde ploetzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Aber nicht jeder hat schon einen Parkplatztreff gehabt - und vor dem ersten Abenteuer mit dem Sex mit der Autobahn wirst du dich sicher etwas unsicher fühlen. Kein Problem - lies einfach die Parkplatzsex Sexgeschichten und du erhältst wertvolle Tipps. Mal ganz davon abgesehen, werden die Geschichten von Parkplatzsex dich auch gewaltig in Stimmung bringen für dein eigenes Parkplatz Date.

Kein Abenteuer ist wie das andere - vielleicht ist deines sogar das Beste und du möchtest uns davon berichten? Mit den Parkplatzsex Geschichten können wir euch einen ganz besonderen erotischen Leckerbissen anbieten, der für diejenigen, die es schon öfter mal knallhart neben der Autobahn getrieben haben, ebenso interessant ist wie für diejenigen, die vom Parkplatzsex zwar schon gehört, aber noch nie ein Live Parkplatztreffen erlebt haben.

Für die können unsere Parkplatz Sexgeschichten sogar geradezu eine erzieherische Wirkung haben, denn hier erfährst du genau, was beim Sex neben der Autobahn wirklich abgeht und was dabei alles möglich ist.

Ihr glaubt gar nicht, welche versauten Erlebnisse andere Leser bereits erlebt haben oder in ihrer Fantasie gerne erleben möchten. Hier erfahrt ihr davon und könnt die Parkplatzsex Geschichten kostenlos nachlesen. Lässig lehnte er an der Kühlerhaube seines schicken Cabrios. Die junge Studentin hatte ihn beim Herankommen bereits beobachtet. Dabei war es ihr nicht entgangen, dass sein harter Schwanz seine elegante helle Stoffhose ausbeulte.

Innerlich hatte sie gegrinst. Und sich wieder einmal gefreut, dass sie ein Mädchen war. Denn den Frauen sieht man es nun einmal nicht an, wenn sie geil sind; der Muschisaft tropft aus der Fotze ins Höschen und wird dort aufgefangen. Und in ihrem neuen pinkfarbenen Höschen hatte sich einiges an Saft gesammelt.

Den ganzen Tag schon hatte sie die Muschi gejuckt. Obwohl sie genau wusste, in diesem Semester würde sich über das eventuelle Diplom ihre gesamte Zukunft entscheiden, hatte sie sich nicht auf den Unterricht konzentrieren können.

Stattdessen hatte sie sich aufrecht hingesetzt, die Fotze fest auf den Holzstuhl gepresst, und war ein bisschen hin und her gerutscht. Das hatte wahnsinnig geprickelt; so sehr, dass sie wenig später auch noch die Hände unter die nackten Oberschenkel klemmte und mit den Fingerspitzen ihre nasse Spalte entlang strich. Beinahe hätte sie sich mit einem Stöhnen verraten, so scharf hatte sie das gemacht. Sie hatte sich gerade noch rechtzeitig bremsen können.

Eigentlich hatte sie es sich in der Pause im Mädchenklo selbst besorgen wollen, aber eine Freundin hatte ihren Rat gebraucht. Wobei ein harter Schwanz natürlich immer besser war als ihre eigenen Finger. Da kam ihr dieser hübsche junge Kerl gerade recht.

Sie hatte ihn schon öfter hier an der Schule gesehen, nur hatte er sie bisher nie beachtet. Sie war davon ausgegangen, dass er eher auf die schlanken Teen Schönheiten stand und nicht auf mollige Girls wie sie. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man zum Parkplatzsex kommen kann; die eine ist, man macht eine Verabredung für ein Parkplatztreffen, und die zweite ist, es ergibt sich einfach zufällig.

Ich habe beides schon erlebt. Und dann habe ich das mit dem Autobahnsex noch einmal in einer Situation mitgemacht, die sich so recht weder in die eine, noch in die andere Kategorie stecken lassen will. Das war mein allererster Parkplatzsex. Ich war damals gerade erst 19 Jahre als, eine junge Studentin, die den Zug nach Hause verpasst hatte.

Fast zwei Stunden hätte ich auf den nächsten warten müssen. Also beschloss ich, einfach mal mein Glück als Anhalterin zu versuchen. Er hätte mich auch noch weiter mitgenommen, aber er musste in die andere Richtung. Allerdings war das Autofahren reichlich langweilig.

Noch langweiliger als Zugfahren … Der Kerl, der mich aufgelesen hatte, hatte ersichtlich kein Interesse an einer Unterhaltung. Er sagte selbst nichts und beantwortete das, was ich von mir gab, entweder gar nicht oder nur einsilbig. Er hatte mir nicht einmal seinen Namen genannt, obwohl ich ihm meinen verraten hatte. Ich schaute mich im Auto um und entdeckte vorne auf der Ablage ein kleines Fotoalbum.

Obwohl ich wusste, dass sich das eigentlich nicht gehört, griff ich es mir. Immerhin, ich fragte ihn vorher, ob ich mir […].

Das erinnert mich immer an ein extrem geiles Wochenende, das ich mal mit meiner Freundin Marianne erlebt habe. Marianne steht total auf Bondage Sex und Fesselspiele. Und damit meine ich nicht solche sanften Spiele mit den Handschellen, die in Plüsch gepackt sind, sondern richtig extremen Bondagesex.

Sie kann davon gar nicht genug kriegen. Das Wildeste, was da bei uns gelaufen ist, das war an einem Wochenende in der Ferienwohnung von einem Freund von mir in einer riesigen Wohnanlage in einem idyllischen Kurort.

Marianne und ich, wir hatten eine ziemlich stressige Zeit hinter uns und wollten einfach mal ausspannen. Fürs Packen war natürlich sie zuständig. Deshalb wunderte ich mich ziemlich, wie viele Koffer und Taschen sie für die läppischen nicht einmal ganz drei Tage gepackt hatte. Unsere Form der Sexspielzeuge; also schon die etwas härteren Sachen. Marianne verstand unter Ausspannen ersichtlich etwas anderes als ich. Ich wollte mich erholen, sie wollte gefesselt werden.

Claudio war von Anfang an nicht begeistert, dass er die dicke Linda durch die Weltgeschichte fahren musste. Eigentlich hatte er besseres vor, doch er erinnerte sich sehr genau, dass seine Sister ihn aus der Patsche geholfen hatte, was er ihr nie vergessen würde.

Erst als sie das Handschuhfach öffnete und dort ein Pornoheft fand, taute sie auf. Dass du so etwas in deinem Wagen hast, hätte ich nicht gedacht. Claudio ärgerte sich anfangs über Linda, bis er sah, wie neugierig sie das Hochglanzheft durchblätterte und die verschiedenen Sexstellungen und Positionen begutachtete.

Lindas Augen bekamen einen richtigen Glanz in ihrem feisten und dennoch hübschen Gesicht. Tatsächlich spürte auch er im Unterleib ein eindeutiges Kribbeln. Wenngleich es ihn etwas erschrak, dass ihm dieses Kribbeln durch die dicke Linda wiederfuhr.

Ich habe noch nie die Mädels verstanden, die sich über Pornos aufgeregt haben. Ich guck gerne mal so was an. Die Möglichkeiten beim Rastplatzsex sind ja geradezu unendlich.

Das reicht vom einfach mal auf den Parkplatz fahren, wo immer ordentlich was los ist, und die Pärchen beim Parkplatzfick im Auto beobachten, bis zur Verabredung zum Parkplatzdate mit einem sexy Girl, das du vorher noch nie gesehen hast und nachher auch wahrscheinlich nie mehr wiedertreffen wirst. Deshalb kennen die scharfen Weiber, die sich in unseren Erotik Geschichten auf den Parkplatzsex einlassen, auch überhaupt keine Scham. Ja, der schnelle anonyme Sex auf einer Raststätte hat schon seinen Reiz - den solltest du unbedingt auch mal ausprobieren, wenn dir die Erfahrung damit noch fehlt.

Aber jetzt kannst du dich ja erst mal an den Fickgeschichten über geile Parkplatz Treffen erfreuen. Oder im kleinen Wäldchen nebenan, versteckt vor aller Augen. Wobei Zuschauer beim Sex neben der Autobahn ja meistens sogar mehr als willkommen sind. Da kann man es sich beim Ficken so richtig bequem machen und sich frei austoben. Raum für einen Fick ist auch in der kleinsten Hütte, und im kleinsten Auto.

Ob ein Blowjob auf dem Fahrersitz, ein geiler Fick auf dem Rücksitz oder auf der vom Fahren noch warmen Motorhaube, da ist alles drin, und unsere Parkplatz Sexgeschichten bieten dir einen schönen Querschnitt über das, was du bei einem Parkplatztreff so alles erleben kannst. Wenn du übrigens ein Frischluftfan bist, dann kannst du den Parkplatzsex ganz prima mit dem Outdoor Sex verbinden.

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Thomas stand daneben, sein ganzer Koerper bebte noch und sehnte sich nach dem Gefuehl von eben zurueck. Er musterte seine Frau: Sicher war sie schoen, sicher liebte er sie.

Ihr Koerper war etwas kraeftiger, laengst nicht so schlank wie Sabines. Auch ihre Brueste waren weniger kraeftig. Aber er liebte sie! Die schlanken Finger mit den roten Naegeln glitten ueber den Verschluss, dann fiel das bisschen Stoff. Anja stand nur da, sah der anderen in das Gesicht und liess den BH zu Boden fallen. Und Sabine sah sie nur an. Beide Frauen umarmten sich erneut. Ihre Brueste beruehrten sich. Anja zog scharf die Luft ein bei dem Gefuehl als das passierte. Eine Gaensehaut zog sich ueber ihren Koerper und verstaerkte das Gefuehl nur noch bis fast zur Unendlichkeit.

Sie erschauerte als Sabine das spuerte oder ahnte und ihren Oberkoerper sanft bewegte. Die Spitzen beider Brueste rieben aneinander. Anja biss auf ihre Unterlippe um nicht aufzuschreien. Mit grossen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie hatte etwas ihre Brueste derart intensiv gereizt, Nicht einmal mit Thomas… Zumindest kam es ihr jetzt in diesen Moment so vor. Sabine laechelte und trat zurueck.

Die sah zu Thomas und spuerte fast koerperlich auch dessen Erregung. Wenn ihr die Frau schon gefiel musste es ihm als Mann fast den Verstand rauben. Also nickte sie und drehte sich zu der kleinen Tuer zum Flur und dann in das Schlafzimmer.

Dicht hinter ihr folgte die junge Sabine. Und wieder sah Thomas die langen Beine und ihre Schmale Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken. Aber jetzt gab es kein Zurueck mehr.

Er war auch nicht sicher ob er ueberhaupt jemals zurueck wollte…. Anja fuehrte Sabine in das kleine Schlafzimmer. Unsicher stand sie vor dem Bett. Ihre Brueste waren weisse, voll und angenehm. Wenn auch nicht so straff wie die der Sabine. Doch es waren ihre und er liebte jeden Millimeter von ihnen. Sabine drehte sich einmal im Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, das ihr Blick frontal auf Thomas gerichtet war.

Der Schluckte und spuerte nur noch das kalte Rieseln im Ruecken und ihre blauen Augen auf sich…. Sabine laechelte seine Frau an. Anjas stand unsicher herum, die Haende schamvoll vor den Bruesten verschraenkt. Sabine ging zu ihr und zog die Haende herunter. Anja blickte sie an. Sabine laechelte ihr zu und legte ihre Haende auf die Schultern der anderen. Thomas erkannte die Gaensehaut auf dem Koerper seiner Frau. Und Sabine stand da, sagte keinen Ton, laechelte nur ihr verzauberndes Laecheln und bewegte die Haende.

Sanft strichen sie ueber Anjas Haut und Schultern. Zuerst nur die Fingernaegel, dann die Fingerspitzen und schliesslich die Handflaechen. Anja erstarrte als die Haende der anderen tiefer wanderten und um ihren Hals strichen: Liebevoll, forschend und an jeder Stelle.

Anja biss sich auf die Lippe und wirkte verunsichert — aber sie trat nicht zurueck oder wehrte die Beruehrungen ab. Auch dann nicht, als Sabines rote Fingernaegel ihre Brueste umrundeten — aber immer sorgsam bedacht das empfindliche Fleisch nicht zu beruehren.

Anja sah Sabine an, als die einen ihrer Finger in den Mund steckte und dann zwischen ihre Brueste legte. Sie war voellig hingerissen, von dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu das die Lust langsam stieg und fast anfing zu schmerzen.

Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie beruehrte. Erschreckt erkannte sie, das sie bei den Gedanken leise anfing zu stoehnen und die Gaensehaut sich ueber ihren ganzen Koerper erstreckte.

Mit grossen Augen sah sie Sabine an und spuerte den Finger langsam zwischen ihren Bruesten auf Wanderung gehen. Er liess eine feuchte Spur zurueck. Bis Sabine sich vorbeugte und sanft ueber Anjas Oberkoerper blies. Anja stellte sich auf die Zehenspitzen, als der Warme Atem ueber ihren Oberkoerper strich und die feuchte Spur des Fingers aufregend kuehl zu spueren war.

Wieder sah sie Sabine unglaeubig an. Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen? Es war Anfang Oktober an einem trueben regennassen Mittwochnachmittag. Zwei ergebnislose Kundenbesuche hatte ich bereits hinter mir und dabei ueber km verfahren. Ploetzlich bemerkte ich wie mein R9 anfing nach links zu ziehen und sich kaum noch in der Spur halten liess. Der linke Reifen war fast platt und es war bereits Viertel vor Drei.

Muerrisch wechselte ich den Reifen und wischte mir die dreckigen Haende an einigen Grasbuescheln ab. Ich ueberlegte ob ich meinen Termin absagen sollte, zuspaet war ich schon jetzt und ich hatte etwa noch eine Viertelstunde zu fahren.

Suchend sah ich mich nach einer Telefonzelle um, aber wie immer wenn man eine braucht ist keine zu finden. Mit zwanzig Minuten Verspaetung und leicht laediertem Anzug kam ich an der vereinbarten Adresse an.

Vor mir stand ein praechtiges Bergisches Landhaus mit grosser Parkanlage und antikem Springbrunnen. Ich stellte meinen Wagen ab und ging zu der geschnitzten Eingangstuer. Auf mein klingeln oeffnete mir eine gutgebaute Bruenette etwa um die Dreissig und sah mich erstaunt an. Er muesste jedoch in Kuerze wieder da sein, wollen Sie nicht einen Moment herein kommen. Bereitwillig gab sie den Eingang frei und zeigte mir den Weg zum Wohnzimmer. Ich war wie erschlagen von der exclusiven Ausstattung und den alten Gemaelden.

Kein Wunder bei der Figur meiner Gespraechspartnerin. Nach kurzer Wartezeit kam sie mit einem Tablett auf dem sich eine Tasse Kaffee und eine Flasche Weinbrandt einer deutschen Nobelmarke sowie zwei geschliffene Glaesser befanden. Mir wurde ploetzlich ziemlich warm ums Herz und zwischen den Schenkeln braute sich eine kleine Revolution zusammen. Das lag sicher nicht an dem Tablett und seinem Inhalt, sondern an seiner attraktiven Traegerin.

Sie kam mit wiegenden Hueften auf mich zu, an ihrem dunkelblauen Knuepfrock waren die beiden unteren Knoepfe geoeffnet und gaben den Blick auf zwei herrliche samtbrauen Schenkel frei. Auch hatte Sie die oberen beiden Knoepfe ihrer weissen Rueschenbluse geoeffnet so dass ihr Brustansatz zum Vorschein trat. Sie stellte die Getraenke vor mir ab und erlaubte mir einen tiefen Blick auf ihre runden und festen Titten, deren Warzen sich bereits erhoben hatten. Genau gegenueber von mir setzte sie sich in den Sessel und gab sich keine Muehe ihre Bloesse zu bedecken.

Mein Blick hing wie gebannt zwischen ihren Schenkeln wo gelegentlich etwas weisses aufblitzte. Etliche Zeit verging so in einem vernunftbetonten Geschaeftsgespraech. Die Zeit verging wie im Fluge. Ploetzlich klingelte das Telefon im Flur. Sie stand auf und schritt vondannen.

Nach einigen Minuten kam sie herein und erklaerte, dass ihr Mann leider doch laenger aufgehalten waere und wohl nicht vor Er habe sie jedoch gebeten mit mir die Unterlagen fuer ein Angebot vorzubereiten. Kurz gingen wir die Angebotsdaten durch und hatten dann den geschaeftlichen Teil abgeschlossen.

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Noch lag sie regungslos in meinem Arm und liess mich ohne Widerstand gewaehren. Meine Hand drang langsam unter ihrem Rock nach oben zum Ziel meiner Wuensche. Ihre Schenkel oeffneten sich wie von selbst. Ich liess mir Zeit und knuepfte nun erst einen Knopf nach dem anderen ihres Rockes auf.

Stueck fuer Stueck glitt der blaue Stoff beiseite und gab meinen Augen den Blick auf ihr Spitzenhoeschen frei. Darunter zeichnete sich deutlich ein brauner Haarbusch ab, der ihren Venushuegel malerisch umfloss. Erst kraulte ich ihre Muschi durch das Hoeschen, dann schob ich meine Finger von oben zwischen den Slip und ihre warme Haut.

Sie stoehnte zum ersten Mal leicht auf und spreizte ihr Beine weit, ihre Hand tastete sich nach meiner Hose vor und sie begann meinen Schwanz durch den Stoff leicht zu massieren.

Ich war waehrend dessen nicht untaetig und drang mit der ganzen Hand unter ihren Slip. Nach kurzem Aufenthalt an ihrem lockigen Busch glitten meine Finger zu ihren weichen und bereits feuchten Schamlippen und ich spreizte ihre Moese mit zwei Fingern und schob einen weiteren in ihre glitschige Spalte.

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Ein unbeschreibliches Gefuehl durchstroemte meine Adern und ich jagte meinen Samen in grossen Stroemen aus meinem Schwanz. Weit spritze ich und traf ihr voll ins Gesicht. All dies war, von unserem Stoehnen abgesehen, ohne ein Wort vor sich gegangen. Ihre Titten sprangen mir entgegen und als ich sie auf ihre Zitzen kuesste presste sie mich kraeftig an sich. Ich saugte was das Zeug hielt und zog sie sogut es ging aus. Sie war dabei nicht untaetig und knoepfte mein Hemd auf.

Leicht traurig entliess ich ihre Warzen aus meinem Mund und wir zogen uns gegenseitig aus. Als ich ihr das Spitzenhoeschen vom knackigen Arsch zog und mich in ihren inzwischen feuchten Busch presste zog sie ihre Schenkel weit auseinander. Ich stiess mit meiner Zunge in ihre heisse offene Spalte und leckte behende ihr Lustzentrum. Mit kleinen spitzen Schreien kam sie wieder zu einem Orgasmus. Auch mein Schwanz begann sich bereits wieder zu regen und stand fast schon wieder wie eine Eins.

Ich packte sie mit beiden Haenden und legte sie stossbereit ueber der Couchlehne zurecht. Langsam drang ich ein, jede Erhebung in ihrer Moese massierte meinen Schwanz, dabei umschlossen ihre Votzenmuskeln ihn wie ein enger Handschuh. Unwahrscheinlich eng und heiss war ihr Kanal, ich genoss jeden Zentimeter und knetete mit meinen Haenden ihre Titten.

Mit lautem Stoehnen und anfeuernden Rufen reagierte meine Gastgeberin, ihre Muschi begann sich selbstaendig zu machen. Sie drehte ihren Arsch wie eine Kaffeemuehle und ich hatte auch das Gefuehl als wuerde mein Schwanz durchgemahlen. Mit einem Ruck stiess ich voll hinein ins Paradies und — was war das — an ihre Gebaermutter. Dies gab mir fast den Rest, sie war nicht nur eng sondern auch relativ kurz.

Noch nie war mir so ein enges und geiles Weib untergekommen. Urploetzlich kam ihr Hoehepunkt mit einer Gewalt die mich voellig mitriss. Ich vergass alles und war nur noch Schwanz, rammelte und stiess wie ein Wilder, unsere Saefte mischten sich und unsere Koerper dampften.

Dann war ich soweit es spritzte heftig und scheinbar endlos aus mir in ihre herrliche Votze. Erschoepft und unsagbar gluecklich sank ich auf ihren geilen geroeteten Leib. Unsere Koerper waren entspannt, doch unsere Sinne waren geoeffnet wie ich es noch nie wieder erlebt habe. Streichelnd und liebkosend lagen wir uns in den Armen als unser Blick auf die barocke Wohnzimmeruhr fiel. Viertel nach Sechs, nur noch eine dreiviertel Stunde dann muesste ihr Mann auftauchen.

Unsere Koerper fanden sich aufs neue. Steif standen Schwanz und Kitzler, ich nagelte sie foermlich auf dem Sofa fest und sie stiess mit aller Wucht zurueck.

Alles um uns her verging im Nichts. Wir waren ein Koerper und eine Seele, verschmolzen und verwoben wie zwei Menschen nur verbunden sein koennen. Gleichzeitig erlebten wir unseren Orgasmus der nur langsam abflaute, und konnten uns fast nicht voneinander trennen. Doch die Zeit draengte und rasch zogen wir uns an. Kurz vor Sieben verliess ich unser Liebesnest und machte mich auf den Rueckweg.

Nach etwa m Weg kam mir ein er Daimler entgegen der in Richtung des Landhauses abbog. Zwei Tage spaeter bekam ich einen Anruf von Herrn Dr. Mahler — Ihrem Mann — der mich zu einem Vertragstermin einlud.

Mein Herz machte einen Freudensprung bei dem Gedanken an diesen Tag. Doch davon werde ich ein anderesmal berichten. Am grossen, weissgekachelten Swimming-Pool des Hauses sah ich ein halbes Dutzend Maedchen, die sich teils im Wasser tummelten, teils auf Sonnenliegen raekelten. Beim Naeherkommen bemerkte ich, dass die Koerper von aussergewoehnlicher Wohlgeformtheit und Straffheit besassen, die Festigkeit ihrer Rundungen und der Glanz ihrer Haut fielen auf.

Das Maedchen, das sich mir am naechsten in der Liege sonnte, hatte herrlich glatte, glaenzende Haut, auf der Wasserperlen wie frischer Tau glaenzten. Gerade stieg eine der Schoenheiten aus dem Wasser, sie trug einen glaenzenden, schwarzen Einteiler, der am Po tanga-artig nur einen schmalen Steg hatte. Sie hatte ihn schon öfter hier an der Schule gesehen, nur hatte er sie bisher nie beachtet. Sie war davon ausgegangen, dass er eher auf die schlanken Teen Schönheiten stand und nicht auf mollige Girls wie sie.

Es gibt zwei Möglichkeiten, wie man zum Parkplatzsex kommen kann; die eine ist, man macht eine Verabredung für ein Parkplatztreffen, und die zweite ist, es ergibt sich einfach zufällig. Ich habe beides schon erlebt. Und dann habe ich das mit dem Autobahnsex noch einmal in einer Situation mitgemacht, die sich so recht weder in die eine, noch in die andere Kategorie stecken lassen will. Das war mein allererster Parkplatzsex. Ich war damals gerade erst 19 Jahre als, eine junge Studentin, die den Zug nach Hause verpasst hatte.

Fast zwei Stunden hätte ich auf den nächsten warten müssen. Also beschloss ich, einfach mal mein Glück als Anhalterin zu versuchen. Er hätte mich auch noch weiter mitgenommen, aber er musste in die andere Richtung. Allerdings war das Autofahren reichlich langweilig. Noch langweiliger als Zugfahren … Der Kerl, der mich aufgelesen hatte, hatte ersichtlich kein Interesse an einer Unterhaltung.

Er sagte selbst nichts und beantwortete das, was ich von mir gab, entweder gar nicht oder nur einsilbig. Er hatte mir nicht einmal seinen Namen genannt, obwohl ich ihm meinen verraten hatte. Ich schaute mich im Auto um und entdeckte vorne auf der Ablage ein kleines Fotoalbum. Obwohl ich wusste, dass sich das eigentlich nicht gehört, griff ich es mir.

Immerhin, ich fragte ihn vorher, ob ich mir […]. Das erinnert mich immer an ein extrem geiles Wochenende, das ich mal mit meiner Freundin Marianne erlebt habe. Marianne steht total auf Bondage Sex und Fesselspiele. Und damit meine ich nicht solche sanften Spiele mit den Handschellen, die in Plüsch gepackt sind, sondern richtig extremen Bondagesex.

Sie kann davon gar nicht genug kriegen. Das Wildeste, was da bei uns gelaufen ist, das war an einem Wochenende in der Ferienwohnung von einem Freund von mir in einer riesigen Wohnanlage in einem idyllischen Kurort.

Marianne und ich, wir hatten eine ziemlich stressige Zeit hinter uns und wollten einfach mal ausspannen. Fürs Packen war natürlich sie zuständig. Deshalb wunderte ich mich ziemlich, wie viele Koffer und Taschen sie für die läppischen nicht einmal ganz drei Tage gepackt hatte.

Unsere Form der Sexspielzeuge; also schon die etwas härteren Sachen. Marianne verstand unter Ausspannen ersichtlich etwas anderes als ich. Ich wollte mich erholen, sie wollte gefesselt werden.

Claudio war von Anfang an nicht begeistert, dass er die dicke Linda durch die Weltgeschichte fahren musste. Eigentlich hatte er besseres vor, doch er erinnerte sich sehr genau, dass seine Sister ihn aus der Patsche geholfen hatte, was er ihr nie vergessen würde. Erst als sie das Handschuhfach öffnete und dort ein Pornoheft fand, taute sie auf. Dass du so etwas in deinem Wagen hast, hätte ich nicht gedacht. Claudio ärgerte sich anfangs über Linda, bis er sah, wie neugierig sie das Hochglanzheft durchblätterte und die verschiedenen Sexstellungen und Positionen begutachtete.

Lindas Augen bekamen einen richtigen Glanz in ihrem feisten und dennoch hübschen Gesicht. Tatsächlich spürte auch er im Unterleib ein eindeutiges Kribbeln. Wenngleich es ihn etwas erschrak, dass ihm dieses Kribbeln durch die dicke Linda wiederfuhr. Ich habe noch nie die Mädels verstanden, die sich über Pornos aufgeregt haben. Ich guck gerne mal so was an. Die Möglichkeiten beim Rastplatzsex sind ja geradezu unendlich.

Das reicht vom einfach mal auf den Parkplatz fahren, wo immer ordentlich was los ist, und die Pärchen beim Parkplatzfick im Auto beobachten, bis zur Verabredung zum Parkplatzdate mit einem sexy Girl, das du vorher noch nie gesehen hast und nachher auch wahrscheinlich nie mehr wiedertreffen wirst.

Deshalb kennen die scharfen Weiber, die sich in unseren Erotik Geschichten auf den Parkplatzsex einlassen, auch überhaupt keine Scham. Ja, der schnelle anonyme Sex auf einer Raststätte hat schon seinen Reiz - den solltest du unbedingt auch mal ausprobieren, wenn dir die Erfahrung damit noch fehlt. Aber jetzt kannst du dich ja erst mal an den Fickgeschichten über geile Parkplatz Treffen erfreuen.

Oder im kleinen Wäldchen nebenan, versteckt vor aller Augen. Wobei Zuschauer beim Sex neben der Autobahn ja meistens sogar mehr als willkommen sind. Da kann man es sich beim Ficken so richtig bequem machen und sich frei austoben.

Raum für einen Fick ist auch in der kleinsten Hütte, und im kleinsten Auto. Ob ein Blowjob auf dem Fahrersitz, ein geiler Fick auf dem Rücksitz oder auf der vom Fahren noch warmen Motorhaube, da ist alles drin, und unsere Parkplatz Sexgeschichten bieten dir einen schönen Querschnitt über das, was du bei einem Parkplatztreff so alles erleben kannst.

Wenn du übrigens ein Frischluftfan bist, dann kannst du den Parkplatzsex ganz prima mit dem Outdoor Sex verbinden. Man muss es ja nicht im Auto miteinander treiben. Eine geile Sache ist auch der Parkplatz Sex mit mehr als zwei Partnern. Und wenn es mehr als einen Zuschauer gibt, kann aus dem flotten Dreier ganz schnell auch mal Gangbangsex mit hemmungslosem Rudelbumsen werden.

Wenn du diese Parkplatzsex Sexgeschichten liest, wirst du dir fast vorkommen, als ob du selbst gerade im Auto sitzt, auf dem Weg zum schnellen Date und zum schnellen Fick - oder als ob du mitten dabei bist, beim wilden Geschehen auf dem Parkplatz.

Übrigens - nicht nur die Parkplätze neben der Autobahn eignen sich extrem gut für den Parkplatzsex ; so manche erotische Geschichte spielt auch auf einem verschwiegenen Waldparkplatz. Da kann man als Spaziergänger auch Einiges erleben und entdecken, wenn man die Augen aufhält. Aber falls du keine Lust hast, dich körperlich in den Wald zu begeben, dann kannst du auch geistig dorthin gelangen und den verliebten Pärchen beim Blasen und Ficken im Wald zuschauen und es dir dabei wahlweise selbst besorgen oder versuchen, beim geilen Spiel mitzumachen.

Meine Eltern hatten mich sehr streng erzogen und ich habe nie gesehen, wie sie zärtliche Berührungen ausgetauscht haben, nicht einmal ein Küsschen. Als ich in die Pubertät kam, verboten sie mir enge Sachen anzusehen, keiner sollte meine knospenden Brüste sehen.

Dementsprechend unbeliebt war ich in der Schule und keiner wollte etwas mit mir zu tun haben. Ich durfte auch keine Jugendmagazine lesen, in denen die bekannten Aufklärungsseiten zu finden sind. Trotzdem hatte ich im Altpapier eines gefunden und ich schmuggelte es auf mein Zimmer.

Dort las ich, was Männer und Frauen miteinander in einsamen Stunden eigentlich zu tun pflegen. Verschämt schaffte ich das Heft am nächsten Tag wieder aus dem Haus. Obwohl ich Angst hatte, erregte ich mich an meiner Knospe und wurde fürchterlich feucht. Ich streichelte mich nie lange, aus der falschen Scham heraus, dass dies etwas Verbotenes sein müsse.

Mit der Zeit wuchsen meine Brüste und heimlich betrachtete ich sie im Badezimmerspiegel nach dem Duschen. Ich fand sie sehr schön, so fest und rund wie sie waren, mit den kleinen, rosigen Nippeln. Im Schritt wuchsen mir schon bald viele Haare, was mich erstaunte, ich hatte doch nie eine erwachsene Frau nackt gesehen.

In den Sommerferien war es dann soweit, ich war kurz zuvor achtzehn geworden und besuchte das Gymnasium. In den Ferien schickten mich meine Eltern in ein Jugendcamp, das natürlich streng katholisch war und nur von Mädchen besucht wurde. Die Camps fanden meist auf dem Land statt und inzwischen war ich so alt, dass ich die jüngeren Mädchen betreute. Hinter vorgehaltener Hand erzählten […].

Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren.