Penis fesselung geile partnertauschgeschichten

penis fesselung geile partnertauschgeschichten

Dazu stöhnte er und brachte sich am Ende zu einem vorgetäuschten Höhepunkt. Was wird deine Mutter denken, wenn sie das hört? Diesmal sogar mir noch lauteren Geräuschen. Ich sprang aus dem Bett und stellte mich hinter ihn. Jonas lachte und kämpfte sich frei. Wir begannen miteinander zu ringen. Ich versuchte seine Sexgeräusche zu stoppen. Jonas landete auf mir. Jetzt hatte ich eine Erektion, die ich vergeblich zu verbergen versuchte. Als ich wieder meine Hände auf seinen Mund legte, griff Jonas nach meinen Handgelenken und zog sie beiseite.

Plötzlich schien der Junge die Überhand über mich zu bekommen. Ich wehrte mich nur noch schwach. Mein steifer Schwanz presste sich gegen seine Hüfte. Sicher hätte ich frei kommen können, aber ich genoss den engen Körperkontakt so sehr. Er brachte geschickt meine Hände zusammen und drückte sie mit einer Hand über meinem Kopf auf das Kissen, während er sich mit der anderen den Gürtel aus seiner Jeans zog.

Jonas schlang den Ledergürtel um meine Handgelenke und schloss die Schnalle. Das andere Ende wickelte er um den Bettpfosten. Er zog daran, um sicher zu stellen, dass er gut befestigt war. Meine Beine waren etwas gebeugt, um meinen steifen Pimmel zu verstecken. Jonas stand an der Seite des Betts und bewunderte sein Handwerk. Ein seltsames Lächeln huschte durch sein Gesicht. Dann beugte er sich vor und drückte meine Knie aufs Bett.

Nun beulte meine Erektion überdeutlich den dünnen Baumwollstoff meiner Hose. Jonas sah die Ausbeulung genau an, dann ging er zu seiner Kommode und wühlte da in einer Schublade. Jonas drehte sich zu mir um. Er hatte ein Seil in der Hand.

Der Ausdruck von Furcht in meinem Gesicht schien Jonas anzutreiben. Jetzt fühlte ich mich wirklich exponiert und begann mir echt Sorgen zu machen. Was wäre, wenn seine Mutter jetzt durch die Tür marschieren würde?

Sie würde mich gefesselt und mit eine unübersehbaren Latte vorfinden. Aber das war nichts gegen das, was als Nächstes kam. Nachdem er mich sicher mitten auf dem Bett angebunden hatte, öffnete er meine Hose und zog sie mir langsam herunter. Befreit schwang mein steifer Schwanz durch die Luft und klatschte Geilsaft verspritzend hörbar auf meinen Bauch.

Hilflos musste ich erdulden, dass er mein zuckendes Teil genau untersuchte. Er war noch nicht ganz zufrieden mit meiner Position.

Zärtlich streichelte er meine Nüsse, bevor sein Finger leicht über die gesamte Länge meines steifen Schwanzes strich. Ich konnte es kaum glauben, als er zur Tür ging und sie öffnete. Bevor er hinaus ging stoppte er und drehte sich zu mir herum.

Ich bin in einer Minute zurück. Nach einiger Zeit hörte ich Schritte auf der Treppe. War das Jonas oder seine Mutter? Ich hielt den Atem an als die Schritte näher kamen.

Jonas kam mit zwei Flaschen Bier und schloss die Tür hinter sich. Ich konnte wieder beruhigt atmen. Merkwürdig, aber die ganze Zeit hatte ich meine Erektion nicht verloren. Ich hatte Angst und war zur selben Zeit richtig angetörnt. Ich genoss sogar irgendwie die Tatsache, dass ich dem Jungen meine Latte und meine samenschweren Eier zeigte.

Hinzu kam, dass ich mich als Älterer nicht schuldig fühlen musste, da die Initiative von Jonas kam. Es war wie eine Art Absolution. Ich spannte meine Arschbacken an.

Mein Schwanz schwoll stolz noch mehr an und quetschte einen glasklaren Lusttropfen aus der Spitze. Jonas nahm ihn mit dem Finger auf und führte ihn zum Munde. Er streckte seine Zunge aus und leckte meinen Vorsaft von seinem Finger. Er ging zum Lichtschalter und löschte das Licht im Zimmer. Jetzt war der Raum nur noch durch den Computer und eine schwache Schreibtischlampe erleuchtet.

Im Halbdunkel begann Jonas sich ausziehen. Ich sah ihn hungrig an, zog halbherzig an den fesseln und machte leise Protestgeräusche. Er zog sein Hemd aus und warf es auf den Boden. Er hatte keine Schuhe an. Seine aufgeplusterte Rute lag seitwärts und erreichte fast seinen Hüftknochen. Die Eichel war deutlich abgesetzt und durch das dünne Material gut zu sehen.

Jonas schloss seine Augen und massierte seinen Schwanz in Form. So kam er zum Bett, stand über mir und sah auf mich herunter. Er überprüfte meine Fesselung, zog sich noch mehr an und genoss meinen hilflosen Anblick. Dann kniete er auf der Bettkante und zog seine Zunge über die Länge meines Penis.

Ich atmete tief ein. Ein Schauer lief durch meinen Körper. Mein Schwanz wurde zustimmend noch härter. Daumen und Zeigefinger kniffen fest in einen meiner Nippel. Ich versuchte auszuweichen, aber seine Hände folgten meinen Bewegungen. Nun griffen sie beide Brustwarzen und quetschten sie härter als zuvor. Diesmal gehorchte ich und hielt still, obwohl es weh tat. Ich biss mir auf die Lippen und fühlte eine erregende Mischung aus Schmerz und Lust.

Nun wendete er sich wieder meinem Schwanz zu, gab ihm einige Schläge mit der flachen Hand. Mein Penis schwang hin und her, sandte Schockwellen durch meinen Unterleib. Er wiederholte das immer wieder, und ich stöhnte. Er zog den Gummibund seiner Unterhose nach unten, enthüllte mir nun den Fakt, dass er seine Schamhaare komplett rasiert hatte.

Sein Rohr stand aufgerichtet wie ein kleiner Baseballschläger, fett und lang, und seine Eier klebten förmlich an der Unterseite. Dann hielt er ihn nach unten, drückte seine Nüsse nach hinten, so dass ich nun seine volle Länge sah. Er zog die Vorhaut zurück und legte mir seine schon feuchte Eichel an die Lippen, die ich angestrengt geschlossen hielt. Als ich zögerte kniff er mir solange in die Nippel, bis ich meinen Mund aufmachte.

Ich grunzte meine Proteste, aber Jonas ignorierte sie und schob mir seinen Penis tief in den Mund. Am Ende genoss ich sogar den jungen, blutwarmen Schaft zwischen meinen Lippen. Doch da blieb er nicht lange. Jonas stieg aufs Bett und grätschte über mir, je ein Bein auf einer Seite meiner Brust. Meine Zunge kreiste gierig um seine würzig-feuchte Eichel. Ich gab alle Widerstände auf. Er hörte dann nicht auf, sondern erhöhte noch die Geschwindigkeit.

Als ich schon dachte, ersticken zu müssen, zog er sein Ding aus mir heraus, drehte sich herum zu einer 69er Position und nahm mein steifes Teil in den Mund. Er schien damit erfahren zu sein, denn es glitt bis in seinen Hals. Es wäre mir fast gekommen. So ein Gefühl hatte ich noch nie. Jetzt wollte ich nicht mehr, dass es so schnell zu Ende war. Er stoppte und setzte sich auf. Dabei kam sein Arsch in Kontakt mit meinem Gesicht.

Ich streckte meine Zunge aus und suchte nach seinem Loch, wie ich es in einigen meiner Lieblingspornofilme gesehen hatte. Jonas war da sauber.

Meine Zunge schmierte seine Ritze mit ihrem Speichel, ihre spitze drang in sein zuckendes Loch. Jonas beugte sich vor. Sein Kopfhaar rieb sich sinnlich an meiner Eichel.

Nun stöhnte ich auch. Als der Junge gut geschmiert war, drehte er sich herum und positionierte sich ohne Zögern über meinem aufgerichteten Phallus. Meine Schwanzspitze rieb sich neckend an seinem feuchten, weich geleckten Loch. Fast zwanghaft hob ich meine Hüften, um in ihn einzudringen, aber Jonas hob sich und entzog sich mir. Er rutschte vorwärts, setzte sich auf meinen Bauch und lotste meinen Schwanz zwischen seine Arschbacken.

Mit seiner linken hand begann er jetzt seine eigene Rute langsam zu wichsen. Ich starrte ihn an. Selbst im Dämmerlicht konnte ich sehen, dass seine Wangen und seine Schultern vom Sex erregt rot geworden waren. Jonas leckte seine Lippen und schloss seine Augen. Ich bewunderte sein wohl definiertes aber nur schwach bemuskeltes Sixpack. Er kam dem Orgasmus näher. Alle meine Vorbehalte schwanden. Jonas wichste seine Rute intensiver. Er öffnete seine Augen und sah mich an.

Ich kann nicht mehr.. Ich fühlte das erste Kribbeln in meinen Eiern. Mein Sack zog sich zusammen und hob sie in die Nähe meines Penis. Plötzlich packte Jonas ihn richtig derb und begann mir wie wütend einen abzuschütteln. So dick, dass ich dachte es sprengt meinen bis dahin jungfräulichen Eingang. So alleine, halb kniend, halb liegend auf diesem Gestell, nahm ich zum ersten Mal wahr in welch bizarrer Situation ich mich eigentlich befand.

Gerade habe ich noch meiner attraktiven Nachbarin beim Einbau ihrer Küche geholfen und jetzt hänge ich hier verschnürt und gedemütigt mit einem Pfropfen im Arsch, den Schwanz in einer Art Melkmaschine und warte darauf von dieser mysteriösen Lady benutzt zu werden.

Klar, ich war geschockt, mir war alles so unendlich peinlich und sicherlich war ich tatsächlich zeitweise wie gelähmt, aber wenn ich nicht zusätzlich auch noch fürchterlich geil gewesen wäre, es hätte Mittel und Wege gegeben dem Ganzen zu entgehen.

Fakt war also, dass ich nicht völlig willenlos in diese Situation geraten war, sondern pure Geilheit mich letztendlich hierher geführt hatte. Wenn etwas mich in diesem Moment beruhigen konnte, so war es der Umstand, dass Karins Wut zu Anfang einer, so hoffte ich zumindest- diebischen Freude-, über ihr hübsch verpacktes Opfer gewichen war.

Je länger ich alleine im Schlafzimmer auf diesem Gestell verharren musste, desto mehr Gründe kamen zu meiner Beruhigung hinzu. Ich schwitzte in meiner zweiten Haut und bei jeder noch so kleinen Bewegung, die die stramme Fesselung erlaubte, saugte sich das Material an jedem Quadratzentimeter meines Körpers fest. Meine Wünsche wurden erfüllt. Langsam öffnete sich die Tür und Karins Kopf erschien. Dir ist auch nix zu peinlich. Erst sich mit Gummiunterwäsche fremder Leute erwischen lassen und jetzt auch noch vor meinen Augen alles rammeln, was in Reichweite deines Schniedels ist!

Nicht, weil Karin mich schon wieder in einer peinlichen Situation erwischt hatte, sondern weil ihr Outfit der Hammer war. Vor mir stand der Traum einer Frau in Latex. Sie hatte ein bodenlanges schwarzes Latexkleid an.

Das schulterfreie Oberteil lag sehr eng an. Zwei Träger umrahmten ihren Busen und verschmolzen im Nacken zu einer breiten Halsmanschette. Unterhalb ihrer Hüfte weitete sich das Kleid zu einem fessellangen, weiten Rock, der von der Hüfte an in der Mitte geschlitzt war. Ihr blondgelocktes, schulterlanges Haar trug sie offen und ihre Arme waren bis über die Ellenbogen in Latexhandschuhe gehüllt.

Wenn sie einen Schritt nach vorne tat, teilte sich der wallende Rock geräuschvoll und gab für einen kurzen Moment den Blick auf ihre rasierte Möse preis. Ich wollte nicht dir einen Gefallen tun! Sie rückte einen Armlehnensessel etwa zwei Meter von meinem Kopf entfernt in mein Blickfeld und setzte sich darauf.

Sie legte ihre Beine links und rechts über die Lehnen und hing dann den Stoff, der die Sicht auf ihre Möse verdeckte in langsamer und lasziver Weise ebenfalls über die Lehnen. Mein Blick folgte dem verbliebenen kleinen Dreieck von Schamhaaren oberhalb ihrer Muschi direkt in die feucht glänzende rosa Furche, die sich darunter weit öffnete. Ich konnte den Duft ihrer nassen Lustgrotte riechen. Mit ihrer flachen Hand massierte sie den ganzen Bereich ihres Schrittes.

Dann teilte sie mit ihren Fingern ihre Schamlippen und streichelte deren Innenseiten. Ihr Mittelfinger verschwand tief in ihrer Möse und kam glänzend vor Mösensaft wieder zum Vorschein. Den Schleim ihrer eigenen Erregung verteilte genüsslich über ihre ganzes Geschlecht. Sie machte kreisende Bewegungen mit der Hüfte und intensivierte ihr Fingerspiel in und an ihrer Möse, bis ihr gesamter Schritt vor nasser Erregung glänzte.

Dann unterbrach sie ihr geiles Spiel um jeden ihrer gummierten und von Mösensaft benetzten Finger einzeln und genüsslich abzulecken. Dabei schaute sie mir unverwandt in die Augen. Ohne wirklich eine Antwort von mir zu erwarten stand sie auf und stellte sich direkt vor mein Gesicht, so dass ich mit einiger Anstrengung mit meiner Zunge ihre Lustgrotte erreichen hätte können.

Ihre Hand glitt erneut in ihren Schritt. Mit ihren beiden mittleren Fingern tauchte sie tief in ihre Furche ein und schmierte mir den duftigen Beweis ihrer Geilheit auf die Lippen und unter die Nasenöffnungen meiner Latexmaske. Immer wieder holten ihre Finger den duftenden Saft aus der Tiefe ihres Beckens, der umgehend in meinem Gesicht landete. Ohne ihre Möse bisher auch nur berührt zu haben schmeckten meine Lippen nach heftigstem Oralsex.

Danach begab sie sich wieder zu ihrem Stuhl und setzte sich wie zuvor darauf. Mit ihrer rechten Hand griff sie nach einem Gerät, das wie eine Fernbedienung aussah, richtete es auf mich und tippte mit dem Daumen einige Tasten. Plötzlich wurde die Gummimöse, die meinen Schwanz glitschig und nass umschloss, lebendig. Saugend wurden meine Eier, der Schafft und meine Eichel massiert. Ich begann laut zu stöhnen.

Mit ihrem Zeigefinger auf den Lippen bedeutete sie mir das zu unterlassen und begann mit einer kleinen Ansprache: Zwar hatte ich mir geschworen keine Männer mehr zu behandeln, aber ehrliche Geilheit auf Gummi und Fesselspiele, wie sie bei dir anscheinend vorhanden ist, macht mich an.

Ich wollte gerade dazu etwas sagen, doch sie bedeutete mir mit einem Kopfschütteln weiterhin die Klappe zu halten und intensivierte stattdessen mit der Fernbedienung die Massage meines Schwanzes. Die Gummimöse gab schmatzende Geräusche von sich, als sie selbständig an meinem Schwanz hoch und runter glitt.

Ich fühlte mich wie eine Kuh die gemolken werden sollte und konnte beim besten Willen, das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mit genervtem Blick stand Karin auf und begann hinter meinem Rücken in ihrem Kleiderschrank nach etwas zu suchen. Ein paar Sekunden später hielt sie mir von hinten die Nase zu und als ich meinen Mund öffnete zwang sie mir einen Gummiball hinein. Ich warne dich, wenn du hier ohne meine Erlaubnis abspritzt und meine hübsche Gummimuschi einsudelst, wird dir alles Bisherige wie eine zarte Streicheleinheit vorkommen!

Sie setzte sich zurück auf ihren Stuhl und fuhr mit ihrer Ansprache fort: Ich behandele allerdings nur Frauen.

Frauen mit sehr interessanten Vorstellungen von Sex, die sie in ihrer normalen Umgebung nicht ausleben können oder wollen. Manchmal wäre es von Vorteil, wenn zusätzlich noch ein Mann bei den Therapiesitzungen anwesend wäre. Bisher hatte ich allerdings noch keinen Partner finden können, der mir geeignet erschien. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Während du darüber nachdenkst werde ich ein paar Fotos von dir machen, damit du, egal wie das hier ausgeht, bei deinen Kumpels nicht zu doll von der neuen Nachbarin schwärmst, okay?

Mit diesen Worten löste sie den Halsverschluss meiner Latexmaske und die Sicherung meines Knebels und zog mir die Maske vorne über das Gesicht. Sie baumelte am Knebel verheddert vor meinem Mund. Ich war völlig verschwitzt und hatte wahrscheinlich einen ziemlich irren Blick. Trotzdem war ich wahrscheinlich eindeutig als Tom zu erkennen. Während sie die Kamera zückte und das Blitzlicht diese bizarre Szenerie erleuchtete versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen.

Es war eine glatte Erpressung, aber Geilheit ist eine gute Motivation sich auf Dinge einzulassen, von denen man vorher nicht einmal geträumt hatte. Und alles deutete darauf hin, dass Karin für sich schon die Entscheidung getroffen hatte und mich ganz gerne als ihren Assistenten beschäftigen würde, sonst wäre die Inszenierung der ganzen Geschichte nicht notwendig gewesen. Soll ich das hier aufdrehen, damit du deinen Saft abspritzen kannst oder willst deinen Ständer alleine in deiner Wohnung wichsen und weiter von wildem Sex nur träumen??

Ein heftiges Kopfnicken war meine Antwort. Sie rückte den Sessel noch etwas näher an mich heran und zeigte mir ihre göttliche Muschi. Dann spürte ich wie sie die Gummimöse weiter aufdrehte. Sie schien auf voller Leistung zu vibrieren und massierte schmatzend meinen Schwanz, wie ich es besser bei einer Frau noch nicht erlebt hatte. Ich stöhnte so laut ich konnte in meinen Knebel. Ich wurde gefickt von einer glitschigen Kunstmöse und konnte mir nichts Geileres vorstellen.

Sie genoss meinen Anblick und wichste sich eine Armlänge von meiner Nase entfernt heftig ihre nasse Spalte. Bald übertönte ihr Stöhnen mein knebelunterdrücktes. Sie musste kurz vor einem Orgasmus sein. Mit weit aufgerissenen Augen und Mund schaute sie mich an und nickte mir zu. Ich verstand das als Zeichen mit ihr kommen zu dürfen. Nur mit Mühe hatte ich es bisher geschafft meinen Saft, der mir von den Eiern aufstieg zurück zu halten.

Kurz darauf durchzuckten sie die ersten Spasmen. Sie schrie mir ihre Geilheit ins Ohr und kam. Fast im selben Moment war es auch bei mir soweit. Mit Wucht spritzte ich meine Ladung in drei Schüben in die Gummimöse.

Ich musste einen hochroten Kopf haben und der Speichel tropfte mir aus meinem geknebelten Mund. Mit aller Gewalt rammte ich meinen Ständer so tief es ging in den Saugapparat zwischen meinen Beinen und lies mich bis zum letzten Tropfen aussaugen.

Sie stand auf und löste den Knebelgurt an meinem Hinterkopf. Es war nicht ganz einfach den Gummiball wieder aus dem Mund zu bekommen, aber gemeinsam schafften wir es. Genüsslich leckte ich ihr den Saft von ihren Schamlippen. Meine Versuche mit meiner Zunge in ihre Möse einzudringen unterstützte sie mit rhythmischen Fickbewegungen. Ich leckte alles auf, was mir ihre geile salzige Quelle spendete. Dann drückte sie meinen Kopf tief in ihre Möse und wippte mit ihren Füssen, so dass mein ganzes Gesicht durch ihre Spalte glitschte.

Ich formte meine Lippen zu einem O und saugte ihren ganzen Kitzler ein. Wild daran herumlutschend spürte ich wie sich ihr nächster Orgasmus anbahnte. Kurz bevor sie kam drückte sie meinen Kopf tief in ihre Spalte.

Ihre Finger krallte sie um meine Ohren und ihre Hüfte drückte sie so fest wie möglich gegen meinen Mund. Laut stöhnend oder besser lauthals schreiend kam sie und spritzte mir dabei einen gewaltigen Strahl Mösensaft in den Mund. Gierig schluckte ich alles was ihre Grotte spendete, bevor sie erschöpft von mir ablies. Sie sank zurück in den Sessel und lächelte mich zum ersten Mal freundlich an, seit ich hier auf meinem Gestell geschnürt wurde.

Deine Leckdienste habe ich sicherlich nicht zum letzten Mal in Anspruch genommen. Eine Frau hätte es mir auch nicht besser machen können. Und jetzt zu dir. Kannst du noch mal für mich abspritzten oder muss ich nachhelfen? Zwar hing mein Schwanz nach meinem Orgasmus gerade etwas schlapp in der Gummihülle, die sie darüber gestülpt hatte, aber geil genug war ich immer noch. Aber sie erwartete auch keine Antwort, sondern wollte mir selbst dabei behilflich sein.

Sie hantierte mit der Fernbedienung und ich spürte, wie die Gummimöse enger wurde und wieder stärker zu vibrieren begann. Sekunden später fing auch der Zapfen in meinem Arsch zu rumoren an. Ich blickte Karin erschrocken an. Kurz bevor es richtig unangenehm wurde, entwich die Luft wieder aus dem Zapfen, nur um sich direkt danach sich wieder aufzupumpen.

Erst war dieses neue Gefühl höchst unangenehm, weil ich lediglich meinte dringend kacken zu müssen, aber je öfter sich es wiederholte, desto geiler wurde es. Die Vibrationen stimulierten meine Prostata und mein Schwanz wuchs wieder zu einem amtlichen Ständer, der von der Gummimöse eng umschlossen inzwischen wieder heftigst massiert wurde.

Ich schaute zu Karin. Ich nickte und spürte, wie sich der Takt in meinem Hintern erhöhte. Der Zapfen rammelte meine Rosette und ich hielt bei jedem Aufblähen dagegen, so stark wie meine Fesselung es erlaubte. Dann drehte sie den Lustspender auf volle Pulle und ich würde hinten gefüllt und vorne gesaugt, dass mir Hören und Sehen verging. Noch nie in meinem Leben hatte ich diese Geilheit verspürt.

Karin hätte zu diesem Zeitpunkt alles mit mir machen können. Ich wollte gefickt und gelutscht werden bis zum Abspritzen und das alles unter den Augen Karins. Sie selbst war jetzt wieder kurz vor einem erneuten Orgasmus und ihre Hand glitt rasend schnell über ihren Kitzler. Ohne mich auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen überkam sie ein heftiger Höhepunkt.

Sie zuckte und warf sich in ihrem Sessel hin und her. Es hörte überhaupt nicht mehr auf. Erst war sie völlig still doch bei der zweiten oder dritten Orgasmuswelle schrie sie hemmungslos. Ihr Anblick gab auch mir den Rest, der Zapfen in meinem Darm blies sich ein letztes Mal voll auf bevor ich explodierte.

Dadurch spürte ich die Vibrationen noch heftiger. Ich spritzte ab und zuckte noch für Sekunden danach. Die Gummimuschi saugte auch noch den letzten Tropfen aus meinen Eiern, bevor sie von Karin abgeschaltet wurde. Auch der Pfropfen in meinem Hinter stellte kurz darauf seine Arbeit ein. Ich war fix und fertig. Sie richtete sich auf und entfernte die Melkmaschine in der mein Schwanz erschlafft hing und den Dildo aus meinem Hintern.

Machst du schon schlapp? Als sie wieder vor mir stand hielt sie einen schwarzen Lederharness in der Hand, auf dessen Innenseite ein mächtiger Gummidildo befestigt war.

Den Gummischwanz drückte sie mir tief in den Mund. Genüsslich platzierte den mächtigen Dildo vor ihrer Pforte und begann ihn unter leisem Stöhnen in ihren Lustkanal zu schieben.

Das alles geschah direkt vor meinen Augen. Leise schmatzend verschwand der Gummipenis in ihr. Mit zwei seitlichen Schnallen zog sie den Harness stramm um ihre Hüften und sortierte danach ihren Latexrock.

Mir schwante wozu das alles gut sein sollte. Dieser war etwas dünner als ein normaler Schwanz und lief vorne relativ spitz zu.

An seiner Basis wurde er aber breiter und endete mit zwei fast runden Verdickungen, die durch eine Einschnürung voneinander getrennt waren. Mir wurde leicht schwindelig bei dem Gedanken, jetzt von einer Frau in den Hintern gefickt zu werden, aber andererseits machte das auch schon keinen Unterschied mehr.

Betont langsam ging Karin um mich herum. Ich spürte wie sie mir die halbe Tube Gleitcreme in den Hintern spritzte bevor sich ihre gummierten Finger den Weg in meinen Po bahnten. Während sie das Gleitmittel verteilte weitete sie gleichzeitig meine Rosette mit ihren Fingern. Dann spürte ich wie die Spitze des Dildos sich an meiner Pforte zu schaffen machte. Die ersten Zentimeter des Gummischwanzes glitten problemlos in mich, erst die verdickte Basis bedurfte etwas von Karins Nachhilfe. Kaum hatte sie den Prügel komplett in meinem Darm versenkt, da zog sie ihn auch schon wieder heraus und begann mich tief und rhythmisch zu ficken.

Sie packte mich an der Hüfte und nahm mich in der Doggy-Position. Um meinen Genuss ging es Karin in diesem Moment jedoch weniger. Sie fickte mich, wie es ihr am besten gefiel und es dauerte nicht lange, da hörte ich an ihrem Stöhnen, dass sie wieder kurz vorm Kommen war. Immer schneller klatschte ihre Hüfte auf meinen Hintern und immer heftiger war wohl das Echo, das der Gummischwanz in ihr auslöste.

Als sich ihre letzten Spasmen gelegt hatten sank sie immer noch in mir steckend auf meinem Rücken zusammen und umarmte mich fast zärtlich. Ich glaubte sogar ein paar Küsse durch mein Latexshirt hindurch auf meinen Schultern spüren zu können.

Kurz darauf zog sie den Dildo aus meinem Hintern und bannt mich von dem Gestell los. Ich war inzwischen etwas steif in den Gliedern und musste mich erst ein wenig strecken, um mich wieder aufrichten zu können. Karin war aber schon wieder ganz die Alte und beschied mir, dass ich damit später bei mir oben alleine fertig werden müsse.

Dann wendete sie sich von mir ab und durchforstete wieder ihren Schrank. Dazu packte sie noch weitere Utensilien in eine Tüte, die sie mir in die Hand drückte. Zum Schluss übergab sie mir noch meine eigenen Klamotten.

Über den anderen Teil unserer Abmachung wirst du informiert sobald es soweit ist. Ich werde dich anrufen und dann ziehst du den Anzug an und kommst runter, alles Weitere erkläre ich dir wenn es soweit ist!

So, und jetzt zieh los! Alles andere könnte in diesem Aufzug peinlich werden! Ich brauchte ein paar Sekunden um mich zu besinnen bevor ich mir meines Aufzuges bewusst wurde und eilig zu mir nach oben hastete. Meine Wohnungstür stand zum Glück noch offen und so huschte ich direkt hinein und verschloss hinter mir die Tür. Während ich mich aus dem ganzen Gummi schälte, das ich noch anhatte, versuchte ich mir drüber klar zu werden was in den letzten Stunden tatsächlich passiert war.

Viel weiter kam ich nicht mit meinen Gedanken, da mein Telefon klingelte. Ich meine ich wollte dich nicht wirklich verletzten und ich möchte dich schon gar nicht erpressen.

Wenn du willst lassen wir es auf sich beruhen und vergessen was passiert ist. Andererseits habe ich beschlossen dich zu mögen und wenn du mir freiwillig dann und wann assistieren möchtest, würde mich das sehr freuen.

Ich werde mich auch erkenntlich zeigen und so gesehen könnte das was wir heute erlebt haben ja eine ganz spannende Basis für eine interessante Freundschaft werden. Ich war noch nicht wirklich zu einer Antwort fähig und druckste einige unzusammenhängende Worte in den Hörer.

Ich werde mich danach richten! Trotzdem war ich noch unschlüssig, wie das alles weiter gehen sollte. Die nächsten zwei Tage meldete ich mich nicht bei Karin und hörte auch nichts von ihr. Gestern hatte ich mein Outfit von unserer Orgie gereinigt und zum ersten Mal alles genauer inspiziert was sie mir mitgegeben hatte. Kaum hielt ich den Anzug in meinen Händen verspürte ich den Drang ihn auch anzuziehen. Ich zog mich aus und schlüpfte in das gut gepuderte Teil meiner feuchten Träume.

Zusätzlich nahm ich die Maske, die ich schon bei Karin aufhatte und war nun total in Latex gehüllt. Mein steifer Schwanz pulsierte in seinem Gummigefängnis und ich musste in sofort rausholen und wichsen. Ich kam nicht umhin dabei an Karin und unsere geilen Spiele zu denken und somit war von diesem Moment an klar wie ich mich entscheiden würde. Um alles in der Welt wollte ich ähnliches noch mal erleben. Zeitgleich fiel mir ein, wie ich Karin ein Zeichen geben konnte, dass ich ihr Angebot annehmen würde.

Am nächsten morgen ging ich vormittags zur Uni. Unter meinen normalen Klamotten hatte ich Karins langärmeliges Latexshirt und die Latexshorts angezogen.

Von unten drangen Küchengeräusche nach oben, so dass ich mir sicher sein konnte, dass Karin zu Hause war. Im vorbeigehen klingelte ich an Karins Tür und hastete dann auf die Strasse. Unten hoffte ich, dass Karin, nachdem sie die Tür geöffnet hatte, zum Fenster kommen würde, um nachzusehen wer geklingelt hatte.

Ich hatte Glück und kurz darauf sah ich Karin am Fenster. Ich blickte mich um, niemand war in meiner Nähe. Ich öffnete den Reisverschluss meiner Trainingsjacke und zeigte Karin das Latexshirt was ich darunter hatte. Dann öffnete ich die Hose und zeigte ihr auch die Short. Karin lächelte, zeigte mir ihren erhobenen Daumen und simulierte einen Kuss. Ich versteckte mein Gummioutfit wieder unter meinen Alltagsklamotten und war mir sicher, dass Karin verstanden hatte.

Glücklich über meine Entscheidung radelte ich dann zur Uni, mächtig mit meinem Ständer kämpfend, der stimuliert durch die Latexpelle, unentwegt in meiner Shorts pulsierte.

Bis zum Wochenende hörte und sah ich nichts von Karin. Ich hatte keinen Abend das Haus verlassen und stand bereit für alles was da kommen würde. Meistens schlüpfte ich sofort, wenn ich nach Hause kam in meinen Anzug und verbrachte den Abend darin. Nachdem ich bis mindestens 23 Uhr gewartet hatte und enttäuscht feststellen musste, dass sie wieder nicht angerufen hatte, packte ich meinen Schwanz aus und erlöste mich von dem Ziehen in meiner Hüfte. Es war Samstag gegen 21 Uhr. Ich war gerade am Kochen, als mein Telefon klingelte.

Mit rasendem Puls nahm ich den Hörer ab und hörte Karins Stimme. Geh ins Schlafzimmer und setz dich auf den Sessel. Alles Weitere siehst du dann. Sei in 20 Minuten da! Ich schaltete den Herd aus und spurtete ins Bad zum Duschen. Kurz darauf stand ich in voller Latexmontur und rasendem Puls vor ihrer Wohnung. Ich öffnete und zog den Schlüssel ab. In der ganzen Wohnung war das Licht gedimmt. Durch meine Maske zusätzlich gedämmt hörte ich Stimmen aus Karins Schlafzimmer. Langsam ging ich zur Tür und öffnete.

Karin stand direkt davor und zog mich am Arm hinein.

.

Pornokino münchen gay massage hamburg

Sein Blick fiel auf die Schülerzeitung und deren Titelseite die er verantwortete. Physiotherapie war an diesen Nachmittag angesagt. Claudia, die Physiotherapeutin, war eine liebe, vertrauensvolle Bekannte von mir, mit der ich auch über Dinge sprechen konnte, die nicht unmittelbar mit der Physiotherapie zu tun hatte. Zwar funktionierte bei mir in den unteren Regionen alles normal, doch fehlte es[ Oh, entschuldige, ich habe mich ja noch gar nicht richtig vorgestellt.

Also, wo soll ich anfangen? Wohl am besten mit meinem Namen. Das ist genau dort verteilt, wo es hingehört. Mit meinen EX — Mann hatte ich nur Missionarsex. Nach der Scheidung lernte ich einen Mann kennen der mir beim Sex viel gezeigt hat. Ich lernte viele Stellungen kennen. Dann lernte ich Chris kennen und der zeigte mir dann was ich nie für möglich hielt. Er lernte mir alles von A[ Wie die anderen Geschichten von mir, irgendwo im Internet aufgegriffen.

Als sie wieder zu sich kam, hing sie gefesselt an einem Eisengestell. Ihre Arme waren waagerecht an einer Querstange und ihre Beine extrem weit gespreizt an stabilen Ledermanschetten gefesselt. Ihre Uniform hatte sie nicht mehr an,[ Dieter hatte sein Abitur mit guten Noten bestanden. Weil er nicht genau wusste wo es beruflich hin gehen sollte hatte er eine Kaufmannslehre abgeschlossen.

Er war gut, aber seine Kollegen unterstützten ihn nicht, also wurde er nicht übernommen. Privat war eigentlich alles ok. Begegnung Vor kurzem hatte ich ein phantastisches Erlebnis. Wir waren auf einer Motorradtour meines Clubs und ein Clubmitglied hatte zum ersten Mal seine Frau mitgenommen. In ihrem wirklich schönen Gesicht sah ich sofort diesen herrischen, arroganten, ja strengen Gesichtsausdruck.

Auf jeden Fall hatte sie mächtig Eindruck auf[ Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig! Fesseln Die Kunst des Fesselns kann ganz schön unter die Haut gehen. Meine Knie landeten in zwei Halbschale und meine Brust lag auf einem schräg nach oben zeigenden gepolsterten Brett. Mit schnellen Handgriffen hatte sie meine Hände mit Handschellen auf meinen Rücken gefesselt, dann drückte sie meinen Kopf nach vorne und hakte eine Schnalle, die am Halsteil meiner Latexmaske befestigt war, am oberen Ende des Gestells ein.

Reflexartig versuchte ich mich zu wehren. Viel zu spät wie ich sofort feststellen musste. Binnen Sekunden hatte sie einen Gurt um das Gestell und meine Hüfte gelegt und mich damit bombenfest zu einem Paket auf diesem Apparat verschnürt. Wer wollte denn Gummipuppe spielen? Jetzt bist du dabei, ob du willst oder nicht!

Nur undeutlich hatte ich zuvor die ganzen Gurte und Bänder an dem Gestell registriert, die sie nun nach und festzurrte und mich damit komplett bewegungsunfähig machte. Dann hantierte sie hinter meinem Rücken, worauf sich die Schalen auf denen ich kniete auseinander schoben und meine Beine auf das Maximum gespreizt wurden. In der Hand hatte sie eine Tube. Sie grinste hämisch, als sich bückte und unter dem Brett auf dem mein Oberkörper lag an etwas, dass ich nicht sehen konnte, herumhantierte.

Kurz darauf spürte ich, wie sich etwas nasses und kaltes über meine Eichel schob, den Schaft meines Ständers umschmiegte und sogar meine Eier aufnehmen konnte. Sie hatte meinen Schwanz in etwas gesteckt, was sich täuschend echt wie eine Möse anfüllte und mit reichlich Gleitcreme versehen war. Als sie fertig war überprüfte sie akribisch alle Gurte mit denen sie mich auf das Gestell geschnallt hatte und blieb hinter mir stehen.

Einer ihrer Finger suchte sich kalt und glitschig seinen Weg in meine Rosette. Es war wohl so ein tannenbaumförmiges Teil, wie ich es schon einmal in einem Sexshop bewundert hatte: Kurz, vorne spitz und hinten dick und danach sich bis zum Platte verjüngend.

So dick, dass ich dachte es sprengt meinen bis dahin jungfräulichen Eingang. So alleine, halb kniend, halb liegend auf diesem Gestell, nahm ich zum ersten Mal wahr in welch bizarrer Situation ich mich eigentlich befand. Gerade habe ich noch meiner attraktiven Nachbarin beim Einbau ihrer Küche geholfen und jetzt hänge ich hier verschnürt und gedemütigt mit einem Pfropfen im Arsch, den Schwanz in einer Art Melkmaschine und warte darauf von dieser mysteriösen Lady benutzt zu werden. Klar, ich war geschockt, mir war alles so unendlich peinlich und sicherlich war ich tatsächlich zeitweise wie gelähmt, aber wenn ich nicht zusätzlich auch noch fürchterlich geil gewesen wäre, es hätte Mittel und Wege gegeben dem Ganzen zu entgehen.

Fakt war also, dass ich nicht völlig willenlos in diese Situation geraten war, sondern pure Geilheit mich letztendlich hierher geführt hatte. Wenn etwas mich in diesem Moment beruhigen konnte, so war es der Umstand, dass Karins Wut zu Anfang einer, so hoffte ich zumindest- diebischen Freude-, über ihr hübsch verpacktes Opfer gewichen war.

Je länger ich alleine im Schlafzimmer auf diesem Gestell verharren musste, desto mehr Gründe kamen zu meiner Beruhigung hinzu. Ich schwitzte in meiner zweiten Haut und bei jeder noch so kleinen Bewegung, die die stramme Fesselung erlaubte, saugte sich das Material an jedem Quadratzentimeter meines Körpers fest.

Meine Wünsche wurden erfüllt. Langsam öffnete sich die Tür und Karins Kopf erschien. Dir ist auch nix zu peinlich. Erst sich mit Gummiunterwäsche fremder Leute erwischen lassen und jetzt auch noch vor meinen Augen alles rammeln, was in Reichweite deines Schniedels ist! Nicht, weil Karin mich schon wieder in einer peinlichen Situation erwischt hatte, sondern weil ihr Outfit der Hammer war. Vor mir stand der Traum einer Frau in Latex.

Sie hatte ein bodenlanges schwarzes Latexkleid an. Das schulterfreie Oberteil lag sehr eng an. Zwei Träger umrahmten ihren Busen und verschmolzen im Nacken zu einer breiten Halsmanschette. Unterhalb ihrer Hüfte weitete sich das Kleid zu einem fessellangen, weiten Rock, der von der Hüfte an in der Mitte geschlitzt war. Ihr blondgelocktes, schulterlanges Haar trug sie offen und ihre Arme waren bis über die Ellenbogen in Latexhandschuhe gehüllt. Wenn sie einen Schritt nach vorne tat, teilte sich der wallende Rock geräuschvoll und gab für einen kurzen Moment den Blick auf ihre rasierte Möse preis.

Ich wollte nicht dir einen Gefallen tun! Sie rückte einen Armlehnensessel etwa zwei Meter von meinem Kopf entfernt in mein Blickfeld und setzte sich darauf. Sie legte ihre Beine links und rechts über die Lehnen und hing dann den Stoff, der die Sicht auf ihre Möse verdeckte in langsamer und lasziver Weise ebenfalls über die Lehnen. Mein Blick folgte dem verbliebenen kleinen Dreieck von Schamhaaren oberhalb ihrer Muschi direkt in die feucht glänzende rosa Furche, die sich darunter weit öffnete.

Ich konnte den Duft ihrer nassen Lustgrotte riechen. Mit ihrer flachen Hand massierte sie den ganzen Bereich ihres Schrittes. Dann teilte sie mit ihren Fingern ihre Schamlippen und streichelte deren Innenseiten. Ihr Mittelfinger verschwand tief in ihrer Möse und kam glänzend vor Mösensaft wieder zum Vorschein. Den Schleim ihrer eigenen Erregung verteilte genüsslich über ihre ganzes Geschlecht.

Sie machte kreisende Bewegungen mit der Hüfte und intensivierte ihr Fingerspiel in und an ihrer Möse, bis ihr gesamter Schritt vor nasser Erregung glänzte. Dann unterbrach sie ihr geiles Spiel um jeden ihrer gummierten und von Mösensaft benetzten Finger einzeln und genüsslich abzulecken.

Dabei schaute sie mir unverwandt in die Augen. Ohne wirklich eine Antwort von mir zu erwarten stand sie auf und stellte sich direkt vor mein Gesicht, so dass ich mit einiger Anstrengung mit meiner Zunge ihre Lustgrotte erreichen hätte können. Ihre Hand glitt erneut in ihren Schritt. Mit ihren beiden mittleren Fingern tauchte sie tief in ihre Furche ein und schmierte mir den duftigen Beweis ihrer Geilheit auf die Lippen und unter die Nasenöffnungen meiner Latexmaske.

Immer wieder holten ihre Finger den duftenden Saft aus der Tiefe ihres Beckens, der umgehend in meinem Gesicht landete. Ohne ihre Möse bisher auch nur berührt zu haben schmeckten meine Lippen nach heftigstem Oralsex.

Danach begab sie sich wieder zu ihrem Stuhl und setzte sich wie zuvor darauf. Mit ihrer rechten Hand griff sie nach einem Gerät, das wie eine Fernbedienung aussah, richtete es auf mich und tippte mit dem Daumen einige Tasten.

Plötzlich wurde die Gummimöse, die meinen Schwanz glitschig und nass umschloss, lebendig. Saugend wurden meine Eier, der Schafft und meine Eichel massiert.

Ich begann laut zu stöhnen. Mit ihrem Zeigefinger auf den Lippen bedeutete sie mir das zu unterlassen und begann mit einer kleinen Ansprache: Zwar hatte ich mir geschworen keine Männer mehr zu behandeln, aber ehrliche Geilheit auf Gummi und Fesselspiele, wie sie bei dir anscheinend vorhanden ist, macht mich an.

Ich wollte gerade dazu etwas sagen, doch sie bedeutete mir mit einem Kopfschütteln weiterhin die Klappe zu halten und intensivierte stattdessen mit der Fernbedienung die Massage meines Schwanzes.

Die Gummimöse gab schmatzende Geräusche von sich, als sie selbständig an meinem Schwanz hoch und runter glitt. Ich fühlte mich wie eine Kuh die gemolken werden sollte und konnte beim besten Willen, das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Mit genervtem Blick stand Karin auf und begann hinter meinem Rücken in ihrem Kleiderschrank nach etwas zu suchen.

Ein paar Sekunden später hielt sie mir von hinten die Nase zu und als ich meinen Mund öffnete zwang sie mir einen Gummiball hinein. Ich warne dich, wenn du hier ohne meine Erlaubnis abspritzt und meine hübsche Gummimuschi einsudelst, wird dir alles Bisherige wie eine zarte Streicheleinheit vorkommen! Sie setzte sich zurück auf ihren Stuhl und fuhr mit ihrer Ansprache fort: Ich behandele allerdings nur Frauen.

Frauen mit sehr interessanten Vorstellungen von Sex, die sie in ihrer normalen Umgebung nicht ausleben können oder wollen. Manchmal wäre es von Vorteil, wenn zusätzlich noch ein Mann bei den Therapiesitzungen anwesend wäre. Bisher hatte ich allerdings noch keinen Partner finden können, der mir geeignet erschien. Du hast jetzt zwei Möglichkeiten: Während du darüber nachdenkst werde ich ein paar Fotos von dir machen, damit du, egal wie das hier ausgeht, bei deinen Kumpels nicht zu doll von der neuen Nachbarin schwärmst, okay?

Mit diesen Worten löste sie den Halsverschluss meiner Latexmaske und die Sicherung meines Knebels und zog mir die Maske vorne über das Gesicht. Sie baumelte am Knebel verheddert vor meinem Mund. Ich war völlig verschwitzt und hatte wahrscheinlich einen ziemlich irren Blick. Trotzdem war ich wahrscheinlich eindeutig als Tom zu erkennen.

Während sie die Kamera zückte und das Blitzlicht diese bizarre Szenerie erleuchtete versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen. Es war eine glatte Erpressung, aber Geilheit ist eine gute Motivation sich auf Dinge einzulassen, von denen man vorher nicht einmal geträumt hatte. Und alles deutete darauf hin, dass Karin für sich schon die Entscheidung getroffen hatte und mich ganz gerne als ihren Assistenten beschäftigen würde, sonst wäre die Inszenierung der ganzen Geschichte nicht notwendig gewesen.

Soll ich das hier aufdrehen, damit du deinen Saft abspritzen kannst oder willst deinen Ständer alleine in deiner Wohnung wichsen und weiter von wildem Sex nur träumen??

Ein heftiges Kopfnicken war meine Antwort. Sie rückte den Sessel noch etwas näher an mich heran und zeigte mir ihre göttliche Muschi. Dann spürte ich wie sie die Gummimöse weiter aufdrehte. Sie schien auf voller Leistung zu vibrieren und massierte schmatzend meinen Schwanz, wie ich es besser bei einer Frau noch nicht erlebt hatte. Ich stöhnte so laut ich konnte in meinen Knebel.

Ich wurde gefickt von einer glitschigen Kunstmöse und konnte mir nichts Geileres vorstellen. Sie genoss meinen Anblick und wichste sich eine Armlänge von meiner Nase entfernt heftig ihre nasse Spalte. Bald übertönte ihr Stöhnen mein knebelunterdrücktes. Sie musste kurz vor einem Orgasmus sein. Mit weit aufgerissenen Augen und Mund schaute sie mich an und nickte mir zu.

Ich verstand das als Zeichen mit ihr kommen zu dürfen. Nur mit Mühe hatte ich es bisher geschafft meinen Saft, der mir von den Eiern aufstieg zurück zu halten.

Kurz darauf durchzuckten sie die ersten Spasmen. Sie schrie mir ihre Geilheit ins Ohr und kam. Fast im selben Moment war es auch bei mir soweit. Mit Wucht spritzte ich meine Ladung in drei Schüben in die Gummimöse.

Ich musste einen hochroten Kopf haben und der Speichel tropfte mir aus meinem geknebelten Mund. Mit aller Gewalt rammte ich meinen Ständer so tief es ging in den Saugapparat zwischen meinen Beinen und lies mich bis zum letzten Tropfen aussaugen. Sie stand auf und löste den Knebelgurt an meinem Hinterkopf.

Es war nicht ganz einfach den Gummiball wieder aus dem Mund zu bekommen, aber gemeinsam schafften wir es. Genüsslich leckte ich ihr den Saft von ihren Schamlippen. Meine Versuche mit meiner Zunge in ihre Möse einzudringen unterstützte sie mit rhythmischen Fickbewegungen. Ich leckte alles auf, was mir ihre geile salzige Quelle spendete.

Dann drückte sie meinen Kopf tief in ihre Möse und wippte mit ihren Füssen, so dass mein ganzes Gesicht durch ihre Spalte glitschte. Ich formte meine Lippen zu einem O und saugte ihren ganzen Kitzler ein. Wild daran herumlutschend spürte ich wie sich ihr nächster Orgasmus anbahnte. Kurz bevor sie kam drückte sie meinen Kopf tief in ihre Spalte.

Ihre Finger krallte sie um meine Ohren und ihre Hüfte drückte sie so fest wie möglich gegen meinen Mund. Laut stöhnend oder besser lauthals schreiend kam sie und spritzte mir dabei einen gewaltigen Strahl Mösensaft in den Mund. Gierig schluckte ich alles was ihre Grotte spendete, bevor sie erschöpft von mir ablies.

Sie sank zurück in den Sessel und lächelte mich zum ersten Mal freundlich an, seit ich hier auf meinem Gestell geschnürt wurde. Deine Leckdienste habe ich sicherlich nicht zum letzten Mal in Anspruch genommen. Eine Frau hätte es mir auch nicht besser machen können. Und jetzt zu dir. Kannst du noch mal für mich abspritzten oder muss ich nachhelfen? Zwar hing mein Schwanz nach meinem Orgasmus gerade etwas schlapp in der Gummihülle, die sie darüber gestülpt hatte, aber geil genug war ich immer noch.

Aber sie erwartete auch keine Antwort, sondern wollte mir selbst dabei behilflich sein. Sie hantierte mit der Fernbedienung und ich spürte, wie die Gummimöse enger wurde und wieder stärker zu vibrieren begann.

Sekunden später fing auch der Zapfen in meinem Arsch zu rumoren an. Ich blickte Karin erschrocken an. Kurz bevor es richtig unangenehm wurde, entwich die Luft wieder aus dem Zapfen, nur um sich direkt danach sich wieder aufzupumpen. Erst war dieses neue Gefühl höchst unangenehm, weil ich lediglich meinte dringend kacken zu müssen, aber je öfter sich es wiederholte, desto geiler wurde es. Die Vibrationen stimulierten meine Prostata und mein Schwanz wuchs wieder zu einem amtlichen Ständer, der von der Gummimöse eng umschlossen inzwischen wieder heftigst massiert wurde.

Ich schaute zu Karin. Ich nickte und spürte, wie sich der Takt in meinem Hintern erhöhte. Der Zapfen rammelte meine Rosette und ich hielt bei jedem Aufblähen dagegen, so stark wie meine Fesselung es erlaubte. Dann drehte sie den Lustspender auf volle Pulle und ich würde hinten gefüllt und vorne gesaugt, dass mir Hören und Sehen verging.

Noch nie in meinem Leben hatte ich diese Geilheit verspürt. Karin hätte zu diesem Zeitpunkt alles mit mir machen können. Ich wollte gefickt und gelutscht werden bis zum Abspritzen und das alles unter den Augen Karins. Sie selbst war jetzt wieder kurz vor einem erneuten Orgasmus und ihre Hand glitt rasend schnell über ihren Kitzler.

Ohne mich auch nur eine Sekunde aus den Augen zu lassen überkam sie ein heftiger Höhepunkt. Sie zuckte und warf sich in ihrem Sessel hin und her. Es hörte überhaupt nicht mehr auf. Erst war sie völlig still doch bei der zweiten oder dritten Orgasmuswelle schrie sie hemmungslos.

Ihr Anblick gab auch mir den Rest, der Zapfen in meinem Darm blies sich ein letztes Mal voll auf bevor ich explodierte. Dadurch spürte ich die Vibrationen noch heftiger.

Ich spritzte ab und zuckte noch für Sekunden danach. Die Gummimuschi saugte auch noch den letzten Tropfen aus meinen Eiern, bevor sie von Karin abgeschaltet wurde. Auch der Pfropfen in meinem Hinter stellte kurz darauf seine Arbeit ein. Ich war fix und fertig. Sie richtete sich auf und entfernte die Melkmaschine in der mein Schwanz erschlafft hing und den Dildo aus meinem Hintern. Machst du schon schlapp? Als sie wieder vor mir stand hielt sie einen schwarzen Lederharness in der Hand, auf dessen Innenseite ein mächtiger Gummidildo befestigt war.

Den Gummischwanz drückte sie mir tief in den Mund. Genüsslich platzierte den mächtigen Dildo vor ihrer Pforte und begann ihn unter leisem Stöhnen in ihren Lustkanal zu schieben. Das alles geschah direkt vor meinen Augen. Leise schmatzend verschwand der Gummipenis in ihr. Mit zwei seitlichen Schnallen zog sie den Harness stramm um ihre Hüften und sortierte danach ihren Latexrock. Mir schwante wozu das alles gut sein sollte. Dieser war etwas dünner als ein normaler Schwanz und lief vorne relativ spitz zu.

An seiner Basis wurde er aber breiter und endete mit zwei fast runden Verdickungen, die durch eine Einschnürung voneinander getrennt waren.

Mir wurde leicht schwindelig bei dem Gedanken, jetzt von einer Frau in den Hintern gefickt zu werden, aber andererseits machte das auch schon keinen Unterschied mehr. Betont langsam ging Karin um mich herum. Ich spürte wie sie mir die halbe Tube Gleitcreme in den Hintern spritzte bevor sich ihre gummierten Finger den Weg in meinen Po bahnten. Während sie das Gleitmittel verteilte weitete sie gleichzeitig meine Rosette mit ihren Fingern.

Dann spürte ich wie die Spitze des Dildos sich an meiner Pforte zu schaffen machte. Die ersten Zentimeter des Gummischwanzes glitten problemlos in mich, erst die verdickte Basis bedurfte etwas von Karins Nachhilfe.

Kaum hatte sie den Prügel komplett in meinem Darm versenkt, da zog sie ihn auch schon wieder heraus und begann mich tief und rhythmisch zu ficken. Sie packte mich an der Hüfte und nahm mich in der Doggy-Position. Um meinen Genuss ging es Karin in diesem Moment jedoch weniger. Sie fickte mich, wie es ihr am besten gefiel und es dauerte nicht lange, da hörte ich an ihrem Stöhnen, dass sie wieder kurz vorm Kommen war.

Immer schneller klatschte ihre Hüfte auf meinen Hintern und immer heftiger war wohl das Echo, das der Gummischwanz in ihr auslöste. Als sich ihre letzten Spasmen gelegt hatten sank sie immer noch in mir steckend auf meinem Rücken zusammen und umarmte mich fast zärtlich.

Ich glaubte sogar ein paar Küsse durch mein Latexshirt hindurch auf meinen Schultern spüren zu können. Kurz darauf zog sie den Dildo aus meinem Hintern und bannt mich von dem Gestell los. Ich war inzwischen etwas steif in den Gliedern und musste mich erst ein wenig strecken, um mich wieder aufrichten zu können.

Karin war aber schon wieder ganz die Alte und beschied mir, dass ich damit später bei mir oben alleine fertig werden müsse. Dann wendete sie sich von mir ab und durchforstete wieder ihren Schrank. Dazu packte sie noch weitere Utensilien in eine Tüte, die sie mir in die Hand drückte. Zum Schluss übergab sie mir noch meine eigenen Klamotten. Über den anderen Teil unserer Abmachung wirst du informiert sobald es soweit ist.

Ich werde dich anrufen und dann ziehst du den Anzug an und kommst runter, alles Weitere erkläre ich dir wenn es soweit ist! So, und jetzt zieh los! Alles andere könnte in diesem Aufzug peinlich werden! Ich brauchte ein paar Sekunden um mich zu besinnen bevor ich mir meines Aufzuges bewusst wurde und eilig zu mir nach oben hastete. Meine Wohnungstür stand zum Glück noch offen und so huschte ich direkt hinein und verschloss hinter mir die Tür. Während ich mich aus dem ganzen Gummi schälte, das ich noch anhatte, versuchte ich mir drüber klar zu werden was in den letzten Stunden tatsächlich passiert war.

Viel weiter kam ich nicht mit meinen Gedanken, da mein Telefon klingelte. Ich meine ich wollte dich nicht wirklich verletzten und ich möchte dich schon gar nicht erpressen. Wenn du willst lassen wir es auf sich beruhen und vergessen was passiert ist. Andererseits habe ich beschlossen dich zu mögen und wenn du mir freiwillig dann und wann assistieren möchtest, würde mich das sehr freuen.

Ich werde mich auch erkenntlich zeigen und so gesehen könnte das was wir heute erlebt haben ja eine ganz spannende Basis für eine interessante Freundschaft werden. Ich war noch nicht wirklich zu einer Antwort fähig und druckste einige unzusammenhängende Worte in den Hörer.

Ich werde mich danach richten! Trotzdem war ich noch unschlüssig, wie das alles weiter gehen sollte. Die nächsten zwei Tage meldete ich mich nicht bei Karin und hörte auch nichts von ihr. Gestern hatte ich mein Outfit von unserer Orgie gereinigt und zum ersten Mal alles genauer inspiziert was sie mir mitgegeben hatte.

Kaum hielt ich den Anzug in meinen Händen verspürte ich den Drang ihn auch anzuziehen. Ich zog mich aus und schlüpfte in das gut gepuderte Teil meiner feuchten Träume.

Zusätzlich nahm ich die Maske, die ich schon bei Karin aufhatte und war nun total in Latex gehüllt. Mein steifer Schwanz pulsierte in seinem Gummigefängnis und ich musste in sofort rausholen und wichsen.

Ich kam nicht umhin dabei an Karin und unsere geilen Spiele zu denken und somit war von diesem Moment an klar wie ich mich entscheiden würde. Um alles in der Welt wollte ich ähnliches noch mal erleben. Zeitgleich fiel mir ein, wie ich Karin ein Zeichen geben konnte, dass ich ihr Angebot annehmen würde.

Am nächsten morgen ging ich vormittags zur Uni. Unter meinen normalen Klamotten hatte ich Karins langärmeliges Latexshirt und die Latexshorts angezogen. Von unten drangen Küchengeräusche nach oben, so dass ich mir sicher sein konnte, dass Karin zu Hause war. Im vorbeigehen klingelte ich an Karins Tür und hastete dann auf die Strasse. Unten hoffte ich, dass Karin, nachdem sie die Tür geöffnet hatte, zum Fenster kommen würde, um nachzusehen wer geklingelt hatte.

Ich hatte Glück und kurz darauf sah ich Karin am Fenster. Ich blickte mich um, niemand war in meiner Nähe. Ich öffnete den Reisverschluss meiner Trainingsjacke und zeigte Karin das Latexshirt was ich darunter hatte. Dann öffnete ich die Hose und zeigte ihr auch die Short.

Karin lächelte, zeigte mir ihren erhobenen Daumen und simulierte einen Kuss. Ich versteckte mein Gummioutfit wieder unter meinen Alltagsklamotten und war mir sicher, dass Karin verstanden hatte. Glücklich über meine Entscheidung radelte ich dann zur Uni, mächtig mit meinem Ständer kämpfend, der stimuliert durch die Latexpelle, unentwegt in meiner Shorts pulsierte.


penis fesselung geile partnertauschgeschichten




Langsam kam wieder Leben in meinen Körper. Ich sammelte meine Gedanken. Langsam öffnete ich meine Augen. Ich war zu Hause in meinem Schlafzimmer. Das war eine sehr beruhigende Erkenntnis, denn tief im inneren meiner Gedanken hatte ich schon die seltsamsten Befürchtungen. In meinen Träumen dieser Nacht hatte ich nämlich die abstraktesten Erlebnisse. Ich dachte so bei mir das ich noch[ Alexander lebte allein und zurückgezogen.

Dass ihn jemand besuchte, war ungewöhnlich. Um so eifriger machte er sich am folgenden Tag daran, seine Wohnung zu fegen, zu wischen und zu putzen, bis sie sich in strahlendem Glanze präsentierte, würdig für den erwarteten Gast.

Corinna hatte sich angesagt. Kurz nach drei Uhr läutete es an der Tür. Während der Schnellzug durch den wolkenverhangenen Abend seinem Ziel entgegenbrauste und Regentropfen beim Aufprall auf das Glasstrahlenförmige Muster am Wagenfenster bildeten, versuchte Rudolf, seine verwirrten Gedanken zu ordnen und das heimlich Gesehene innerlich zu verarbeiten.

Und das Schlimmste Schönste? Sie hat tatsächlich recht: Ich habe keinen Einfluss darauf, was sie mit mir anstellt und gerade das ist es, was mich unglaublich scharf macht.

Ich merke wie meine Beine noch weiter gespreizt und gleichzeitig angehoben werden, weil der ganze Sitz leicht nach hinten kippt. Meine Arme werden seitlich nach unten in Richtung der Sitzfläche gezogen, so dass ich fest in den Sitz gepresst werde.

Plötzlich wird mir der Sinn dieser Fesselung bewusst: Ich präsentiere ihr bereitwillig und gut zugänglich meinen immerhoch steil aufgestellten Schwanz und meinen Arsch mit dem Vibrator. Egal was sie nun mit mir anstellt: Ich kann nicht einmal ein kleines bisschen ausweichen, etwa indem ich auf dem nun knapp über 45 Grad nach hinten gekippten Stuhl von ihr weg rutsche!

Ich kann nun auch nicht mehr sehen, was sie da anstellt, denn meinen Kopf kann ich weder drehen noch anheben. Aber ich bin erleichtert, als ich merke, wie sie sich an dem strammen Geschirr zuschaffen macht, was immer noch eng um den Schaft meinen Schwanzes verläuft und meine Eier fast schon schmerzhaft abbindet.

Als sie die festgezurrten Schnalle löst, habe ich das Gefühl, mein Schwanz und alles drum herum pulsiert so stark, dass sie es mit Sicherheit sehen kann. Mit einem fast schon unangenehmen Prickeln pulsiert das Blut wieder in die vorher eingeschnürten Bereiche.

Sie nimmt meine Eier vorsichtig in eine Hand und beginnt alles kräftig aber zärtlich zu massieren. Mit der anderen Hand öffnet sie die Schnallen, die den Vibrator in meinem Hintern halten und beginnt das Ding mit langsamen, schraubenden Bewegungen aus mir heraus zu drehen. Ich bin sogar etwas enttäuscht, als der Vibrator das letzte kurze Stück aus mir hinausflutscht und bilde mir fast ein, die massierende Noppenoberfläche immer noch zu spüren.

Mit der anderen Hand hat sie mittlerweile meinen Schwanz komplett umfasst und tatsächlich begonnen, die Haut quälend langsam auf und ab zu schieben. Sie schiebt meine Vorhaut so weit zurück, wie es geht, nur um kurz danach fest zuzudrücken und alles wieder in die entgegengesetzte Richtung zu ziehen. Schon nach kurzer Zeit beginne ich lauter zu atmen und zu stöhnen, als sie ihre Taktik wechselt: Nachdem Sie die Eichel so weit wie möglich freigelegt hat, verharrt sie in dieser Position für einige Sekunden völlig regungslos.

Ich kämpfe gegen die Fesseln an um mich zu bewegen, was allerdings von keinerlei Erfolg gekrönt ist: Sie hat mich einfach zu gut fixiert. Ich halte das nicht mehr lange aus, ich fühle schon ein Kribbeln tief in meinem Becken, und mein Schwanz beginnt sich schon ruckartig zusammenzuziehen.

Kurz bevor ich tatsächlich komme, lässt sie mich los. Ich schreie vor Überraschung und Enttäuschung auf, aber sie ist schon aufgestanden steht neben mir. Sie betrachtet mich belustig, wie ich in meinen Fesseln zappele und nur "Bitte.. Du musst Dich schon deutlicher ausdrücken Mit einem triumphierenden Lächeln hält sie mir eine kleine Metallklammer vors Gesicht. Wenn Dir das nicht gefällt, habe ich auch noch strammere mit kleinen, spitzen Zähnen, aber ich denke, die hier werden für den Anfang reichen.

Als sie beginnt loszulassen, sieht sie mir genau in die Augen und lächelt mich an. Ich bin sicher, ich kann das nicht aushalten, das fühlt sich an, als würde mir jemand ganz langsam eine Nadel durch die Brustwarze stechen. Sie sitzt genau auf der Spitze meiner Brustwarze und der stechende Schmerz schwillt in einzelnen Wogen immer stärker an.

Sie hat nicht gelogen: Diese Klammer ist an der Kante mit kleinen, spitzen Zähnen bestückt. Ich verstumme sofort, vielleicht hält sie das davon ab, den Ball wieder so weit aufzupumpen wie eben - ein ebenso frommer wie hoffnungsloser Wunsch. Sie lässt mir etwas Zeit, um mich zu beruhigen und einen vernünftigen Atemrhythmus zu finden. Dann nimmt sie zwei Klammern gleichzeitig und setzt sie mir auf die Brustwarzen. Der Schmerz ist unbeschreiblich, es fühlt sich an, als bohre mit jemand glühende Nadeln durch die Brustwarzen.

Ich drehe und winde mich in den Fesseln, stöhne gegen den Knebel an, aber jede der noch so kleinen, ruckartigen Bewegungen macht den Schmerz nur noch schlimmer.

Sie lässt mich eine ganze Weile so zappeln, und als ich mich ein bisschen beruhigt und die Augen wieder geöffnet habe, steht sie lächelnd neben mir und zeigt mir drei weitere der Klammern. Sie greift meinen Schwanz und zieht die Vorhaut kräftig nach oben, weit über die Eichel. Ich versuche, nicht an das zu denken, was nun kommen wird, aber ich spüre das kalte Metall an der Spitze meines Schwanzes und dann lässt sie die Klammer ganz langsam los.

Zuerst spüre ich nichts, aber schon nach kurzer Zeit wird der brennende Schmerz immer stärker, meine Schwanzspitze fühlt sich an, als stünde sie in Flammen. Sie verteilt in kurzer Folge noch weitere Klammern an der Unterseite. Ich nehme meine Umwelt mittlerweile nur noch verschwommen war, ich kann mich gar nicht entscheiden, was stärker weh tut: Ich habe nun auch aufgehört gegen die Fesseln anzukämpfen, ich stöhne nur noch leise gegen den Knebel an und kann nur noch daran denken, endlich von diesen stechenden Schmerzen erlöst zu werden.

Nur am Rande merke ich, wie mir wieder irgendein Gegenstand in den Hintern geschoben wird. Ich kann den Kopf nicht heben, um nachzusehen, was sie nun mit mir vorhat. Sie drückt und fummelt noch ein bisschen an dem Verschluss herum und richtet sich dann sichtlich zufrieden auf: Wie fühlt sich das an? Ich kann das Ding gerne noch ein bisschen strammer aufpumpen, wenn Du magst!

Durch diesen aufblasbaren Verschluss führt ein Schlauch, der hier an diesem Gestell hoch geht und da oben in den Trichter mündet. Die Schmerzen an Brustwarzen und Schwanz scheinen sogar ein wenig nachzulassen und ich frage mich wirklich, wie es sich wohl anfühlen wird, von ihr diesen Einlauf zu bekommen ohne etwas dagegen ausrichten zu können. Bisher -- an einem ganz normalen rational geprägten Tag -- hätte ich die Verbindung von "Einlauf" und "exzessiver Sex" für absurd, ja vielleicht sogar pervers gehalten.

Was wird es in mir verändern? Als einzige Beruhigung bleibt mir, dass ich es ja -- so wie es derzeit aussieht und sich vor allem anfühlt -- doch nicht verhindern kann, egal was ich denke. Ich beginne gerade, mich auf diesem noch ist es ein überschaubarer See aus Schmerz und Lust treiben zu lassen, als sie plötzlich wieder mit einem zwei Liter fassenden Messbecher voll leicht dampfendem Wasser wieder vor mir steht.

Der Geruch von ätherischen Ölen verbreitet sich schnell und ist so intensiv, dass mir fast die Augen tränen. DAS will sie doch nicht Ja, richtig, ich habe dieses nette japanische Heilpflanzenöl noch gefunden Das Gefühl ist nicht unangenehm aber nahezu unmöglich zu beschreiben: Durch den Verschluss verspüre ich das allzu dringende Gefühl aufs Klo zu rennen und gleichzeitig breitet sich in mir eine wohlige Wärme aus.

Sie grinst zufrieden als sie bemerkt, wie ich verzweifelt gegen die Fesseln ankämpfe - ein weiteres Mal vergeblich. Das brennende Gefühl scheint mich langsam bis in den letzen Winkel auszufüllen, ich bin nun wirklich unangenehm aufgebläht, ich habe das Gefühl zu platzen.

Isabella hat nun ungefähr den halben Messbecher ausgeschüttet, also gut einen Liter. Ich versuche krampfhaft, den leider fachfraulich fixierten Kopf zu schütteln und setze einen flehenden Blick auf. Mach Dir keine Sorgen, auch wenn es sich so anfühlt: Du kannst nicht platzen Stell Dich bitte nicht an, Du hattest Physik-Leistung!

Ich bin sicher, es geht noch ein bisschen mehr hinein. Der Schmerz an meinen Brustwarzen und meinem Schwanz ist beinahe völlig vergessen - die warme? Der Knebel behindert mein Atmen und ich fühle eine Panik in mir hochsteigen Aus dem Augenwinkel kann ich den Schlauch sehen Nein, faszinierend ist doch, wie gut ich geschätzt habe, oder?

Ich kann nicht fasziniert sein. Ich kann -- selbst jetzt -- nicht beschreiben, was ich fühle. Durch einen Nebel nehme ich wahr, wie sie langsam über meinen Schwanz streichelt und erst ein stechender Schmerz holt mich zurück in die Realität.

Sie hat die erste Klammer abgenommen. Das Blut strömt zurück und verursacht einen Schmerz, der weit über das hinausgeht was die Klammern selbst angerichtet haben. Sagt man nicht, Männer hätten ihr Gehirn im Schwanz? Jetzt -- wo mein Gehirn aufgehört hat zu existieren -- habe ich jedenfalls mein Herz im Schwanz. Oder mein Schwanz ist mein Herz, denn noch nie konnte ich meinen eigenen Puls so deutlich fühlen. Und jeder Herzschlag fühlt sich an wie Sie hat es geschafft, mehr bin ich -- im Moment -- nicht.

Ich bin nur noch ihr Schwanz. Langsam bemerke ich etwas, was sich gut anfühlt:




Platin passau free gang bang pornos

  • SEXSPIELZEUG BAUEN EROTIK MILF
  • Sex in oberfranken sunmoon swinger
  • Ich studierte seit zwei Jahren in Köln.





Erotikmassage in essen kurze pornos


penis fesselung geile partnertauschgeschichten