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Nass, kalt und ungemütlich? Besonders gut gelingt das mit erotischer Literatur. Gerne besonders dreckig … Auf Seiten dreht sich alles um ihre unersättliche Lust, die schmutzigen Ladys lassen ihrer Gier freien Lauf und sorgen somit für massig frivolen Lesestoff.

Sofort springt das Kopfkino an und beginnt sich zu den verschiedenen Charakteren Bilder zu basteln. Doch trotz all des krassen Körperkontakts ist für diejenigen unter uns, die es manchmal vielleicht lieber ein wenig romantischer mögen, auch ein bisschen was dabei. Als er mit nacktem Oberkörper vor ihr stand, öffnete sie den Verschluss ihres BHs und zog ihn aus.

Sie nahm die Flasche mit der Schokoladensauce, die Stephane auf dem Tisch abgestellt hatte, und spritzte etwas von der Sauce auf ihre Brüste. Die braune Flüssigkeit fand auf der feuchten Haut kaum Widerstand und zwei kleine Rinnsale liefen langsam abwärts bis zu den Brustwarzen. Babe lehnte sich gegen Tisch und drückte ihre Schultern nach hinten.

Sie leckte sich die Lippen und sah den Franzosen erwartungsvoll an, dessen Hände sich langsam ihren Brüsten näherten. Er hielt ihre Brüste mit sanftem Druck seiner Hände und wechselte ständig von rechts nach links und von links nach rechts, während er die Schokoladensauce von Babes Haut leckte.

Die Anziehungskraft des Buches ist trotz des Internets ungebrochen und auch wenn man online im Bereich erotische Literatur eine Vielzahl von Platformen mit Erotikgeschichten findet und man auch über praktische E-Books lesen kann, so wird doch immer wieder zum klassischen Buch gegriffen. Nachdenklich, den Kopf voller schmutziger Bilder, machte Lovisa sich auf den Heimweg. Das Hauptgesprächsthema des Abends spukte noch immer in ihrem Kopf herum — dabei wusste sie nicht einmal, wie ihre Freundinnen plötzlich auf etwas derart Intimes gekommen waren oder wer überhaupt damit angefangen hatte.

Es war ihr ohnehin gleichgültig. Von dem Augenblick an, als das Stichwort Sex fiel, waren alle Anwesenden gefesselt. Jeder bemühte sich, die eine oder andere Anekdote zu erzählen oder seine heimlichen Vorlieben kundzutun. Dabei war es nicht einmal so, dass sie besonders schüchtern wäre. Über Sex im Allgemeinen und ihretwegen auch über spezielle Erlebnisse konnte sie sprechen. Lovisa war zwar der Meinung, dass das Liebesleben eher privat sein sollte, doch sie wollte natürlich auch nicht völlig im Abseits stehen, wenn alle anderen so locker berichteten.

In Gedanken ging sie noch einmal die Aufzählung ihrer Freundinnen durch. Lovisa hatte sich die Szenarien angehört, die bei Sex mit einem Fremden anfingen und bei einem spontanen Akt in der Öffentlichkeit aufhörten. Meist hatte sie zustimmend genickt; zum einen, weil es wirklich interessante Anregungen waren, zum anderen allerdings auch, um niemanden auf die Idee zu bringen, bei ihr nachzufragen.

Denn lügen wollte sie nun auch nicht. Endlich zu Hause, dachte Lovisa, als sie die Haustür hinter sich schloss. Einmal gezüchtigt werden, überlegte sie, während sie sich auszog und ins Bett schlüpfte. Hier ein kleine Leseprobe mit dem, was auf Euch zukommt.

Fast glaubte ich mich in einen Mittelalter-Film oder einen alten Dracula-Schinken verirrt zu haben: Auch Helena hatte sich verändert. Das leichte Sommerkleid, das sie bei unserem Treffen noch trug, war einem schwarz glänzenden Latex-Catsuit gewichen, der sich an sie schmiegte wie eine zweite Haut. Die Latte in meiner Hose hatte längst das Denken für mich übernommen.

Langsam begann ich mich, begleitet von ihren Blicken, aus meinen Kleidern zu schälen, bis ich endlich, mit meinem hocherhobenen, zitternden Penis, der pochend vor Erregung auf sie zeigte, vor ihr stand. Zufrieden betrachtete Helena meinen Körper, immer wieder blieben ihre Blicke dort hängen, wo eigentlich meine Weichteile waren, die aber in diesem Augenblick diese Bezeichnung am allerwenigsten verdient hatten.

Es bedurfte keines Befehls, um zu wissen, dass ich mich darauflegen sollte; instinktiv streckte ich auch meine Arme nach oben, wo Helena sofort stählerne Fesseln um meine Knöchel legte und diese laut hörbar einrasteten. Nachdem sie diese Prozedur auch bei meinen Beinen anwendete, war mir jegliche Bewegungsfreiheit genommen. Helenas Fingerkuppen glitten mit leichten, sanften Berührungen über meinen zitternden Körper, sorgten dafür, dass er fast komplett von einer dichten Gänsehaut überzogen wurde, ehe sie sich weiter auf den Weg nach unten machte, wo sie ihre Finger sanft um meine kurz vor einer gewaltigen Explosion stehende, blutgefüllte Stange schloss.

Nass, kalt und ungemütlich? Besonders gut gelingt das mit erotischer Literatur. Gerne besonders dreckig … Auf Seiten dreht sich alles um ihre unersättliche Lust, die schmutzigen Ladys lassen ihrer Gier freien Lauf und sorgen somit für massig frivolen Lesestoff. Sofort springt das Kopfkino an und beginnt sich zu den verschiedenen Charakteren Bilder zu basteln. Doch trotz all des krassen Körperkontakts ist für diejenigen unter uns, die es manchmal vielleicht lieber ein wenig romantischer mögen, auch ein bisschen was dabei.

Als er mit nacktem Oberkörper vor ihr stand, öffnete sie den Verschluss ihres BHs und zog ihn aus. Sie nahm die Flasche mit der Schokoladensauce, die Stephane auf dem Tisch abgestellt hatte, und spritzte etwas von der Sauce auf ihre Brüste. Die braune Flüssigkeit fand auf der feuchten Haut kaum Widerstand und zwei kleine Rinnsale liefen langsam abwärts bis zu den Brustwarzen. Babe lehnte sich gegen Tisch und drückte ihre Schultern nach hinten.

Sie leckte sich die Lippen und sah den Franzosen erwartungsvoll an, dessen Hände sich langsam ihren Brüsten näherten. Er hielt ihre Brüste mit sanftem Druck seiner Hände und wechselte ständig von rechts nach links und von links nach rechts, während er die Schokoladensauce von Babes Haut leckte. Bevor Ihr weiterklickt, schaut Euch erst mal an, worum es eigentlich geht. Wer lieber schreibt als liest, zumindest wenn es sich um längere Texte als diesen Blogbeitrag handelt, sollte das Geschichtenportal von ORION unbedingt auch kennenlernen.

Das vielfältige Portal ist nicht nur für Leseratten interessant, sondern auch für Hobby-Autoren, die ihre Geschichten nicht nur für sich behalten wollen, sondern ihre erotischen Fantasien in schriftlicher Form mit anderen teilen möchten.

Unter einem Nickname ist im Nu ein Profil erstellt und dann kann in die Tasten gehauen werden. Warum die Schreibelust nur für sich behalten, wenn sich auf diese Art und Weise durch Kommentare und Bewertungen ein Feedback eingeholt werden kann?

Es handelt sich bei den Inhalten des Portals um erotische Geschichten, die einem kurzzeitig und vor allem auf ganz besonders prickelnde Art und Weise eine Flucht aus dem Alltag ermöglichen. Einige seiner erotischen Storys haben schon längst die geknackt, was die Leserzahlen angeht. Dann lassen wir Euch hier und jetzt direkt einen Einblick gewinnen.

Ich wollte die Situation nicht noch eskalieren lassen, versuchte, meinen unschuldigen Dackelblick, der schon so manches Mädchenherz zum Schmelzen gebracht hatte, aufzusetzen. Lächelnd suchte ich mir einen Stuhl in dem menschenleeren, halbdunklen Verkaufsraum aus.

Wir kennen uns, wohl nicht persönlich, aber an so manchem Morgen beim Einkaufen begegnen wir uns, lächeln uns zu. Die Chefin ist eine höchst attraktive Frau, wohl so Mitte 40, eine sehr elegante Erscheinung, eigentlich das völlige Gegenstück zu ihrem Mann, der das Geschäft schon von seinen Eltern übernommen hatte und vom kleinen Lädchen zu einem der Marktführer unserer Stadt gebracht hatte. Sie war wirklich das genaue Gegenteil zu ihm, schien immer fröhlich zu sein, während ich ihn, soweit ich mich erinnern konnte, noch nie hatte lachen sehen.

Auch in ihrer eleganten Kleidung unterschied sie sich mehr als deutlich von seinen üblichen langweiligen und billigen Anzügen. Nun interessiert Euch das Ende der Story? Ist die Leselust entfacht? Statt wie bei Filmen ist hier das ganz eigene Kopfkino gefragt und ein wenig ist es auch wie Dirty Talk. Ich konnte nur noch ein Summen in meinen Ohren hören. Und hielt den Atem an.

Ich konnte das Flackern irgendwie erahnen, das der Luftzug der menschlichen Bewegung an ihnen verursachte. Und ich wusste was passieren würde. Mein Körper spannte sich automatisch an. Ich versuchte mich gleichzeitig aufzubäumen und zusammen zu krümmen, um zu empfangen und zu entkommen.

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