Kliniksex geschichten zwei frauen ein mann beim sex

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Als die Berufsschule vorbei war, hatte ich es sehr eilig zu Axel zu kommen. Ich hatte schon vor ein paar Tagen Schluessel fuer seine Wohnung bekommen. Ich war frueher da als Axel, was mir seltsam vorkam, da er doch Urlaub hatte. Ich sah am Spiegel im Badezimmer nach einer Nachricht von Axel und fand einen Zettel, auf dem Axel instruktionen fuer mich hinterlassen hatte.

Auf dem Zettel stand genau was ich machen sollte. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Ich lies eine viertel Stunde warmes Wasser auf meinen Koerper rieseln, dann wusch ich mich, schaltete die Dusche auf kalt und wickelte mich anschliesend in ein grosses Handtuch. Er hatte schon einiges vorbereitet. In der Mitte des Raumes, wo ich sonst an die Ketten in der Decke gefesselt wurde, stand diesmal ein seltsames Gebilde. Es sah irgendwie aus wie ein Brett, welches in der Luft schwebte.

Ich beachtete es nicht weiter, sonder ging zu den Wandschraenken. Ich holte meine Maske und einen Ballknebel heraus und setzte mir die Maske auf. Schnell brachte ich das Handtuch ins Bad und ging ins Zimmer zurueck. Ich setzte mich vor das komisch Ding auf den Boden, schloss den Reizverschlus hinter meinem Kopf, steckte mir den Ballknebel in den Mund und wartete.

Ich hatte das Gefuehl, dass ich schon Stunden lang gewartet hatte, als ich die Tuer hoerte. Schnell schloss ich die Reizverschluesse fuer die Augen und den Mund, und wartete wieder. Ich hoerte wie Axel ins Zimmer trat. Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete ueber den Boden, bis ich Axels Fuesse spuerte. Sacht strich ich ueber seine Schuhe und die Beine.

Ich bekam eine schallende Ohrfeige. Du wirst schon noch lernen! Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine. Dann stellt er mich an das komisch Ding. Leichte Schauer liefen mir ueber den Koerper, doch ich wollte gehorchen.

Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte. Ich fuehlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, dass Axel zurueck war, spuerte ich auch gleich wie Axel meine Fuesse in die Fussfesseln steckte. Dann befestigte er die Fussfesseln an der komischen Konstruktion. Ich fuehlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Haende ueber meinem Kopf befestigt.

Ploetzlich hatte ich das Gefuehl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte. Als ich mich in derWaagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedraengt wurden. Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen.

Als meine Beine so weit gespreizt waren, dass ich das Gefuehl hatte, mir wuerden die Leisten brechen, stopte dasZiehen. In meinem Kopf hoerte ich mein Stoehnen und schon spuerte ich eine Ohrfeige auf meiner Maske. Kurz darauf spuerte ich wie mein Blut in mein Kopf schoss. Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich hatte schon das Gefuehl, dass mein Kopf gleich platzt, als ich vier Haende auf meinem Koerper spuerte. Panik stieg in mir auf. Was sollte das werden? Wer war die andere Person? Ich versuchte mich auf die Haende zu konzentrieren, weil ich versuchen wollte heraus zu bekommen, ob es sich um maennliche oder weibliche Haende handelte.

Zu meinem erschrecken musste ich feststellen, dass keine der Haende Axel gehoeren konnten. Seine Haende haette ich auf der Stelle erkannt. Doch seine waren nicht dabei. Das eine Paar musste einer Frau gehoeren. Sie hatte schmale lange Finger und ganz weiche Haut. Sie hatte an drei Fingern jeder Hand mindestens einen Ring zu sitzen. Die anderen Haende gehoerten wohl einem Mann, der hart mit seinen Haenden arbeitete. Ich fuehlte die Hornhaut an der Innenflaeche.

Was passierte hier mit mir? Wie konnte Axel mir das antun? Ich fuehlte die fremden Haende immer intensiver auf meiner Haut. Die Haende schienen ueberall gleichzeitig zu sein. Ich erschrak vor meinen eigenen Gefuehlen. Ich spuerte wie mich die fremden Haende erregten; Ich wurde zwischen den Beinen feucht. Ploetzlich spuerte ich eine Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich stand immer noch Kopf, doch irgendwie stoerte es mich kaum noch.

Meine Erregung wurde immer groesser. Da durchzuckte mich ein rasender Schmerz. Ich wollte schreien, doch durch den Knebel drang nur ein leises Glucksen. Und wieder spuerte ich den stechenden Schmerz. Diesmal fand ich heraus, dass der Schmerz von meiner Brust kam.

Mich biss jemand in die Brustwarze. Ploetzlich war alles anders. Ich spuerte, wie das Gestell umgedreht wurde. Die Fuesse fingen an zu kribbeln, als das Blut wieder in sie schoss.

Dann spuerte ich wie mich einzelne Lederriemen streichelten. Mein Inneres zog sich zusammen, da ich ahnte was jetzt kommen sollte. Und schon spuerte ich die Lederriemen stark ueber meinen Brustkorp streichen. Sie mussten haesliche Striemen hinterlassen. Ich hoffte nur, dass sie schnell wieder verheilen wuerden. Und schon zuckte meine Koerper unter neuen Schlaegen zusammen. Nach sechs Schlaegen kam nichts mehr. Ich fing an zu weinen. Die Traenen liefen unter meiner Maske ueber mein Gesicht.

Warum hat Axel sich nicht an unsere Abmachung gehalten, dass die Schmerzen im Rahmen blieben und nichts mit mir gemacht wird, was ich nicht wollte? Ich fuehlte mich schlecht, vorallem, da mir die fremden Haende Lust auf mehr gemacht hatten.

Wieder wurde das Gestell bewegt. Ich befand mich in der Waagerechten, als ich wieder eine Zunge zwischen meinen Beinen spuerte. Diese Zunge erkannte ich sofort: Er strich mit seiner Zunge langsam ueber die Innenseiten meiner Schenkel zu meiner Muschi hin. Leicht saugte er an meinen Schamlippen und biss dann liebevoll in sie. Ich fuehlte wie mein erster Orgasmus nahte. Doch kurz bevor ich kam, zog sich Axel zurueck.

Ich spuerte nun, wie sich ein Schwanz in meine Muschi draengte. Es war nicht der von Axel, denn er war kleiner. Doch ich konnte nicht mehr an mich halten. Kaum war er in mir, kam ich auch schon. Ich fuehlte mich elendig. Wie konnte mir Axel das nur antun? Und in dem Moment fasste ich den Entschluss, dass wenn dies hier vorbei war, dann war es das letzte Mal. Ich wuerde die Beziehung zu Axel abbrechen. Ich wollte und konnte so nicht leben. Vor allem aber wollte ich wohl vor meinen eigenene Gefuehlen weg laufen.

Die Traenen liefen immer staerker ueber mein Gesicht. Ich fuehlte mich so schlecht. Axel musste gemerkt haben, dass etwas nicht stimmte. Er oeffnete den Mundreizverschluss und entfernte mir den Ballknebel.

War es so schlimm? Das Spiel ist zu ende. Meine Stimme ueberschlug sich. Axel starrte mich einen Augenblick fassungslos an, doch dann tat er was ich sagte. Er loeste meine Hand- und Fussfesseln und ich stieg von dem komischen Ding herunter. Ich riss mir die Maske vom Kopf und schleuderte sie Axel vor die Fuesse. Wir hatten vereinbart, dass nur Dinge geschen, die wir vorher abgesprochen haben.

Genauso hattest Du mir versprochen, dass die Schlaege immer im Rahmen bleiben. Doch Du hast den Bogen ueberspannt. Ich kann so nicht mehr weitermachen.

Axel du hast mich betrogen. Wuetend drehte ich mich um und lief aus dem Zimmer ins Bad. Ich stellte mich unter die Dusche und wusch mich so gruendlich ich konnte. Ich fuehlte mich so schmutzig. Doch immer wieder ging mir auch durch den Kopf, dass mir gefallen hatte was mein Koerper gespuert hatte. Ich eckelte mich vor mir selber. Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und zog meine Sachen wieder an.

Als ich aus dem Bad kam, stand Axel im Flur. Wenn es Dir etwas bringt, dann komme ich morgen Nachmittag und wir reden darueber. Doch jetzt werde ich gehen! Ich nahm meine Tasche, holte Axels Schluessel heraus, gab sie ihm und ging. Am naechsten Tag ging ich mit gemischten Gefuehlen zu Axel. Auf der einen Seite fand ich es ja nicht schlecht was gewesen ist, doch auf der Anderen fuehlte ich mich beschmutzt.

Ich wusste selber nicht was ich davon halten sollte. Axel war da und oeffnete auch sofort. Wir gingen ins Esszimmer und setzten uns. Es tut mir leid was passiert ist, doch so wie ich die Szene kenne, ist daran was ich tat nichts schlimmes. Ich weiss, ich haette auf Dich mehr Ruecksicht nehmen sollen, doch irgendwie ging es mit mir durch.

Es tut mir ehrlich leid! Auch wenn ich auf der anderen Seite dabei etwas empfunden habe, und davor habe ich Angst! Und genau daher moechte ich diese Art von Spiel nicht mehr. Es tut mir leid! Und ich wuenschte, ich haette Dir das nicht angetan. Aber ich kann es jetzt nicht mehr ungeschehen machen. Aber ich kann Dir etwas anderes vorschlagen. Lass uns das Spiel doch einmal andersherum spielen. Der Auslöser war eindeutig der Analdildo für diesen Monsterorgasmus.

Richtig schön ins Maul verlangte Mirjam. Sie setzte sich als Zuschauerin auf den Stuhl, auf dem ich zuvor angebunden war. Wir stiegen derweil auf den Tisch, Silvie kniete vor mich hin und ich zielte in ihr Maul. Endlich lief meine Pisse aus meinem Schwanz, ich pisste direkt in ihren Mund. Es lief aus ihren Mundwinkeln hinab, übers Kinn tropfte es auf die Titten, es lief über den Körper.

Mich machte das so an, dass sich mein Schwanz schon wieder aufstellte, obwohl ich eben noch den härtesten Orgasmus meines Lebens erlebt hatte. Ich pinkelte, bis ich leer war. Schon schob sich Silvie wieder meinen Schwanz ins Maul und sie blies mir meinen Kolben. Ich blickte zu Mirjam, die sich stetig den Riesendildo in die Möse schob, sie befriedigte sich und genoss den Anblick, denn Silvie und ich Abgaben. Irgendwie verspürte ich den riesigen Drang, die geile Alte herrlich durchzupoppen.

Ich stieg vom Tisch, nahm Mirjam den Dildo ab, reichte ihn Silvie. Ich führte sie an den Tisch und drückte ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Ihr Arsch war verdammt einladend. Silvie sah, wie ich ihr das Arschloch massierte. Erst schob ich ihr einen Finger in den Arsch, dann zwei.

Sie stöhnte, sie bewegte sich wie eine läufige Hündin und jede Faser ihres Körpers schien danach zu verlangen, dass ich es ihr anal besorgen solle. Tja, das war ja auch mein Wunsch, den ich schlicht in die Tat umsetzte. Ich packte meinen harten Prengel, schob meine Eichel an die rosafarbene Rosette und schob sie langsam hinein.

Es fühlte sich extrem geil an und ich schob meinen Riemen noch tiefer in die Enge, tiefer und tiefer. Ich rutschte bis zum Anschlag in den Hintern und nun stöhnte ich mit den beiden Frauen gemeinsam. Silvie bekam es oral schön besorgt und sie hatte sicher wieder Orgasmen erlebt. Und ich besorgte es ihrer reichen Freundin in den Arsch.

Wieder und wieder drosch ich Mirjam meinen Kolben in die Arschritze und ich bebte heftig. Meine Knie wurden weicher, aber meine Geilheit trieb mich immer weiter. Mein Samen ergoss sich in Schüben in ihren Arsch und ich verlor für viele Sekunden jeglichen Orientierungssinn. Irgendwann flutschte mein weich gewordener Riemen aus Mirjam heraus, die auch Silvie von sich wegschob.

Wir fummelten immer noch aneinander rum. Diesmal bliesen sie mir zu zweit meinen Schwanz, ich fingerte ihre beiden Löcher gleichzeitig und irgendwann benutzten sie mich abwechselnd, ritten mich und machten mich fertig. Dieser Abend war so schön dreckig und versaut, dass ich nach dem Aufwachen am nächsten Morgen es sehr bedauerte, dass er nun vorüber war. Nicht mal ein kleines Morgennümmerchen gönnte uns Mirjam und doch hobelte mir Silvie wenigstens meine Morgenlatte weg und schluckte meinen Samen, als unsere Gastgeberin duschen war.

Danach gab es ein sittsam bekleidetes Frühstück im Hotelrestaurant und dann war der Spuk wieder vorbei. Als ich zwei Wochen später versuchte, Silvie anzurufen, war die Nummer unbekannt.

Sie meldete sich bei mir nicht und auch von Mirjam hörte ich nichts. Ich fand mich damit ab, dass dieser Abend wohl eine einmalige Sache zu dritt war, die ich aber sorgsam in meinem Gedächtnis abgespeichert habe.

Vielleicht gibt es irgendwann ja doch noch eine weitere Gelegenheit, mit Silvie und wem auch immer zu vögeln, so überraschend, wie auch diese Begegnung gewesen war. Ich war mir nie so ganz klar darüber, ob meine heftigen Reaktionen auf optische Reize noch normal waren. So mit neunzehn ging es eigentlich richtig los, nicht etwa in der Pubertät. Egal, ob ich einen knackigen Frauenhintern sah, in der Fernsehwerbung für einen Moment eine nackte Frau, geile Bilder und natürlich bei Pornos, immer bekam […].

Nachdem wir mehr als zehn Jahre verheiratet waren, beschlossen meine Frau und ich, dass sich in unserem doch etwas einfältig gewordenen Sex-Leben etwas ändern musste. Wir hatten einen wunderschönen Tag an der Ostsee verbracht und erschöpft und müde von der frischen Luft fielen wir in unserem Hotelzimmer auf das Bett.

Die Erlebnisse des Tages gingen uns durch den Kopf und wir unterhielten uns darüber und was wir am nächsten Tag alles machen könnten. Wir sind mein Freund Manuel und ich. Gleich als ich Juliane sah, wusste ich, sie bedeutete Ärger. Und das, obwohl sie sich offiziell als devote Frau bezeichnete, mehr noch, als erfahrene Sexsklavin, und den Männern versprach, alles für sie zu tun.

So stand es wenigstens auf der Internetseite geschrieben. Juliane war die Lustsklavin in einem Domina Studio, welches man auch auf dominastudio. Sie schämte sich, denn sie hatte sogar ein Problem damit vor mir normal auf einer Toilette zu pinkeln und nun zwang ich sie zur Bestrafung […]. Die Art und Weise, wie ich meinen jetzigen Mann kennengelernt habe, war anfangs nicht unbedingt geeignet, uns beide zusammenzubringen. Beinahe hätte es ihm auch eine Ohrfeige eingetragen.

Ich war dort Stammkunde, weil ich dringend mindestens zehn Kilo Gewicht […]. Wenn ich meinem Mann treu geblieben wäre, dann wüsste ich bis heute nicht, wie das ist, in den Arsch gefickt zu werden. So ein Seitensprung hat schon seine Vorteile — und zwar letztlich auch, was die Ehe selbst betrifft. Denn die Erfahrung mit dem Analsex, die ich mit meinem Lover gemacht habe, die habe ich […]. Früher hatte ich mal eine Ehefrau; jetzt habe ich eine Sexsklavin. Nicht dass ihr mich da falsch versteht — es ist immer noch genau dieselbe Frau; nur hat sich ihre Position in meinem Leben ein wenig verändert.

Na, seien wir ehrlich, ziemlich gravierend hat sie sich verändert.



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Ich sah am Spiegel im Badezimmer nach einer Nachricht von Axel und fand einen Zettel, auf dem Axel instruktionen fuer mich hinterlassen hatte. Auf dem Zettel stand genau was ich machen sollte. Ich zog mich aus und stieg unter die Dusche. Ich lies eine viertel Stunde warmes Wasser auf meinen Koerper rieseln, dann wusch ich mich, schaltete die Dusche auf kalt und wickelte mich anschliesend in ein grosses Handtuch.

Er hatte schon einiges vorbereitet. In der Mitte des Raumes, wo ich sonst an die Ketten in der Decke gefesselt wurde, stand diesmal ein seltsames Gebilde. Es sah irgendwie aus wie ein Brett, welches in der Luft schwebte.

Ich beachtete es nicht weiter, sonder ging zu den Wandschraenken. Ich holte meine Maske und einen Ballknebel heraus und setzte mir die Maske auf. Schnell brachte ich das Handtuch ins Bad und ging ins Zimmer zurueck. Ich setzte mich vor das komisch Ding auf den Boden, schloss den Reizverschlus hinter meinem Kopf, steckte mir den Ballknebel in den Mund und wartete.

Ich hatte das Gefuehl, dass ich schon Stunden lang gewartet hatte, als ich die Tuer hoerte. Schnell schloss ich die Reizverschluesse fuer die Augen und den Mund, und wartete wieder.

Ich hoerte wie Axel ins Zimmer trat. Schnell setzte ich mich auf meine Knie und tastete ueber den Boden, bis ich Axels Fuesse spuerte. Sacht strich ich ueber seine Schuhe und die Beine. Ich bekam eine schallende Ohrfeige. Du wirst schon noch lernen! Er packte mich an den Armen und zog mich unsanft auf die Beine. Dann stellt er mich an das komisch Ding. Leichte Schauer liefen mir ueber den Koerper, doch ich wollte gehorchen. Ich blieb bewegungslos so stehen, wie Axel mich hingestellt hatte.

Ich fuehlte wie er sich entfernte. Als ich wieder bemerkte, dass Axel zurueck war, spuerte ich auch gleich wie Axel meine Fuesse in die Fussfesseln steckte. Dann befestigte er die Fussfesseln an der komischen Konstruktion. Ich fuehlte kaltes Leder an meiner nackten Haut. Dann wurden meine Haende ueber meinem Kopf befestigt.

Ploetzlich hatte ich das Gefuehl zu schweben. Also war dieses komisch Ding etwas, was man bewegen konnte. Als ich mich in derWaagerechten befand, merkte ich, wie meine Beine auseinander gedraengt wurden. Also konnte man an dem Ding auch noch andere Dinge bewegen. Als meine Beine so weit gespreizt waren, dass ich das Gefuehl hatte, mir wuerden die Leisten brechen, stopte dasZiehen. In meinem Kopf hoerte ich mein Stoehnen und schon spuerte ich eine Ohrfeige auf meiner Maske. Kurz darauf spuerte ich wie mein Blut in mein Kopf schoss.

Ich hoerte wie Axel das Zimmer verlies. Ich hatte schon das Gefuehl, dass mein Kopf gleich platzt, als ich vier Haende auf meinem Koerper spuerte. Panik stieg in mir auf. Was sollte das werden? Wer war die andere Person? Ich versuchte mich auf die Haende zu konzentrieren, weil ich versuchen wollte heraus zu bekommen, ob es sich um maennliche oder weibliche Haende handelte. Zu meinem erschrecken musste ich feststellen, dass keine der Haende Axel gehoeren konnten.

Seine Haende haette ich auf der Stelle erkannt. Doch seine waren nicht dabei. Das eine Paar musste einer Frau gehoeren. Sie hatte schmale lange Finger und ganz weiche Haut. Sie hatte an drei Fingern jeder Hand mindestens einen Ring zu sitzen.

Die anderen Haende gehoerten wohl einem Mann, der hart mit seinen Haenden arbeitete. Ich fuehlte die Hornhaut an der Innenflaeche. Was passierte hier mit mir?

Wie konnte Axel mir das antun? Ich fuehlte die fremden Haende immer intensiver auf meiner Haut. Die Haende schienen ueberall gleichzeitig zu sein. Ich erschrak vor meinen eigenen Gefuehlen. Ich spuerte wie mich die fremden Haende erregten; Ich wurde zwischen den Beinen feucht.

Ploetzlich spuerte ich eine Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel. Ich stand immer noch Kopf, doch irgendwie stoerte es mich kaum noch. Meine Erregung wurde immer groesser.

Da durchzuckte mich ein rasender Schmerz. Ich wollte schreien, doch durch den Knebel drang nur ein leises Glucksen. Und wieder spuerte ich den stechenden Schmerz. Diesmal fand ich heraus, dass der Schmerz von meiner Brust kam. Mich biss jemand in die Brustwarze. Ploetzlich war alles anders. Ich spuerte, wie das Gestell umgedreht wurde.

Die Fuesse fingen an zu kribbeln, als das Blut wieder in sie schoss. Dann spuerte ich wie mich einzelne Lederriemen streichelten. Mein Inneres zog sich zusammen, da ich ahnte was jetzt kommen sollte.

Und schon spuerte ich die Lederriemen stark ueber meinen Brustkorp streichen. Sie mussten haesliche Striemen hinterlassen. Ich hoffte nur, dass sie schnell wieder verheilen wuerden. Und schon zuckte meine Koerper unter neuen Schlaegen zusammen.

Nach sechs Schlaegen kam nichts mehr. Ich fing an zu weinen. Die Traenen liefen unter meiner Maske ueber mein Gesicht. Warum hat Axel sich nicht an unsere Abmachung gehalten, dass die Schmerzen im Rahmen blieben und nichts mit mir gemacht wird, was ich nicht wollte?

Ich fuehlte mich schlecht, vorallem, da mir die fremden Haende Lust auf mehr gemacht hatten. Wieder wurde das Gestell bewegt. Ich befand mich in der Waagerechten, als ich wieder eine Zunge zwischen meinen Beinen spuerte. Diese Zunge erkannte ich sofort: Er strich mit seiner Zunge langsam ueber die Innenseiten meiner Schenkel zu meiner Muschi hin. Leicht saugte er an meinen Schamlippen und biss dann liebevoll in sie. Ich fuehlte wie mein erster Orgasmus nahte. Doch kurz bevor ich kam, zog sich Axel zurueck.

Ich spuerte nun, wie sich ein Schwanz in meine Muschi draengte. Es war nicht der von Axel, denn er war kleiner. Doch ich konnte nicht mehr an mich halten. Kaum war er in mir, kam ich auch schon. Ich fuehlte mich elendig.

Wie konnte mir Axel das nur antun? Und in dem Moment fasste ich den Entschluss, dass wenn dies hier vorbei war, dann war es das letzte Mal. Ich wuerde die Beziehung zu Axel abbrechen.

Ich wollte und konnte so nicht leben. Vor allem aber wollte ich wohl vor meinen eigenene Gefuehlen weg laufen. Die Traenen liefen immer staerker ueber mein Gesicht. Ich fuehlte mich so schlecht. Axel musste gemerkt haben, dass etwas nicht stimmte. Er oeffnete den Mundreizverschluss und entfernte mir den Ballknebel. War es so schlimm? Das Spiel ist zu ende. Meine Stimme ueberschlug sich. Axel starrte mich einen Augenblick fassungslos an, doch dann tat er was ich sagte.

Er loeste meine Hand- und Fussfesseln und ich stieg von dem komischen Ding herunter. Ich riss mir die Maske vom Kopf und schleuderte sie Axel vor die Fuesse. Wir hatten vereinbart, dass nur Dinge geschen, die wir vorher abgesprochen haben. Genauso hattest Du mir versprochen, dass die Schlaege immer im Rahmen bleiben. Doch Du hast den Bogen ueberspannt. Ich kann so nicht mehr weitermachen.

Axel du hast mich betrogen. Wuetend drehte ich mich um und lief aus dem Zimmer ins Bad. Ich stellte mich unter die Dusche und wusch mich so gruendlich ich konnte. Ich fuehlte mich so schmutzig. Doch immer wieder ging mir auch durch den Kopf, dass mir gefallen hatte was mein Koerper gespuert hatte. Ich eckelte mich vor mir selber. Ich stieg aus der Dusche, trocknete mich ab und zog meine Sachen wieder an. Als ich aus dem Bad kam, stand Axel im Flur. Wenn es Dir etwas bringt, dann komme ich morgen Nachmittag und wir reden darueber.

Doch jetzt werde ich gehen! Ich nahm meine Tasche, holte Axels Schluessel heraus, gab sie ihm und ging. Am naechsten Tag ging ich mit gemischten Gefuehlen zu Axel. Auf der einen Seite fand ich es ja nicht schlecht was gewesen ist, doch auf der Anderen fuehlte ich mich beschmutzt.

Ich wusste selber nicht was ich davon halten sollte. Axel war da und oeffnete auch sofort. Wir gingen ins Esszimmer und setzten uns. Es tut mir leid was passiert ist, doch so wie ich die Szene kenne, ist daran was ich tat nichts schlimmes. Ich weiss, ich haette auf Dich mehr Ruecksicht nehmen sollen, doch irgendwie ging es mit mir durch. Es tut mir ehrlich leid! Auch wenn ich auf der anderen Seite dabei etwas empfunden habe, und davor habe ich Angst!

Und genau daher moechte ich diese Art von Spiel nicht mehr. Es tut mir leid! Und ich wuenschte, ich haette Dir das nicht angetan. Aber ich kann es jetzt nicht mehr ungeschehen machen. Aber ich kann Dir etwas anderes vorschlagen. Lass uns das Spiel doch einmal andersherum spielen.

Natuerlich nur wenn Du willst. Ich habe da eine Domina, die wuerde Dir das gerne zeigen. Zuerst war ich von dem Angebot erschreckt. Wie sich herausstellte, war sie die Mätresse einer steinreichen Frau, die mit Mitte Vierzig noch ordentlich mit jungen Dingern mithalten konnte.

Ihre Titten war nicht ganz so knackig und riesig wie die von Silvie, dafür hatte sie die längsten Beine der Welt, wie mir schien. Auch sie trug nur ein durchsichtiges Art Kleidchen, das nur das nötigste verdeckte. Die rasierte Möse und ihr Hintern waren gleichfalls nackt und rieben sich am teuren Brokat der gepolsterten Hoteleinrichtung. Zunächst waren sie so freundlich und gesittet, dass man hätte meinen können, wir befänden uns bei einem öffentlichen Termin.

Mich verwirrte und machte das an. Einerseits die frivole Nacktheit, andererseits die förmliche Zurückhaltung. Doch diese nahm jäh ein Ende, als ich mein Glas Champagner ausgetrunken hatte.

Die Weiber zogen mich hoch und entkleideten mich. Dabei schraken sie nicht davor zurück, sich gegenseitig die Zunge in den Hals zu schieben und heftig zu knutschen, was mich ziemlich anmachte.

Bald stand ich mit nichts am Leib nackt im Raum, mein Riemen hatte sich längst aufgerichtet und lud Silvie dazu ein, ihn fest in ihre warme Hand zu nehmen. Ihre reiche Freundin, die sich Mirjam nannte, forderte sie auf, meinen Kolben tief in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich stöhnte und konnte mein Glück kaum fassen, bis sie auf ein mir verborgenes Zeichen hin gemeinsam aufhörten, mich mit ihren Mündern zu beglücken.

Stattdessen banden sie mich auf einen der edlen Sitzgelegenheiten, meinen spannenden Riemen ignorierend. Meine Geilheit war riesig, am liebsten hätte ich abgespritzt, aber ich konnte meinen Riemen nicht erreichen. So beobachtete ich fasziniert den Lesben Livesex Act vor mir. Inzwischen war Silvie an der rasierten Fotze ihrer reichen Freundin angelangt. Sie zog die Schamlippen auseinander und leckte von der Arschritze bis zum Kitzler.

Silvie leckte tief in das triefende Loch hinein und zuppelte am Kitzler, sie machte Mirjam richtig fertig, bis diese laut stöhnte und zuckend auf dem Tisch einen Orgasmus erlebte. Keine Minute später packte sie sich Silvie, die nun vor ihr lag, sie stand auf, stand breitbeinig über ihr, und fing einfach an, meine geile Silvie vollzupissen. Das versetzte mir eine neuerliche Schippe Geilheit, ich hätte nicht gedacht, dass es eine Steigerung geben konnte.

Mirjam pisste, quetschte den letzten Tropfen aus ihrer Möse und hörte erst auf als wirklich nichts mehr kam. Sie legte sich auf Silvie, sie rieben ihre nackten Frauenkörper aneinander und knutschten. Die Pisse verteilte sich auf ihrer Haut, der Tisch war nass und es tropfte vom Urin auf den teuren Teppich vor mir. Mein Schwanz war nach wie vor hart und hätte nichts gegen etwas Zuwendung einzuwenden gehabt. Doch die Weiber streichelten sich, schauten manchmal zu mir herausfordernd rüber, aber sie gönnten mir vorerst nicht mehr.

So wurde ich auch Zeuge, wie Mirjam einen Riesendildo holte, dick und lang, den sie Silvie langsam in die Möse einführte und sie damit poppte. Silvie bewegte sich fest gegen den Kunstschwanz, der in meiner Fantasie meiner war, der in ihre warmes Fleisch hineinfuhr. Ich hatte einen guten Blick auf Mirjams geilen Arsch und ich stellte mir auch vor, dass dieser Arsch später dran wäre. Ich würde es ihr sicher richtig geil in den Hintern besorgen, wenn sie schon eine so geile Sau war und vor einem wildfremden Kerl mit ihrer Freundin koitierte.

Als Silvie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde, der dicke Dildo steckte dabei fest bis zum Anschlag in ihrer komplett rasierten Muschi , erinnerten sich die Frauen wieder an mich.

Sie banden mich los und ich musste mich auf den Tisch mit den Resten von kaltem Urin legen. Das war geil und eklig zugleich, eine explosive Mischung. Ich lernte nun, dass Mirjam auch gerne Männern Kunstpenisse einführte. Jedenfalls holte sie einen kleineren Analdildo und Gleitmittel. Mirjam verstand ihr Handwerk, sie besorgte mir eine richtig geile Prostata-Massage, auch wenn ich das an diesem Abend noch nicht wusste. Zur gleichen Zeit setzte sich Silvie auf mein Gesicht und ich leckte ihre Muschi aus, knabberte an ihren Schamlippen, zuppelte an ihrem Kitzler und schob ihr meine Zunge ganz tief in das nasse Loch.

Dafür war es immer noch geiler und geiler, was sie mit mir anstellte. Irgendwann stieg sie von mir herab und sie unterstützte Mirjam. Die Frauen wollten offensichtlich, dass ich abspritzte.

So etwas hatte ich noch nie erlebt, eine Intensität war das als sich mein Riemen aufbäumte und über ihre Hände ergoss. Der Auslöser war eindeutig der Analdildo für diesen Monsterorgasmus. Richtig schön ins Maul verlangte Mirjam. Sie setzte sich als Zuschauerin auf den Stuhl, auf dem ich zuvor angebunden war. Wir stiegen derweil auf den Tisch, Silvie kniete vor mich hin und ich zielte in ihr Maul.

Endlich lief meine Pisse aus meinem Schwanz, ich pisste direkt in ihren Mund. Es lief aus ihren Mundwinkeln hinab, übers Kinn tropfte es auf die Titten, es lief über den Körper. Mich machte das so an, dass sich mein Schwanz schon wieder aufstellte, obwohl ich eben noch den härtesten Orgasmus meines Lebens erlebt hatte.

Ich pinkelte, bis ich leer war. Schon schob sich Silvie wieder meinen Schwanz ins Maul und sie blies mir meinen Kolben. Ich blickte zu Mirjam, die sich stetig den Riesendildo in die Möse schob, sie befriedigte sich und genoss den Anblick, denn Silvie und ich Abgaben.

Irgendwie verspürte ich den riesigen Drang, die geile Alte herrlich durchzupoppen. Ich stieg vom Tisch, nahm Mirjam den Dildo ab, reichte ihn Silvie. Ich führte sie an den Tisch und drückte ihren Oberkörper auf die Tischplatte. Ihr Arsch war verdammt einladend. Silvie sah, wie ich ihr das Arschloch massierte. Erst schob ich ihr einen Finger in den Arsch, dann zwei.