Frauen fesseln männer sm gescichten

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Ich liebe diese Stimmung mehr als alles andere: Ich fühlte mich so, als wäre ich auf dem Heimweg aus einem Club oder von einer Party, neben mir im Auto oder in der U-Bahn eine nahezu fremde Frau, die ich vor ein paar Stunden erst kennen gelernt habe. Wir haben zuerst geflirtet, gelacht, gelästert, Cocktails getrunken und über Sex im Allgemeinen und dann im Speziellen diskutiert.

Und sind irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass wir nach Hause fahren. Zusammen nach Hause fahren. Und manchmal gibt es zwischen dem Moment, in dem völlig klar wird, das wir heute Nacht zusammen ins Bett gehen werden und dem Zeitpunkt, zu dem dann die eigentliche Choreographie der Kaffee oder das Glas Wein bei ihr, die erste Berührung, der erste Kuss wenn wir alleine sind Zeit, die da irgendwie nicht hingehört sondern vielmehr von den Umständen diktiert wird.

Ich glaube diese erzwungenen Zeiten sind es, die für mich den Reiz von "One-Night-Stands" ausmachen - auch wenn sie bei weitem nicht jedes Mal eintreten. Die Spannung zwischen der Gewissheit, das wir beide Sex haben wollen und der Ungewissheit des "ersten Mals" in allen anderen Dingen - Dutzende von interessanten und weniger interessanten, von intimen und alltäglichen Fragen, die plötzlich in meinem Kopf aufflackern.

Auf wie viele dieser Fragen werde ich die Antworten bekommen? Wie wird sie sein? Fällt sie aktiv und ungezügelt über mich her? Oder wird sie eher passiv bleiben und langsam verführt werden wollen? Wie sieht ihre Wohnung aus? Wird sie sich das alles vielleicht doch noch mal anders überlegen?

Werden wir vor Leidenschaft alles andere vergessen und durch unsere Schreie die Nachbarn wecken? Oder werde ich mich nach 10 Minuten fragen, wie ich so schnell wie möglich nach Hause komme? Was wird sie mögen? Was für Unterwäsche trägt sie? Wie wird es sein, sie auszuziehen? Ihren nackten Körper zu berühren?

Wird sie lustvoll stöhnen, wenn sie meine Zunge zwischen ihren Schenkel spürt? Oder schiebt sie verschämt meinen Kopf weg?

Genauso fühlte ich mich jetzt auch. Jessica ist alles andere als eine Fremde, ich kenne sie nahezu so gut wie mich selbst. Und dennoch ist heute alles anders. Die Spannung ist fast greifbar, normalerweise fühle ich mich hier wie zuhause, aber heute sitze ich wortlos und aufgeregt mit einem Puls wie nach einem m-Sprint in einem alten Sessel, Jessica hatte sich gerade irgendwo hinter mir eine Zigarette angezündet.

Mir fällt kein wirklich sinnvolles Gesprächsthema ein. Ich spiele eine Weile mit dem Gedanken, ein wenig herumzualbern und damit den weiteren Verlauf des Nachmittag wieder auf vertrautes Terrain zu lenken - überlege dann, ob ich diese Überlegung nicht doch wieder verwerfen sollte Ich soll mich mitten in ihrem Zimmer einfach so vor Ihr ausziehen?

Einfach so auf Befehl? Ich hatte mir das Ganze irgendwie ein bisschen Lass Dich überraschen, ich werde Dir die Augen verbinden. Einen Augenblick später greift sie meinen Arm und führt mich zurück zum Hausflur und dort durch eine Tür in den Keller - wieso eigentlich Keller? Wir waren noch nie einfach so in ihrem Keller, und wenn sich seit dem Umzug bei dem ich mitgeholfen habe dort nichts Gravierendes verändert hat, dann ist mir nicht so ganz klar, war wir dort sollen?

Achte darauf, die Augenbinde nicht abzustreifen. Und streck Deine Arme nach vorne, wenn Du fertig bist! Kaum habe ich die Arme nach vorne gestreckt was mir schon ein bisschen albern vorkommt , fühle ich, wie sie mir nacheinander breite Bänder um die Handgelenke legt und offenbar mit mehreren Schnallen fest anzieht.

Kaum ist sie mit dem zweiten Arm fertig, drückt Sie meine Arme sanft nach unten und dirigiert beide Hände hinter meinen Rücken. Ich rätsele noch, was sie wohl vorhat, als ich nach zwei kurzen, metallischen 'KLICK' merke, dass meine Hände nun offenbar aneinander gefesselt sind. Ich höre kurz ihre Schritte auf dem Steinboden des Kellers - dann ein schwaches Summen und meine zusammengebundenen Hände werden plötzlich langsam noch oben gezogen.

Jetzt wird es klar: Sie hat die Manschetten mit einem Karabinerhaken an ein Seil geklinkt, was nun von einer kleinen Winde nach oben gezogen wird! Schon nach einem kurzen Stück kann ich meine Arme nicht mehr weiter verdrehen ohne den Oberkörper nach vorne zu beugen. Glücklicherweise stoppt Sie die Winde sofort wieder und tritt zu mir. Mein Schwanz springt ihr natürlich sofort entgegen -gut, dass meine Augen verbunden sind, ich wäre sicherlich rot angelaufen vor Scham, hätte ich sie dabei angesehen.

Nur einen kurzen Augenblick später höre ich wieder das Summen des kleinen Motors - aber diesmal werden nicht nur meine Arme noch weiter nach oben gezogen sondern gleichzeitig auch meine Beine gespreizt. Langsam kommt nun doch ein bisschen Panik in mir auf: Glücklicherweise stellt sie das Ding wieder ab, als meine Beine etwa anderthalb Meter weit gespreizt und meine Arme so weit hochgezogen sind, dass ich fast waagerecht nach vorne gebeugt stehe.

Diese Position ist noch gut auszuhalten, aber ich frage mich gerade, wie das wohl aussieht: Ein nackter Mann mit weit gespreizten Beinen, den Oberkörper nach vorne gebeugt, die Arme auf dem Rücken verdreht und die Augen verbunden. Ich hörte einige undefinierbare Geräusche hinter mir - kurz danach steht sie hinter mir und streicht mir über meinen ausgestreckten Hintern, den ich ihr zwangsweise präsentiere. Wenn Du Dich völlig hingeben kannst, wird es auch kaum weh tun Natürlich versuche ich mich dagegen zu wehren, aber ich habe keine Chance: Sie dringt mit langsamen, kreisenden Bewegungen immer tiefer in mich ein.

Ich bin so überrascht, dass ich natürlich ziemlich verkrampfe, was die ganze Prozedur nicht unbedingt angenehmer macht und versuche ihrem bohrenden Finger auszuweichen, was sie damit quittiert, dass sie einen weiteren Finger hinzunimmt. Dann zieht sie sich mit langsam kreisenden Bewegungen wieder zurück - aber nur, um mir nun drei Finger in den Hintern zu schieben.

Ich spanne sämtliche Muskeln so fest wie möglich an, aber sie gibt nicht nach. Durch ihren energischen Druck, das Fett und die Tatsache, dass ich kaum Ausweichmöglichkeiten habe und ihr mein Arsch durch die gespreizten Beine sehr zugänglich präsentiert wird, bohrt sie sich immer tiefer in mich. Er hält mich fest und glaubt offenbar, mich damit zu erregen. Gleichzeitig steckt er mir grob die Zunge in den Hals.

Ich habe das Gefühl, ich muss mich gleich übergeben. Zum ersten Mal fühle ich mich tatsächlich vollkommen ausgeliefert - wie eine Puppe. Nichts darf gegen den Willen einer der beteiligten Personen geschehen. Hier aber hatte es im Vorfeld keine klaren Absprachen zu sexuellen Handlungen zwischen mir und Mr. Wir hatten ja noch nicht mal ein Safe Word vereinbart, mit dem ich ihn hätte stoppen können.

Der Mann ist so erregt, dass er meine Abscheu nicht wahrnimmt. Ich zwinge mich, einen kühlen Kopf zu bewahren. Ich frage ihn nach seinen beiden Kindern. Das scheint mir die beste Methode, um ihn zurück in die Realität zu holen. Er muss wohl glauben, ich hätte Lust auf Sex im Freien. Er wirkt irritiert und verärgert. Im gleichen Moment kommen uns andere Spaziergänger entgegen.

Ich nutze die Gelegenheit, mache kehrt und laufe zurück. Er kommt mir nicht hinterher. Erst auf dem Heimweg wird mir bewusst, dass ich an der Lippe blute. Der Mann hat mich offenbar gebissen. Am meisten verstört mich, dass er es für selbstverständlich hielt, dass er das alles dürfe. Aber eine unterwürfige Haltung allein ist noch keine Einverständniserklärung zum Sex. Devotismus ist keine Einladung. Hier können Sie selbst Artikel verfassen: Im Interesse unserer User behalten wir uns vor, jeden Beitrag vor der Veröffentlichung zu prüfen.

Selten habe ich so einen Blödsinn gelesen. X war nie und nimmer aus der Szene, eher von einem Portal wo es nur um schnellen Sex geht. Bestimmt nicht aus einen der SM Szene. Das sagt kein echter SMler. Focus, bitte setzt so einen Müll nicht online.

Nur weil das ne Tante schreibt die keine Ahnung von der Materie hat. Wir, als echte SMler schütteln nur den Kopf. Wer von Oswald Kolle 2. Ich würde als Flachlandtiroler auch nicht auf den Mount Everest steigen - womöglich mit Sandalen.

Vergewaltigungsfantasien kommen am meisten immer noch von Frauen! Es ist schändlich, dass in diesem Artikel einfach Behauptungen aufgestellt werden. Da will uns diese Frau klar machen, dass sie das icht wollte aber hat es nicht ein einziges Mal dem Mann gesagt?

Stattdessen setzt sie sich in sein Auto, trinkt Alkohol und geht dann spazieren? Und das in Zeiten der metoo Debatte? Ich möchte bestraft und sizipliniert werden, aber bitte so, wie ich es sage? Dann ist das keine Strafe und keine Disziplinierung mehr, sondern Belohnung. Also ist die Frau nicht devot, sondern dominant.

Nur weil man sich mal fesseln lässt, ist das weder Disziplinierung noch Bestrafung. Die Dame hat keine Ahnung, und das ziemlich viel. Kein Mann mit Verstand gibt sich heute noch für sowas her. Frauen sollten ihre Fantasien also lieber im Kino ausleben, am besten am Valentinstag mit der besten Freundin. Naiv ist da noch eine freundliche Umschreibung. Es gibt X Möglichkeiten, so eine Situation sicher zu gestalten. Sei es das Covern durch eine Vertrauensperson oder das Ausleben dieser Lebensart im geschützten Rahmen von Veranstaltungen unter "Zeugen", die aufeinander aufpassen.

Um sich dann ggf. Wie absurd - in den wilden 70ern hat jeder mit jedem, fand das ach so cool und emanzipiert, man oder besser Frau hat mit ihren Reizen gespielt und manipuliert, alles ganz toll.

Eben diesen Frauen, jetzt gereift oder sollte man sagen ergraut, fällt dann plötzlich nach 30 Jahren ein, sich mit "me too" auch mal wieder in die Schlagzeilen zu bringen. Und die Frauen heute, hecheln 50 Shades of Grey hinterher, die heimliche Schwärmerei für diese Art, me too - me too werden die Romane und Filme durch die rosa rote Brille inhaliert.

Und in 20 Jahren kommt dann auch die Erkenntnis, und ein neuer Hype "me too" - da sind dann die Fesselspielchen auf einmal doch nicht mehr gewollt gewesen und Mr Grey wird öffentlich geächtet.

Lustig ist dann, dass einige der von Ihnen beschriebene Mini-Fahrerinnen mit ihrem Partner weiterhin die eheliche Pflichtnummer im Dunkeln abziehen, sich den BDSM-aber dann auswärts holen.

Ich habe da die eine oder andere Affaire auf dieser Basis laufen ;-. Sexuellen Vorlieben finde ich genau so inakzeptabel wie Pädophile oder nekrophile

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Die Spannung zwischen der Gewissheit, das wir beide Sex haben wollen und der Ungewissheit des "ersten Mals" in allen anderen Dingen - Dutzende von interessanten und weniger interessanten, von intimen und alltäglichen Fragen, die plötzlich in meinem Kopf aufflackern. Auf wie viele dieser Fragen werde ich die Antworten bekommen? Wie wird sie sein? Fällt sie aktiv und ungezügelt über mich her?

Oder wird sie eher passiv bleiben und langsam verführt werden wollen? Wie sieht ihre Wohnung aus? Wird sie sich das alles vielleicht doch noch mal anders überlegen? Werden wir vor Leidenschaft alles andere vergessen und durch unsere Schreie die Nachbarn wecken?

Oder werde ich mich nach 10 Minuten fragen, wie ich so schnell wie möglich nach Hause komme? Was wird sie mögen?

Was für Unterwäsche trägt sie? Wie wird es sein, sie auszuziehen? Ihren nackten Körper zu berühren? Wird sie lustvoll stöhnen, wenn sie meine Zunge zwischen ihren Schenkel spürt? Oder schiebt sie verschämt meinen Kopf weg? Genauso fühlte ich mich jetzt auch. Jessica ist alles andere als eine Fremde, ich kenne sie nahezu so gut wie mich selbst. Und dennoch ist heute alles anders. Die Spannung ist fast greifbar, normalerweise fühle ich mich hier wie zuhause, aber heute sitze ich wortlos und aufgeregt mit einem Puls wie nach einem m-Sprint in einem alten Sessel, Jessica hatte sich gerade irgendwo hinter mir eine Zigarette angezündet.

Mir fällt kein wirklich sinnvolles Gesprächsthema ein. Ich spiele eine Weile mit dem Gedanken, ein wenig herumzualbern und damit den weiteren Verlauf des Nachmittag wieder auf vertrautes Terrain zu lenken - überlege dann, ob ich diese Überlegung nicht doch wieder verwerfen sollte Ich soll mich mitten in ihrem Zimmer einfach so vor Ihr ausziehen?

Einfach so auf Befehl? Ich hatte mir das Ganze irgendwie ein bisschen Lass Dich überraschen, ich werde Dir die Augen verbinden. Einen Augenblick später greift sie meinen Arm und führt mich zurück zum Hausflur und dort durch eine Tür in den Keller - wieso eigentlich Keller?

Wir waren noch nie einfach so in ihrem Keller, und wenn sich seit dem Umzug bei dem ich mitgeholfen habe dort nichts Gravierendes verändert hat, dann ist mir nicht so ganz klar, war wir dort sollen? Achte darauf, die Augenbinde nicht abzustreifen. Und streck Deine Arme nach vorne, wenn Du fertig bist! Kaum habe ich die Arme nach vorne gestreckt was mir schon ein bisschen albern vorkommt , fühle ich, wie sie mir nacheinander breite Bänder um die Handgelenke legt und offenbar mit mehreren Schnallen fest anzieht.

Kaum ist sie mit dem zweiten Arm fertig, drückt Sie meine Arme sanft nach unten und dirigiert beide Hände hinter meinen Rücken. Ich rätsele noch, was sie wohl vorhat, als ich nach zwei kurzen, metallischen 'KLICK' merke, dass meine Hände nun offenbar aneinander gefesselt sind.

Ich höre kurz ihre Schritte auf dem Steinboden des Kellers - dann ein schwaches Summen und meine zusammengebundenen Hände werden plötzlich langsam noch oben gezogen. Jetzt wird es klar: Sie hat die Manschetten mit einem Karabinerhaken an ein Seil geklinkt, was nun von einer kleinen Winde nach oben gezogen wird! Schon nach einem kurzen Stück kann ich meine Arme nicht mehr weiter verdrehen ohne den Oberkörper nach vorne zu beugen. Glücklicherweise stoppt Sie die Winde sofort wieder und tritt zu mir.

Mein Schwanz springt ihr natürlich sofort entgegen -gut, dass meine Augen verbunden sind, ich wäre sicherlich rot angelaufen vor Scham, hätte ich sie dabei angesehen. Nur einen kurzen Augenblick später höre ich wieder das Summen des kleinen Motors - aber diesmal werden nicht nur meine Arme noch weiter nach oben gezogen sondern gleichzeitig auch meine Beine gespreizt. Langsam kommt nun doch ein bisschen Panik in mir auf: Glücklicherweise stellt sie das Ding wieder ab, als meine Beine etwa anderthalb Meter weit gespreizt und meine Arme so weit hochgezogen sind, dass ich fast waagerecht nach vorne gebeugt stehe.

Diese Position ist noch gut auszuhalten, aber ich frage mich gerade, wie das wohl aussieht: Ein nackter Mann mit weit gespreizten Beinen, den Oberkörper nach vorne gebeugt, die Arme auf dem Rücken verdreht und die Augen verbunden. Ich hörte einige undefinierbare Geräusche hinter mir - kurz danach steht sie hinter mir und streicht mir über meinen ausgestreckten Hintern, den ich ihr zwangsweise präsentiere.

Wenn Du Dich völlig hingeben kannst, wird es auch kaum weh tun Natürlich versuche ich mich dagegen zu wehren, aber ich habe keine Chance: Sie dringt mit langsamen, kreisenden Bewegungen immer tiefer in mich ein.

Ich bin so überrascht, dass ich natürlich ziemlich verkrampfe, was die ganze Prozedur nicht unbedingt angenehmer macht und versuche ihrem bohrenden Finger auszuweichen, was sie damit quittiert, dass sie einen weiteren Finger hinzunimmt. Dann zieht sie sich mit langsam kreisenden Bewegungen wieder zurück - aber nur, um mir nun drei Finger in den Hintern zu schieben.

Ich spanne sämtliche Muskeln so fest wie möglich an, aber sie gibt nicht nach. Durch ihren energischen Druck, das Fett und die Tatsache, dass ich kaum Ausweichmöglichkeiten habe und ihr mein Arsch durch die gespreizten Beine sehr zugänglich präsentiert wird, bohrt sie sich immer tiefer in mich. Dein Schwanz sieht das allerdings anders Dicke Adern überziehen meinen pulsierenden, harten Schwanz, der provozierend nach unten zwischen meinen weit gespreizten Beinen vorsteht.

Sie greift von hinten zwischen meine Beine und beginnt sanft aber bestimmt den Schaft meines Schwanzes zu massieren, dann verstärkt sie den Druck und presst meine Eier kräftig zusammen. Ich fluche in einer wilden Mischung aus Überraschung, Schmerz und Enttäuschung - und sofort lässt sie von mir ab. Mein Mund wird sofort ausgefüllt, die Zunge nach unten gedrückt und die Wangen aufgebläht. Als ich gegen den aufsteigenden Brechreiz ankämpfe und mir durch unkontrollierte Zuckungen selbst die Arme verdrehe, hört Sie endlich auf, den Ball noch weiter aufzupumpen.

Jetzt bin ich ihr in dieser demütigenden Position wirklich völlig hilflos ausgeliefert, ich kann nicht einmal mehr wimmern. Jessica tritt hinter mich und greift wieder beherzt zwischen meine Beine. Erneut liefen ihr Tränen über die Wangen und sie hatte Mühe, aufrecht zu knien, da sie völlig aus der Fassung war. Danach werden wir dich erst Mal ordentlich Waschen um zu sehen, mit wem wir es hier zu tun haben. Verzweifelt versuchte sie, aus dem, was sie soeben gehört hatte, schlau zu werden.

Phönix Die Geschichte ist schon mehr oder weniger in meinem Kopf. Nur für die Schreiberei fehlt etwas die Zeit Ich hoffe, du kannst dich gedulden.

Schritte kündigten die Dienstmagd an, welche ihr ohne ein Wort die Kleider aus den Händen nahm und wieder hinter der eisernen Tür aus der sie gekommen war verschwand. Da sie nun ihre Hände wieder frei hatte, legte sie diese sofort schützend vor ihre Oberkörper.

Bitte lege deinen Kopf auf den Boden, damit ich deinen herrlichen Arsch zu sehen bekomme. Das konnte doch nicht sein Ernst sein. Als sie aber die Reitgerte in seiner rechten Hand zu Gesicht bekam, versuchte sie, seinen Worten sofort folge zu leisten. Noch nie in ihrem Leben war sie so gedemütigt worden. Mitten auf der Gasse kullerte sie nun nackt und mit hochgestecktem Po auf dem Boden. Ein greller Schrei entfuhr ihrer Kehle und ihr Hintern brannte als wäre dort ein riesiges Feuer ausgebrochen.

Ein weiterer Schlag sollte seinen Worten Nachdruck verleihen und sie konnte auch dieses Mal nicht anders, als ihre ganze Wut und Pein hinauszuschreien. Auch wenn sie Angst hatte, dadurch Schaulustige anzulocken. Ich muss mich ja gedulden Das ist nicht zwingend meine starke Seite Aber ich denke, es lohnt sich, wenn ich mir die schmerzhafte Konditionierung so durchlese.

In der plötzlichen Düsterheit konnte sie kaum etwas erkennen und liess sich von ihm führen. Sie liefen durch einen langen Gang, an dessen Ende etwas Licht zu erkennen war. Er führte sie in einen Innenhof, auf welchem neben einem grossen Brunnen bereits die Magd, mit Bürste und Seife, auf sie wartete. Neben dem Brunnen stand eine Art Bock. Wieder liess seine Stimme keine Widerrede zu. Sie versuchte der Magd in die Augen zu sehen.

Diese schöpfte aber bereits mit einer Kelle Wasser aus dem Brunnen in einen Kübel. Ihr zögern liess ihren Peiniger ungeduldig von einem Fuss auf den andern treten und sie spürte seinen eisernen Griff im Nacken, welcher sie auf den länglichen Bock zwängte. Hände und Füsse wurden seitlich befestigt und ihr Kopf mit einem Ledernen Band fixiert. Die vollständige Bewegungsunfähigkeit liess Panik in ihr aufsteigen. Sofort versuchte sie, sich in ihrer Fesselung zu winden, allerdings vergeblich.

Fast beruhigend war die Hand, welche sie erneut im Nacken packte. Der Schmerz kam trotzdem überraschend und erneut schrie sie so laut sie konnte. Ein weiteres Zischen kündigte den zweiten Schlag an, auf welchen sie nicht vorbereitet war. Ich hoffe, wir haben uns verstanden. Seine Worte klangen nur noch aus der Ferne zu ihr durch. Die Schmerzen und die Pein hatten sie so stark mitgenommen, dass sie, als es vorbei war, in eine Art Dämmerzustand glitt.

Sie nahm nur am Rande war, wie die Magd ihre Füsse und Beine mit der Bürste und dem eiskalten Wasser aus dem Brunnen bürstete bis ihre Haut kräftig durchblutet war. Erst als sie ihrem Po die gleiche Behandlung zukommen liess, waren die Schmerzen so stark, dass sie wieder voll bei Bewusstsein war. Sobald wir deiner Möse näher kommen, wirst du uns wieder mit deiner Anwesenheit ehren. Ich denke das reicht. Ich werde nachher den Barbier noch holen lassen und mich persönlich um sie kümmern.

Brüste ihr den Rücken und wasche ihr die Haare mit Seife. Die Magd tat, wie ihr befohlen und ihr Rücken brannte schon bald genau so heftig wie ihr Hintern und ihre Beine. Die Haare wurden ebenfalls mit der groben Bürste gewaschen, sodass sie fast das Gefühl hatte, ihre Kopfhaut würde weggebürstet. Nun hatte sie auch auf dem Kopf dieses brennende Gefühl, obwohl das eiskalte Wasser mit welchen der ganze Körper und das Haar nachgespült wurden, das Brennen etwas linderte.

Kaum dass die Magd ihr Werk beendet hatte, wurden die Fesseln gelöst. Sie wurde etwas angehoben, umgedreht und durch die Magd und den Uniformierten auf dem Tisch neben dem Bock gleich wieder befestigt. Dieselbe Tortur wurde nun auch ihrer Vorderseite zuteil. Einzig ihre Brüste und ihre Scham wurden von der Magd nicht berührt. Der Rest ihrer Haut glühte schon bald rot und brannte wie Feuer.

Nach Beendigung der Reinigung, wurde sie mit drei Kübeln kalten Wassers abgewaschen und auf ihrer Haut bildete sich Gänsehaut obwohl die Hitze unter der Haut kaum auszuhalten war. Zur Magd gewannt meinte der Mann: Nimm deine Sachen und verschwinde. Mal sehen, aus welchem Material du gestrickt bist.

Ein stechender Schmerz, der aber durchaus auszuhalten war, durchzuckte ihre Brust und sie zog hörbar Luft ein. Empört wollte sie etwas äussern, sein Blick der verriet, dass er keinen Widerstand dulden würde, liess sie innehalten und was ihr auf der Zunge lag, herunterzuschlucken. Sie hatte keine Lust, erneut Bekanntschaft mit seiner Reitgerte zu machen. Er zwirbelte die Nippel etwas, um sie dann wieder frei zu lassen.

Seine Hand wanderte über ihren Bauch und sie verkrampfte sich.




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Oder wie oft sie zwischen ihrem Freund und mir lag und mir kurz vorm Einschlafen gedankenverloren über Brust und Bauch streichelte oder meinen Nacken kraulte. Ich hatte den Mund geöffnet, um wenigstens leise zu atmen.

Verrückt vor Geilheit und zitternd vor Aufregung, meinen harten Schwanz fest von ihrer Hand umschlossen, drehte ich mich zu ihr um und stammelte ein "Bitte Sie rückte näher, ich konnte ihren Atem am meinem Ohr spüren, als sie mich flüsternd fragte: Ich lag noch lange wach und während mir tausend Phantasien durch den Kopf schossen, kämpfte ich gegen den Drang an, das zu vollenden, was sie angefangen hatte.

Wir sahen uns danach ein paar Tage nicht, was nicht ungewöhnlich war: Was würdest Du jetzt tun, wenn wir alleine wären? Am Freitag, ich komme um zwei aus der Uni Schon Tage vorher war ich albern aufgeregt. Ich schwankte zwischen unbändiger Vorfreude, grotesker Erregung und den ernüchternden Überlegungen, was das alles für unsere Freundschaft bedeuten würde. Heute ist jener Freitag. Danach habe ich mich zu einem Milchkaffee und einer halben Schachtel Gauloises vor einer Mittags-Talkshow im Fernsehen gezwungen, um nicht zu allem Überfluss auch noch vor ihr dort zu sein und womöglich nervös von einem Bein aufs andere trampelnd vor ihrer Tür zu stehen, wenn sie nach Hause kommt.

Und jetzt sitzen wir in ihrer Wohnung, wie schon so oft vorher. Allerdings ist heute alles anders. Ich liebe diese Stimmung mehr als alles andere: Ich fühlte mich so, als wäre ich auf dem Heimweg aus einem Club oder von einer Party, neben mir im Auto oder in der U-Bahn eine nahezu fremde Frau, die ich vor ein paar Stunden erst kennen gelernt habe.

Wir haben zuerst geflirtet, gelacht, gelästert, Cocktails getrunken und über Sex im Allgemeinen und dann im Speziellen diskutiert. Und sind irgendwann zu dem Schluss gekommen, dass wir nach Hause fahren.

Zusammen nach Hause fahren. Und manchmal gibt es zwischen dem Moment, in dem völlig klar wird, das wir heute Nacht zusammen ins Bett gehen werden und dem Zeitpunkt, zu dem dann die eigentliche Choreographie der Kaffee oder das Glas Wein bei ihr, die erste Berührung, der erste Kuss wenn wir alleine sind Zeit, die da irgendwie nicht hingehört sondern vielmehr von den Umständen diktiert wird. Ich glaube diese erzwungenen Zeiten sind es, die für mich den Reiz von "One-Night-Stands" ausmachen - auch wenn sie bei weitem nicht jedes Mal eintreten.

Die Spannung zwischen der Gewissheit, das wir beide Sex haben wollen und der Ungewissheit des "ersten Mals" in allen anderen Dingen - Dutzende von interessanten und weniger interessanten, von intimen und alltäglichen Fragen, die plötzlich in meinem Kopf aufflackern.

Auf wie viele dieser Fragen werde ich die Antworten bekommen? Wie wird sie sein? Fällt sie aktiv und ungezügelt über mich her? Oder wird sie eher passiv bleiben und langsam verführt werden wollen? Wie sieht ihre Wohnung aus? Wird sie sich das alles vielleicht doch noch mal anders überlegen? Werden wir vor Leidenschaft alles andere vergessen und durch unsere Schreie die Nachbarn wecken?

Oder werde ich mich nach 10 Minuten fragen, wie ich so schnell wie möglich nach Hause komme? Was wird sie mögen? Was für Unterwäsche trägt sie? Wie wird es sein, sie auszuziehen? Ihren nackten Körper zu berühren? Wird sie lustvoll stöhnen, wenn sie meine Zunge zwischen ihren Schenkel spürt? Oder schiebt sie verschämt meinen Kopf weg? Genauso fühlte ich mich jetzt auch. Jessica ist alles andere als eine Fremde, ich kenne sie nahezu so gut wie mich selbst.

Und dennoch ist heute alles anders. Die Spannung ist fast greifbar, normalerweise fühle ich mich hier wie zuhause, aber heute sitze ich wortlos und aufgeregt mit einem Puls wie nach einem m-Sprint in einem alten Sessel, Jessica hatte sich gerade irgendwo hinter mir eine Zigarette angezündet.

Mir fällt kein wirklich sinnvolles Gesprächsthema ein. Ich spiele eine Weile mit dem Gedanken, ein wenig herumzualbern und damit den weiteren Verlauf des Nachmittag wieder auf vertrautes Terrain zu lenken - überlege dann, ob ich diese Überlegung nicht doch wieder verwerfen sollte Ich soll mich mitten in ihrem Zimmer einfach so vor Ihr ausziehen? Einfach so auf Befehl? Ich hatte mir das Ganze irgendwie ein bisschen Lass Dich überraschen, ich werde Dir die Augen verbinden.

Einen Augenblick später greift sie meinen Arm und führt mich zurück zum Hausflur und dort durch eine Tür in den Keller - wieso eigentlich Keller? Wir waren noch nie einfach so in ihrem Keller, und wenn sich seit dem Umzug bei dem ich mitgeholfen habe dort nichts Gravierendes verändert hat, dann ist mir nicht so ganz klar, war wir dort sollen?

Achte darauf, die Augenbinde nicht abzustreifen. Und streck Deine Arme nach vorne, wenn Du fertig bist! Kaum habe ich die Arme nach vorne gestreckt was mir schon ein bisschen albern vorkommt , fühle ich, wie sie mir nacheinander breite Bänder um die Handgelenke legt und offenbar mit mehreren Schnallen fest anzieht.

Kaum ist sie mit dem zweiten Arm fertig, drückt Sie meine Arme sanft nach unten und dirigiert beide Hände hinter meinen Rücken. Ich rätsele noch, was sie wohl vorhat, als ich nach zwei kurzen, metallischen 'KLICK' merke, dass meine Hände nun offenbar aneinander gefesselt sind. Ich höre kurz ihre Schritte auf dem Steinboden des Kellers - dann ein schwaches Summen und meine zusammengebundenen Hände werden plötzlich langsam noch oben gezogen.

Jetzt wird es klar: Sie hat die Manschetten mit einem Karabinerhaken an ein Seil geklinkt, was nun von einer kleinen Winde nach oben gezogen wird! Schon nach einem kurzen Stück kann ich meine Arme nicht mehr weiter verdrehen ohne den Oberkörper nach vorne zu beugen. Glücklicherweise stoppt Sie die Winde sofort wieder und tritt zu mir.

Sie konnte hinter sich den Atem der beiden Wachen und des Kutschers hören, welche sichtlich gespannt und lüstern das Schauspiel beobachteten. Als sie nur noch in Korsett und Unterkleid da stand und nicht recht wusste, ob noch mehr verlangt war, wurde sie erneut gepackt.

Mit einem Messer schnitt ihr der Uniformierte hinter ihr das Korsett auf, sodass sie nun entblösst mit nichts mehr als ihrem Unterkleid in der Gasse vor dem Gefängnis stand.

Sofort legte sie ihre Hände vor ihren Oberkörper. Noch während sie sich ihres letzten Kleidungsstücks entledigte, schickte er den Kutscher und die beiden Wachposten wieder zurück zu ihrem Dienst. Sein Ton war so bedrohend, dass sie sich sofort auf den kalten Boden sinken liess und so schnell als möglich ihre Kleider zusammensammelte. Als sie wieder aufstehen wollte, knallte eine heftige Ohrfeige gegen ihre Wange. Völlig verdutzt schaute sie fragend hoch zum ihm.

Und da dich niemand aufgefordert hat aufzustehen, wirst du schön knien bleiben. Erneut liefen ihr Tränen über die Wangen und sie hatte Mühe, aufrecht zu knien, da sie völlig aus der Fassung war. Danach werden wir dich erst Mal ordentlich Waschen um zu sehen, mit wem wir es hier zu tun haben.

Verzweifelt versuchte sie, aus dem, was sie soeben gehört hatte, schlau zu werden. Phönix Die Geschichte ist schon mehr oder weniger in meinem Kopf. Nur für die Schreiberei fehlt etwas die Zeit Ich hoffe, du kannst dich gedulden. Schritte kündigten die Dienstmagd an, welche ihr ohne ein Wort die Kleider aus den Händen nahm und wieder hinter der eisernen Tür aus der sie gekommen war verschwand. Da sie nun ihre Hände wieder frei hatte, legte sie diese sofort schützend vor ihre Oberkörper.

Bitte lege deinen Kopf auf den Boden, damit ich deinen herrlichen Arsch zu sehen bekomme. Das konnte doch nicht sein Ernst sein. Als sie aber die Reitgerte in seiner rechten Hand zu Gesicht bekam, versuchte sie, seinen Worten sofort folge zu leisten. Noch nie in ihrem Leben war sie so gedemütigt worden. Mitten auf der Gasse kullerte sie nun nackt und mit hochgestecktem Po auf dem Boden. Ein greller Schrei entfuhr ihrer Kehle und ihr Hintern brannte als wäre dort ein riesiges Feuer ausgebrochen.

Ein weiterer Schlag sollte seinen Worten Nachdruck verleihen und sie konnte auch dieses Mal nicht anders, als ihre ganze Wut und Pein hinauszuschreien.

Auch wenn sie Angst hatte, dadurch Schaulustige anzulocken. Ich muss mich ja gedulden Das ist nicht zwingend meine starke Seite Aber ich denke, es lohnt sich, wenn ich mir die schmerzhafte Konditionierung so durchlese.

In der plötzlichen Düsterheit konnte sie kaum etwas erkennen und liess sich von ihm führen. Sie liefen durch einen langen Gang, an dessen Ende etwas Licht zu erkennen war. Er führte sie in einen Innenhof, auf welchem neben einem grossen Brunnen bereits die Magd, mit Bürste und Seife, auf sie wartete.

Neben dem Brunnen stand eine Art Bock. Wieder liess seine Stimme keine Widerrede zu. Sie versuchte der Magd in die Augen zu sehen. Diese schöpfte aber bereits mit einer Kelle Wasser aus dem Brunnen in einen Kübel. Ihr zögern liess ihren Peiniger ungeduldig von einem Fuss auf den andern treten und sie spürte seinen eisernen Griff im Nacken, welcher sie auf den länglichen Bock zwängte.

Hände und Füsse wurden seitlich befestigt und ihr Kopf mit einem Ledernen Band fixiert. Die vollständige Bewegungsunfähigkeit liess Panik in ihr aufsteigen.

Sofort versuchte sie, sich in ihrer Fesselung zu winden, allerdings vergeblich. Fast beruhigend war die Hand, welche sie erneut im Nacken packte. Der Schmerz kam trotzdem überraschend und erneut schrie sie so laut sie konnte. Ein weiteres Zischen kündigte den zweiten Schlag an, auf welchen sie nicht vorbereitet war. Ich hoffe, wir haben uns verstanden. Seine Worte klangen nur noch aus der Ferne zu ihr durch.

Die Schmerzen und die Pein hatten sie so stark mitgenommen, dass sie, als es vorbei war, in eine Art Dämmerzustand glitt. Sie nahm nur am Rande war, wie die Magd ihre Füsse und Beine mit der Bürste und dem eiskalten Wasser aus dem Brunnen bürstete bis ihre Haut kräftig durchblutet war.

Erst als sie ihrem Po die gleiche Behandlung zukommen liess, waren die Schmerzen so stark, dass sie wieder voll bei Bewusstsein war. Sobald wir deiner Möse näher kommen, wirst du uns wieder mit deiner Anwesenheit ehren.

Ich denke das reicht. Ich werde nachher den Barbier noch holen lassen und mich persönlich um sie kümmern. Brüste ihr den Rücken und wasche ihr die Haare mit Seife. Die Magd tat, wie ihr befohlen und ihr Rücken brannte schon bald genau so heftig wie ihr Hintern und ihre Beine. Die Haare wurden ebenfalls mit der groben Bürste gewaschen, sodass sie fast das Gefühl hatte, ihre Kopfhaut würde weggebürstet. Nun hatte sie auch auf dem Kopf dieses brennende Gefühl, obwohl das eiskalte Wasser mit welchen der ganze Körper und das Haar nachgespült wurden, das Brennen etwas linderte.

Kaum dass die Magd ihr Werk beendet hatte, wurden die Fesseln gelöst. Sie wurde etwas angehoben, umgedreht und durch die Magd und den Uniformierten auf dem Tisch neben dem Bock gleich wieder befestigt. Dieselbe Tortur wurde nun auch ihrer Vorderseite zuteil. Einzig ihre Brüste und ihre Scham wurden von der Magd nicht berührt. Der Rest ihrer Haut glühte schon bald rot und brannte wie Feuer.

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