Erste mal abgespritzt herrin sucht sklave

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Geile orgie erotik ansbach

Er darf seiner wunderschönen Herrin tatsächlich als Sitzbank dienen, ja er darf sie sogar ganz auf sich tragen! Nun entfernt sich die Herrin ein paar Schritte von ihrem Sklaven. Wie der Wurm, der er nun ist, kriecht der Sklave zu seiner Herrin. Aber kurz bevor er sie erreicht hat bewegt die Herrin sich wieder einige Schritte so das der Sklave sich weiter anstrengen muss, um die Schuhe seiner Herrin endlich zu erreichen.

Worauf der Sklave sogleich damit beginnt ihr die Schuhe sauber zu lecken. Der Sklave geht dabei aber so beherzt zu Werke das die Herrin ihn ein wenig bremsen muss. Also etwas vorsichtiger und mit mehr Respekt. Immerhin frisst du hier kein Stück Brot, oder ein Würstchen! Nein, du leckst die Schuhe deiner erhabenen Herrin! Der Sklave bemüht sich nun wirklich lange und ausdauernd darum, den Schuhen seiner Herrin die bestmögliche Pflege zukommen zu lassen. Er nimm ihre Schuhspitzen ganz in den Mund, er leckt die Absätze und, und, und.

Die Herrin thront dabei über ihm und kommentiert seine Bemühungen immer mal wieder, mehr oder weniger wohlwollend. Aber das hätte er mal besser nicht tun sollen. Ich sehe du hast es nicht böse gemeint. Trotzdem muss Strafe nun einmal sein! Drum geh und hol die Reitgerte! Als der Sklave daraufhin aufstehen will, fragt Lady Estelle ihn nur: Auf allen Vieren, wie ein Hund, krabbelt der Sklave nun hinüber zum Peitschenrack. Sucht eine Reitgerte heraus und bringt sie, quer in seinem Mund, seiner Besitzerin.

Lady Estelle nimmt ihm die Peitsche ab und zeigt ihm den Platz, an dem er knien soll. Den Kopf auf dem Boden, den Arsch nach oben gereckt so erwartet er nun die gerechte Bestrafung durch seine Herrin. Der Sklave hat Angst vor der Peitsche. Nach einigen Hieben mit dem Klatscher der Gerte, für die der Sklave sich natürlich verbal bedanken muss lässt Lady Estelle es gut sein und setzt sich zurück auf ihren Thron.

Glücklich und dankbar, dass er ihr weiter dienen darf, kümmert er sich nun wieder, hingebungsvoll um die Schuhe seiner Herrin. Dies tut sie zwar nicht! Aber er wird natürlich erneut bestraft! Und zwar auf die gleiche Art wie gerade eben. Die Hiebe mit der Gerte fallen diesmal allerdings etwas kräftiger aus und es sind auch deutlich mehr Hiebe! Für die der Sklave sich selbstverständlich wieder einzeln bedanken muss.

Zwar tut ihm ganz schön sein Hintern weh, aber dennoch ist Marcus glücklich! Die Bestrafung war mehr als gerecht aber Lady Estelle ist gnädig und erlaubt ihm, dass er seiner Herrin weiter dienen darf. Während seine Herrin sich nun wieder auf ihren Thron setzt, erklärt sie ihm: Du verstehst es die Schuhe deiner Herrin mit der nötigen Vorsicht und dem ihnen gebührenden Respekt zu behandeln! Wenn da nur nicht diese Aussetzer wären!

Vielleicht wäre es besser für dich wenn du dich, bis du dich an deine neue Aufgabe gewöhnt hast, erst einmal um die Schuhe meiner Sklavinnen kümmerst? Meine Sklavinnen stehen ebenfalls weit über dir! Marcus tut selbstverständlich was seine Gebieterin von ihm verlangt. Sie erhebt sich von ihrem Thron und kommt erneut auf ihn zu.

Marcus kann gar nicht anders, als ihr unter den Rock zu schauen! Soll er den Kopf drehen und versuchen weiter ihre Schuhe sauber zu lecken? Noch bevor Marcus aber irgendetwas tun kann setzt ihm seine Herrin eine Schuhspitze auf den Mund. Dafür aber umso besser die Schuhsohlen lecken, die sind vorhin nämlich ein wenig zu kurz gekommen!

Seelig das er ihr weiterhin dienen darf, leckt Marcus nun die Schuhsohlen seiner Herrin. Traurig schaut der Sklave zu ihr auf. Dann holt sie sich ein kleines, rundes, Kissen, richtet es auf dem Bauch ihres Sklaven aus und setzt sich kurzerhand auf das Kissen.

Dabei setzt sie ihn sogleich ihre Schuhsohle auf den Mund! Nun darf ihr Sklave ihr weiter die Schuhsohlen sauberlecken. Marcus ist wirklich im siebenten Himmel er darf seine Herrin, auf seinem Bauch, tragen. Und dabei sogar noch ihre Schuhsohlen sauber lecken!

Das ist wirklich beinahe zu viel der Ehre! Besonders hingebungsvoll leckt Marcus daher ihre Schuhsohlen, saugt und nuckelt eifrig an ihren Absätzen.

Was gar nicht so einfach ist, da Lady Estelle ihm auch mal beide Absätze gleichzeitig in den Mund steckt! Aber der Sklave bemüht sich sehr ihren Schuhen gut zu dienen! Nach einer ganzen Weile erst, ist Lady Estelle dann doch mit dem Ergebnis seiner Bemühungen zufrieden. Nach einiger Zeit erhebt die Herrin sich dann aber doch, denn sie möchte nun eigentlich bequemer sitzen! Sie steht auf und entfernt das Kissen, auf dem sie bisher gesessen hat.

Dafür muss der Sklave nun seine Beine anwinkeln und damit sozusagen eine Rückenlehne für seine Herrin formen. Als Lady Estelle sich dann wieder auf ihn drauf setzt, kann Marcus es kaum glauben! Er darf seiner Herrin tatsächlich als lebender Liegestuhl dienen! Ihren knackigen Apfel-Po nun quasi direkt nur getrennt durch das kühle Leder ihres Rocks getrennt,auf seinem Bauch zu spüren, das ist absolut fantastisch!

Ich muss schon sagen, man sitzt ganz gut auf dir, Sklave. Um ihm zu bestätigen dass er jetzt nur noch ein lebendes Möbelstück ist das ihr voll und ganz zu dienen hat, drückt Lady Estelle ihrem Sklaven nun erneut ihre Schuhsohlen ins Gesicht. Aber das ist auch gar nicht nötig. Es reicht vollkommen ihren Befehlen zu gehorchen! Doch scheinbar ist auch diese Sitzposition noch nicht so bequem wie Lady Estelle sich das vorgestellt hat.

So dass sie nach einiger Zeit ihren Sklaven auffordert, ihr die Schuhe auszuziehen. Selbstverständlich gehorcht der Sklave auch diesem Befehl. Einmal mehr darf er seine Besitzerin ganz auf sich tragen. Vorsichtig schiebt er seine Hände nun auch unter den engen Lederrock seiner Herrin.

Dabei achtet er aber sehr darauf, das seine Hände, ihre Beine auch unter dem Rock nur da berühren, wo glattes, kühles, Nylon ihre Haut bedeckt. Eine ganze Weile sitzt Lady Estelle so auf ihrem Sklaven und lässt sich von ihm die Beine streicheln. Trotz all seiner Bemühungen hat er seine Besitzerin scheinbar erneut beleidigt.

Dabei erhebt sie sich von seinem Bauch, dreht sich um und setzt sich über das Gesicht ihres Sklaven. Dabei fragt sie ihn nun neckisch: Marcus kann es kaum glauben, welche Ehre ihm da gerade widerfährt. Zärtlich küsst er nun den knackigen Po seiner Besitzerin. Das Leder das noch immer ihren wundervollen Po umschmeichelt, fühlt sich fantastisch an.

Viel zu schnell erhebt die Herrin sich dann aber wieder von seinem Gesicht. Als nächstes bleibt Marcus beinahe das Herz stehen, denn Lady Estelle zieht nun tatsächlich ihre Bluse und ihren Rock aus! Sie präsentierte sich ihm nun in einem Ensemble wunderschöner schwarzer Dessous, das in der Tat mehr zeigte als das verhüllte! Dann setzt die Herrin sich langsam wieder über sein Gesicht. Zufrieden meint die Herrin nun: Er darf mit seinem Gesicht tatsächlich dem wundervollen Po seiner göttlichen Herrin als Sitzkissen dienen!

Dieses Erlebnis ist im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubend! Enttäuscht schaut der Sklave zu ihr hoch. Sanft lächelt Lady Estelle ihn an und meint dann weiter: Mit ganz kleinen Schrittchen bewegt sie sich so weit nach vorne, so dass sie schon beinahe auf dem Hals ihres Sklaven steht!

Ehrfürchtig schaut der Sklave zu ihr auf, während Lady Estelle sanft auf ihn herab lächelt. Ich mag das sehr, wenn ein Mann seinen Platz kennt! Erwartungsvoll schaut der Sklave weiter zu seiner Herrin auf. Nicht als Strafe wie vorhin sondern einzig und allein für meine Bequemlichkeit. Da kann Marcus ihr nur zustimmen!

In der Gewissheit, dass sie in diesem Augenblick wirklich voll und ganz auf ihm steht! Der Sklave muss erst wieder ein wenig zu Atem kommen. Nachdem er dies erledigt hat, schaut er dankbar zu seiner Herrin auf und Lady Estelle lächelt ihn an.

Und endlich, endlich darf Marcus nun das tun was er sich mehr wünscht als alles andere auf der Welt. Und dies nun sogar mit ihrer offiziellen Erlaubnis! Und er findet sich selbst auch wieder vollständig bekleidet in dem Lokal wieder in dem er zuvor gesessen hatte.

Die junge Göttin sitzt ihn gegenüber. Marcus wird klar, dass er diese wundervolle Szene mit der jungen Lady eben, leider nur geträumt hat. Die Bedienung kommt zu der jungen Lady und die schöne Frau bezahlt ihre Rechnung. In Marcus steigt Panik auf! Wird er diese bezaubernde Göttin jemals wiedersehen? Mit einer Mischung aus Trauer und Entsetzen sieht er sie nun direkt an und die junge Lady schenkt ihm daraufhin ein geheimnisvolles Lächeln. Erschreckt schaut Marcus nun zu Boden.

Zumindest in seinem Tagtraum. Die junge Lady erhebt sich von ihrem Platz und geht in Richtung Ausgang. Dabei kommt sie direkt an seinem Tisch vorbei! Und tatsächlich, das wundervolle Klacken ihrer schwindelerregend hohen Metallabsätze kommt nun direkt auf ihn zu.

Ja, Marcus wagt kaum noch zu atmen. Neben seinem Tisch bleibt die junge Göttin dann stehen und beugt sich zu ihm herunter.

Zaudernd, mit pochendem Herz, wilden Gedanken und einem beachtlich erigierten Glied stehe ich vor der Eingangstür. Leichter Nieselregen, teils kräftige Windböen und diffuse Autoscheinwerfer tauchen die anbrechende Dunkelheit in ein bizarres Szenario. Passanten mit Regenschirmen eilen ohne Notiz von mir zu nehmen vorbei und dennoch…ich fühle mich ständig beobachtet. Der Schritt hinter die Tür, das sagt mir mein noch funktionierender Verstand, ist der Schritt in eine andere Welt, unabdingbar und für immer.

Angstvolle Phantasien nehmen von mir Besitz. In der älteren Frau mit schleppendem Gang erkenne ich meine Mutter, grölende Teenager mutieren zu meinen beiden fast erwachsenen Kindern und eine attraktive Mitvierzigerin transformiert zu meiner Frau.

Sie wissen, was ich zu tun beabsichtige…und weil sie wissen, was doch geheim bleiben muss, werden sie mich für alle Ewigkeit verachten, so dass ein Weg zurück nicht mehr existiert. Noch ist es aber nicht zu spät, flüstert mir eine innere Stimme zu, du kannst jetzt noch zurück. In die Normalität, in meine gewohnten Lebensabläufe, in die kultivierte Langeweile? Ich bin unverändert unschlüssig, zögere, entferne mich von der Tür, reihe mich wieder in den Passantenstrom ein, der mich kommentarlos aufnimmt und ebenso kommentarlos wieder ausspuckt.

Ich kann sie nicht mehr ertragen, diese Angepasstheit. Ruckartig mache ich kehrt, um gleich darauf wie von einem unsichtbaren Magnetfeld gesteuert wieder vor der Tür zu stehen. Die Frau, die dahinter wartet, kenne ich nur aus Bildern im Netz. Unvorstellbare Dinge, was da als dominante Spielereien von ihr möglich gemacht werden.

Egal, welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Egal, dass danach wahrscheinlich nichts mehr so ist, wie es jetzt noch ist. Mein Verstand setzt aus, ich bin nur noch verlangendes und willenloses Fleisch. Gleich nach dem ersten Klingeln öffnet sich die Tür mit einem leisen Summen und ich trete ein. Es dauert, bis ich eine erste Orientierung herstellen kann. Dann vernehme ich dezente, aber bestimmt artikulierte Worte: Notdürftig versuche ich meine Brille mit Daumen und Mittelfinger zu säubern.

Langsam fange ich an, die Person in Umrissen zu erfassen, die da mit mir spricht. Es ist wie ein Wirklichkeit gewordener Traum, der da mit mir spricht. Ein blonder Engel, lasziv auf einem Barhocker sitzend, lediglich bekleidet mit einem pinkfarbenen Latextop, kniehohen schwarzen Lederstiefeln und einem kaum verhüllenden Latexslip, …diese göttliche Erscheinung nimmt in der nur von indirekten Lichtquellen erhellten Dunkelheit Gestalt an.

Diese spezielle Atmosphäre raubt mir vollends die Sprache. Perplex und hilflos verharre ich schweigend im Eingangsbereich. Und mein Problem ist durchaus komplex. Nicht nur die Unfähigkeit, auch nur einen Ton von mir zu geben, sondern auch die unmissverständliche Regung in der Leistengegend machen mich von Beginn an zu einem wehrlosen Opfer.

Hören kannst du wohl auch nicht, denn ich habe dir doch gesagt, dass du näher treten sollst! Was willst du eigentlich hier? Vollkommen eingeschüchtert fange ich an zu stammeln: Da wissen wir ja schon einmal deinen Namen. Und was willst du hier? Mit einem bezaubernden verführerischen Augenaufschlag postiert sie sich direkt vor mir und greift mir unvermittelt in den Schritt.

Völlig baff akzeptiere ich den druckvollen testenden Griff an meine Eier und meinen Schwanz. Sie lässt nicht locker und gleichzeitig bewegen sich ihre Lippen an mein Ohrläppchen und fangen an, dort lustvoll zu knabbern. Ich bin wie von Sinnen. Ihre Hände lösen sich von der Leistengegend und wandern nach oben, streifen meine Jacke ab, lösen die Knöpfe meines Hemdes und suchen zielgerichtet meine Brustwarzen, die sofort die Schärfe ihrer Fingernägel zu spüren bekommen.

Oder du kannst es momentan noch nicht. Kein Problem, ich habe dafür Verständnis. Aber ob du es willst oder nicht, Peter, ich werde dich in den nächsten Stunden zu meinem gefügigen Sklaven abrichten. Und du wirst alles tun, was ich von dir verlange. Das ist doch so, oder, Peter? Ausgeliefert einem Wesen, das ich mein ganzes Leben lang gesucht , aber bis jetzt noch nicht gefunden habe.

Wohl wissend, dass ich für sie nur ein kleiner Wurm bin, auf den sie verabscheuungswürdig heruntersieht, ein Spielball ihrer Lust, mit dem sie machen kann, was sie nur will. Frau Strand Wichsen abspritzen. Relevanz Neueste Anzeigen Preis aufsteigend Preis absteigend. Hem Herrin sucht sklaven Herrin sucht sklaven. Küssen bis dald schreibt mir und ihr bekommt mehr Infos. Ich bin so feucht, dein Schwanz wird glänzen wie mit Öl eingerieben.

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Ich muss schon sagen, man sitzt ganz gut auf dir, Sklave. Um ihm zu bestätigen dass er jetzt nur noch ein lebendes Möbelstück ist das ihr voll und ganz zu dienen hat, drückt Lady Estelle ihrem Sklaven nun erneut ihre Schuhsohlen ins Gesicht. Aber das ist auch gar nicht nötig.

Es reicht vollkommen ihren Befehlen zu gehorchen! Doch scheinbar ist auch diese Sitzposition noch nicht so bequem wie Lady Estelle sich das vorgestellt hat. So dass sie nach einiger Zeit ihren Sklaven auffordert, ihr die Schuhe auszuziehen. Selbstverständlich gehorcht der Sklave auch diesem Befehl. Einmal mehr darf er seine Besitzerin ganz auf sich tragen. Vorsichtig schiebt er seine Hände nun auch unter den engen Lederrock seiner Herrin. Dabei achtet er aber sehr darauf, das seine Hände, ihre Beine auch unter dem Rock nur da berühren, wo glattes, kühles, Nylon ihre Haut bedeckt.

Eine ganze Weile sitzt Lady Estelle so auf ihrem Sklaven und lässt sich von ihm die Beine streicheln. Trotz all seiner Bemühungen hat er seine Besitzerin scheinbar erneut beleidigt.

Dabei erhebt sie sich von seinem Bauch, dreht sich um und setzt sich über das Gesicht ihres Sklaven. Dabei fragt sie ihn nun neckisch: Marcus kann es kaum glauben, welche Ehre ihm da gerade widerfährt. Zärtlich küsst er nun den knackigen Po seiner Besitzerin.

Das Leder das noch immer ihren wundervollen Po umschmeichelt, fühlt sich fantastisch an. Viel zu schnell erhebt die Herrin sich dann aber wieder von seinem Gesicht. Als nächstes bleibt Marcus beinahe das Herz stehen, denn Lady Estelle zieht nun tatsächlich ihre Bluse und ihren Rock aus! Sie präsentierte sich ihm nun in einem Ensemble wunderschöner schwarzer Dessous, das in der Tat mehr zeigte als das verhüllte! Dann setzt die Herrin sich langsam wieder über sein Gesicht.

Zufrieden meint die Herrin nun: Er darf mit seinem Gesicht tatsächlich dem wundervollen Po seiner göttlichen Herrin als Sitzkissen dienen! Dieses Erlebnis ist im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubend! Enttäuscht schaut der Sklave zu ihr hoch. Sanft lächelt Lady Estelle ihn an und meint dann weiter: Mit ganz kleinen Schrittchen bewegt sie sich so weit nach vorne, so dass sie schon beinahe auf dem Hals ihres Sklaven steht!

Ehrfürchtig schaut der Sklave zu ihr auf, während Lady Estelle sanft auf ihn herab lächelt. Ich mag das sehr, wenn ein Mann seinen Platz kennt!

Erwartungsvoll schaut der Sklave weiter zu seiner Herrin auf. Nicht als Strafe wie vorhin sondern einzig und allein für meine Bequemlichkeit. Da kann Marcus ihr nur zustimmen! In der Gewissheit, dass sie in diesem Augenblick wirklich voll und ganz auf ihm steht!

Der Sklave muss erst wieder ein wenig zu Atem kommen. Nachdem er dies erledigt hat, schaut er dankbar zu seiner Herrin auf und Lady Estelle lächelt ihn an. Und endlich, endlich darf Marcus nun das tun was er sich mehr wünscht als alles andere auf der Welt. Und dies nun sogar mit ihrer offiziellen Erlaubnis!

Und er findet sich selbst auch wieder vollständig bekleidet in dem Lokal wieder in dem er zuvor gesessen hatte. Die junge Göttin sitzt ihn gegenüber. Marcus wird klar, dass er diese wundervolle Szene mit der jungen Lady eben, leider nur geträumt hat.

Die Bedienung kommt zu der jungen Lady und die schöne Frau bezahlt ihre Rechnung. In Marcus steigt Panik auf!

Wird er diese bezaubernde Göttin jemals wiedersehen? Mit einer Mischung aus Trauer und Entsetzen sieht er sie nun direkt an und die junge Lady schenkt ihm daraufhin ein geheimnisvolles Lächeln. Erschreckt schaut Marcus nun zu Boden. Zumindest in seinem Tagtraum. Die junge Lady erhebt sich von ihrem Platz und geht in Richtung Ausgang. Dabei kommt sie direkt an seinem Tisch vorbei! Und tatsächlich, das wundervolle Klacken ihrer schwindelerregend hohen Metallabsätze kommt nun direkt auf ihn zu.

Ja, Marcus wagt kaum noch zu atmen. Neben seinem Tisch bleibt die junge Göttin dann stehen und beugt sich zu ihm herunter. Zaudernd, mit pochendem Herz, wilden Gedanken und einem beachtlich erigierten Glied stehe ich vor der Eingangstür.

Leichter Nieselregen, teils kräftige Windböen und diffuse Autoscheinwerfer tauchen die anbrechende Dunkelheit in ein bizarres Szenario. Passanten mit Regenschirmen eilen ohne Notiz von mir zu nehmen vorbei und dennoch…ich fühle mich ständig beobachtet. Der Schritt hinter die Tür, das sagt mir mein noch funktionierender Verstand, ist der Schritt in eine andere Welt, unabdingbar und für immer. Angstvolle Phantasien nehmen von mir Besitz.

In der älteren Frau mit schleppendem Gang erkenne ich meine Mutter, grölende Teenager mutieren zu meinen beiden fast erwachsenen Kindern und eine attraktive Mitvierzigerin transformiert zu meiner Frau. Sie wissen, was ich zu tun beabsichtige…und weil sie wissen, was doch geheim bleiben muss, werden sie mich für alle Ewigkeit verachten, so dass ein Weg zurück nicht mehr existiert.

Noch ist es aber nicht zu spät, flüstert mir eine innere Stimme zu, du kannst jetzt noch zurück. In die Normalität, in meine gewohnten Lebensabläufe, in die kultivierte Langeweile?

Ich bin unverändert unschlüssig, zögere, entferne mich von der Tür, reihe mich wieder in den Passantenstrom ein, der mich kommentarlos aufnimmt und ebenso kommentarlos wieder ausspuckt. Ich kann sie nicht mehr ertragen, diese Angepasstheit. Ruckartig mache ich kehrt, um gleich darauf wie von einem unsichtbaren Magnetfeld gesteuert wieder vor der Tür zu stehen. Die Frau, die dahinter wartet, kenne ich nur aus Bildern im Netz.

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Was willst du eigentlich hier? Vollkommen eingeschüchtert fange ich an zu stammeln: Da wissen wir ja schon einmal deinen Namen. Und was willst du hier? Mit einem bezaubernden verführerischen Augenaufschlag postiert sie sich direkt vor mir und greift mir unvermittelt in den Schritt. Völlig baff akzeptiere ich den druckvollen testenden Griff an meine Eier und meinen Schwanz.

Sie lässt nicht locker und gleichzeitig bewegen sich ihre Lippen an mein Ohrläppchen und fangen an, dort lustvoll zu knabbern. Ich bin wie von Sinnen. Ihre Hände lösen sich von der Leistengegend und wandern nach oben, streifen meine Jacke ab, lösen die Knöpfe meines Hemdes und suchen zielgerichtet meine Brustwarzen, die sofort die Schärfe ihrer Fingernägel zu spüren bekommen. Oder du kannst es momentan noch nicht. Kein Problem, ich habe dafür Verständnis. Aber ob du es willst oder nicht, Peter, ich werde dich in den nächsten Stunden zu meinem gefügigen Sklaven abrichten.

Und du wirst alles tun, was ich von dir verlange. Das ist doch so, oder, Peter? Ausgeliefert einem Wesen, das ich mein ganzes Leben lang gesucht , aber bis jetzt noch nicht gefunden habe. Wohl wissend, dass ich für sie nur ein kleiner Wurm bin, auf den sie verabscheuungswürdig heruntersieht, ein Spielball ihrer Lust, mit dem sie machen kann, was sie nur will.

Um mir das auch in der Realität zu verstehen zu geben, wird sie in ihrer Ansprache wieder sehr bestimmt: Es treibt mich zum Wahnsinn, wie sie mit abwechselnd zärtlichen und dann wieder harten Wichsbewegungen meinen Penis traktiert. Ich stöhne, merke, wie sich mein Schwanz seinem ersten Höhepunkt zu bewegt. Machtlos bin ich ihrem Willen ausgeliefert, mein einziger Gedanke ist, nur nicht jetzt schon abspritzen.

Ich konzentriere mich, verkrampfe, mein Mund noch voll von ihrer Spucke, die ihren Geruch auf mich überträgt. Das Spiel ist voll im Gange. Fünfmal wiederholt sich dieses Spiel, bis mein Mund so von ihrer Spucke ausgefüllt ist, dass ich aus einem plötzlichen Reflex heraus zu schlucken beginne. Abrupt wechselt sie daraufhin die Gangart.

Sie rückt leicht von mir ab, ihre Augen nehmen mich ins Visier, versprechen nichts freundliches. Eher das Gegenteil ist der Fall, jetzt war der Zeitpunkt, wo sie mir zeigen musste, wie das hier abläuft.

Völlig unvermittelt packt sie mich mit ihrer linken Hand an der Gurgel und verpasst mir links und rechts mehrere kräftige Ohrfeigen.

Damit aber noch nicht genug. Ihre Hände wandern weiter zu meinen Nippeln, die sie mit einer unerbittlichen Strenge traktiert. Zeitgleich rammt sie mir ihr Knie in meine Eier, so dass ich laut aufschreie und um Gnade flehe.

Man muss sich mal meine jämmerliche Figur vorstellen, wie ich dort mit heruntergelassener Hose, erigiertem Schwanz, offenem Hemd und mit vollgerotztem Gesicht vor dieser blutjungen Domina stehe, die ich gerade erst einmal vor fünf Minuten kennengelernt habe. Ein lächerlicher Anblick, den ich da abgebe. Und dennoch fühle ich mich frei..

Jetzt stehe ich vor einer wirklichen Traumfrau, die mich vom ersten Kontakt an in ihren dominanten Bann gezogen hat. Ich spüre, wie ich mein eigenes Denken mehr und mehr aufgebe und zu einem willenlosen Spielzeug von Lady Estelle werde.

Und nicht nur ich spüre diese Wandlung, sondern natürlich auch meine Herrin, die zufrieden und gleich wieder liebkosend versöhnlich von mir ablässt.

Kann es so etwas wie Sympathie zwischen Domina und Sklave geben, oder war das nur ein weiterer Schachzug von ihr, mich zu testen. All die Sachen, die ich künftig auf ihren Befehl hin tun sollte und die für mich zum damaligen Zeitpunkt noch völlig unvorstellbar waren, haben ihren Ursprung in dieser zumindest in meiner Interpretation liebkosenden Anrede. Eher lapidar beendet sie diesen ersten Akt, lässt mich mit meinem leicht sabbernden Schwanz stehen und fordert mich auf, frisch geduscht in fünf Minuten wieder hier zu erscheinen.

Du stellst dich dann breitbeinig und mit den Händen hinter dem Kopf verschränkt genau hier wieder auf. Meine innere Hitze wollte nicht weichen, mein Schwanz verharrte in einem erigierten Zustand und all mein Streben war darauf ausgerichtet, pünktlichst wieder meiner Herrin zur Verfügung zu stehen.

Meine Gedanken kreisten wirr um mögliche Praktiken, mit denen sie mich bei meiner ersten Versklavungssession konfrontieren würde. Ob sie dabei auch meine Tabus beachten würde, die ich ihr in unserem vorangegangenen E-Mail-Kontakt nennen musste?

Ich wollte nur noch eines: Noch nie im Leben hat mich jemand so erniedrigend behandelt, und noch in meinem Leben, habe ich so schnell Vertrauen in eine Person gefasst. Ich realisiere, dass ich mich am Anfang einer nie enden werdenden Abhängigkeit befinde. Von Lady Estelle keine Spur. Leise esoterische Musik ist zu hören, das Gefühl für Raum und Zeit schwindet. Beklommen sehe ich mich um. Zu viel für meine Wahrnehmung. Wieder regt sich mein Glied, ein kleiner Lusttropfen dringt an die Oberfläche.

Und immer noch kein Zeichen von Lady Estelle. Dann endlich ein nahendes Klacken von Stiefelabsätzen. Ich versuche zu entspannen, mich zu konzentrieren auf das, was jetzt kommen wird. Die Aufregung steigt ins Unermessliche. Das Klacken endet abrupt, ich vermute meine Herrin hinter mir in der Tiefe des Raumes.

Und dann geht alles sehr schnell. Wie aus heiterem Himmel trifft mich von hinten eine Stiefelspitze in den unteren Hodenbereich, so dass ich laut aufschreie. Ein dumpfer Schmerz, den ich in dieser Intensität bislang noch nicht kannte. Die Beine weiterhin weit gespreizt, warte ich auf kommende Aktionen. Und die sollten kommen, allerdings anders als ich es erwartete. Ich spüre, wie sich eine lederbehandschuhte Hand unter meinem Schritt zu meinem Penis vorarbeitet, diesen in einen eisernen Griff nimmt und vehement nach hinten zerrt.

Gleichzeitig spürte ich eine andere Hand, die meiner rechten Brustwarze mit schmerzhaften zwirbelnden Bewegungen zusetzt. Und weiches duftendes Haar, das sich entlang meiner Wange auf meinen Schulterbereich legt. Und dazu eine engelsgleiche Stimme, betörend, verführerisch: Du wirst alles tun, was ich von dir verlange und ich habe da schon sehr konkrete Vorstellungen. Ich bin deine Herrin, jetzt und für immer. Bist du bereit mir als Sklave zu dienen? Ohne Aufforderung öffne ich mein Sklavenmaul und ihre Zunge fährt schlangenartig in meinen Mundraum.

Erotik pur, die sie mir zuteil kommen lässt…. Mein immer noch fest umschlossener Schwanz droht zu explodieren, ich bin das wehrlose Opfer meiner eigenen unbändigen Lust und meiner devoten Veranlagung.

Lady Estelle hält in ihrem Spiel kurz inne, sieht mir tief mit einem faszinierenden Lächeln in die Augen und stellt erneut die Frage: Als nicht löslicher Vertrag sozusagen.

Ich bin neu auf dem Gebiet, aber ich würde es sehr gerne machen. Dann schreibe mich bitte an. Hallo ich bin die Neyla 22 Jahre und biete Fusstreffen an.

Ihr könnt euch mit mir auf Augenhöhe treffen oder ich kann euch auf dominante Art befehlen wie Ihr meine Füsse zu verwöhnen habt. Ich möchte mich gerne versklaven lassen und in Latex oder Nylon gefangen sein. Oder möchtest du lieber leiden für meinen Genuss? Was auch immer in Hallo ich suche ein Paar die mich zu ihrem Sklaven machen wollen. Bin willig und devot!

Da ich auf eine langjährige Erfahrung im Erziehen von Sklaven aller Art - von soft bis hart nur über 18 Jahre zurück blicke, erwarte ich eine klare Bewerbung über euch und eure Vorstellungen.

Es gibt selbstverständliche Tabus und illegale Handlungen die ich hier wohl nicht extra aufzählen muss. Ich diene gerne beiden und habe so gut wie keine Tabus. Ich liebe es benutzt und erniedrigt zu werden. Zunächst online danach gerne real. Niederes Sklaven wesen Sucht Aufgaben. Bin so Ziemlich offen für Jegliche Anfragen.

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Ich suche eine Domina , die gerne Latex trägt und mich als Leckdiener behandelt. Ich bin neu auf dem Gebiet, aber ich würde es sehr gerne machen. Dann schreibe mich bitte an. Hallo ich bin die Neyla 22 Jahre und biete Fusstreffen an. Ihr könnt euch mit mir auf Augenhöhe treffen oder ich kann euch auf dominante Art befehlen wie Ihr meine Füsse zu verwöhnen habt.

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