Domina geschichten sex seite

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Dann steckte ich meine Zunge so tief ich konnte in ihre Votze, die schon auslief, direkt in meinen Mund, und ich schluckte davon soviel ich konnte. Sie schrie Ihren Orgasmus heraus.

Dann setze ich mich auf den kalten Boden und Simone setzte sich auf mich und ich spuerte wie meine Schwanzspitze ihren Koerper beruehrte, bis Er sich Stueck fuer Stueck in ihre Votze bohrte. Das war eine Erloesung fuer mich. Sie drueckte mein Gesicht in ihre brueste, die ich gleich zu lecken begann, und begann mich zu ficken, ganz langsam glitt Sie auf und ab, und Sie wurde immer schneller, ich konnte mich nicht mehr halten, ich spritzte los, alles in Simone hinein, was ich mir nie hatte traeumen lassen.

Er stand aber trotzdem noch eine weile bis Sie endlich kam, dabei krallte sie sich in meinen Ruecken, was sehr schmerzte. Dann erhob sie sich, und drueckte mir Ihre vollgespritze Votze in mein Gesicht, und ich begann alles wieder sauber zulecken. Sie zog sich dann an, und band mich los.

Dann sagte Sie mir, das ich nur eine Schuerze umzubinden soll und sonst gar nichts, so das sie mich jederzeit nackt sehen konnte. So sollte ich nun arbeiten. Staendig bekam ich eine Steifen, und sie fasste meinen Schwanz und meinen Po aller paar Minuten an. Bevor wir uns umzogen, musste ich Sie noch einmal ausgiebig lecken. Ich machte Urlaub, in einem ganz kleinen Dorf in Sachsen. Eines Abends, ich hatte schon zuviel Schnaps getrunken, fing ich mit einem anderen Gast Streit an.

Wir pruegelten uns schon fast. Dann war auch schon die Polizei da, oder eher gesagt eine Polizistin. Sie verpasste mir sofort ein paar Handschellen, und zog mich aus der Kneipe. Sie stiess mich in den Polizeiwagen. Es dauerte nicht lange bis wir da waren. Das Gebaeude sah herunter gekommen aus. Und auch das einzige Haus in der Umgebung. In der Polizeiwache war keine andere Person anwesent.

Ihre beiden Kollegen seien krank sagte Sie. Dann nahm Sie mir die Handschellen ab und setze sich auf einen Stuhl. Ich zoegerte erst, doch als Polizist darf Sie sicher so etwas verlangen. Ich koennte ja irgent etwas illegales bei mir haben. Also begann ich mich hier im Buero auszuziehen.

Als ich nun vollkommen nackt da stand, musste ich mich nach allen Seiten drehen, Sie sah sich meinen Koerper genau an. Klack, und die Handschellen waren wieder an meinen Haenden auf den Ruecken gefesselt. Warum durfte ich mich nicht wieder anziehen? Dann musste ich vor Ihr her gehen. Wir stiegen eine Treppe hinab in den Keller.

Die Waende waren feucht, ich fror, und meine Fuesse taten weh, da ich ja auch keine Schuhe anhatte. Dann oeffnete Sie eine schwere Eisentuer, und schubste mich hinein in die Zelle. Aber was war das fuer eine komische Zelle?

Kein Gegenstand in dem Raum, kein Bett, kein Stuhl oder sonst irgend etwas. Nur Ketten an den Waenden, und an der Decke hingen herunter. Was hatte Sie mit mir vor, und wieso hatte Sie mich nicht verhoert oder meine Personalien aufgenommen. Gerade wollte ich mich beschweren, als Sie mir einen Knebel in den Mund schob. Ich versuchte mich zu wehren, hatte aber keine Chance.

Dann nahm Sie eine Kette die von der Decke herunter hing, und hackte meine Handschellen ein. Als naechstes zog Sie an der Kette, und meine Arme, die auf den Ruecken waren, wurden nach oben gezogen, immer hoeher, ich haette schreien koennen. Mein Oberkoerper war nun schon fast waagerecht. Meine Schultern und Arme brannten wie Feuer. Was war das bloss fuer ein Gefaengnis. War ich etwa an eine Domina geraten? Da bestand wohl kein Zweifel mehr. Niemand wusste nun wo ich war, und niemand wuerde mich die naechsten zwei Wochen vermissen.

Jetzt kettete Sie meine Fuesse an den Boden fest, so das ich die Beine weit spreizen musste. Nun konnte ich mich nicht mehr bewegen, den diese Fesselung war extrem unangenehm. Ihre Unterwaesche bestand aus Leder, auch die Struempfe. Jetzt merkte ich was Sie jetzt vorhatte, und wollte meinen Hintern in Sicherheit bringen, hatten aber keinen Sinn. Sie setzte den Knueppel an mein Arschloch und begann die Spitze vorsichtig reinzuschieben. Stueck fuer Stueck bohrte Sie Es in mir hinein.

Erst war es nur unangenehm, als ob ich aufs Klo muss, aber als Sie den Gummiknueppel immer tiefer schob, schmerzte es. Sie sah mein schmerzverzogenes Gesicht und Grinste mich an, um noch ein Stueck tiefer zu bohren. Als Sie meinte, das es nun nicht mehr tiefer geht, begann Sie mich damit zu ficken. Erst ganz langsam, bis Sie immer schneller wurde. Etwa eine halbe Stunde durchbohrte Sie mich.

Dann band Sie mich los. Ich musste mich nun hin knien. Meine Haende waren noch auf den Ruecken gefesselt. Denn Knebel nahm Sie mir aus dem Mund. Am liebsten haette ich Sie angeschrien, doch ich war froh, den Knebel loszuwerden. Sie etwa 30 Jahre alt, schlank und schwarze Haare. Ich musste Sie jetzt mit dem Mund verwoehnen. Zaghaft fing ich damit an. Sie roch nicht schlecht, und Ihr Votzensaft machte mich scharf.

Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht.

Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat. Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet.

Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar. Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft […].

Wer hätte das gedacht, dass so eine nüchterne, trockene Software wie eine Textverarbeitung so schamlos geile Geschichten über dominant-devote Rollenspiele hervorbringen kann! Jedenfalls, die Erziehungsspiele, über die dominante Autorinnen in ihren Domina Sexstories berichten, sind oft noch härter als jede Live Sklavenerziehung. Die Gedanken sind frei. Und das gilt natürlich auch für eine schreibende Domina, die ihrer Grausamkeit in den Domina Geschichten so richtig freien Lauf lassen kann, was ja bei einer realen Sklavenausbildung nicht immer so ganz möglich ist.

Nicht jede Domina ist für eine solche Kritik offen, ohne gleich zur Peitsche zu greifen. Oder gar zum Rohrstock. Oder was es sonst noch so alles an Folterinstrumenten für Dominas gibt. Ja, und dann gibt es eine zweite Art Autoren bei den Domina Sexgeschichten - und das sind devote Männer, die ihre Sexfantasien aufschreiben, in denen sie sich einer strengen Herrin willenlos unterwerfen und gehorsam jeden ihrer Wünsche erfüllen.

Aber Achtung, ihr Sklaven unter den Lesern - es sollte euch schon bewusst sein, dass eine Sklaven Erziehung kein Wunschkonzert ist! Was geschieht, das bestimmt die Domina und nicht ihr Sub; ganz gleich, ob es nun eine weibliche Sub ist, also eine Sklavin, oder ein männlicher Sub, also ein Sklave.

Das müsst ihr schon etwas geschickter anfangen. Da fühlt sie sich bestimmt geschmeichelt und setzt vielleicht auch das eine oder andere um; Bondage, Spanking, Rollenspiele, Käfighaltung, Schwanzfolter, Spiele mit Reizstrom oder wovon auch immer ihr heimlich träumt.

Aber vergesst es dabei nie - sie ist die Herrin, und sie hat das Sagen. Das machen euch ja auch diese Stories klar. Aus denen ihr übrigens, wenn ihr noch ein Anfängersklave seid, auch eine ganze Menge darüber lernen könnt, wie sich ein Sklave zu verhalten hat. Deshalb solltet ihr die Fickgeschichten über Dominas und Sklaven sehr sorgfältig lesen. Ein Sklave hat eigentlich nie ausgelernt, sondern er muss ständig für neue Erfahrungen offen sein. Die man aber halt auch in Geschichten erleben kann.

Und wenn euch danach nach einer echten Sklavenerziehung ist - probiert doch mal den Domina Telefonsex auf telefonsexdomina. Mit Absicht hatte ich es wirklich nicht gemacht, es ist mir einfach passiert. Mein Bekanntenkreis kennt mich als bekennender Tollpatsch, aber die Frau war wenig erfreut, dass ich sie von hinten einfach über den Haufen gerannt hatte, so dass ihr der Absatz ihres linken Schuhs abgebrochen war.

Ich selbst hatte Glück, dass nicht mehr passiert war wie etwa ein verstauchter Knöchel. Als sie sich umdrehte, hatte ich ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Ihr Blick war streng und unnahbar. Wie sie mich anfuhr, verstärkte dieses Empfinden zusätzlich.

Sie dir an, was du gemacht hast! Als erstes gehen wir neue Schuhe kaufen, die natürlich du bezahlst! So konnte sie wahrlich nicht ihre Wege weiter verfolgen. Eigentlich dachte ich, dass sie in ein gewöhnliches Schuhgeschäft gehen würde, die Unbekannte, die für mich bis Dato keinen Namen hatte.

Doch ich täuschte mich. Sie führte mich durch Gassen in das Viertel, wo sich vor allem alternative Geschäfte und Läden angesiedelt hatten. Zielstrebig steuerte ging sie voran und betrat einen Laden, der nur Sex-Artikel verkaufte.

Die Frau lotste mich in eine Ecke, in […]. Wer nicht aufmerksam war wurde mit seitenlangen zusätzlichen Aufgaben bestraft und wehe man hatte seinen Stoff nicht gelernt. Aufbrausend schrie sie im Klassenraum die Schüler an und sie machte auch nicht Halt vor denen, denen man nichts vorwerfen hätte können.

Das zeichnete sie in ihrem Beruf als Lehrerin aus, aber auch im Privatleben hatten es ihre Männer nicht immer leicht. Sie bestimmte, was gemacht werden musste und was nicht, sie gab auch den Weg im Bett vor, nur Sex bei dem sie das Sagen hatte war für sie erfüllender Sex. Manche kamen damit gar nicht zurecht und machten sich schnell wieder aus dem Staub.

Doch sie hatte auch einen Mann gefunden, der sich ihr unterwarf und sogar höchsten Gefallen daran fand. Cynthia selbst stellte schon in jungen Jahren fest, dass es sie nur erregte, wenn sie fest das Heft in der Hand beim Sex hatte. Sie konnte sich nicht wie ihre Freundinnen hingeben und alles mit sich geschehen lassen, nein, es war ihr ein Bedürfnis zu bestimmen.

Nur dann wurde ihre gierige Muschi feucht und es kam ihr heftig. Es war ihr ganz gleich wie und ihr fielen immer wieder neue Spielereien ein. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass Anett so früh von ihrem Besuch bei einer Freundin nach Hause kommen würde. Anett war meine Freundin und die dominante Frau an meiner Seite.

Ich konnte die Spuren nicht verwischen, so schnell stand Anett neben mir. Erbost schaute sie auf meine Hand, die immer noch meinen Schwanz gepackt hielt, der hart abstand. Anett kam langsam zu mir her, im ruhigen Takt machten ihre High Heels Stiefel klack-klack-klack. Sie schloss den Browser bevor sie sich mir zuwandte. Zieh dich aus und komme hoch ins Schlafzimmer, wenn ich dich rufe. Solange wirst du hier nackt auf Terrasse knien und warten. Ich öffnete im Adamskostüm die Terrassentür und kniete mich wie schon viele Male zuvor auf die harten Fliesen.

Vom Schlafzimmerfenster aus konnte Anett kontrollieren, ob ihr ihrem Befehl gehorchte. Während ich wartete versuchte ich mir vorzustellen, was sie mit mir heute anstellen würde. Diese Fantasien machten mich total an.

Ich bin gerne devot, ich will Anetts Sklave sein.