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Es stellte sich heraus: Die befragten Frauen fanden dieselben zwei männlichen Models mit Brille zu 60 Prozent attraktiver als ohne Brille.

Wenn man bei einem Bewerbungs-Gespräch für einen neuen Job herausstechen will, könnte es sich lohnen, eine Brille aufzuziehen. Zumindest, wenn man dem britischen College of Optometrists glauben will. Das liegt wohl daran, dass ein Drittel derer, die für die Studie befragt wurden, finden, dass Menschen mit Brille professioneller aussehen. Spätestens seitdem die Hipster in den Nuller-Jahren die Nerd-Brille zu ihrem Markenzeichen auserkoren, sind die einst von der Modewelt verachteten Sehhilfen zum angesagten Accessoire geworden.

Inzwischen gibt es Brillen, die genauso schick und teuer sind wie Hermes-Handtaschen. Brillenträger haben den Vorteil, dass sie Ihrem persönlichem Stil einfach durch das Ausdruck verleihen können, was sie sich jeden Morgen ohnehin auf die Nase setzten und sich nicht mehr so viele Gedanken über ein besonders fantasievolles Outfit machen müssen.

Eine Brille zu tragen kann auch oft mit einem erhöhten IQ in Verbindung gebracht werden. Warum genau das so ist, kann man den bisherigen Forschungsergebnissen allerdings nicht entnehmen.

Lehrerinnen sind zweifellos eine der Berufsgruppen, die am häufigsten mit Brillen assoziiert werden. Dort gibt es nämlich ein eigenes Wort für attraktive Brillenträgerinnen: Sie kommen oft in Mangas und Animes vor und bedienen darin die wildesten Fantasien. Nur 5,2 Prozent der Deutschen tragen Kontaktlinsen.

Obwohl die kleinen Plättchen ein paar Vorteile haben, wollen offenbar nur wenige Deutsche ihre Brille gegen Kontaktlinsen eintauschen. In den neuen Bundesländern ist der Anteil an Kontaktlinsen-Trägern sogar noch geringer 2,8 Prozent , was wohl auch daran liegt, dass sie teurer sind als die meisten Brillen. All die Adleraugen, die Brillenträger gerne mit Sprüchen wie "Darf ich die mal aufsetzten?

Denn wenn Sie die 60 überschritten haben, werden sie laut einer Allensbach-Studie mit einer prozentigen Wahrscheinlichkeit auch eine Brille brauchen. Hier geht es zurück zur Startseite. Warum ich seit einer Begegnung im Zug anders mit meinen Mitmenschen umgehe. Er will den LKW überholen. Doch er kann nicht glauben, was da vor seinen Augen auftaucht Video. Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven.

Wenn Sie die Diskussion zu politischen oder gesellschaftlichen Themen vorantreiben wollen, schicken Sie Ihre Idee an unser Blogteam unter blog huffingtonpost. Vorsichtig setzte ich sie auf, prüfte ob sie wackelt oder gut sitzt- bei Karins Optikerbesuch hatte ich das kennengelrnt-, prüfte wie die Bügelenden an den Ohren sassen und schaute mich im Spiegel an.

Was ich sah war nicht so schlimm wie beim ersten Mal, aber trotzdem sehr unscharf, grad zum abgewöhnen. Ich ging raus auf die Terrasse ins Helle und wieder wars dort besser.

Wieder versuchte ich meinen Blick durch die landschaft schweifen zu lassen und wieder spürte ich die Anstrengung in den Augen und dazu einen Druck im Hinterkopf. Ich hatte ohne es zu wollen den Gedanken im Kopf: Ich war wie in Trance, 2 Stunden vergingen, das Gefühl der Anstrengung liess nach und ich konnte in kurzen Momenten fast völlig klar sehen. Das war aufregend, vielleicht ging das wirklich mit dem Antrainieren. Das war anstrengend, ich musste ständig auf den Boden schauen um nicht zu stolpern und das sonst übliche automatische Erkennen von Tritten und Hindernissen aus den Augenwinkeln gelang nicht, ich war ziemlich unsicher auf den Beinen, wollte aber jetzt nicht aufgeben.

Bis ich nach einer eineinhalbstündigen Wanderung wieder zu Hause war wäre ich einige male fast gestürzt. Ich ging in die Küche machte mir etwas zu Essen und begann mit Brille mein Zimmer aufzuräumen. Das war zwar anstrengender als ohne, weil richtig gut sehen konnte ich nicht aber aus Gründen die ich nicht verstehe hab ich mir praktisch verboten die Brille abzulegen. Ich wollte sie unbedingt weitertragen! Abends schaute ich eine Quizshow an, Fernsehen mit brille war eine neue erregende Erfahrung.

Ich versuchte zu lesen. Das ging leider gar nicht nur ganz grosse dicke Buchstaben konnte ich erkennen. Als ich abends zu Bett ging lag ich lange mit der Brille auf der Nase wach und dachte über diesen Tag nach.

Eigentlich völlig verrückt was ich tat, aber irgendetwas trieb mich an und es fühlte sich sehr erregend an. Vorm Einschlafen legte ich die Brille auf meinen Nachttisch. Am nächsten Morgen wachte ich von der Sonne auf und während ich wach wurde bemerkte ich den Rest des Druckgefühls der Brille und mir fiel der vorige Tag ein.

Ohne zu überlegen nahm ich die Brille setzte sie mir auf um zu sehen ob die Gewöhnung anhielt. Es dauerte einige Sekunden, es drückte leicht hinter den Augäpfeln und ich konnte gut sehen. Tag mit Brille fiel mir alles viel leichter, ich hatte mich an das Sehen durch die Gläser gewöhnt, die Verkleinerung war nicht mehr so neu und ich stellte fest, dass es ein durchaus angenehmes Gefühl war Brillenträger zu sein.

Offenbar musste das Gehirn sich an die neuen gegebenheiten erst gewöhnen. Ich machte einen ausgedehnten 5 Stunden Spaziergang durch den Wald und über die Felder und als ich wieder zuhause war hatte ich eine Idee, wie ich das mit dem Lesen und Schreiben versuchen könnte. Ich ging ins Helle und siehe da, wenn ich genügend Abstand zum Gelesenen hatte ging auch das sehr gut. Ich schaute oft lange mein Gesicht im Spiegel an und fragte mich ob ich mit der Brille in die Öffentlichkeit könnte.

Mir gefiel die Veränderung, die die Brille in meinem Gesicht machte, die Augen wirkten kleiner und an den Rändern gab es Reflektionsringe im Brillenglas, die mir gefielen. Ich musste oft an Karin denken und dass ich das vielleicht doch nicht nur so gesagt hatte mit dem Neidischsein.

Am nächsten Tag kam meine Familie zurück und ich musste leider den tag mit nackten Augen verbringen. Am nächten Morgen sass ich im Zug neben Karin. Sie merkte recht schnell, dass irgendwas anders ist mit mir und fragte was los sei. Mit kaum hörbarer Stimme-ich wollte nicht, dass es jemand anders hörte- erzählte ich. Karin bekam immer grössere Augen hinter ihrer Brille und als ich fertig war sagte sie: Nach einigem Zögern stimmte sie zu und am Nachmittag, nach den Hausaufgaben, die ich natürlich auf meinem Zimmer mit Brille machte ging ich zu ihr.

Sie war alleine in der Wohnung und war etwas unsicher als ich zu ihr kam. Wir gingen in ihr Zimmer, sie setzte mich vor ihren Spiegel und sagte also jetzt zeig mal. Ich holte die Brille heraus, setzte sie sorgfältig auf und schaute sie über den Spiegel erwartungsvoll an. Eine ganze Weile sagte sie nichts, dann sollte ich mich drehen und wenden, etwas aus einem Buch vorlesen, musste einige Sehtests in ihrem Zimmer machen.

Lang sagte Karin gar nichts, dann fragte sie: Karin wirkte verzweifelt und sie sagte: Deshalb mach ich Dir einen Vorschlag, nächste Woche in den grossen Ferien werd ich eine Gruppe von Kindern betreuen, die Waldsommerferien in einem Camp machen, da kann ich noch gut Hilfe brauchen.

Wenn Du willst kannst Du mitkommen und dann probierst Du wie das ist jeden tag Brille tragen zu müssen. Ich bin sicher danach bist Du kuriert und hast keine Lust mehr dazu.

Karin versicherte mir, dass mir zu ihrem Leidwesen ihre Brille richtig gut steht und das kein Problem ist. Als die Reise ins Camp losging lies ich mich von meinem Vater kurz vor dem Abfahrtsplatz absetzen und ging zu Fuss den Rest. Kaum war Vater ausser Sicht setzte ich die Brille auf. Nach drei Tagen im Camp konnte ich mit der Brille eigentlich völlig normal sehen, ich fühlte mich damit richtig gut, genoss mein neues Aussehen und wurde von allen selbstverständlich als der Junge mit der Brille wahrgenommen.

Als wir wieder zuhause waren musste ich schweren Herzens die Brille absetzen und stellte mit Schrecken fest, dass ich ohne Brille nicht mehr scharf sehen konnte. Ich hoffte, das würde sich bessern aber leider blieb alles in unscharfem Nebel. Mit Mühe kam ich heim und recht schnell merkten meine Eltern, dass etwas nicht stimmte mit meinen Augen. Am nächsten Tag wurde ich zum Augenarzt gebracht und der stellte fest, dass ich kurzsichtig bin -2,75 Dioptrien.

Meine Mutter ging mit mir zum Optiker und ich suchte mir eine Brille ähnlich der, die ich von Karin hatte aus.

Nach 3 Tagen durfte ich sie abholen. Also setzte ich Karins Brille auf und keiner merkte es. Mit meiner Brille auf der Nase traf ich mich später mit Karin zum Eisessen. Sie ist richtig erschrocken als ich einfach so mit Brille die Strasse lang kam. Als ich ihr alles erzählt hatte war sie richtig bedrückt und sagte dass sie an allem Schuld sei. Ich glaub ich schaffte es sie zu überzeugen, dass das schon o. Ich erfuhr, dass die Brille, die sie mir schenkte -4,5 Dioptrien hat.

Ich war richtig erregt und stolz jetzt eine echt starke Brille zu tragen und fragte Karin, ob ich ihre stärkere brille mal probieren darf. Die hat -5,75 Dioptrien und ich merkte sofort nach dem Aufsetzten, wie sich meine Augen mit der optischen Stärke mühen mussten.

Ich fragte Karin, ob sie mir einen Gefallen tun könnte und in meine vom Augenoptiker verschriebene Brille ihre Stärke machen zu lassen.

Sie wehrte heftig ab und es kostete mich einige Überredung bis sie es doch machte. Es war sehr aufregend und erregend sich an die stärkere Brille zu gewöhnen, ich habe es genossen. Einige Jahre später ist Karin meine Partnerin geworden und seit einigen Jahren sind wir glücklich verheiratet. Ich bin auch ein leidenschaftlicher Brillenträger. Und würde mich sehr freuen mal wieder neue brillenfetischgeschichten zu lesen.

Ich selber brauche Lieder keine Brille aber ich trage so oft es geht meine -6 Dioptrien Brille mit den passenden Kontaktlinsen.

Und es ist ein sehr schönes Gefühl eine starke Brille zu tragen. Ich, damals 12 Jahre alt, war sehr interessiert und wir planten eine englische Kömödie aufzuführen.

Ich bekam eine der Hauptrollen, die eines zerstreuten Professors. Gleich zu Anfang kümmerten wir uns um unsere Kostümierung. Meine Lehrerin schlug vor, dass ich um meine Rolle besser kenntlich zu machen eine Brille tragen sollte. Ich hatte gleich eine Idee, wo ich die herbekommen könnte und versprach mich darum zu kümmern.

Ich hatte an meine Tante Helga gedacht, die Brillenträgerin war und immer wieder mal eine neue Brille hatte. Die rief ich an und fragte, ob sie eine gebrauchte Brille für meine Rolle im Theaterstück hätte.

Ich probierte alle Brillen aus und stellte fest, dass ich mich kaum im Spiegel erkennen konnte so stark waren sie, wobei es stärker und schwächer wirkende Brillen gab. Ich nahm die, die mir am schwächsten erschien mit zur Probe, sie hatte einen schwarzen Rand, der untenrum durchsichtig war und nicht so sehr modisch weiblich wie die anderen aussah. Ich setzte die Brille zu Beginn der Probe auf und zeigte mich meinen Mitschülern.

Ich wollte sie eigentlich gleich wieder absetzen, damit ich auch was sehe während der Probe, aber die Anderen fanden ich sollte sie während der Proben auf der Nase lassen. Von da an hab ich während allen Proben, die teilweise Stunden gingen die Brille aufgehabt. Den anderen schien es völlig selbstverständlich zu sein, dass ich Brille trage, auch meiner Lehrerin. Trotz der Mühe, die es mir machte mit der Brille zu gehen und mich zurechtzufinden war ich ein bischen stolz darüber.

Manchmal machte mir das Brilletragen etwas Kopfschmerzen und ich spürte ein angestrengtes Pochen in den Augen und dacht mit schlechtem Gewissen an die Mahnungen meiner Tante. Im Lauf der Zeit gewöhnte ich mich richtig an die Brille und bemerkte, dass ich zunehmend besser sehen konnte. Wir waren oft mit soviel Feuereifer bei der Probe, dass ich ein paar mal vergass, die Brille nach der Probe abzulegen und damit in den anschliessenden Unterricht ging. Die Schüler, die nicht in der Theater- AG waren fragten mich dann, seit wann ich Brillenträger war und erst dann nahm ich meine Requisite ab.

Es dauerte dann ein bischen, bis ich ohne Brille wieder gut sehen konnte, so sehr waren meine Augen daran gewöhnt. Kurz vor der Premiere ging ich von einer Probe mit der Brille auf der Nase heim.

Ich hatte richtig Lust auszuprobieren, wie das ist damit durch die Strassen zu laufen und weil meine Eltern und Geschwister an diesem Tag nicht zu Hause waren, wollte ich probieren die Brille bis zum zu Bett gehen aufzulassen.

Der Gang durch die stadt war aufregend die Welt sah verändert aus. Ich konnte scharf sehen, solange ich vorne durch die Brille sah, an den Rändern aber war die Sicht etwas gebogen und leicht verzerrt. Alles schien kleiner zu sein und gleichzeitig sahen Ränder und Konturen gestochen scharf aus. Farben und Spiegelungen von der Sonne wirkten viel brillianter. Zuhause machte ich mir etwas zu essen, dann meine Schulaufgaben, alles mit Brille, obwohl lesen und schreiben schon etwas schwierig waren.

Ich war sehr erregt und ging sehr spät zu Bett, nach dem ich lange ferngesehen hatte. Von da an habe ich, wann immer mich keiner beobachtete die Brille getragen, meine Tante fragte nie mehr danach, sie hatte das ganze wohl vergessen. In den grossen Ferien durfte ich auf den Bergbauernhof von Bekannten meiner Familie um dort als Hütebub auszuhelfen und bin mit dem Zug dorthin fahren.

Sobald ich mich von meinen Eltern verabschiedet hatte, setzte ich meine Brille auf und genoss die Fahrt. Ich wusste nicht, ob ich es wagen sollte meine Ferien zu nutzen, um endlich- was mein grosser Wunsch war- die Brille für eine Weile den ganzen Tag von morgens bis Abends zu tragen. Ich hatte natürlich Sorge, dass meine Eltern das über ihre Bekannten erfahren könnten. Als ich aber aus dem Zug ausstieg und eigentlich die Brille hätte absetzen sollen, damit mich die abholende Bäuerin Rita erst gar nicht damit sah, wagte ich es mit klopfendem herzen und einem Kloss im Hals sie nicht abzunehmen.

Ich war glücklich in den Bergen zu sein, den ganzen Tag bei den Kühen und beim Heuen und ich genoss das Gefühl mit meiner Brille auf der Nase durch den Tag zu gehen. Wenn ich in den Spiegel sah freute ich mich über mein Gesicht, das mit Brille viel reifer und erwachsener wirkte.

Und dachte bang ans Ende der Ferien, hoffend, dass meine Verrücktheit nicht herauskommt. Nach 6 Wochen gings mit dem Zug nach Hause und als der Zug ankam nahm ich die Brille das erste Mal- abgesehen vom Absetzen abends in der dunklen Stube, gefolgt vom Aufsetzen am frühen Morgen in der Dämmerung- zum ersten Mal ab und stellte zu meinem Schrecken fest, dass ich ohne Brille nur schemenhaft und verschwommen sehen konnte. Wenn meine Eltern mich nicht entdeckt hätten, ich hätte sie nicht gefunden.

Ich hoffte, dass sich das bald wieder bessert. Ich fand kaum den Weg zur Schule und erkannte meine Klassenkameraden nur an der Stimme. Mit meiner Mutter, die sehr besorgt war über mein plötzliches Augenleiden war, ging ich zum Augenarzt. Der stellte fest, dass ich in kurzer Zeit ziemlich stark kurzsichtig geworden war und wirkte recht besorgt.

Ich bekam eine Brille mit -4,25 Dioptrien verschrieben-ziemlich stark für die erste Brille meinte der Augenarzt, das habe er noch nie erlebt. Einige Wochen später kam Tante Helga zu Besuch. Als sie mich mit Brille sah machte sie grosse Augen und fragte ihre Schwester wieso ich eine Brille trage. Mutter erklärte ihr, dass ich nach dem alpenurlaub plötzlich kurzsichtig geworden wäre. Meine Tante kam später auf mein Zimmer und wollte mit mir reden. Sie hatte meiner Mutter nichts von dem Brillenverleih wegen der Theateraufführung gesagt, weil sie ein schlechtes Gewissen hatte, wollte aber jetzt alles wissen von mir.

Ich gestand ihr alles und versicherte ihr, dass ich total glücklich bin mit ihrer Brille und sie für den Rest meines Lebens immer tragen möchte. Sie hatte als 10 jährige eine Brille bei einer Zugfahrt gefunden und mit nach Hause genommen und als Spiel angefangen diese immer wieder und immer länger zu tragen. So waren wir jetzt praktisch Komplizen. Sie erlaubte mir ihre anderen stärkeren Brillen zu behalten und auf mein Bitten schickte sie mir noch stärkere abgelegte Brillen.

Mit denen schaffte ich es meine Kurzsichtigkeit bis auf -9 Dioptrien zu steigern, bevor ich ausgewachsen und weitere Veränderungen an den Augen schwierig wurden. Allerdings lief es sei mir doch ein bisschen anders, weil ich von Hause aus eine andere Voraussetzung hatte. Als ich in die Schule ging, hatte mein Banknachbar Hans eine Brille und ich wollte diese unbedingt mal probieren. Auch er war ganz schön kurzsichtig und mit einiger Anstrengung könnte ich auch durch seine Brille schauen.

Ich war echt neidisch und wollte auch unbedingt eine Brille haben. Als seine Sehstärke sich veränderte, habe ich ihn gefragt, ob ich seine alte Brille bekommen kann. Er bejahrte dies, spähte aber, wenn er sie als Ersatz braucht, müsse ich sie ihm zurückgeben. Es war kein besonders schönes Gestell, so ganz erinnere ich mich auch nicht mehr. Immer wann ich konnte, habe ich die Brille aufgesetzt, allerdings mit dem Erfolg, dass ich spätestens nach zwei Stunden unstillbare Kopfschmerzen bekam.

Troatzdem versuchte ich es immer und immer wieder, besonders im Unterricht. Auf Grund der Akkomodationsfähigkeit der Augen war es seinerzeit kein Problem. Aber die Angelegenheit entwickelte sich anders als ich gedacht hatte. Meine Eltern wussten davon gar nichts und beim Elterntreffen wurde meine Mutter von der Klassenlehrerin gefragt, seit wann ich die Brille trage und ob ich kurzsichtig sei.

Sie fiel sicher aus allen Wolken, hat aber vor der Leherin nichts verlauten lassen. Am nächsten Tag fand die hochnotpeinliche Befragung statt und ich musste einräumen, dass ich schlecht sehe und mit aus diesem Grund von Hans die alte Brille geliehen habe.

Es dauerte nur zwei Tage dann würde ich zum Augenarzt gebracht. Das Ergebnis Hornhautverkrümmung und Weitsichtigkeit. Die Brille von Hans musste ich postwendend zurückgeben. So kam ich zu meiner Brille, aber ich sah die Welt durch diese ganz anders als durch die vom Hans. Zu einer echt starken Brille habe ich es nicht geschafft.

Aber eine Brille hatte ich dann…. Ich lese immer wieder gerne eure Brillenfetisch-Geschichten. Sie zeugen bei mir eine Errektion. Ich wollte schon als Kind solch eine Erfahrung machen.

Sie ist mir nicht stark genug, um mich regelrecht zu erregen. Mich würde mal interessieren, wie genau ihr so eure Freunde und Verwandten dazu überredet habt, deren Brillen schenken zu lassen. Ich würde liebend gerne so eine Erfahrung machen, bevor es zu spät ist und sich meine Augen nicht mehr an die Brillen anpassen können, weil ich schon immer durch eine starke Brille scharf sehen wollte.

In vielen Gesichtern ist sie wie eine dekorative Ergänzung. Ich bin froh, dass ich mit meiner Vorliebe zu Brillen nicht der einzige bin. Mir würde es auch nicht schaden, wenn ich durch so einer Erfahrung selber schlechte Augen bekomme, Hauptsache ich erlebe diese Erfahrung. Durch die Brille meiner Mutter sehe ich leider nicht verschwommen, weshalb sie mich nicht anmacht. Ich trau mich auch nicht wirklich zum Optiker, den wegen einem Fetisch auszunutzen, etc. Mein Budget ist momentan auch sehr knapp.

Will auch keine Brille einfach klauen, da ich keine Probleme mit der Polizei haben möchte oder so. Du kannst dich doch online versorgen, das ist heute alles kein Problem, auch für kleines Geld, und falls du noch zuhause wohnst, einfach zur Postbox liefern lassen. Wenn du wirklich perfekte Augen hast, fang doch mit geringen Werten an, z.

Bei mir war es mit der Kurzsichtigkeit ein wenig anders. Mit neun bemerkte ich, dass die Zahlen an der Tafel nur mehr durch zukneifen der Augen zu erkennen waren. Die Lehrerin bemerkte dies und gab meinen Eltern einen Hinweis. So kam ich zu meiner ersten Brille, ein Kassengestell aus Kunststoff. Ich wurde gehänselt und wollte die Brille nicht mehr tragen. Aber ich wurde von meiner Lehrerin gezwungen, sie zu tragen.

Raus aus der Schule und runter damit, das war eine zeitlang der Ablauf. Daheim bemerkte niemand was, und so ging das eine Weile gut. Aber meine Augen verschlechterten sich rapide, und mit 14 hatte ich bereits -6 Links und-5,5 rechts. Ich kam in die Lehre, bis dahin hatte ich etwa fünfmal die Brille gewechselt. Nun kam ein rabiater Mitschüler ins Spiel, der ausgerechnet mich nicht leiden konnte.

So dauerte es nicht lange und bei einer Rangelei ging meine Brille zu Bruch, ein Bügel war ab. Ich hatte dummerweise keine Ersatz Brille mehr, somit war ich in einer schwierigen Lage. Diese Hilflosigkeit werde ich nicht mehr vergessen.

Ich kam aus der Schule heim, die kaputte Brille in der Hand. Es war an diesem Tag sehr warm und sie mähte gerade den Rasen. Sie zeigte auf meine kaputte Brille, meinte, ob ich Ersatz hätte. Ich verneinte, da meinte sie, die Reparatur würde ca eine Woche schon dauern. Ich wusste nicht, wie ich diese Zeit überstehen sollte, ich war halb blind! Sie zögerte, dann nahm sie ihre Brille ab, wischte mit dem T- Shirt über die Gläser und meinte, ich soll ihre mal probieren.

Ich nahm sie und setzte sie auf die Nase. Die Gläser waren zwar etwas verschmiert, doch, ich glaubte es kaum, wir hatten fast die gleiche Sehschwäche. Ich sagte, die passt mir, da erwiderte sie, dann trage sie bis du deine wieder repariert hast, es sei ihre Zweitbrille und sie würde sich ihre andere Brille holen.

Ich war so froh und erleichtert, dass mein Herz bis zum Halse schlug. Sicher, die Brille war schwer, weil es keine Kunststoffgläser waren, und nach kurzer Zeit fing sie auch zu rutschen an. Aber ich war glücklich, endlich wieder zu sehen. Die Nachbarin gab mir noch mit auf den Weg, wiedersehen macht Freude. Daheim erfuhr ich von meiner Mutter, dass unser Optiker diese Woche noch zu hätte, also zog sich das mit der Reparatur in die Länge. Zum Glück entspannte sich die Lage, und ich wurde in Ruhe gelassen.

Die nächsten Tage vergingen, und langsam gewöhnte ich mich an die Brille, selbst das Rutschen wurde vertrauter. Als ich meine eigene Brille endlich zur Reparatur bringen konnte, sagte man mir, dass es nicht mehr möglich wäre, die dauerhaft zu richten.

Also suchte ich mir eine neue Brille aus, komischerweise eine ähnliche wie die auf meiner Nase. Ich war froh, die paar Tage überstanden zu haben, aber die Nachbarin hatte die ja ziemlich oft getragen.

Am Abend kam es dann, es war ein kurzer Kick, und ich beschloss den Selbsttest zu machen. Ich zog leicht an den beiden Bügeln, ein wenig überziehen, und schon war der vorherige Zustand wieder erreicht. Die Brille rutschte jetzt wieder langsam nach vorne, wenn ich den Kopf senkte. Am nächsten Tag bereute ich es schon, wenn ich schwitzte, oder zu Boden blickte, immer hatte ich Angst, sie würde runterfallen.

Doch ich konnte es nicht mehr rückgängig machen… So vergingen die Tage, und plötzlich kam die Nachricht, die neue Brille sei fertig. Komischerweise drängte es mich gar nicht mehr in die Stadt, ich wollte diese Brille auf einmal gar nicht mehr.

Irgendetwas in mir wehrte sich dagegen, die geliehene Brille wieder zurück zu geben. Dieses Gefühl, ständig auf die Brille bedacht zu sein, immerzu aufzupassen dass man sie noch erwischt, dieses aufgeschmissen sein, das beklemmende Gefühl- wenn sie kaputt geht, was dann? All das war ein völlig neues Erlebnis, und ich beschloss, die Nachbarin zu bitten, mir diese Brille zu überlassen.

Sie war schon ein wenig überrascht, weil sie meinte, das Gestell sei schon älter und durch mehrmaliges zurechtbiegen sicher ziemlich brüchig.









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ISt es das verschwommene Sehen was DIch erregt oder was ist es genau? Ich hatte als Kind keine Brille. Aber zwei gute Jugendfreundinnen unserer Familie waren damals im gleichen Alter wie wir, also so zwischen 6 und 10 trugen sehr starke Brillen, die eine für Weitsichtigkeit, die andere für Kurzsichtigkeit.

Das waren damals so richtige Flaschenböden Schaden kann ich meinen Augen damit nicht, sei unbesorgt. Entweder krieg ich einfach Kopfschmerzen wenn die Brille zu stark ist oder für Kurzsichtige, da ich selber leicht weitsichtig bin , oder aber ich seh einfach nichts Hallo "Brillenfetisch" mir geht es ganz genauso wie dir, nur das sich mein Brillenfetischismus auf Männer bezieht, da ich schwul bin.

Ansonsten geht es mir aber ähnlich und ich habe mir auch schon viele verschiedene Brillen auch mit höheren Werten zugelegt und trage auch gelegentlich GOC. Ich habe mir schon viele Gedanken über meinen Brillenfetischismus gemacht und würde mich gerne mit dir austauschen.

Eine sinnvolle Therapiemethode habe ich aber auch noch nicht gefunden. Melde dich doch mal. Darf ich das so richtig verstehen das dein Fetisch nicht nur bei andern zum zuge kommt sondern das es dich erregt sehr starke Brillen selbst anzuhaben. Davon muss Ich dir dringend abraten!!

Allerdings verstehe ich Den Brillenfetisch ,allerdings habe Ich das nicht. Finde jedoch Frauen in die ich mich verliebe mit brille Plötzlich unheimlich sexy Allerdings bei fremden jetzt gar nicht ,da find ichs eher irgendwie entstellend. Zuletzt geändert von Georgine am Sa. Ich selbst bin Brillenträger seit etwa 37 Jahren. Der stellte dann bei mir eine Kurzsichtigkeit von -2,75 Dioptrien beidseits fest und seitdem trage ich ständig eine Brille.

Wie Du auch habe ich alles getan, dass meine Brillenstärke im lauf der Zeit zunahm, ich fälschte mein Brillenrezept ab, indem ich aus der 2 eine 3 machte und später trickste ich den Optiker aus. Mir gehts wie Dir, ich bereue nichts und bin glücklich dass ich Brillenträgerin bin. Ich habe ursprünglich -0,75 Dioptrien.

Ich habe ihre alte Brille mal aufgesetzt und sie findet, ds sie mir shr gut steht. Ihre alte Brille hat -3,0 Dioptrien. Ich würde diese Brille gerne weiter tragen. In der Ferne sehe ich nach einigen Tagen bereits ganz gut.

Wie lange hat es bei euch gedauert, bis sich die Augen angepasst haben? Bis zu welchem Alter hat sich die Dioptrienzahl erhöht. Versucht es doch vorher mit einer Brille, die keine Sehschwäche korrigieren soll — vielleicht reicht sie ja aus, um Eure Vorliebe auszuleben. Was Sami schreibt kann ich nur unterstützen, es kommt aber manchmal anders, wenn etwas, von dem man es nicht erwartet hat, sehr erregend wirkt.

Mir passierte genau das, als ich als knapp 13 jähriger für über zwei Jahre bei meiner Tante, die schon immer kurzsichtig war und immer eine Brille trug, lebte- meine Mutter war damals sehr krank, Vater hatte einen anstrengenden Job und meine kleineren Geschwister waren schon genug Belastung für Mutter- und auf die Schule im Heimatstädtchen meiner Tante wechselte. Zunächst waren noch grosse Ferien, meine Tante arbeitete im Schichtdienst und so war ich oft alleine zuhause.

Als ich im bad nach etwas suchte entdeckte ich in einer Schublade mehrere Brillenetuis. Ich war einfach neugierig und öffnete eines der Etuis und nahm die Brille, ich weis noch, sie war aus Kunststoff, oben um die Gläser schwarz und unten durchsichtig.

Die Gläser wirkten recht stark. Natürlich hab ich sie ausprobiert. Zunächst wirkte alles verzerrt und unklar und es fühlte sich sehr fremd an, nach ein paar Minuten, ich wollte die Brille gerade abnehmen, klarte die Sicht durch die Brille auf.

Gleichzeitig spürte ich eine Art Druck und Anstrengung in den Augen. Ich begann mit der Brille herumzulaufen und stellte fest, dass ich damit sogar lesen konnte. Was Probleme machte, war, dass die Umgebung durch die Brille kleiner wirkte und ich beim Gehen aufpassen musste nicht zu stürzen. Am faszinierendsten fand ich, dass alles viel schärfer konturiert und Farben und Licht viel intensiver wirkten. Ich setzte die Brille nach ca.

Natürlich hatte ich Angst, dass ich meine Augen mit der Brille kaputtmache,spürte aber gleichzeitig ein Verlangen die Erfahrung zu wiederholen. Am nächsten Tag hatte meine Tante Spätschicht, morgens waren wir schwimmen und in der Stadt. Ich ertappte mich dabei, dass ich der Wirkung der Brille im gesicht meiner Tante und auch bei anderen Brillenträgern verstärkt Aufmerksamkeit schenkte.

Als meine Tante zur Arbeit gegangen war konnte ich an nichts anderes mehr denken, als an die Brillensammlung in der Schublade. Mir war klar das es völlig unvernünftig ist ohne Notwendigkeit eine Brille zu tragen, aber für eine Weile wollte ich es nochmal ausprobieren. Aus der kleinen weile wurden 8 volle Stunden mit Brille. Das Tragen der brille war einfach aufregend, es gab soviel zu entdecken und zu erfahren: Kurz befor meine Tante heimkam, hab ich schweren Herzens die Brille wieder abgenommen und verstaut.

Ich nahm mir vor das nicht mehr zu wiederholen. Abends bemerkte meine tante, dass sie wohl eine neue brille brauche, wiel sich ihre kurzsichtigkeit wieder verschlechtert hat und dass sie am nächsten tag zum Augenarzt muss.

Dabei erfuhr ich, dass ihre momentane Brillenstärke -5 Dioptrien war und dass das wohl ziemlich stark ist. Mein Vorsatz das Brillentragen nicht zu wiederholen hielt leider nur genau so lange, bis meine Tante das nächste Mal ausser Haus war und nachdem meine Tante einige Tage spätrer ihre neue Brille bekam und die bisherige zu den anderen abgelegten in die Schublade kam probierte ich bei erster Gelegenheit genau dies mit ihren -5 dioptrien aus.

Ich konnte wie beim ersten mal nicht gleich klar sehen und es dauerte länger bis meine Augen sich daran gewöhnt hatten. Ich spürte die grössere Stärke, meine Augen pochten geradezu vor Anstrengung und ich war regelrecht erregt durch diese Erfahrung.

Ich glaube von da an gab es kein Halten mehr. Heute weiss ich, dass die Augen von Kindern dank ihrer Elastizität die Fähigkeit zur Adaption an Veränderungen der optischen Gegebenheiten haben. Sie war leichter als die andere Brille und ich hatte das gefühl, dass sie sehr bequem sass. Ich fand, dass sie mir hervorragend stand und fing an damit ausser Haus zu gehen, lange Wanderungen durch die Umgebung und in den Nachbarort zu machen.

Ich wurde geradezu süchtig danach, die Brille zu tragen und konnte es kaum erwarten bis meine Tante arbeiten ging. Zufällig begegnete ich bei einer meiner Wanderungen Franz einem Jungen in meinem Alter, der ebenfalls eine Brille trug. Wir verstanden uns auf anhieb gut und es stellet sich heraus, dass er in die gleich Schule ging, in der ich nächte Woche anfangenwürde. Jetzt sass ich in der Zwickmühle, Franz hatte schon mit Kennerblick bemerkt, dass ich eine ziemlich starke Brille trug, wie sollte ich ihm das erklären, wenn ich am Montag ohne Brille in die Schule käme.

Am Montag wollte meine Tante mich zur Schule begleiten. Kurz bevor wir losgingen- ich war recht besorgt wegen den Fragen, die Franz sich und mir stellen würde, rief ihre Arbeitsstelle an und bat sie gleich zu kommen, wiel wegen eine Krankheitsfalls jemand fehlte. Ich musste also alleine zu meinem ersten Schultag. Es war sehr aufregend, jeder in der Schule und in meiner Klasse lernte mich mit Brille kennen und so war es für jeden selbstverständlich, dass ich Brillenträger war. Ich fühlte mich dabei zu meinem eigen Erstaunen unheimlich wohl, hatte jetzt aber neue Sorgen.

Wie sollte ich das vor meiner Tante verheimlichen, was wenn sie rausbekommt, dass ich ihre Brille einfach so trage. Es war eine eigenartige Zeit, ich genoss es jeden tag mit Brille aus dem Haus zu gehen, hatte gleichzeitig aber grosse Angst entdeckt zu werden.

Manch Tage, wenn meine Tante Spätschicht hatte, habe ich die Brille jetzt praktisch von morgens bis abends getragen, ich hatte mich so daran gewöhnt, dass ich manchmal erst wenn ich mein Spiegelbild sah an die Brille erinnert wurde.

Und es dauerte immer länger, bis sich meine Augen an das Sehen ohne Brille gewöhnten. Und dann nach einigen Monaten passierte es. Meine Tante durfte früher nach Hause und kam unerwartet in die Wohnung.

Ich war so in meine Hausaufgaben vertieft, dass ich sie nicht gleich bemerkte. Es war einer dieser Momente, in denen ich mir gar nicht dessen bewusst war, dass ich die Brille trug. Meine Tante hatte sich mit einer Tasse Tee ins Wohnzimmer, in dem ich meine Hausaufgaben machte gesetzt und begrüsste mich.

Wir unterhielten uns eine Weile und irgenswann verstummte meine Tante und sah mich unverwandt an. Mir fiel die Brille ein und mir wurd erst heiss, dann kalt und ich wusste nicht was tun. Meine Tante schüttelte ungläubig den kopf und sagte: Mensch Rolf, was machst du denn mit meiner Brille? Kannst du überhaupt was sehen? Ich wunderte mich schon die ganze Zeit, weil meine Kollegin, die Mutter von Franz, mir von dem neuen Freund ihres Sohnes erzählte und dass der eine so starke Brille tragen muss, die Beschreibung passte genau zu Dir.

Du hast also meine Brille in der Schule auf und vermutlich auch, wenn ich gerade nicht zuhause bin. Warum sagst Du mir denn nicht, dass du schlecht siehst, Junge. Ich schwieg erstmal lange, war sehr beschämt und verunsichert.

Die Brille hatte ich immer noch auf, ich dachte gar nicht daran sie abzusetzen. Was sollte ich sagen. Meine Tante fragte weiter: Ja kannst du denn wirklich gut sehen mit der Brille? Und wenn Du sie nicht aufhast kannst Du doch auch sehen, gestern hast du mir ohne Brille was vorgelesen und wir haben ferngesehen.

Wenn ich meine Brille abnehme seh ich praktisch nichts. Mir blieb nichts anderes übrig als ihr alles zu gestehen. Als ich fertig war fragte sie Ja und wie gehts jetzt weiter? Ich wollte ja nicht plötzlich ohne Brille zur Schule kommen. Ich bat meine Tante den Eltern nichts von meiner Dummheit zu erzählen.

Und Ich bettelte geradezu darum ihre Brille weiter tragen zu dürfen. Jetzt wo alles raus war gab es kein Halten mehr. Meine tante versuchte Alles mich vom Gegenteil zu überzeugen aber ich blieb dabei und versuchte sie zu überzeugen, dass ich ja niemandem Schaden zufüge und dass es mir leidtut ungefragt ihre Brille benutzt zu haben, dass ich aber einfach sehr sehr gerne ihre Brille weitertragen würde und sie mir das doch bitte bitte erlauben soll.

Schliesslich sagte sagte sie resignierte: Gut dann schenke ich dir die Brille und du kannst sie tragen soviel du willst und deinen Eltern werde ich schreiben, dass Du wohl schon länger kurzsichtig gewesen wärst und wir deshalb beim Augenarzt waren und Du jetzt stolzer Besitzer einer Brille bist.

Ich war richtig glücklich danach ich fühlte mich leicht und frei, ab da habe ich jeden Tag von morgens bis abends meine jetzt offiziell mir gehörende Brille getragen.

Ich ging noch am gleichen tag mit meiner Tante ins Kino und anschlissend Eis essen. Sie sah mich von oft lange an und irgendwann sagte sie mir, dass sie zwar immer noch ein schlechtes Gewissen hat, weil ich in ihrer Obhut zum Brillenträger wurde, aber, dass sie sich schon richtig dran gewöhnt hat mit einem kleinen Brillenträger zusammenzuleben.

Nach einigen wochen hatte ich Geburtstag. Ich wünschte mir von Tante, dass sie mir eine Brille in ihrer aktuellen Stärke machen lässt. Sie war natürlich dagegen aber weil ich sonst nichts haben wollte lag an meinem Geburtstag ein kleines Päckchen für mich am Frühstückstisch.

Ich entfernte aufgeregt das Geschenkpapier. Zum Vorschein kam ein Brillenetui mit meinem namen daruf. Drin war eine nagelneue Brille aus Kunststoff, ovaler rahmen dunkelbraun mit glänzenden Gläsern der stärke -6,25 Dioptrien. Bis zum Abend hatte ich mich daran gewöhnt und konnte an keinem Spiegel vorbei ohne mich staunend zu bewundern. Ich habe später mit 20 Jahren versucht mir die Brille wieder abzugewöhnen ohne Erfolg.

Heute würde ich mir oft wünschen, ich wäre damals klüger gewesen dann bräuchte ich nicht für den Rest meines Lebens mit einer starken Brille leben. Meiner Tante, sie ist jetzt über 70, habe ich natürlich bis heute versichert, dass ich sehr dankbar darüber bin, dass sie damals so besonnen und tolerant reagiert hat. Gibt es eine Fangruppe? Wie rechne ich um bei -4 Kurzsichtigkeit und einer zu tragenden Brille von ,dass die Pluskontaktlinsen stimmen?

Gibt es überhaupt solche Linsen? Die Geschichte meines Fetischs: Als Schüler musste ich jeweils eine halbe Stunde mit dem Zug zum Gymnasium und zurück fahren. Meist sass ich am gleichen Platz mit den gleichen Mitreisenden. Dabei war auch Karin eine Schulkameradin 4 Klassen über mir, mit der ich mich öfter unterhielt, meine Mitschüler zogen mich damit auf, dass das wohl meine Freundin wäre.

Karin trug eine Brille und klagte mir ihr Leid, dass sie wegen der Brille, ohne die sie fast blind wäre, gehänselt werde. Ich versicherte ihr immer wieder, dass sie sehr gut und erwachsen mit der Brille aussieht und dass ich sie um ihre Kurzsichtigkeit beneide, was natürlich in Wirklichkeit nicht stimmte.

Ich glaube, sie war ganz dankbar über meine Aufmunterungsversuche. Nach einem guten Jahr täglicher Zugfahrt mit Karin war sie eines Moregens sehr niedergeschlagen. Sie erzählte mir, dass sich ihre Augen verschlechtert hätten und der Augenarzt ihr eine neue Brille verschrieben hat. Sie hatte Angst dass sich das stetig verschlechtert. Ich versuchte sie zu trösten und bot an, ihr bei der Auswahl der neuen Brille zu helfen. Damit war sie einverstanden und am Nachmittag nach der Schule trafen wir uns.

Wir suchten gemeinsam die neue Brille aus und ich sagte ihr wieder, wie sehr ich sie um ihre Kurzsichtigkeit beneidete. Als sie dann die neue Brille bekam, die uns beiden sehr gut gefiel erwähnte ich nochmal, obwohl das wirklich nicht der Wahrheit entsprach, dass ich sie beneidete. Da griff Karin in ihre Schultasche und holte das Brillenetui mit ihrer jetzt für sie zu schwachen Brille heraus und gab sie mir: Zuhause suchte ich ein Versteck für mein seltsames Geschenk und wollte die Sache möglichst schnell vergessen.

Nein nein die brauche sie nicht mehr, die könne ich gern behalten. Ich setzte die Brille vor einem Spiegel auf und versuchte mein Bild zu erkennen, alles was ich sah war ein verzerrter Schemen meines Gesichts mit der Andeutung einer Brille, es fühlte sich gleichzeitig unangenehm und etwas aufregend an. Der Druck der Brille und das völlig verzerrte Sehen bestimmten mein Empfinden. Ich stand vorsichtig auf und versuchte mich zu orientieren.

So musste Karin sich ohne Brille fühlen dachte ich und ich bin so doof und rede von Neid. Mit Mühe gelang es mir zum Wohnzimmerfenster zu kommen, von dem aus normalerweise eine schöner Ausblick in die Ferne geht.

Es war heller Sonnenschein draussen und zu meiner Überraschung konnte ich beim Blick nach draussen etwas besser sehen, ich erkannte die Konturen der vertrauten Landschaft, die Bäume im Garten und stellte fest, dass alles viel kleiner wirkt wie sonst. Von klar sehen konnte keine Rede sein, aber es war deutlich besser als vor dem Spiegel.

Ich öffnete die balkontür, ging hinaus und setzte mich in einen Lehnstuhl. Ich wollte das Gefühl das das Brille tragen verursachte noch ein bischen länger spüren. Nicht dass es besonders angenehm war, aber interessant und die Nachfrage Karins hatte mich glaub ich herausgefordert. Ich liess den Blick durch die- mit Brille nur unscharf erkennbare Landschaft streichen und begann ein bisher unbekanntes Gefühl der Anstrengung in den Augen zu spüren.

Das war nicht angenehm und nicht unangenehm , einfach da. Mir viel Karins Satz vom Üben ein und er erschien mir plausibel. Nachdem ich die Brille wieder abgesetzt hatte konnte ich in gewohnter weise gut sehen und sagte mir, dass das eine interessante Erfahrung war aber ein Leben ohne Brille doch sehr vorteilhaft ist.

Am nächsten tag im Zug erwähnten weder Karin noch ich die Brille und als ich nach der Schule nach Hause kam erfuhr ich von meinen Eltern, dass sie übers Wochenende wegen einer Beerdigung zu Verwandten wegfahren, wir ihre drei Kinder könnten aussuchen, ob wir mit oder zuhausebleiben wollten.

Alle ausser mir wollten mit ich wollte meine Ruhe und Hausaufgaben machen und meine Sachen aufräumen. Als ich allein war dauerte es nicht lange und mir fiel Karins Brille ein. Ich holte sie aus dem Versteck, nahm sie aus ihrem Etui. Das erste Mal seit ich sie besass sah ich sie mir genauer an: Vorsichtig setzte ich sie auf, prüfte ob sie wackelt oder gut sitzt- bei Karins Optikerbesuch hatte ich das kennengelrnt-, prüfte wie die Bügelenden an den Ohren sassen und schaute mich im Spiegel an.

Was ich sah war nicht so schlimm wie beim ersten Mal, aber trotzdem sehr unscharf, grad zum abgewöhnen. Ich ging raus auf die Terrasse ins Helle und wieder wars dort besser. Wieder versuchte ich meinen Blick durch die landschaft schweifen zu lassen und wieder spürte ich die Anstrengung in den Augen und dazu einen Druck im Hinterkopf.

Ich hatte ohne es zu wollen den Gedanken im Kopf: Ich war wie in Trance, 2 Stunden vergingen, das Gefühl der Anstrengung liess nach und ich konnte in kurzen Momenten fast völlig klar sehen. Das war aufregend, vielleicht ging das wirklich mit dem Antrainieren.

Das war anstrengend, ich musste ständig auf den Boden schauen um nicht zu stolpern und das sonst übliche automatische Erkennen von Tritten und Hindernissen aus den Augenwinkeln gelang nicht, ich war ziemlich unsicher auf den Beinen, wollte aber jetzt nicht aufgeben. Bis ich nach einer eineinhalbstündigen Wanderung wieder zu Hause war wäre ich einige male fast gestürzt.

Ich ging in die Küche machte mir etwas zu Essen und begann mit Brille mein Zimmer aufzuräumen. Das war zwar anstrengender als ohne, weil richtig gut sehen konnte ich nicht aber aus Gründen die ich nicht verstehe hab ich mir praktisch verboten die Brille abzulegen. Ich wollte sie unbedingt weitertragen! Abends schaute ich eine Quizshow an, Fernsehen mit brille war eine neue erregende Erfahrung.

Ich versuchte zu lesen. Das ging leider gar nicht nur ganz grosse dicke Buchstaben konnte ich erkennen. Als ich abends zu Bett ging lag ich lange mit der Brille auf der Nase wach und dachte über diesen Tag nach. Eigentlich völlig verrückt was ich tat, aber irgendetwas trieb mich an und es fühlte sich sehr erregend an. Vorm Einschlafen legte ich die Brille auf meinen Nachttisch.

Am nächsten Morgen wachte ich von der Sonne auf und während ich wach wurde bemerkte ich den Rest des Druckgefühls der Brille und mir fiel der vorige Tag ein. Ohne zu überlegen nahm ich die Brille setzte sie mir auf um zu sehen ob die Gewöhnung anhielt.

Es dauerte einige Sekunden, es drückte leicht hinter den Augäpfeln und ich konnte gut sehen. Tag mit Brille fiel mir alles viel leichter, ich hatte mich an das Sehen durch die Gläser gewöhnt, die Verkleinerung war nicht mehr so neu und ich stellte fest, dass es ein durchaus angenehmes Gefühl war Brillenträger zu sein.

Offenbar musste das Gehirn sich an die neuen gegebenheiten erst gewöhnen. Ich machte einen ausgedehnten 5 Stunden Spaziergang durch den Wald und über die Felder und als ich wieder zuhause war hatte ich eine Idee, wie ich das mit dem Lesen und Schreiben versuchen könnte. Ich ging ins Helle und siehe da, wenn ich genügend Abstand zum Gelesenen hatte ging auch das sehr gut.

Ich schaute oft lange mein Gesicht im Spiegel an und fragte mich ob ich mit der Brille in die Öffentlichkeit könnte. Mir gefiel die Veränderung, die die Brille in meinem Gesicht machte, die Augen wirkten kleiner und an den Rändern gab es Reflektionsringe im Brillenglas, die mir gefielen. Ich musste oft an Karin denken und dass ich das vielleicht doch nicht nur so gesagt hatte mit dem Neidischsein.

Am nächsten Tag kam meine Familie zurück und ich musste leider den tag mit nackten Augen verbringen. Am nächten Morgen sass ich im Zug neben Karin.

Sie merkte recht schnell, dass irgendwas anders ist mit mir und fragte was los sei. Mit kaum hörbarer Stimme-ich wollte nicht, dass es jemand anders hörte- erzählte ich. Karin bekam immer grössere Augen hinter ihrer Brille und als ich fertig war sagte sie: Nach einigem Zögern stimmte sie zu und am Nachmittag, nach den Hausaufgaben, die ich natürlich auf meinem Zimmer mit Brille machte ging ich zu ihr.

Sie war alleine in der Wohnung und war etwas unsicher als ich zu ihr kam. Wir gingen in ihr Zimmer, sie setzte mich vor ihren Spiegel und sagte also jetzt zeig mal.

Ich holte die Brille heraus, setzte sie sorgfältig auf und schaute sie über den Spiegel erwartungsvoll an. Eine ganze Weile sagte sie nichts, dann sollte ich mich drehen und wenden, etwas aus einem Buch vorlesen, musste einige Sehtests in ihrem Zimmer machen. Lang sagte Karin gar nichts, dann fragte sie: Karin wirkte verzweifelt und sie sagte: Deshalb mach ich Dir einen Vorschlag, nächste Woche in den grossen Ferien werd ich eine Gruppe von Kindern betreuen, die Waldsommerferien in einem Camp machen, da kann ich noch gut Hilfe brauchen.

Wenn Du willst kannst Du mitkommen und dann probierst Du wie das ist jeden tag Brille tragen zu müssen. Ich bin sicher danach bist Du kuriert und hast keine Lust mehr dazu. Karin versicherte mir, dass mir zu ihrem Leidwesen ihre Brille richtig gut steht und das kein Problem ist. Als die Reise ins Camp losging lies ich mich von meinem Vater kurz vor dem Abfahrtsplatz absetzen und ging zu Fuss den Rest.

Kaum war Vater ausser Sicht setzte ich die Brille auf. Nach drei Tagen im Camp konnte ich mit der Brille eigentlich völlig normal sehen, ich fühlte mich damit richtig gut, genoss mein neues Aussehen und wurde von allen selbstverständlich als der Junge mit der Brille wahrgenommen. Als wir wieder zuhause waren musste ich schweren Herzens die Brille absetzen und stellte mit Schrecken fest, dass ich ohne Brille nicht mehr scharf sehen konnte. Ich hoffte, das würde sich bessern aber leider blieb alles in unscharfem Nebel.

Mit Mühe kam ich heim und recht schnell merkten meine Eltern, dass etwas nicht stimmte mit meinen Augen. Am nächsten Tag wurde ich zum Augenarzt gebracht und der stellte fest, dass ich kurzsichtig bin -2,75 Dioptrien. Meine Mutter ging mit mir zum Optiker und ich suchte mir eine Brille ähnlich der, die ich von Karin hatte aus. Nach 3 Tagen durfte ich sie abholen. Also setzte ich Karins Brille auf und keiner merkte es. Mit meiner Brille auf der Nase traf ich mich später mit Karin zum Eisessen.

Sie ist richtig erschrocken als ich einfach so mit Brille die Strasse lang kam. Als ich ihr alles erzählt hatte war sie richtig bedrückt und sagte dass sie an allem Schuld sei. Ich glaub ich schaffte es sie zu überzeugen, dass das schon o. Ich erfuhr, dass die Brille, die sie mir schenkte -4,5 Dioptrien hat. Ich war richtig erregt und stolz jetzt eine echt starke Brille zu tragen und fragte Karin, ob ich ihre stärkere brille mal probieren darf. Die hat -5,75 Dioptrien und ich merkte sofort nach dem Aufsetzten, wie sich meine Augen mit der optischen Stärke mühen mussten.

Ich fragte Karin, ob sie mir einen Gefallen tun könnte und in meine vom Augenoptiker verschriebene Brille ihre Stärke machen zu lassen. Sie wehrte heftig ab und es kostete mich einige Überredung bis sie es doch machte. Es war sehr aufregend und erregend sich an die stärkere Brille zu gewöhnen, ich habe es genossen.

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Darf ich das so richtig verstehen das dein Fetisch nicht nur bei andern zum zuge kommt sondern das es dich erregt sehr starke Brillen selbst anzuhaben. Davon muss Ich dir dringend abraten!!

Allerdings verstehe ich Den Brillenfetisch ,allerdings habe Ich das nicht. Finde jedoch Frauen in die ich mich verliebe mit brille Plötzlich unheimlich sexy Allerdings bei fremden jetzt gar nicht ,da find ichs eher irgendwie entstellend.

Zuletzt geändert von Georgine am Sa. Ich selbst bin Brillenträger seit etwa 37 Jahren. Etwa ein halbes Jahr habe ich mal Kontaktlinsen getragen, was aber durch meine sehr trockenen Augen und das dadurch lästige Flüssigkeitstropfen ein ziemlicher Aufwand war, Wenn ich da zurückdenke, ich hatte vor längerer Zeit mal eine Freundin, die 28 Dioptrien hatte und ebenfalls erhebliche Zores mit ihren Kontaklinsen hatte und immer wieder unter starken Bindehaureizungen litt.

Sie hatte damals eine sogenannte Tragrandlenti, die im Grunde genommen nicht wirklich ein "Designerstück" war, Die junge Dame oben rechts hat was. Ansonsten tränen mir die Augen, wenn ich in diese Augen schau Von da an hab ich während allen Proben, die teilweise Stunden gingen die Brille aufgehabt. Den anderen schien es völlig selbstverständlich zu sein, dass ich Brille trage, auch meiner Lehrerin.

Trotz der Mühe, die es mir machte mit der Brille zu gehen und mich zurechtzufinden war ich ein bischen stolz darüber. Manchmal machte mir das Brilletragen etwas Kopfschmerzen und ich spürte ein angestrengtes Pochen in den Augen und dacht mit schlechtem Gewissen an die Mahnungen meiner Tante.

Im Lauf der Zeit gewöhnte ich mich richtig an die Brille und bemerkte, dass ich zunehmend besser sehen konnte. Wir waren oft mit soviel Feuereifer bei der Probe, dass ich ein paar mal vergass, die Brille nach der Probe abzulegen und damit in den anschliessenden Unterricht ging. Die Schüler, die nicht in der Theater- AG waren fragten mich dann, seit wann ich Brillenträger war und erst dann nahm ich meine Requisite ab. Es dauerte dann ein bischen, bis ich ohne Brille wieder gut sehen konnte, so sehr waren meine Augen daran gewöhnt.

Kurz vor der Premiere ging ich von einer Probe mit der Brille auf der Nase heim. Ich hatte richtig Lust auszuprobieren, wie das ist damit durch die Strassen zu laufen und weil meine Eltern und Geschwister an diesem Tag nicht zu Hause waren, wollte ich probieren die Brille bis zum zu Bett gehen aufzulassen. Der Gang durch die stadt war aufregend die Welt sah verändert aus.

Ich konnte scharf sehen, solange ich vorne durch die Brille sah, an den Rändern aber war die Sicht etwas gebogen und leicht verzerrt. Alles schien kleiner zu sein und gleichzeitig sahen Ränder und Konturen gestochen scharf aus. Farben und Spiegelungen von der Sonne wirkten viel brillianter.

Zuhause machte ich mir etwas zu essen, dann meine Schulaufgaben, alles mit Brille, obwohl lesen und schreiben schon etwas schwierig waren. Ich war sehr erregt und ging sehr spät zu Bett, nach dem ich lange ferngesehen hatte. Von da an habe ich, wann immer mich keiner beobachtete die Brille getragen, meine Tante fragte nie mehr danach, sie hatte das ganze wohl vergessen. In den grossen Ferien durfte ich auf den Bergbauernhof von Bekannten meiner Familie um dort als Hütebub auszuhelfen und bin mit dem Zug dorthin fahren.

Sobald ich mich von meinen Eltern verabschiedet hatte, setzte ich meine Brille auf und genoss die Fahrt. Ich wusste nicht, ob ich es wagen sollte meine Ferien zu nutzen, um endlich- was mein grosser Wunsch war- die Brille für eine Weile den ganzen Tag von morgens bis Abends zu tragen.

Ich hatte natürlich Sorge, dass meine Eltern das über ihre Bekannten erfahren könnten. Als ich aber aus dem Zug ausstieg und eigentlich die Brille hätte absetzen sollen, damit mich die abholende Bäuerin Rita erst gar nicht damit sah, wagte ich es mit klopfendem herzen und einem Kloss im Hals sie nicht abzunehmen. Ich war glücklich in den Bergen zu sein, den ganzen Tag bei den Kühen und beim Heuen und ich genoss das Gefühl mit meiner Brille auf der Nase durch den Tag zu gehen.

Wenn ich in den Spiegel sah freute ich mich über mein Gesicht, das mit Brille viel reifer und erwachsener wirkte. Und dachte bang ans Ende der Ferien, hoffend, dass meine Verrücktheit nicht herauskommt. Nach 6 Wochen gings mit dem Zug nach Hause und als der Zug ankam nahm ich die Brille das erste Mal- abgesehen vom Absetzen abends in der dunklen Stube, gefolgt vom Aufsetzen am frühen Morgen in der Dämmerung- zum ersten Mal ab und stellte zu meinem Schrecken fest, dass ich ohne Brille nur schemenhaft und verschwommen sehen konnte.

Wenn meine Eltern mich nicht entdeckt hätten, ich hätte sie nicht gefunden. Ich hoffte, dass sich das bald wieder bessert. Ich fand kaum den Weg zur Schule und erkannte meine Klassenkameraden nur an der Stimme. Mit meiner Mutter, die sehr besorgt war über mein plötzliches Augenleiden war, ging ich zum Augenarzt. Der stellte fest, dass ich in kurzer Zeit ziemlich stark kurzsichtig geworden war und wirkte recht besorgt.

Ich bekam eine Brille mit -4,25 Dioptrien verschrieben-ziemlich stark für die erste Brille meinte der Augenarzt, das habe er noch nie erlebt. Einige Wochen später kam Tante Helga zu Besuch. Als sie mich mit Brille sah machte sie grosse Augen und fragte ihre Schwester wieso ich eine Brille trage. Mutter erklärte ihr, dass ich nach dem alpenurlaub plötzlich kurzsichtig geworden wäre. Meine Tante kam später auf mein Zimmer und wollte mit mir reden.

Sie hatte meiner Mutter nichts von dem Brillenverleih wegen der Theateraufführung gesagt, weil sie ein schlechtes Gewissen hatte, wollte aber jetzt alles wissen von mir. Ich gestand ihr alles und versicherte ihr, dass ich total glücklich bin mit ihrer Brille und sie für den Rest meines Lebens immer tragen möchte. Sie hatte als 10 jährige eine Brille bei einer Zugfahrt gefunden und mit nach Hause genommen und als Spiel angefangen diese immer wieder und immer länger zu tragen.

So waren wir jetzt praktisch Komplizen. Sie erlaubte mir ihre anderen stärkeren Brillen zu behalten und auf mein Bitten schickte sie mir noch stärkere abgelegte Brillen. Mit denen schaffte ich es meine Kurzsichtigkeit bis auf -9 Dioptrien zu steigern, bevor ich ausgewachsen und weitere Veränderungen an den Augen schwierig wurden.

Allerdings lief es sei mir doch ein bisschen anders, weil ich von Hause aus eine andere Voraussetzung hatte. Als ich in die Schule ging, hatte mein Banknachbar Hans eine Brille und ich wollte diese unbedingt mal probieren. Auch er war ganz schön kurzsichtig und mit einiger Anstrengung könnte ich auch durch seine Brille schauen. Ich war echt neidisch und wollte auch unbedingt eine Brille haben.

Als seine Sehstärke sich veränderte, habe ich ihn gefragt, ob ich seine alte Brille bekommen kann. Er bejahrte dies, spähte aber, wenn er sie als Ersatz braucht, müsse ich sie ihm zurückgeben.

Es war kein besonders schönes Gestell, so ganz erinnere ich mich auch nicht mehr. Immer wann ich konnte, habe ich die Brille aufgesetzt, allerdings mit dem Erfolg, dass ich spätestens nach zwei Stunden unstillbare Kopfschmerzen bekam. Troatzdem versuchte ich es immer und immer wieder, besonders im Unterricht. Auf Grund der Akkomodationsfähigkeit der Augen war es seinerzeit kein Problem. Aber die Angelegenheit entwickelte sich anders als ich gedacht hatte.

Meine Eltern wussten davon gar nichts und beim Elterntreffen wurde meine Mutter von der Klassenlehrerin gefragt, seit wann ich die Brille trage und ob ich kurzsichtig sei. Sie fiel sicher aus allen Wolken, hat aber vor der Leherin nichts verlauten lassen. Am nächsten Tag fand die hochnotpeinliche Befragung statt und ich musste einräumen, dass ich schlecht sehe und mit aus diesem Grund von Hans die alte Brille geliehen habe. Es dauerte nur zwei Tage dann würde ich zum Augenarzt gebracht.

Das Ergebnis Hornhautverkrümmung und Weitsichtigkeit. Die Brille von Hans musste ich postwendend zurückgeben. So kam ich zu meiner Brille, aber ich sah die Welt durch diese ganz anders als durch die vom Hans. Zu einer echt starken Brille habe ich es nicht geschafft. Aber eine Brille hatte ich dann…. Ich lese immer wieder gerne eure Brillenfetisch-Geschichten.

Sie zeugen bei mir eine Errektion. Ich wollte schon als Kind solch eine Erfahrung machen. Sie ist mir nicht stark genug, um mich regelrecht zu erregen. Mich würde mal interessieren, wie genau ihr so eure Freunde und Verwandten dazu überredet habt, deren Brillen schenken zu lassen. Ich würde liebend gerne so eine Erfahrung machen, bevor es zu spät ist und sich meine Augen nicht mehr an die Brillen anpassen können, weil ich schon immer durch eine starke Brille scharf sehen wollte. In vielen Gesichtern ist sie wie eine dekorative Ergänzung.

Ich bin froh, dass ich mit meiner Vorliebe zu Brillen nicht der einzige bin. Mir würde es auch nicht schaden, wenn ich durch so einer Erfahrung selber schlechte Augen bekomme, Hauptsache ich erlebe diese Erfahrung. Durch die Brille meiner Mutter sehe ich leider nicht verschwommen, weshalb sie mich nicht anmacht. Ich trau mich auch nicht wirklich zum Optiker, den wegen einem Fetisch auszunutzen, etc.

Mein Budget ist momentan auch sehr knapp. Will auch keine Brille einfach klauen, da ich keine Probleme mit der Polizei haben möchte oder so. Du kannst dich doch online versorgen, das ist heute alles kein Problem, auch für kleines Geld, und falls du noch zuhause wohnst, einfach zur Postbox liefern lassen. Wenn du wirklich perfekte Augen hast, fang doch mit geringen Werten an, z. Bei mir war es mit der Kurzsichtigkeit ein wenig anders.

Mit neun bemerkte ich, dass die Zahlen an der Tafel nur mehr durch zukneifen der Augen zu erkennen waren. Die Lehrerin bemerkte dies und gab meinen Eltern einen Hinweis. So kam ich zu meiner ersten Brille, ein Kassengestell aus Kunststoff. Ich wurde gehänselt und wollte die Brille nicht mehr tragen. Aber ich wurde von meiner Lehrerin gezwungen, sie zu tragen. Raus aus der Schule und runter damit, das war eine zeitlang der Ablauf. Daheim bemerkte niemand was, und so ging das eine Weile gut. Aber meine Augen verschlechterten sich rapide, und mit 14 hatte ich bereits -6 Links und-5,5 rechts.

Ich kam in die Lehre, bis dahin hatte ich etwa fünfmal die Brille gewechselt. Nun kam ein rabiater Mitschüler ins Spiel, der ausgerechnet mich nicht leiden konnte. So dauerte es nicht lange und bei einer Rangelei ging meine Brille zu Bruch, ein Bügel war ab. Ich hatte dummerweise keine Ersatz Brille mehr, somit war ich in einer schwierigen Lage. Diese Hilflosigkeit werde ich nicht mehr vergessen.

Ich kam aus der Schule heim, die kaputte Brille in der Hand. Es war an diesem Tag sehr warm und sie mähte gerade den Rasen. Sie zeigte auf meine kaputte Brille, meinte, ob ich Ersatz hätte.

Ich verneinte, da meinte sie, die Reparatur würde ca eine Woche schon dauern. Ich wusste nicht, wie ich diese Zeit überstehen sollte, ich war halb blind! Sie zögerte, dann nahm sie ihre Brille ab, wischte mit dem T- Shirt über die Gläser und meinte, ich soll ihre mal probieren. Ich nahm sie und setzte sie auf die Nase. Die Gläser waren zwar etwas verschmiert, doch, ich glaubte es kaum, wir hatten fast die gleiche Sehschwäche. Ich sagte, die passt mir, da erwiderte sie, dann trage sie bis du deine wieder repariert hast, es sei ihre Zweitbrille und sie würde sich ihre andere Brille holen.

Ich war so froh und erleichtert, dass mein Herz bis zum Halse schlug. Sicher, die Brille war schwer, weil es keine Kunststoffgläser waren, und nach kurzer Zeit fing sie auch zu rutschen an. Aber ich war glücklich, endlich wieder zu sehen.

Die Nachbarin gab mir noch mit auf den Weg, wiedersehen macht Freude. Daheim erfuhr ich von meiner Mutter, dass unser Optiker diese Woche noch zu hätte, also zog sich das mit der Reparatur in die Länge.

Zum Glück entspannte sich die Lage, und ich wurde in Ruhe gelassen. Die nächsten Tage vergingen, und langsam gewöhnte ich mich an die Brille, selbst das Rutschen wurde vertrauter. Als ich meine eigene Brille endlich zur Reparatur bringen konnte, sagte man mir, dass es nicht mehr möglich wäre, die dauerhaft zu richten. Also suchte ich mir eine neue Brille aus, komischerweise eine ähnliche wie die auf meiner Nase.

Ich war froh, die paar Tage überstanden zu haben, aber die Nachbarin hatte die ja ziemlich oft getragen. Am Abend kam es dann, es war ein kurzer Kick, und ich beschloss den Selbsttest zu machen. Ich zog leicht an den beiden Bügeln, ein wenig überziehen, und schon war der vorherige Zustand wieder erreicht.

Die Brille rutschte jetzt wieder langsam nach vorne, wenn ich den Kopf senkte. Am nächsten Tag bereute ich es schon, wenn ich schwitzte, oder zu Boden blickte, immer hatte ich Angst, sie würde runterfallen. Doch ich konnte es nicht mehr rückgängig machen… So vergingen die Tage, und plötzlich kam die Nachricht, die neue Brille sei fertig.

Komischerweise drängte es mich gar nicht mehr in die Stadt, ich wollte diese Brille auf einmal gar nicht mehr. Irgendetwas in mir wehrte sich dagegen, die geliehene Brille wieder zurück zu geben. Dieses Gefühl, ständig auf die Brille bedacht zu sein, immerzu aufzupassen dass man sie noch erwischt, dieses aufgeschmissen sein, das beklemmende Gefühl- wenn sie kaputt geht, was dann? All das war ein völlig neues Erlebnis, und ich beschloss, die Nachbarin zu bitten, mir diese Brille zu überlassen. Sie war schon ein wenig überrascht, weil sie meinte, das Gestell sei schon älter und durch mehrmaliges zurechtbiegen sicher ziemlich brüchig.

Mir gab diese Tatsache noch einen zusätzlichen Ansporn, diese und keine andere Brille wollte ich tragen. Somit hatte ich wieder keine Ersatzbrille, nur die Gewissheit, dass im Falle eines Bruches die Nachbarin noch aushelfen würde.

Ich trug diese Brille noch ganze vier Jahre, bis ich mich einmal versehentlich drauf setzte. Sie war ziemlich verbogen, und der Optiker meinte, es wäre nicht sicher, ob nicht beim ausrichten was bricht.

Also musste meine Nachbarin noch einmal aushelfen, bis ich eine Neue bekam. Dieses Mal ein Kunststoffgestell, das bis heute meine einzige Brille ist.

Durch diese Erfahrungen wurde mein Blick für Brillen natürlich geschärft, und ganz besonders aufregend ist es, Menschen zu begegnen, denen auch die Brille schlecht sitzt,bzw. Ich selbst trage die Brille immer noch zu locker, aber auch wenn ich sie nachstellen lasse, dauert es nicht lange, und sie dehnt sich wieder von selbst. Meine Frau, natürlich Brillenträgerin, wusste anfangs nichts von meinem Tick, aber ab und zu half ich ihrer Brille nach und weitete sie unbemerkt ein wenig aus.

Sie wurde aber einmal stutzig und fragte nach, weil sie die ihre erst vor ein paar Tagen bekam und nach kurzer Zeit konnte sie nicht schon so ausgeleiert sein.

Ich erzählte ihr die ganze Geschichte, anfangs war sie ungläubig und wütend,dennoch verstand sie bald was in mir tickt, aber sie trägt auch schon lange und gerne Brille, somit sagte sie, lass uns was neues ausprobieren. Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten Datenschutzerklärung durch diese Website einverstanden. Dadurch können auch Paare, die bislang glaubten, sexuell auf dem höchsten Level zu sein, ganz neue Gefühle der Erregung kennenlernen … Hier noch ein paar Promis — mit und ohne Brille: Sie kommen oft in Mangas und Animes vor und bedienen darin die wildesten Fantasien.

Nur 5,2 Prozent der Deutschen tragen Kontaktlinsen. Obwohl die kleinen Plättchen ein paar Vorteile haben, wollen offenbar nur wenige Deutsche ihre Brille gegen Kontaktlinsen eintauschen.

In den neuen Bundesländern ist der Anteil an Kontaktlinsen-Trägern sogar noch geringer 2,8 Prozent , was wohl auch daran liegt, dass sie teurer sind als die meisten Brillen. All die Adleraugen, die Brillenträger gerne mit Sprüchen wie "Darf ich die mal aufsetzten?

Denn wenn Sie die 60 überschritten haben, werden sie laut einer Allensbach-Studie mit einer prozentigen Wahrscheinlichkeit auch eine Brille brauchen. Hier geht es zurück zur Startseite. Warum ich seit einer Begegnung im Zug anders mit meinen Mitmenschen umgehe.

Er will den LKW überholen. Doch er kann nicht glauben, was da vor seinen Augen auftaucht Video. Die Huffington Post ist eine Debattenplattform für alle Perspektiven.

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