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Der will dann eine saubere Wohnung vorfinden, die Besorgungen erledigt, die er seiner Frau morgens aufgetragen hat, Reinigung, Behördengänge, neue Socken besorgen und so weiter, frische Wäsche im Schrank und ein leckeres Abendessen auf dem Tisch.

Für den Fall, dass ihr selbst keine Hausfrau seid, erkläre ich euch jetzt schnell noch dazu, was das bedeutet. Peniskäfig Ich habe einen neuen Sklaven. Er ist zwar kein Neuling, sondern er behauptet, er hätte schon mehrfach eine Sklavenerziehung von dominanten Frauen mitgemacht.

Nun, wir werden sehen, wie erfahren er ist. Ich habe ihm gleich klipp und klar gesagt, dass ich selbst für einen Anfänger bei meiner Sklavenausbildung nicht rücksichtsvoll vorgehe. Jeder devote Mann sollte wissen, was er sich damit antut, dass er sich in die Obhut einer Domina begibt. Wer wirklich devot ist, der hat keine Schwierigkeiten damit, das zu ertragen, was ihm dort bevorsteht, selbst wenn die Herrin gleich in die Vollen geht.

Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat.

Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar.

Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft […]. Ich habe Fesselspiele schon immer geliebt; aber mein Freund hat leider für den Bondagesex überhaupt keinen Sinn. Ich werde ebenso gerne gefesselt, wie ich meine Partner fessele. Ich wäre zufrieden gewesen, wenn ich eines davon mit meinem Freund hätte ausleben können; aber bei ihm war, wenn man es genau nahm, nichts davon drin.

Mit einem Fetisch ist es nun so, dass der nur umso verlockender wird, je mehr man ihm entsagen muss. Also trieb ich mich öfter mal auf einem Erotikportal herum, wo es auch eine spezielle Abteilung für Bondage gab, komplett mit Bondagebildern, Bondagefilmen, einem Forum und einem Sexchat. Es dauerte nicht lange, bis ich dort Johannes kennenlernte.

Obwohl ich wirklich nicht im Sexchat auf der Suche nach Fetisch Kontakten unterwegs war, sondern lediglich den nüchternen Austausch mit anderen suchte, die die gleichen erotischen Vorlieben hatten.

Wenn ich Bondage schon nicht erleben wollte, wollte ich wenigstens darüber reden können. Ich war dann trotzdem mal mit Johannes im Chat, aber wir haben wirklich nur ein bisschen miteinander geflirtet; ehrlich!

Dabei haben wir übrigens festgestellt, dass wir nicht nur in derselben Stadt wohnen und die Vorliebe zum […]. Es kommt beim Bondagesex und in den Bondage Sexgeschichten nicht darauf an, womit sie gefesselt werden, sondern nur, dass sie am Ende gefesselt sind. Das reicht von kunstvoller Japanbondage bis hin zu Extremsex mit abgebundenen Titten, Hängebondage und mehr. Hier wird nicht nur gefesselt, hier wird auch gefickt, und beides voller Leidenschaft! Deshalb achten die Fesselkünstler auch immer darauf, dass die entscheidenden Stellen frei liegen; Titten, Muschi und Arsch.

Da hat keine Fesselung etwas zu suchen. Es sei denn, man verpasst den Damen eine Tittenbondage oder ein Seilhöschen, das bei jeder Bewegung ihre Muschi massiert und sie so richtig geil und feucht macht. Das ist natürlich auch eine interessante Form der Fesselspiele. Gefesselte Frauen sind aber nicht alles, worüber du in diesen Sexgeschichten über Fesselspiele etwas lesen kannst. Besonders häufig kommt die Bondage mit umgekehrten Rollen ja vor, wenn dominante Frauen ihre Sklaven ans Andreaskreuz fesseln.

Da kannst du dich dann allerdings darauf verlassen, dass es dabei kaum ohne ordentliche Züchtigung und Auspeitschung abläuft. In dieser Konstellation ist allerdings auch die Schwanz- und Hodenfolter nicht zu verachten. Wenn die Girls allerdings ihre Fesseln an Schwanz und Eiern einsetzen, dann haben die Männer wahrlich nichts zu lachen!

Für dich ist allerdings das Schöne an einer solchen Sexgeschichte, dass du zwar nicht mit leiden musst, denn du liest über das Ganze ja nur und musst es nicht am eigenen Leib erleben. Genau dafür sind Bondage Erotik Geschichten ja da, dass man jede Menge prickelnde Erotik erleben kann, und zwar sogar ganz bequem vor dem Computer. Wobei du dir die Bondagesex Geschichten selbstverständlich auch ausdrucken darfst - dann kannst du sie nämlich überall lesen.

Die andere kannst du dann zum Wichsen einsetzen. Wer auf Wichsgeschichten mit Bondage Fetisch steht, der wird hier jedenfalls perfekt bedient. Genau - das Nachspielen ist hier nicht verboten, sondern erlaubt und teilweise sogar höchst erwünscht. Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war — Erregung oder Angst. Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen? Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken.

Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke. Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte.

Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto. Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte.

Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte. Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel. Der Fremde verschwendete keine Zeit, noch während des Kusses fuhr er ihr unter das Kleid und kurz darauf hatte er es ihr ausgezogen.

BH und Slip wurden Anja ebenso geraubt und sein prüfender Blick ängstigte und erregte sie sogleich. Sie fröstelte und sie merkte, wie sich ihre Brustwarzen auf den festen Brüsten versteiften. Anja wollte ihre Scham bedecken, doch der Mann hielt sie mit festen, fast schmerzhaften Griffen an den Handgelenken davon ab. Er trat hinter sie und er klatschte ihr auf den Hintern. Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere.

Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen.

Ich habe eine Überraschung für Dich! Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. Hast Du mich verstanden? Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht.

Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Obwohl er sich eingestehen musste, dass er Herrin Manuela noch attraktiver als Herrin Viktoria fand. Sören war so vertieft in seine Arbeit und in sein Selbstgespräch, dass er gar nicht mitbekam, dass sich die beiden Damen auf eine Liege, nur 10 Meter von ihm entfernt, gelegt hatten.

Plötzlich riss ihn die Stimme von Herrin Viktoria aus seinen Träumen. Sören war etwas verdutzt, dann sah er aber die Damen. Sollte er jetzt rennen oder normalen Schrittes gehen? Mmhhh Sören entschied sich für den normalen Schritt, was wohl ein Fehler war. Dabei hoffte er, nicht auch noch auf den Rasen zu fallen. Das würde ganz sicher nicht gut für ihn ausgehen. Und senke gefälligst deinen Blick! Sören folgte seiner Herrin. Wir haben Lust, dir eine erste Abreibung zu verpassen.

Nachdem die Damen ausgetrunken hatten, nahmen sie ihren neuen Sklaven und führten ihn zum Flaschenzug. Manuela band seine Arme über den Kopf. Dann drehte sie an der Kurbel und Sörens Arme wurden länger und länger, bis er nur noch leicht auf seinen Zehenspitzen stand. Diese Position fand er eher unbequem, aber protestieren würde nichts bringen. Und ein Gefühl sagte Sören, dass er seine Vetos lieber für andere Gelegenheiten aufheben sollte. Das ist nur die Angst vor dem, was jetzt kommt.

Aber war es nicht das, was er die ganze Zeit wollte? Und er musste an die Situation denken, als er den Brief von Herrin Victoria in seiner Wohnung gelesen hatte. Da hatte es keine 10 Sekunden gedauert und aus einer schlaffen Nudel wurde ein mächtiger Schwanz … und jetzt? Ich möchte, dass sein Gehänge blau anläuft. Binde das Gehänge fest ab! Sie schwang die Peitsche durch die Luft. Was würde jetzt mit ihm passieren? Die Herrin holte aus und schlug leicht über den Po und seinen Rücken.

Und es war auch gar nicht hart. Wahrscheinlich konnte Sören doch mehr Schmerzen ertragen, als er geglaubt hatte. Auch der zweite , dritte und vierte Schlag waren angenehm. Die Lust schoss durch seinen stark erregten Körper. Die Bull Whip wickelte sich liebevoll um seinen nackten Leib. Es schien beinahe so, als wenn sie ihn küssen würde.

Sein Penis tropfte geradezu voller Geilheit. Doch mit dem fünften Schlag, wurden die Peitschenhiebe plötzlich schmerzhafter. Das war nur die Aufwärmphase. Nun folgte ein Schlag nach dem anderen und Sören ertappte sich dabei, dass er bei jedem Treffer zusammenzuckte und leicht aufstöhnte. Den Damen gefiel das, wie Sören sich seinem Schicksal ergab und Lust aus den schmerzhaften Peitschenhieben zog. Sören freute sich bereits darauf, von solch einer Schönheit gepeitscht zu werden.

Doch sie legte die Bullwhip erst einmal zur Seite und streichelte Sören über den geschundenen Rücken. Mmmhhhh das war ein wohliges und sehr angenehmes Gefühl. Er schloss die Augen und genoss den Augenblick.

Sie ist wie ein Engel zu ihm, einfach himmlisch. Manuela umkreiste ihn und streichelte nun seine Brust. Dabei stubste sie mit ihrem Bein das Gewicht an, welches an seinen Hoden festgebunden war.

Sören stöhnte kurz auf. Durch das Schwingen des Gewichtes zog es noch mehr an seinen bereits blau angelaufenen Eiern. Manuela umspielte mit ihren Overknee Stiefeln seinen immernoch steifen Penis und übte erneut Druck auf das Gewicht aus. Dabei lächelte sie ihn liebevoll und völlig unschuldig an. Er hörte Herrin Victoria noch sagen. Manuela trat wieder vor Sören und wirbelte ein paar mal die Gummipeitsche durch die Luft. Diese zischte und Sören war klar, dass er sich auf etwas gefasst machen musste.

Dann fing sie an, Sören von vorn zu peitschen. Der Flogger fauchte durch die Luft, bevor er auf die nackte Haut des Sklaven traf. Ein stechender Schmerz durchzog seinen ganzen Körper und sogleich entstand eine lang rote Strieme direkt über seiner Brust.

Nun folgten weitere Schläge. Sören quicktte und versuchte instinktiv den Schlägen auszuweichen. Aber es brachte natürlich nichts. Ganz im Gegenteil, in Manuela wurde die Sadistin wach. Ihr gefiel es Sklaven aber auch Sklavinnen schmerzen zuzufügen. Sie brauchte das Gefühl von Macht. Das machte sie fürchterlich geil.

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Dann nahm ich wieder den Flogger und peitsche sie wieder. Wenn die Peitsche ihre Brüste traf, schreckte sie schon etwas schmerzverzehrend zurück, was mich aber nur noch mehr anmachte. Ich drückte die Nippelklemmen direckt über der Brustwarze zu, so dass die Sklavin kurz aufschrie.

Dann zog ich wieder an der Kette. Die Sklavin fing an zu jammern. Die Brustwarzen zog ich dabei ordentlich in die Länge. Aber die Klammern hielten und rutschten nicht herunter. Ich musste etwas fester ziehen. Der Körper der Sklavin war total angespannt. Nun schrie sie vor Schmerz, als ich kräftiger an den Nippelklemmen zog. Langsam rutschen die Klammern über ihre Brustwarzen. Sie hatte die Augen geschlossen. Ihr Gesicht war schmerzverzehrt. Sie kämpfte gegen den Schmerz an. Sie kämpfte für mich.

Dieser Anblick macht mich total an. Mit einem kräftigen Ruck riss ich die Nippelklammern von ihren Brüsten. Sie schrie noch einmal kurz auf, dann machte sich Erleichterung in ihrem Gesicht breit. Die Klammern und das Gewicht an ihren Schamlippen schien sie vergessen zu haben. Das wollte ich ändern.

Mit einem kleinen Tritt setzte ich die Gewichte in Schwingung. Ihre Reaktion darauf folgte sofort. Aber es schien ihr zu gefallen. Sie genoss den süssen Schmerz. Sie Sklavin atmete schwer und ab und zu entlockte ich ihr nun ein paar Geräuche. Ich wechselte die Auslage, so dass ich nun auch ihre Brüste mit der Peitsche erreichte. Bereits beim ersten Schlag muss ich wohl ihre jetzt sehr empfindlichen Nippel getroffen haben. Sie stöhnte laut auf und japste nach Luft. Meine Bullwhip hatte inzwischen jede Stelle ihres Körpers mehrfach erreicht und teilweise deutlich gestriemt.

Jetzt war ich wie im Tunnel. Ich merkte, wie mir eine zähe Flüssigkeit zwischen den Oberschenkeln herunterfloss. Und mit jedem Schlag wurde ich geiler …. Ich konnte ihr noch 7 Peitschenhiebe verpassen. Dann war es mich mich geschehen. Dann nahm ich ihre geschundenen Brustwarzen abwechselnd in den Mund und saugte liebevoll und zärtlich an ihnen. Die Sklavin schrie zuerst auf. Wahrscheinlich war es aber nur der erste Schreck, weil sie dachte, dass die Folter weiter geht.

Aber für heute lass ich es gut sein. Ich umspielte ihre Nippel noch eine kurze Zeit mit meiner Zunge und befreite sie dann von ihren Fesseln. Sie plumpste wie ein nasser Sack, völlig erschöpft vor mir zusammen. Berappelte sich aber zugleich wieder und dankte mir auf Knien für dieses schöne Erlebnis.

Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben. Auch wenn Sie schon alles gesehen haben und denken, dass der Peitschenbär auch nur noch ein weiterer SM Shop ist, der die üblichen Peitschen zu Es gibt Personen die stehen darauf, einen ordentlichen Tritt in die Weichteile bzw Analplug ist nicht gleich Analplug: Wir legen Wert auf gute Verarbeitung und hochwertige Materialien.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Plugs aus Metall besonders gut einführen lassen und dass Sex mit unseren Butt Plugs zu ungeahnten Er schloss die Augen und genoss den Augenblick. Sie ist wie ein Engel zu ihm, einfach himmlisch.

Manuela umkreiste ihn und streichelte nun seine Brust. Dabei stubste sie mit ihrem Bein das Gewicht an, welches an seinen Hoden festgebunden war. Sören stöhnte kurz auf. Durch das Schwingen des Gewichtes zog es noch mehr an seinen bereits blau angelaufenen Eiern.

Manuela umspielte mit ihren Overknee Stiefeln seinen immernoch steifen Penis und übte erneut Druck auf das Gewicht aus. Dabei lächelte sie ihn liebevoll und völlig unschuldig an.

Er hörte Herrin Victoria noch sagen. Manuela trat wieder vor Sören und wirbelte ein paar mal die Gummipeitsche durch die Luft.

Diese zischte und Sören war klar, dass er sich auf etwas gefasst machen musste. Dann fing sie an, Sören von vorn zu peitschen. Der Flogger fauchte durch die Luft, bevor er auf die nackte Haut des Sklaven traf.

Ein stechender Schmerz durchzog seinen ganzen Körper und sogleich entstand eine lang rote Strieme direkt über seiner Brust. Nun folgten weitere Schläge. Sören quicktte und versuchte instinktiv den Schlägen auszuweichen. Aber es brachte natürlich nichts.

Ganz im Gegenteil, in Manuela wurde die Sadistin wach. Ihr gefiel es Sklaven aber auch Sklavinnen schmerzen zuzufügen. Sie brauchte das Gefühl von Macht. Das machte sie fürchterlich geil. Sie war in ihrem eigenen Universum unterwegs. Er konnte die Schläge geradeso noch in Lust umwandeln. Das lag aber auch daran, weil Manuela bei jedem Peitschenhieb lauter stöhnte als er selbst. Endlich hörte sie auf. Sörens Brust und Bauch waren mit unzähligen langen und kurzen roten Striemen übersät.

Sie legte die Peitsche wieder auf den Tisch und gibg zu Herrin Victoria. Um Sören kümmerte sie sich in dem Moment nicht. Sie ging zu Herrin Victoria.

Leider waren die Frauen mit dem Rücken zu ihm, so dass er sie nicht sehen konnte. Er hoffte nur, dass sie ihn jetzt erst einmal schnell wieder losbinden werden. Er brauchte dringend eine Erholungspause. Aber es geschah nichts. Hoffentlich heckten sie nicht eine neue Gemeinheit aus. Wenn er nur etwas sehen könnte. Er versuchte sich leicht und ohne Aufsehen zu drehen. Nun konnte er die beiden Frauen aus seinem Augenwinkel sehen.

Aber was war das? Spielen seine Augen ihm einen Streich? Er musste versuchen, sich noch ein wenig mehr zu drehen. Sören konnte seine Augen von diesem Anblick nicht abwenden. Er musste sie einfach anstarren. Herrin Victoria gab ihr ein Zeichen, woraufhin sie ihr Kleid auszog. Darunter war sie völlig nackt. Die Erregung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Sören konnte es kaum glauben, was er da aus dem Augenwinkel sah. Er wollte unbedingt mehr davon sehen, konnte sich aber nicht weiter unauffällig drehen.

Herrin Victoria hatte natürlich längst mitbekommen, wie sehr sich Sören bemühte, sie zu beobachten. Sie genoss es von Manuela liebkost und gleichzeitig beobachtet zu werden. Manuela bekam davon nichts mit. Sie war durch das Auspeitschen völlig geil geworden und kostete jede Minute aus mit Herrin Victoria aus. Dass ihr Sklave sie bei ihren Liebeleien beobachtete, würde sie zu einem späteren Zeitpunkt gegen ihn verwenden. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben.

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  • Sie hatte ausgeprägte weibliche Rundungen. Sören folgte seiner Herrin.
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Dann zog ich wieder an der Kette. Die Sklavin fing an zu jammern. Die Brustwarzen zog ich dabei ordentlich in die Länge. Aber die Klammern hielten und rutschten nicht herunter.

Ich musste etwas fester ziehen. Der Körper der Sklavin war total angespannt. Nun schrie sie vor Schmerz, als ich kräftiger an den Nippelklemmen zog. Langsam rutschen die Klammern über ihre Brustwarzen. Sie hatte die Augen geschlossen. Ihr Gesicht war schmerzverzehrt. Sie kämpfte gegen den Schmerz an. Sie kämpfte für mich. Dieser Anblick macht mich total an.

Mit einem kräftigen Ruck riss ich die Nippelklammern von ihren Brüsten. Sie schrie noch einmal kurz auf, dann machte sich Erleichterung in ihrem Gesicht breit. Die Klammern und das Gewicht an ihren Schamlippen schien sie vergessen zu haben.

Das wollte ich ändern. Mit einem kleinen Tritt setzte ich die Gewichte in Schwingung. Ihre Reaktion darauf folgte sofort. Aber es schien ihr zu gefallen. Sie genoss den süssen Schmerz. Sie Sklavin atmete schwer und ab und zu entlockte ich ihr nun ein paar Geräuche.

Ich wechselte die Auslage, so dass ich nun auch ihre Brüste mit der Peitsche erreichte. Bereits beim ersten Schlag muss ich wohl ihre jetzt sehr empfindlichen Nippel getroffen haben. Sie stöhnte laut auf und japste nach Luft. Meine Bullwhip hatte inzwischen jede Stelle ihres Körpers mehrfach erreicht und teilweise deutlich gestriemt.

Jetzt war ich wie im Tunnel. Ich merkte, wie mir eine zähe Flüssigkeit zwischen den Oberschenkeln herunterfloss. Und mit jedem Schlag wurde ich geiler …. Ich konnte ihr noch 7 Peitschenhiebe verpassen. Dann war es mich mich geschehen.

Irgendwie war das toll, andererseits war er eine billige Arbeitskraft. Wurde er gerade wirtschaftlich ausgebeutet? Egal, bei dem Anblick der Frauen. Obwohl er sich eingestehen musste, dass er Herrin Manuela noch attraktiver als Herrin Viktoria fand. Sören war so vertieft in seine Arbeit und in sein Selbstgespräch, dass er gar nicht mitbekam, dass sich die beiden Damen auf eine Liege, nur 10 Meter von ihm entfernt, gelegt hatten. Plötzlich riss ihn die Stimme von Herrin Viktoria aus seinen Träumen.

Sören war etwas verdutzt, dann sah er aber die Damen. Sollte er jetzt rennen oder normalen Schrittes gehen? Mmhhh Sören entschied sich für den normalen Schritt, was wohl ein Fehler war. Dabei hoffte er, nicht auch noch auf den Rasen zu fallen. Das würde ganz sicher nicht gut für ihn ausgehen. Und senke gefälligst deinen Blick!

Sören folgte seiner Herrin. Wir haben Lust, dir eine erste Abreibung zu verpassen. Nachdem die Damen ausgetrunken hatten, nahmen sie ihren neuen Sklaven und führten ihn zum Flaschenzug. Manuela band seine Arme über den Kopf. Dann drehte sie an der Kurbel und Sörens Arme wurden länger und länger, bis er nur noch leicht auf seinen Zehenspitzen stand. Diese Position fand er eher unbequem, aber protestieren würde nichts bringen.

Und ein Gefühl sagte Sören, dass er seine Vetos lieber für andere Gelegenheiten aufheben sollte. Das ist nur die Angst vor dem, was jetzt kommt. Aber war es nicht das, was er die ganze Zeit wollte? Und er musste an die Situation denken, als er den Brief von Herrin Victoria in seiner Wohnung gelesen hatte.

Da hatte es keine 10 Sekunden gedauert und aus einer schlaffen Nudel wurde ein mächtiger Schwanz … und jetzt? Ich möchte, dass sein Gehänge blau anläuft. Binde das Gehänge fest ab! Sie schwang die Peitsche durch die Luft. Was würde jetzt mit ihm passieren?

Die Herrin holte aus und schlug leicht über den Po und seinen Rücken. Und es war auch gar nicht hart. Wahrscheinlich konnte Sören doch mehr Schmerzen ertragen, als er geglaubt hatte.

Auch der zweite , dritte und vierte Schlag waren angenehm. Die Lust schoss durch seinen stark erregten Körper. Die Bull Whip wickelte sich liebevoll um seinen nackten Leib.

Es schien beinahe so, als wenn sie ihn küssen würde. Sein Penis tropfte geradezu voller Geilheit. Doch mit dem fünften Schlag, wurden die Peitschenhiebe plötzlich schmerzhafter. Das war nur die Aufwärmphase. Nun folgte ein Schlag nach dem anderen und Sören ertappte sich dabei, dass er bei jedem Treffer zusammenzuckte und leicht aufstöhnte.

Den Damen gefiel das, wie Sören sich seinem Schicksal ergab und Lust aus den schmerzhaften Peitschenhieben zog. Sören freute sich bereits darauf, von solch einer Schönheit gepeitscht zu werden. Selbst schuld, kann ich da nur sagen. Zu den Männern scheint mein neuer Sklave allerdings nicht zu gehören; er scheint mir schon devot, wenn auch weit weniger bereits erfahren und erzogen, als er das behauptet hat.

Als mein Sklave heute erschienen ist, musste er sich erst einmal nackt ausziehen. Ich bin um ihn herumgelaufen und habe ihn begutachtet. Dabei hat sich natürlich sein Schwanz aufgerichtet. Mit der Streichelpeitsche habe ich ihm ein paar Hiebe auf sein bestes Teil versetzt. Nun, mich stört das nicht, wenn meine Sklaven Angst haben; ich liebe den Geruch von Angst sogar.

Ich hatte dann ein Einsehen, nachdem sein Schwanz ein wenig geschrumpft […]. Ich habe Fesselspiele schon immer geliebt; aber mein Freund hat leider für den Bondagesex überhaupt keinen Sinn. Ich werde ebenso gerne gefesselt, wie ich meine Partner fessele.

Ich wäre zufrieden gewesen, wenn ich eines davon mit meinem Freund hätte ausleben können; aber bei ihm war, wenn man es genau nahm, nichts davon drin.

Mit einem Fetisch ist es nun so, dass der nur umso verlockender wird, je mehr man ihm entsagen muss. Also trieb ich mich öfter mal auf einem Erotikportal herum, wo es auch eine spezielle Abteilung für Bondage gab, komplett mit Bondagebildern, Bondagefilmen, einem Forum und einem Sexchat.

Es dauerte nicht lange, bis ich dort Johannes kennenlernte. Obwohl ich wirklich nicht im Sexchat auf der Suche nach Fetisch Kontakten unterwegs war, sondern lediglich den nüchternen Austausch mit anderen suchte, die die gleichen erotischen Vorlieben hatten.

Wenn ich Bondage schon nicht erleben wollte, wollte ich wenigstens darüber reden können. Ich war dann trotzdem mal mit Johannes im Chat, aber wir haben wirklich nur ein bisschen miteinander geflirtet; ehrlich! Dabei haben wir übrigens festgestellt, dass wir nicht nur in derselben Stadt wohnen und die Vorliebe zum […].

Es kommt beim Bondagesex und in den Bondage Sexgeschichten nicht darauf an, womit sie gefesselt werden, sondern nur, dass sie am Ende gefesselt sind. Das reicht von kunstvoller Japanbondage bis hin zu Extremsex mit abgebundenen Titten, Hängebondage und mehr. Hier wird nicht nur gefesselt, hier wird auch gefickt, und beides voller Leidenschaft!

Deshalb achten die Fesselkünstler auch immer darauf, dass die entscheidenden Stellen frei liegen; Titten, Muschi und Arsch. Da hat keine Fesselung etwas zu suchen. Es sei denn, man verpasst den Damen eine Tittenbondage oder ein Seilhöschen, das bei jeder Bewegung ihre Muschi massiert und sie so richtig geil und feucht macht.

Das ist natürlich auch eine interessante Form der Fesselspiele. Gefesselte Frauen sind aber nicht alles, worüber du in diesen Sexgeschichten über Fesselspiele etwas lesen kannst. Besonders häufig kommt die Bondage mit umgekehrten Rollen ja vor, wenn dominante Frauen ihre Sklaven ans Andreaskreuz fesseln.

Da kannst du dich dann allerdings darauf verlassen, dass es dabei kaum ohne ordentliche Züchtigung und Auspeitschung abläuft. In dieser Konstellation ist allerdings auch die Schwanz- und Hodenfolter nicht zu verachten. Wenn die Girls allerdings ihre Fesseln an Schwanz und Eiern einsetzen, dann haben die Männer wahrlich nichts zu lachen!

Für dich ist allerdings das Schöne an einer solchen Sexgeschichte, dass du zwar nicht mit leiden musst, denn du liest über das Ganze ja nur und musst es nicht am eigenen Leib erleben. Genau dafür sind Bondage Erotik Geschichten ja da, dass man jede Menge prickelnde Erotik erleben kann, und zwar sogar ganz bequem vor dem Computer. Wobei du dir die Bondagesex Geschichten selbstverständlich auch ausdrucken darfst - dann kannst du sie nämlich überall lesen.

Die andere kannst du dann zum Wichsen einsetzen. Wer auf Wichsgeschichten mit Bondage Fetisch steht, der wird hier jedenfalls perfekt bedient. Genau - das Nachspielen ist hier nicht verboten, sondern erlaubt und teilweise sogar höchst erwünscht. Anja zitterte am ganzen, nackten Körper, sie wusste selbst nicht, welcher Grund mehr der Auslöser dafür war — Erregung oder Angst.

Wie konnte sie sich auch nur darauf einlassen, mit dem geheimnisvollen Gast aus ihrer Stammkneipe mitzugehen? Plötzlich war er dagewesen, hatte sich unter die feiernden und teilweise betrunkenen Gäste gemischt und selbst nur Wasser getrunken. Er trank nicht Wasser aus Geldmangel, denn er spendierte an diesem Abend viele Getränke. Auch Anja hatte davon profitiert und sie bekam bald mit, dass der Unbekannte sie beständig mit seinen Blicken fixierte.

Er gefiel Anja, auch wenn er etwas ganz Merkwürdiges an sich hatte. Als die Kneipe schloss, fragte er sie, ob sie ihn begleiten mochte. Beschwipst dachte sie nicht darüber nach, sondern stieg einfach zu ihm in sein schwarzes Auto. Anja war eingenickt während der Fahrt und sie hatte keine Ahnung wo sie war, als er sie rüttelnd wachmachte und in ein kleines Haus führte.

Kaum war die Tür hinter ihnen verschlossen, zeigte der Mann sein wahres Ich, er war nicht mehr der spendierfreudige Kneipengast, sondern ein strenger Herr, der sich von Anja nahm, was er wollte.

Er zerrte sie an sich und drückte einen Kuss auf ihre Lippen, die gerade widersprechen wollten. Doch er küsste sie sehr angenehm und Anja spielte mit ihm ein Zungenspiel.

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Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. Hast Du mich verstanden? Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte.

Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte.

Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich […]. Am Telefon hatte Miriam angekündigt, für mich etwas Besonders vorbereitet zu haben. Meine Neugier steigerte sich in der Blechlawine sehr extrem, mir war, als dass ich es nicht aushalten könnte.

Ich jagte in den Flur, in die Küche und ins Wohnzimmer. Hier war Miriam nicht zu finden. Meine Augen sendeten optische Informationen, die sogleich hinab in meine Lenden weitergeleitet wurden. Miriam trug schwarze Kniestrümpfe und Schuhe, die wir wegen der runden Kuppe immer als Öko-Schuhe bezeichnet hatten.

Darüber konnte ich ihre nackten Knie sehen. Ein Faltenrock, der an englische Schuluniformen erinnerte, verdeckte allerdings den Blick auf ihre schlanken Schenkel. Ihre Haare hatte Miriam zu Zöpfen geflochten, neckisch wie ein etwas unsicheres, aber selbstsicher auftreten wollendes Schulmädchen von achtzehn Jahren stand Miriam mit leicht zusammengepressten Beinen vor mir.

In der Tat war diese Aufmachung etwas Besonderes für mich. Einst erzählte ich Miriam davon, dass ich auf eine derartige Verkleidung stehen würde, dass mich eine erwachsene Frau in Schuluniform geil machte. Ich trat auf Miriam zu, wollte sie küssen, aber sie wendete den Kopf zur Seite und meine Lippen trafen nur das Leere. Bei dieser Gelegenheit fiel mir auf, dass Miriam unsere Utensilien für geile Fesselspiele dezent neben das Bett gelegt hatte.

Okay, dachte ich mir, du willst geile Spielchen spielen, dann bekommst du auch geile Spielchen. Ich hatte mich gut auf ihren Besuch vorbereitet und war bester Dinge. Miranda war eine angenehme Sklavin, devot und sehr zahm.

Wenn es drauf ankam konnte sie auch wild sein, was mir sehr gefiel. Denn nur eine wilde Sklavin ist gut zu bestrafen, wie man es als dominanter Herr zu tun pflegt. Das Beste an diesem Ereignis war nicht Miranda allein, sie wollte ihre Freundin Anja mitbringen, die sich lange schon danach sehnte, sich von einem Mann richtig beherrschen zu lassen.

Einige Ideen hatte ich gesammelt, um es den zwei Schnecken zu zeigen. Der Keller umfasste drei Räume. In einem konnte man sich wunderbar umziehen oder entkleiden, dort befanden sich zudem eine Dusche und ein Abfluss direkt im Boden. Auch ein Schlauch zum Abspritzen stand bereit. Die Wand war in dieser Ecke gefliest und daher wasserresistent — und auch bei Urinspielen einsetzbar.

Der dritte Raum war klein, eng und ohne Licht. Dort konnte man leicht eine Sklavin einsperren und warten lassen. Damit keine Gefahr entstand, war eine teure Nachtsichtkamera installiert, die ermöglichte, einen Sklaven zu überwachen. So wurde er auch immer wieder vermietet, auch ich hatte mich zu einer kleinen Spende für meine Freunde bereit erklärt.

Um die Zeit sinnvoll zu nutzen, bis Miranda und Anja erscheinen würden, duschte ich und zog mir eine Lederhose über. Als Oberteil wählte ich Latex, das sich an meine […]. Das war richtig; ich liebe die Bondage, und am liebsten habe ich es, wenn meine Sub dabei am Andreaskreuz steht. Allerdings habe ich mich an die sogenannte Suspension Bondage, also die Hänge Bondage, bisher noch nicht herangewagt. Ich glaube das auch gerne, dass es so ist, aber irgendwie hatte ich bisher immer Hemmungen, mich daran zu wagen.

Denn diese Hänge-Bondage ist auch für einen Bondagemeister die ultimative Herausforderung, nicht nur für solcherart gefesselte Frauen. Von allem anderen einmal ganz abgesehen, braucht man dazu in erster Linie auch einen Raum, der hoch genug ist und eine extrem stabile Decke besitzt, noch besser gleich ein spezielles Bondage-Gestell.

Daran fehlt es bei mir alles. Bereits beim ersten Schlag muss ich wohl ihre jetzt sehr empfindlichen Nippel getroffen haben. Sie stöhnte laut auf und japste nach Luft. Meine Bullwhip hatte inzwischen jede Stelle ihres Körpers mehrfach erreicht und teilweise deutlich gestriemt. Jetzt war ich wie im Tunnel. Ich merkte, wie mir eine zähe Flüssigkeit zwischen den Oberschenkeln herunterfloss. Und mit jedem Schlag wurde ich geiler ….

Ich konnte ihr noch 7 Peitschenhiebe verpassen. Dann war es mich mich geschehen. Dann nahm ich ihre geschundenen Brustwarzen abwechselnd in den Mund und saugte liebevoll und zärtlich an ihnen. Die Sklavin schrie zuerst auf. Wahrscheinlich war es aber nur der erste Schreck, weil sie dachte, dass die Folter weiter geht. Aber für heute lass ich es gut sein. Ich umspielte ihre Nippel noch eine kurze Zeit mit meiner Zunge und befreite sie dann von ihren Fesseln.

Sie plumpste wie ein nasser Sack, völlig erschöpft vor mir zusammen. Berappelte sich aber zugleich wieder und dankte mir auf Knien für dieses schöne Erlebnis. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben. Auch wenn Sie schon alles gesehen haben und denken, dass der Peitschenbär auch nur noch ein weiterer SM Shop ist, der die üblichen Peitschen zu Es gibt Personen die stehen darauf, einen ordentlichen Tritt in die Weichteile bzw Analplug ist nicht gleich Analplug: Wir legen Wert auf gute Verarbeitung und hochwertige Materialien.

Wir sind davon überzeugt, dass sich Plugs aus Metall besonders gut einführen lassen und dass Sex mit unseren Butt Plugs zu ungeahnten Wir führen Peniskäfige aus Chrom, Edelstahl und Silikon.

Einen Penis Metallkäfig oder doch lieber einen CB Es muss nicht immer gleich das dunkle Verlies sein, in dem ein armer Sklave von einer herrschsüchtigen Dennoch übt die Praktik eine Faszination aus, der sich immer mehr Männer öffnen und es zumindest einmal ausprobieren wollen.

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Also werden wir Ihnen hier Manuela band seine Arme über den Kopf. Dann drehte sie an der Kurbel und Sörens Arme wurden länger und länger, bis er nur noch leicht auf seinen Zehenspitzen stand. Diese Position fand er eher unbequem, aber protestieren würde nichts bringen. Und ein Gefühl sagte Sören, dass er seine Vetos lieber für andere Gelegenheiten aufheben sollte.

Das ist nur die Angst vor dem, was jetzt kommt. Aber war es nicht das, was er die ganze Zeit wollte? Und er musste an die Situation denken, als er den Brief von Herrin Victoria in seiner Wohnung gelesen hatte. Da hatte es keine 10 Sekunden gedauert und aus einer schlaffen Nudel wurde ein mächtiger Schwanz … und jetzt?

Ich möchte, dass sein Gehänge blau anläuft. Binde das Gehänge fest ab! Sie schwang die Peitsche durch die Luft. Was würde jetzt mit ihm passieren? Die Herrin holte aus und schlug leicht über den Po und seinen Rücken. Und es war auch gar nicht hart. Wahrscheinlich konnte Sören doch mehr Schmerzen ertragen, als er geglaubt hatte. Auch der zweite , dritte und vierte Schlag waren angenehm. Die Lust schoss durch seinen stark erregten Körper.

Die Bull Whip wickelte sich liebevoll um seinen nackten Leib. Es schien beinahe so, als wenn sie ihn küssen würde. Sein Penis tropfte geradezu voller Geilheit. Doch mit dem fünften Schlag, wurden die Peitschenhiebe plötzlich schmerzhafter. Das war nur die Aufwärmphase. Nun folgte ein Schlag nach dem anderen und Sören ertappte sich dabei, dass er bei jedem Treffer zusammenzuckte und leicht aufstöhnte.

Den Damen gefiel das, wie Sören sich seinem Schicksal ergab und Lust aus den schmerzhaften Peitschenhieben zog. Sören freute sich bereits darauf, von solch einer Schönheit gepeitscht zu werden. Doch sie legte die Bullwhip erst einmal zur Seite und streichelte Sören über den geschundenen Rücken.

Mmmhhhh das war ein wohliges und sehr angenehmes Gefühl. Er schloss die Augen und genoss den Augenblick. Sie ist wie ein Engel zu ihm, einfach himmlisch. Manuela umkreiste ihn und streichelte nun seine Brust.

Dabei stubste sie mit ihrem Bein das Gewicht an, welches an seinen Hoden festgebunden war. Sören stöhnte kurz auf. Durch das Schwingen des Gewichtes zog es noch mehr an seinen bereits blau angelaufenen Eiern. Manuela umspielte mit ihren Overknee Stiefeln seinen immernoch steifen Penis und übte erneut Druck auf das Gewicht aus. Dabei lächelte sie ihn liebevoll und völlig unschuldig an.

Er hörte Herrin Victoria noch sagen. Manuela trat wieder vor Sören und wirbelte ein paar mal die Gummipeitsche durch die Luft. Diese zischte und Sören war klar, dass er sich auf etwas gefasst machen musste. Dann fing sie an, Sören von vorn zu peitschen.

Der Flogger fauchte durch die Luft, bevor er auf die nackte Haut des Sklaven traf.

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