Bericht swingerclub erotik kurz geschichten

bericht swingerclub erotik kurz geschichten

Wie in den Spielregeln diverser Swingerclubs nachzulesen war, vereinbarten wir ein paar Regeln. Unsere Hauptregel war dabei: Wenn es einem von uns nicht gut gehen würde, gehen wir sofort. Dann stand ich ratlos vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was ich anziehen sollte.

Ben meinte verschmitzt, gar nichts wäre die beste Wahl. Aber das traute ich mich doch nicht. Ich entschied mich für ein kurzes Kleidchen, das knapp unter meinem sexy Po endete, und für mein einziges Paar Highheels. Die schwarzen Lackpumps mit 10 cm Stiletto-Absatz gefielen Ben besonders gut an mir. Ich wusste, dass ich darin nicht lange würde laufen können, hoffte aber, dass ich ohnehin eher liegen als laufen müsste.

Dann war es soweit: Wir fuhren zu unserem ersten Swingerclub-Besuch. Am Eingang empfing uns eine ältere Dame, bestimmt 30 Jahre älter als wir, also Mitte Nachdem wir uns umgezogen, unsere Sachen im Sprint verstaut und nervös an der Bar den ersten Sekt gekippt hatten, führte uns die nette Dame einmal durch den gesamten Club. Geduldig beantwortete sie all unsere Fragen und erklärte uns jeden einzelnen Raum.

Aber die anderen Räume waren dafür umso schöner. Die Wände waren rundherum mit Spiegeln bestückt, sodass man sich aus jeder Position sehen konnte und einem auch das Geschehen ringsherum nicht entging. Zurück an der Bar bestellten wir uns ein neues alkoholisches Getränk, um unsere Stimmung etwas aufzulockern. Ich gebe zu, ich war ziemlich verkrampft und angespannt, zumal uns von Beginn an einige der anwesenden Solo-Herren unaufhörlich beobachteten.

Die vielen gierigen Solo-Männer machten es mir als junger Frau nicht gerade einfach. Ich fühlte mich schnell bedrängt und auch hier kam das Gefühl der Bedrängnis wieder hoch. Die ebenfalls sehr junge und sympathische Thekenbedienung lächelte mir aufmunternd zu und gab uns den Tipp, das Pärchen-Zimmer zu nutzen.

Nachdem wir uns am Buffet gestärkt hatten, machten wir uns auf, die Räume zu erkunden. Inzwischen war es voller geworden, sodass weitere junge Pärchen anwesend waren. Ich stöckelte an der Hand von Ben die Gänge entlang und wir spitzten in die unterschiedlichen Räume. In einigen fand bereits heftiges Treiben statt und wilde Orgien waren zu beobachten.

Als ich länger an einen Türrahmen gelehnt zusah, wie eine Frau von zwei Männern gleichzeitig geleckt wurde, spürte ich plötzlich eine fremde weiche Hand an meiner Hüfte. Die Berührung war angenehm. Ich drehte mich nach links, um zu sehen, von wem diese Hand kam. Eine junge Frau in unserem Alter mit langen schwarzen Haaren und einer Traumfigur streichelte meine Hüfte. Dabei sah sie mir jetzt direkt in die Augen und lächelte. In mir begann es zu kribbeln.

Ich drückte mich an Ben, der sofort begriff, was hier vor sich ging. Neben der schwarzhaarige Schönheit stand ihr Freund, der ebenfalls gut aussah. Das Streicheln der jungen Frau wurde immer intensiver und bald nahm sie beide Hände, um meinen Körper zu erkunden. Als sie begann, mich zärtlich an den Armen entlang bis in den Nacken zu küssen, wurden meine Knie weich.

Da die Duschen gleich nebenan waren, rafften wir nur unsere Sachen. Nach einer Recherche im Internet haben wir uns entschieden, einmal einen Swingerclub zu besuchen. Eine Mischung aus Neugierde und Aufregung. Immerhin haben wir schon einige Geschichten gehört und gelesen. Aber was entsprach davon der Realität? Eine Frage, die wir beantworten. Er wollte sich nur ein wenig umschauen und dann am liebsten mit ihr alleine in einer Ecke loslegen.

Ein nettes Paar Erst ziemlich spät habe ich meine erste echte Bi-Erfahrung gemacht, mit etwa 35 in einem Swinger-Club bei Bonn, und seitdem lässt mich die Sache nicht mehr los. Die nachfolgende Geschichte hat sich tatsächlich so abgespielt, es gibt nur einige kleine Ergänzungen und. Wir waren das erste Mal in einem Swingerclub.

...

Vagina verwöhnen lesben sex spielzeug


bericht swingerclub erotik kurz geschichten

Wir verstauten Handtasche und Jacken im Spind und gingen wieder nach oben an die Bar. Da in diesem Club bis Es war ja alles noch wie in einem normalen Restaurant. Der weitere Abend plätscherte erst einmal so dahin. So konnten wir uns umsehen und Eindrücke sammeln. Man konnte überall sehen, dass dieser Club mit viel Liebe eingerichtet worden war. Und statt eines Radios gab es hier einen Live-DJ.

Auch die anderen Paare waren nicht so, wie wir es uns eigentlich vorgestellt hatten. Wir hatten immer gedacht, dass Swingen was für Paare ist, die schon ewig verheiratet sind. Aber das Durchschnittsalter hier war recht niedrig. Paare so meist in der Mitte der Zwanziger schätzten wir. Im Laufe der nächsten Stunde füllte sich der Club immer weiter. Unsere entspannte Stimmung fiel sofort wieder von uns ab, aber keiner riss sich sofort die Klamotten vom Leib. Doch schon kurze Zeit später konnte man die ersten Paare in Dessous durch den Raum laufen sehen.

Ich hatte mich für eine schwarze Retro-Short und ein schwarzen ärmelloses Shirt entschieden. Nach einer Zigarette gegen meine Nervosität und einem Glas Sekt gegen ihre, machten wir uns dann auf den Weg in den ersten Stock.

Nach der Treppe empfing uns ein langer Flur von dem aus offene Durchgänge in verschiedene Räume abzweigten. Überall herrschte ein Halbdunkel, was aber durch leise Entspannungsmusik gar nicht bedrohlich wirkte. Überall lagen frische Handtücher bereit, Deos und Bodylotion -- man hatte an alles gedacht. Es musste der Hammer sein, hier miteinander zu schlafen, während man den Blick auf den Sternenhimmel hatte, aber unsere Neugierde trieb uns weiter.

Hier nur für Paare, die auch Partnertausch wollen. Um den letzten Raum führte ein dunkler Gang herum. Neugierig betraten wir ihn und wussten schlagartig, warum die anderen Räume noch alle leer gewesen waren. In dem Gang tummelten sich die Paare vor einer Lochwand, durch die man in den Raum schauen konnte. Im Moment beobachteten alle das Liebesspiel zweier Paare. Die Frauen lagen in der Mitte, küssten und streichelten sich.

Nachdem sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erkannte ich Frauen die vor ihren Männern knieten und genüsslich sein bestes Stück lutschten. In meinen Shorts wurde es unangenehm eng. Hatte sie darauf gewartet? Sie drehte sich sofort zu mir, küsste mich lange und hauchte mir dann ins Ohr: Ich will Dich sofort.

Sofort schnappten wir uns Handtücher und verzogen uns in eine der kleinen Hundehütten, die wir entdeckt hatten. Wir schlossen die Tür und verriegelten von innen um ungestört zu bleiben -- wir waren halt noch etwas schüchtern. Das hatte ich so bei Ihr noch nie erlebt.

Überall wo man hinsah, waren nun nackte Menschen miteinander beschäftigt. Entweder zu zweit, zu viert oder auch mal als Gruppe. Das allgegenwärtige Stöhnen heizte unsere Lust dabei nur noch mehr an.

Plötzlich zuckte meine Freundin zusammen. Mein Engel war aber neugierig geworden und bereits nach kurzer Zeit fing sie ihrerseits an, die fremde Frau sanft am Rücken zu streicheln. Aus dem Streicheln am Rücken wurde schnell ein neugieriges Erkunden des ganzen Körpers. Und als sich die Mädels dann leidenschaftlich küssten wussten wir Männer schon, dass wir hier und jetzt nur Beobachter sein würden.

Gefesselt vom Liebesspiel der beiden Frauen lagen wir nun also daneben und genossen einfach nur den Anblick. Diese streckte ihr dabei das Becken entgegen und öffnete die Schenkel. Andrea entwich ein lautes Stöhnen und ihrerseits fing auch sie an, die Perle meiner Freundin sanft zu reiben. Als mein Mann wieder auf dieses Thema zu sprechen kam, sagte ich spontan, Ok aber du wirst mir nicht etwas aufzwingen, was ich nicht will. Mein Mann war völlig perplex und sagte ja, ja Schatz, nur was du möchtest.

Im Internet schauten wir uns diesen Club an und informierten uns über Preise und Gepflogenheiten in dem Etablissement, es wurde eine ärztliche Bescheinigung verlangt, die bestätigte, dass man frei von Geschlechtskrankheiten war und einen Aidstest, das Ganze durfte nicht älter sein als drei Monate.

Wir fanden das beide Ok und ich hasste diese Überzieher schon immer. Wir entschlossen uns, nach drängen meines Mannes, für einen solchen Freitag und da wir uns ja noch ärztlich untersuchen lassen mussten, dauerte es noch zwei Wochen, bis wir den Club aufsuchen konnten. Als der Tag gekommen war, war ich doch etwas angespannt, ich hatte mir noch neue Dessous und ein Paar rote High Heels gekauft, weil ich in der Sendung gesehen hatte, wie die Damen gekleidet waren.

Die Fahrt nach Menden war eintönig, da wir kaum ein Wort sprachen und innerlich sehr angespannt waren. Der Club öffnete um 19 Uhr und um Wir stiegen aus dem Wagen und mein Mann sagte, da wären wir und grinste mich breit an, ich versuchte auch zu lächeln, was mir aber misslang.

Nur keine Angst sagte Maren, beim ersten Mal geht es allen Besuchern gleich, das gibt sich beim zweiten, oder dritten Mal von ganz allein. Danke, sagte ich mit trockener Stimme. Wir zogen uns um und als mein Mann mich in meinen neuen Sachen sah sagte er nur, oh Mausi, du siehst toll aus.

Danke sagte ich und etwas fiel die Spannung von mir ab. Als wir den Clubraum betraten, war ich sehr beeindruckt, er war sehr geschmackvoll eingerichtet, mit etlichen schwarzen Sesseln und Sofas aus Glattleder, leise spielte Musik im Hintergrund, das Licht war sehr gedämpft und verbreitete eine erotische Athmossphäre.

Einige Gäste waren schon anwesend und nickten uns zu als wir an ihnen vorbei gingen, ich registrierte zwei Dreiergrüppchen, mit jeweils zwei Herren und einer Dame, die Herren schauten zu mir herüber und nickten mir bewundernd zu, was mir wider ein Teil meine inneren Spannung nahm. Hinter der Bar standen ein junger Mann und eine junge Frau, auch nur leicht bekleidet und sehr atraktiev, die uns nach unseren Wünschen fragten, mein Mann bestellte bei der Dame ein Bier und der Herr fragte mich, was er für mich tun könnte, ich fragte ihn ob er mir einen hochprozentigen Cocktail mixen könnte, er sagte, selbstverständlich, wie hochprozentig darf er den sein, sehr sagte ich, ok sagte er mit einem kleinen Lächeln, ich verstehe, ihr seit zum ersten Mal in einem Swingerclub, ich nickte nur und spürte, dass ich etwas errötete.

Der Cocktail, den er für mich mixte, schmeckte phantastisch und ich spürte wie der Alkohol mich von innen wärmte. Ich hatte meinen Cocktail zügig ausgetrunken und sagte zu dem Kellner, der war echt gut, machst du mir bitte noch einen.

Sehr gerne sagte er. Mein Mann hatte meine Musterung der vier Herren bemerkt und fragte mich, na gefällt dir einer, ich sagte, alle vier sind Top. Der Club hatte sich mittlerweile leicht gefüllt und mir viel auf, dass einige Grüppchen mit zwei Herren und einer Dame dabei waren. Langsam erregte mich die vor Erotik knisternde Athmossphäre und durch meinen zweiten Cocktail war die innere Spannung fast abgebaut, ich fühlte mich leicht und beschwingt, aber nicht betrunken.

Als unsere Gläser leer waren, fragte mein Mann, sollen wir nicht einmal nach Oben gehen und uns umschauen, ja sagte ich, das können wir machen ich bin auch neugierig geworden. Eine Dreiergruppe ging an uns vorbei in den Raum mit dem riesigen Bett und ich war neugierig, was jetzt wohl passieren würde.

Die Frau legte sich auf das Bett und die beiden Herren nahmen sie in die Mitte, während der eine sie küsste zog der andere ihr den Slip und BH aus, dann rutschte er zwischen ihre Beine und verwöhnte sie mit seiner Zunge. Ich musste mit Gewalt meinen Blick abwenden und folgte meinem Mann in die zweite Etage. Durch die ganze Situation und auch durch den Alkohol war ich so erregt, dass ich über den Vorschlag meines Mannes gar nicht nachdachte und einfach zustimmte.

Die Lippen wanderten an der Innenseite meines Schenkels nach Oben, bis sie meinen Slip berührten, dann ging es wieder abwärts um an meinem linken Bein das Gleiche zu wiederholen. Ich war nun aufs Höchste erregt und spürte, dass ich langsam feucht wurde, die Tatsache, dass ich den Mann nicht sehen Konnte, der mich verwöhnte, lies mich dahin schmelzen und ich war bereit, alles mit zu machen, was er auch mit mir vorhatte.

Als er mit seinen Lippen wieder an meinem Slip angelangt war, spürte ich, wie seine Hände an meinem Höschen zerrten, ich hob mein Hinterteil etwas an, sodass er ihn mir ungehindert ausziehen konnte.

Dann widmetten sich seine Lippen erneut meinen Schenkeln und seine Hände liebkosten mich zärtlich, ich spreizte leicht meine Beine um ihm zu zeigen, wo ich seine Lippen spüren wollte, er lies sich auch nicht lange bitten und fing an meine Muschi zu lecken. Mein Atem ging nun schneller und ich lies aufreizend meine Hüften kreisen. Dieser Mann war ein Spezialist und wusste genau welche Stellen er stimulieren musste um eine Frau hoch zu bringen, ich stöhnte leise und genoss die Zärtlichkeiten des Fremden, ich dachte nicht an meinen Mann oder an sonst irgend etwas, ich gab mich ganz dem Gefühl der Zärtlichkeit hin, meine Hände wühlten in seinen Haaren, sie waren glatt und halb lang, durch meine Berührung wurde er noch mehr angeheizt und leckte mich etwas intensiver, seine Hände wanderten nach Oben und schoben meinen BH über meine Brüste, mit Daumen und Zeigefinger spielte er mit meinen Nippeln und erzeugte ein neues Wonnegefühl in mir.

Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, aber es müssen so 15 — 20 Min. Langsam glitt dieser Harte in mich hinein, er war so dick, das er mich voll ausfüllte, ich schlang meine Beine um seine Hüften und brachte meinen Mund an sein Ohr, es war das Erste was ich in der ganzen Zeit, in der er mich verwöhnte, mit fliegendem Atem sagte zu ihm, du bist wirklich ein toller Mann und nun zeige mir, dass du mit dem Teil genau so gut bist wie mit deiner Zunge.

Als er von mir herunter auf das Bett rollte, flutschte sein Penis aus mir heraus und dann erschrak ich aufs heftigste, um uns herum gab es klatschenden Beifall und Rufe wie, toll, super, geil.

Dann sah ich in die Runde und schaute durchweg in nette, lächelnde Gesichter, nackter Menschen. Mir wurde klar, dass ich, nach dem tollen Erlebnis, wiederkommen würde. Du bist wirklich ein toller Mann, so guten Sex habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Danke, sagte ich und bis Später mal. Ich ging in die erste Etage in den Duschraum, es war alles da und nur hochwertige Artikel, vom Shampoo bis zur Körperlotion, ich stellte mich unter die Dusche und lies das warme Wasser über mich laufen, ich achtete darauf, dass meine Haare nicht nass wurden, dann nahm ich den Duschkopf in die Hand und spülte Jonas Sperma aus mir heraus, bis ich sicher war, das keine Rückstände mehr vorhanden waren, denn ich war mir sicher, das war nicht die letzte Nummer heute Nacht und wie ich recht behalten sollte.

Ich trocknete mich ab benutzte eine wohlriechende Körperlotion, zog mich an und wollte den Duschraum verlassen, als mir Jonas, splitternackt entgegen kam, unweigerlich viel mein Blick zuerst auf seinen Schwanz, der jetzt schlaff an ihm herunter hing.

Oh sagte er, schon fertig, ja sagte ich, bin schon auf dem Weg zu meinem Mann, aha sagte er, verstehe, dann bis Später. Ich ging hinunter an die Bar, das Gefühl vom Alkohol war völlig verschwunden, ich setzte mich neben meinen Mann und sagte zu dem Kellner, könnte ich noch so einen Cocktail wie vorhin haben, der hat eine toll Wirkung, der Kellner lächelte wissend und sagte, selbstverständlich, bring ich dir sofort.

Mein Mann schien etwas beleidigt zu sein, denn er hatte ein mürrisches Gesicht aufgesetzt. Bist du beleidigt, fragte ich ihn? Wunderst du dich, nachdem was du mir an den Kopf geworfen hast?

Aha, sagte er nur. Ich muss erst lernen mit der Situation umzugehen, irgendwie war ich doch eifersüchtig, als du so abgegangen bist und andersrum hat es mich angetörnt dich so geil zu sehen.

Dann sind wir uns ja einig, sagte ich, was machen wir jetzt, fragte ich lächelnd und schielte zu den Gigolos hin, die jetzt nur noch zu Zweit waren.

Der Blonde soll es sein, sagte ich. Mein Mann ging zu ihm und sprach ihn an, der blonde blickte zu mir herüber und wir lächelten uns an, das war Zustimmung von beiden Seiten. Er nahm sein Glas und kam zu mir herüber. Hallo sagte er, ich bin der Lennart, Hallo, Beata sagte ich. Was möchtest du den, sollen wir beide allein nach Oben gehen, oder sollen wir zu Dritt etwas anstellen?

Mein Mann nahm dir die Antwort ab und sagte in meinem Sinne, geht ihr erstmal allein nach Oben ich komme dann nach. Ok sagte Lennart, nahm meine Hand und sagte na dann komm las uns nach Oben gehen. Ich trank den Rest von meinem Cocktail und lief Lennart hinterher.

Danke sagte ich und schmiegte mich an ihn, Lennart war bestimmt eins neunzig gros und ich musste immer zu ihm auf sehen. Er führte mich in die erste Etage und schob mich in eines von den Zimmern die eine Tür hatten. Ich ging hinein und sah mich um, es war sehr geräumig und schlicht eingerichtet, auch hier waren erotische Bilder an der Wand und der ganze Raum war mit einer dunkelroten Samttapete ausgeschlagen. So wird uns mein Mann nie finden, sagte ich, willst du das denn, fragte er mich, ich lächelte und sagte, das kommt auf dich an, ob du mich alleine schaffst, oder ich meinen Mann noch dazu holen muss.

Das kannst du ja dann Später entscheiden, sagte Lennart. Ich drehte mich wieder um und betrachtete den Raum. Lennart zog mein Jäckchen aus und befreite mich von meinem BH, ich drehte mich um und hielt ihm mit geschlossenen Augen meinen Mund hin, meine Hände schob ich unter sein Shirt und ich fühlte eine glatte, sehr Muskulöse, harte Brust.

Lennart hatte meinen Kopf in seine Hände genommen und küsste mich sanft und zärtlich, seine Zunge suchte die meine und ich öffnete bereitwillig meinen Mund, meine Hände streichelten unterdessen seine tolle Brust und meine Finger spielten mit seinen Warzen, was ihn leise aufstöhnen lies. Lennarts Hände wanderten derweil abwärts und legten sich auf meine Pobacken, die er sogleich massierte und mich fest an seinen Unterleib drückte, durch den Stoff seiner Shorts konnte ich seinen Schwanz spüren und so wie ich es aus der Situation beurteilen konnte, hatte ich wieder Glück und mich erwartete ein Prachtstück.

Lennart löste seine Lippen von meinem Mund und zog sein Shirt aus, ich betrachtete ihn einige Sekunden und flüsterte bewundernd, du hast einen tollen Body, danke sagte er, du aber auch. Lennart legte sich so hin, dass sein Kopf zwischen meinen Beinen lag, mit beiden Händen zog er mir den Slip aus, ich spreizte meine Beine und Sekunden Später spürte ich Lennarts Zunge in meine Muschi eintauchen, wo sie mindestens genauso gute Arbeit ablieferte, wie die von Jonas. Mit meinen Schenkeln klemmte ich seinen Kopf ein und begann mit meinen Hüften zu kreisen, mein Atem wurde schneller und ich fing leise an zu Stöhnen.

Durch die Nummer mit Jonas war meine Muschi noch sehr sensibel und es dauerte nicht lange bis Lennart mich zum Orgasmus brachte, ich konnte mich nicht mehr auf sein Teil konzentrieren und lies ihn aus meinem Mund gleiten, meine Hände wühlten in seinen Haaren und ich stöhnte laut, ja, ja, oh ist das gut, mach weiter bitte, oh ja hör nicht auf. Nach zwei, bis drei Minuten beendete Lennart das Spiel seiner Zunge und ich gab seinen Kopf frei, erschöpft blieben wir einen Moment liegen, bis Lennart sagte, du kommst aber schnell, das ist für eine Frau ungewöhnlich.

Wenn es mir so gut besorgt wird und ich mich voll darauf konzentriere, dann klappt es meistens, sagte ich, leider kommt es nicht oft vor, dass es mir so toll besorgt wird. Nach einer Weile sagte Lennart, das war unglaublich, mit dir zu schlafen ist ein echtes Erlebnis. Danke, sagte ich, das kann ich nur erwidern, so wie von dir bin ich noch nie gevögelt worden, allein dafür hat sich unser Besuch im Casa Blanca gelohnt. Bestimmt nicht, wir werden auf jeden Fall wiederkommen, antwortete ich.

Während ich mich mit einem Papiertuch von Lennarts Sperma säuberte, erzählte ich kurz von meinem Erlebnis mit Jonas. Alle Achtung, sagte Lennart lachend, für das erste Mal in einem Swingerclub bist du aber gut drauf, Kompliment. Da die Duschen gleich nebenan waren, rafften wir nur unsere Sachen auf und huschten um die Ecke ins Bad. Lennart lies warmes Wasser über seine Körper laufen und ich hatte erst jetzt Gelegenheit ihn zu bewundern, Lennart war echt toll gebaut, von Oben bis Unten einfach knackig.

Ich duschte mich genauso gründlich, wie nach der Nummer mit Jonas und spülte meine Muschi kräftig aus, als ich mich abgetrocknet hatte bat ich Lennart, mich mit der wohlriechenden Lotion einzucremen, er kam der Bitte sofort nach und cremte mich zärtlich ein, ein Blick auf seinen Steifen verriet mir, das Lennart gleich ein Problem bekam, die Dusche zu verlassen, da sein Teil schon fast wieder aktionsfähig war.

Mein Mann empfing mich mit einem leichten Lächeln und fragte, hast du es genossen? Voll und ganz, antwortete ich. Ohne das ich etwas bestellt hatte, brachte mir der Kellner meinen spezial Cocktail, ich lachte ihn an und sagte, das ist sehr lieb von dir, ein Service, wie in einem fünf Sterne Hotel.

Hier sind fünf Sterne, antwortete er lachend. Das Fatale an der Sache war, dass ich unwahrscheinlich auf Chinesen stehe, aber noch nie eine Bekanntschaft, oder gar ein Liebesverhältnis gehabt hatte.

Ich schaute sie an und sagte, ihr seid ein syphatisches Paar. Das stimmt sagte ich, aber durch einen Bericht im Fernsehen über seriöse Clubs, habe ich meine Meinung geändert und einem Besuch zugestimmt. So ähnlich war es auch bei uns, sagte Mai Ling, mein Mann hat mich auch ständig bedrängt, bis ich dann nachgegeben habe und so sitzen wir nun auch zum ersten Mal hier.

Mai Ling hatte fast die gleichen Sachen an wie ich, nur hatte sie sich für Gelb entschieden und dazu schwarze High Heels. Die Beiden berichteten, in kurzen Zügen, ihre Lebensgeschichte und nach zehn Minuten, wussten wir fast alles über sie, darauf hin erzählten auch wir kurz unser Leben und so waren wir dann schon vertrauter mit einander.

Mai Ling fragte mich plötzlich, sag mal wo warst du eigentlich vorhin die ganze Zeit? Ich lächelte und erzählte den Beiden, was ich schon mit Jonas und Lennart erlebt hatte. Mai Ling schaute mich entsetzt an, ehrlich, fragte sie, das hast du gemacht? Ja sagte ich und es war einfach nur geil. Das kann ich mir vorstellen, sagte sie, sich mit einer Maske aufs Bett zu legen und darauf zu warten, dass es einem, von einem völlig fremden, besorgt wird, das muss sehr aufregend gewesen sein, ich könnte mir vorstellen, dass mir das auch gefallen würde.

Sie sprach kurz mit Tao und der stimmte sofort aufmunternd zu. Ich sagte, komm ich bring dich nach Oben, nahm ihre Hand und zog sie mit mir, die beiden Männer blieben sitzen. Oben in der zweiten Etage befanden sich nun etwas mehr Gäste, als vor zwei Stunden und es herrschte ein reges Treiben, die Luft knisterte vor Erotik, erstaunlicher Weise, war das Bett noch frei und nur die Liegemöglichkeiten rings herum waren belegt.

Ja, hauchte sie, aber ich bin sehr unruhig. Das gibt sich gleich, mir ging es genau so, sagte ich, na los leg dich schon hin. Mai Ling legte sich auf das Bett und spreizte leicht ihre Beine.

Insgeheim beneidete ich Mai Ling um ihre Situation und spürte, wie mich eine leichte Erregung erfasste. Er nahm Mai Lings rechtes Bein, zog ihren Schuh aus und fing an sie mit der Feder zu streicheln, ich sah das sie sich etwas verspannte, aber sie lies es geschehen. Er fing an ihren Slip auszuziehen und auch ihren zweiten Schuh, dann legte er sich zwischen ihre Beine und leckte ihre Muschi, Mai Ling begann leicht ihre Hüften kreisen zu lassen und schloss ihre Schenkel eng um seinen Kopf, mit ihren Händen wühlte sie in seinen Haaren, seine Hände glitten unter ihren BH und massierten ihre Brüste.

Ich spürte wie sein Sperma aus mir heraus lief, als wir beide wieder zu Atem gekommen waren, drückte ich ihn von mir herunter und griff nach einem Papiertuch, damit wischte ich seinen nassen Penis ab, der nun völlig erschlafft war, danach machte ich das gleich bei mir. Ohne ein Wort stand der Mann auf und ging aus dem Raum, ein sehr seltsames verhalten dachte ich, aber gepoppt hat er ganz gut. Auch die Beiden hatten Beifall bekommen und Mai Ling nahm jetzt ihre Maske ab und blinzelte in die Runde, als sie mich sah, lächelte sie glücklich und schloss kurz ihre Augen, um mir zu zeigen, dass es toll gewesen war, dann schaute sie sich ihren Liebhaber an und schien auch nicht enttäuscht zu sein, sie küsste ihn noch einmal auf den Mund und erhob sich dann von dem Bett, reichte mir die Hand und sagte, komm ich muss duschen, ja sagte ich, ich auch.

Wieso du auch, fragte sie unwissend, sie hatte von meiner Nummer mit dem harten Typ nichts mitbekommen, verständlicher Weise. Zusammen gingen wir duschen und wuschen gegenseitig unsere Körper, Mai Ling machte das sehr zärtlich und ich revangierte mich entsprechend, nur unseren Intimbereich säuberten wir selbst, ich spülte wieder meine Muschi aus, bis ich sicher war, kein Sperma mehr in mir zu haben.

Ja sehr, sagte sie, er hat mir zugeflüstert, dass du eine Tolle Frau wärst und er es sich vorstellen könnte, mit dir etwas anzufangen.

Ich spürte, dass ich leicht errötete und Mai Ling lachte, es ist nicht zu Glauben, dass du rot wirst, sagte sie. Ich erklärte ihr, welche Anziehungskraft asiatische Männer auf mich haben und das nur der Gedanke daran, von einem genommen zu werden, mich schon sehr unruhig machte.

Was hat dein Mann über mich gesagt, fragte sie, noch gar nichts, wir sind noch nicht dazu gekommen, über euch zu Sprechen, sagte ich, aber so wie er dich angeschaut hat, ist er sehr begeistert.

Könntest du dir vorstellen, dass wir vier zusammen nach Oben gehen, fragte sie mich, während sie mich mit der Lotion einrieb. Absolut ja, sagte ich sofort. Dann lass uns mal wieder nach Unten gehen, die Beiden werden bestimmt schon ungeduldig sein, sagte sie.

Ich wundere mich, dass dein Mann nicht zugeschaut hat, als du es hier getrieben hast. An der Bar unterhielten sich unsere Männer sehr angeregt, Mai Ling ging zu Tao und gab ihm einen Kuss, na, fragte er, wie war es denn, super sagte sie, schade, dass du nicht zugeschaut hast, es hätte dir bestimmt gefallen, Bernhard hat auch zugesehen als es Beata besorgt wurde. Ja sagte mein Mann, das war einfach nur Geil, gut beim Ersten Mal ist man vielleicht etwas gehemmt, aber das gibt sich, ich wollte schon immer sehen wie Beata von einem Fremden genommen wird und zu beobachten wie sie kommt.

Wir schmiegten uns beide an unsere Männer, der Kellner stellte mir wieder unaufgefordert meinen Cocktail hin und Mai Ling bestellte sich, nachdem sie von meinem gekostet hatte, auch einen. Aber sie geht ab wie eine Rakete und wird dich platt machen sagte ich lachend.

Das wird sich zeigen, antwortete er. Mai Ling hatte wohl auch mit Tao gesprochen, er schaute mich lächelnd und voller Vorfreude an. Mai Ling sagte zu mir, komm lass uns die Plätze tauschen, ich möchte etwas mit deinem Mann sprechen, Ok sagte ich und setzte mich neben Tao, ich drehte mich noch einmal zu Mai Ling um und fragte sie, hast du ihm erzählt, wie asiatische Männer auf mich wirken, nein sagte sie, hab ich ganz vergessen, Gut so, sagte ich und drehte mich wieder zu Tao um.



Wie mastubiert man sklavin osnabrück


bericht swingerclub erotik kurz geschichten