Bdsm haus verwandlung zur gummipuppe

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Ja ich finde auch, dass du toll aussiehst, und vor allem sehr weiblich Nur schminken müssen wir dich noch. Zeig mir mal, wo du deine Schminksachen hast, dann werde ich dich mal ein bisschen hübsch machen.

Ich zeigte ihr alles und dann musste ich mich hinsetzen und sie schminkte mich. Nach einer Weile war ich fertig und nachdem ich ihr erzählt hatte, wo meine Perücke ist holte sie sie aus dem Schrank und setzte sie mir auf dem Kopf.

Nun siehst du aber wirklich bezaubernd aus und sehr auffallend. Wieso auffallend, fragte ich. Ja, ich habe dich ein bisschen nuttig geschminkt und dein outfit tut dasselbige dazu.

Was ziehst du denn für Schuhe an. Ich holte aus dem Schrank meine schwarzen Lackplateaus und zog sie an. Ja, kein Problem ich habe dafür jahrelang geübt. Du gefällst mir sehr gut du siehst richtig geil aus. Ein paar Ohrringe fehlen noch.

Meine Fingernägel muss ich noch lackieren. Ab und zu klebe ich mir auch künstliche Fingernägel an und lackiere sie dann. Na dann setz dich mal hin. Hast du denn künstliche Fingernägel da. Ich bejahte die Frage und holte aus der Schublade ein kleines Kästchen mit künstlichen Nägeln.

Susanne fing an sie mir einzeln aufzukleben und nach einer Weile waren sie auch noch lila lackiert, passend zu meinem Lippenstift. So fertig, dann können wir ja jetzt endlich gehen. Wir müssen noch einkaufen. Hast du etwas zum überziehen? Ich holte meinen Mantel aus dem Schrank und traute gerade meinen Gedanken nicht. Susanne wollte mit mir einkaufen gehen und es machte ihr nichts aus, dass ich als Frau an ihrer Seite war. Ich fragte sie, ob sie das wirklich wollte, und sie antwortete nur ich solle mich nicht so anstellen ich finde es gerade sehr aufregend ich möchte gern sehen wie du auf die Menschen wirkst.

Der Lackmantel steht dir wirklich gut, und er passt zu deinem nuttigen outfit. Sehe ich denn wirklich so nuttig aus, fragte ich. Ja, ich habe dich schon sehr auffallend geschminkt. Als wir bei allkauf ankamen schlenderten wir noch an der kleinen Passage vorbei. Bei Deichmann sah ich ein paar tolle Stiefel für mich. Oh schau mal die finde ich ganz toll. Ich probierte sie an und da sie gut passten kaufte ich sie. Wow, du hast wirklich Geschmack sie stehen dir sehr gut.

Danach gingen wir zu allkauf. Wir kauften allerhand Sachen ein. Als wir an der Kosmetikabteilung vorbeikamen, fiel mir ein, dass ich noch neuen Nagellack brauchte und auch einen Lippenstift. So suchten wir gemeinsam einen in einer dunkellila Farbe aus. Als wir an der Kasse ankamen, war unser Wagen fast voll. Wir bezahlten und liefen dann zum Auto zurück. Zu Hause angekommen, luden wir alles aus.

Da mich die Nachbarn hier nicht kannten, war es mir egal, ob sie mich sahen oder nicht. Nun wirst du mir dienen, meinen Gelüsten nachzukommen.

Ich werde dich jetzt als meine Lustsklavin benutzen. Als Susanne heute Mittag zu mir kam, hatte ich vor lauter Aufregung nicht bemerkt, dass sie in einer Tasche allerlei Sachen verstaut hatte. Diese Tasche holte sie jetzt und holte allerlei Bondagematerial hervor. Du wirst mir jetzt dienen. Ich werde dich fesseln und knebeln, ich werde dich benutzen, du wirst mein Lustobjekt sein.

Zieh deinen Rock und deine Bluse aus. Schnell entledigte ich mich der Sachen. Ich stand vor ihr mit schwarzer Corsage und schwarzen Strümpfen in high heels. Gemeinsam legten wir ein Lacklaken auf mein Bett und spannten darüber einen Haufen Seile. An diesen Seilen befestige Susanne einen breiten Taillengurt und ein Halskorsett.

Am Taillengurt wiederum befestigte sie noch einen Riemen, an dem ein Dildo befestigt war. Hm was willst du denn damit. Schweig, du wirst es gleich schon sehen. So nun setze deine Perücke ab. Susanne holte aus der Tasche eine dicke Lederhaube. Ich erschrak, was wollte sie damit. Die werde ich dir jetzt über deinen Kopf ziehen. Innen befindet sich ein Knebel und so bringe ich dich zum Schweigen. Doch, du hast mir zu gehorchen, und dann stülpte sie die Haube über meinen Kopf.

Es wurde ganz schwarz vor meinen Augen. Die Haube hatte keine Augenöffnungen, aber durch die Nase konnte ich atmen. Ich wollte ihr noch etwas sagen, doch ich spürte, wie sich langsam ein dicker Plug in meinen Mund bohrte. Susanne verschloss nun die Haube mit ein paar Riemen an meinem Hinterkopf. Hm, hm ich konnte ihr nicht widersprechen, ich sah nichts mehr und bekam auch keinen Ton aus mir heraus.

Ich sah ihn nicht aber Susanne erfasste ihn und rückte damit meinen Mundknebel zurecht. Der wird mir gleich dienen, hörte ich Susanne sagen. So nun lege dich auf das Bett. Ich musste mich so hinlegen, dass Susanne mir das am Bett befestigte Halskorsett zuschnüren konnte. Ich versuchte mich zu wehren, doch Susanne erfasste den Mundplug und drohte mir, mich zu bestrafen, wenn ich ihr nicht gehorche.

So lies ich das Halskorsett verschnüren. Meinen Kopf konnte ich danach keinen Millimeter mehr bewegen. Danach schloss Susanne den Taillengurt. Den Gurt mit dem Dildo zog Susanne zwischen meinen Beinen durch und befestigte ihn vorn am Taillengurt. Er stand wie eine eins. Hin und wieder wehrte ich mich dagegen. Doch das gab Susanne nur den Anlass mich noch extremer zu fesseln. Mich dagegen zu wehren war jetzt sowieso sinnlos.

Ich hatte auch überhaupt keine Möglichkeit mich gegen meine Fixierung zu wehren. Nun war ich Susanne völlig aus geliefert. Ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen. In meinem Mund steckte ein riesiger Dildo und auch zwischen meinen Beinen stand ein Dildo hervor.

Beide sollten gleich Susanne dienen. Schon bald spürte ich sie, wie mein umgeschnallter Dildo langsam in ihrer Lustgrotte versank.

Abwechselnd führte sie den in meinem Mund steckenden Dildo in ihrer Muschi ein. Zwischendurch blies sie mich und ich merkte wie sie immer geiler wurde. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schon nach kurzer Zeit spürte ich ihre Geilheit. Sie ritt mich und irgendwann kam sie zu einem wundervollen Orgasmus. Als sie wieder zur Besinnung kam schaltete sie meine Vibratoren ein und da ich auch schon ziemlich geil war, dauerte es nicht lange, bis ich kurz vor einem Orgasmus stand.

Ich zerrte an meiner Fesselung, war wahnsinnig vor Erregung. Ich explodierte ergoss mich und zuckte in meiner Fesselung es war elektrisierend, es war phänomenal. Ich war ihr ausgeliefert und so lies sie die Vibratoren noch eine Weile an, dass dazu führte, dass ich schon bald zu einem erneuten Orgasmus kam. Auch Susanne verspürte erneute Lust und besorgte es sich erneut mit meinem Dildo. Sie ritt mich, bis sie nach langer Zeit in sich zusammen sank und sich erschöpft neben mich legte.

Ich weis nicht, wie lange es gedauert hat, ich war auch zwischenzeitlich eingeschlafen, irgendwann befreite mich Susanne von meinen Fesseln und meiner Lederhaube.

Wir unterhielten uns noch ein bisschen über den vergangenen Tag und die vergangenen Abendstunden, und tauschten noch die Gedanken aus, die wir hatten.

Ich bat Susanne noch mir eine Latexhaube überzuziehen, die Mund und Augenöffnungen enthielt. Dann schliefen wir irgendwann ein. Ich zog mich nicht mehr um. Am anderen Morgen wachten wir gemeinsam auf und ich hatte den Drang mich endlich umziehen zu dürfen. Ich stand auf und entledigte mich meinem Latexoutfit und verwandelte mich wieder in einen Mann. Susanne beobachtete mich und als ich mich entkleidet hatte, sagte sie zu mir, dass sie es gar nicht so toll finde, dass ich jetzt wieder ein Mann sei.

Was hälst du davon, wenn du duschen gehst, wir deine Sachen säubern und wir aus dir wieder eine Frau machen und wir das ganze Wochenende als Freundinnen verbringen. Nach einiger Zeit sah ich schon wieder sehr feminin aus und nach und nach machte Susanne eine gut aussehende Frau aus mir.

Ich trug meine dunkelblaue Satinbluse und meinen Lederrock. Dazu zog ich noch knielange Lederstiefel an. Was hälst du davon, wenn wir ein bisschen spazieren gehen? Ich fand den Vorschlag gut und wir zogen uns an. Unterwegs unterhielten wir uns. Was hälst du davon, wenn du am Wochenende meine Freundin bist und in der Woche mein Freund. Ich konnte kaum glauben, was Susanne gerade gesagt hat.

Ja ich finde die Idee gut. So kann ich am Wochenende eine Frau sein und in der Woche, wenn ich arbeiten muss ein Mann. Ja, das ist eine super Idee. Es war schon sehr anstrengend. Hast du Lust mit mir Essen zu gehen, fragte mich Susanne. Meinst du nicht, dass ich so auffalle. Nein, denn du bist eine hübsche und eine gut aussehende Frau. Wenn du still bist und mich reden lässt, fällst du nicht auf. Somit fuhren wir in ein nahe gelegenes Restaurant. Dort bestellte Susanne und ich hielt mich zurück.

Ich hatte das Gefühl, dass mich jeder beobachtete, aber Susanne beruhigte mich, nein die nehmen keinen Anschein von dir. Du fällst nicht auf. Nur als du gerade deinen Lackmantel ausgezogen hast, haben einige herübergeschaut, aber die kümmert es jetzt nicht mehr. Versuche dich ein bisschen fraulich zu bewegen und zu sitzen, dann ist alles in bester Ordnung.

Ich fand die Situation gerade sehr aufregend. Nach 2 Stunden, die wir im Restaurant verbracht hatten, fuhren wir nach Hause. Hm, keine so schlechte Idee, überlegte sie. Du hast doch jede Menge Latexsachen. Ja aber mir fehlt ein Latexpuppenanzug. Und weist du wo du so etwas bekommst.

Ja, antwortete ich, ich war schon öfter in einem Leder Gummi Studio. Dort habe ich all meine Sachen gekauft. Der Laden ist in Essen und dort stellen sie so einen Puppenanzug her. Ich brauche nur noch jemanden, der mich am ganzen Körper vermisst. Hm, das hört sich ja wundervoll an ich habe dann auch schon ein paar Gedanken dazu, was ich dann alles mit dir machen kann, dir wird es bestimmt gefallen.

Wir fuhren noch ca. Ich holte sie aus meinem Schlafzimmerschrank und dann sollte ich mich bis auf meinem Latexoutfit ausziehen. Susanne begann mich am ganzen Körper zu vermessen.

Ich möchte dich heute noch benutzen, bist du bereit dich noch von mir fesseln zu lassen? Und wie ich bereit war. Bei dem Gedanken wurde ich schon wieder richtig geil. Schon nach kurzer Zeit lag ich wieder fest verschnürt auf meinem Bett.

Ich spürte, wie Susanne sich langsam den Dildo einführte. Langsam gingen ihre Hüften auf und ab. Nach und nach wurde sie immer schneller. Schon nach kurzer Zeit hörte ich ein leises aufstöhnen. Susanne kam zu einem tollen Orgasmus. Als sie zur Besinnung kam, schaltete sie meine Vibros an und überlies mich mir selbst. Die Vibrationen in meinem Hinterteil und neben meinem Penis machten mich wahnsinnig.

Ich konnte mich nicht mehr halten ich spritzte in meine Penishülle und zappelte und zerrte überall an den Riemen. Ich konnte mich nicht selbst befreien also wartete ich, bis ich nach längerer Zeit Susanne verspürte, die meine Handfesseln löste und mir dann befahl mich selbst zu befreien.

Ich werde dich nun verlassen und vergesse nicht in der nächsten Woche deinen Puppenanzug zu bestellen. Natürlich würde ich das nicht vergessen, doch zuerst musste ich mich aus meinem Dunkel befreien und ich versuchte als erstes die Lederhaube zu entfernen.

Nachdem ich endlich wieder Licht sah, und die Haube abgestreift hatte, löste ich die Fesseln und blieb liegen. Ich brauchte nicht lange und ich schlief tief und fest ein. Als ich am anderen Morgen aufwachte entledigte ich mich meiner Sachen und machte wieder eine männliche Gestalt aus mir. Nachdem ich den Dienst beendet hatte zog es mich nach Essen. Aber vorher fuhr ich noch nach Hause und verwandelte mich wieder in eine Latexdame.

Die Verkäuferin erkannte mich und kam auf mich zu. Meine Dame, kann ich Ihnen helfen, fragte sie mich. Ich sagte ihr, dass es nicht schlimm sei und ich so lange warten könnte. Als wir alles geregelt hatten, ging ich noch nach hinten durch. Hier fand ich in Sachen Latex und Bondage, alles was mein Herz begehrte.

Ich schaute mir einige Latexmasken an und durchstöberte einige Latexkleider. Nach einer Weile sprach mich der Verkäufer an, ob er mir helfen könne. Ich sagte ihm, dass ich eine Latexdivamaske suche und ein rotes Unterbrustkorsett. Er ging mit mir zu den Latexmasken und reichte mir eine, die man am hinteren Kopf zuschnüren konnte.

Wenn sie wollen, können sie diese in der Kabine gleich einmal überstreifen. Ich bejahte und dann ging ich in die Kabine und legte meine Perücke ab und streifte mir die Latexmaske über und setzte danach meine Perücke wieder auf.

Das Gesicht der Maske ist sehr natürlich und es wird von den Haaren leicht verdeckt. Ich bedankte mich und sagte ihm, dass ich die Maske gern aufbehalten würde, bis ich auch noch nach einem Latexkorsett geschaut habe. Er sagte, dass es kein Problem sei.

Der Verkäufer reichte mir ein rotes Latexkorsett. Ich zog meinen Lackmantel aus und er half mir beim Schnüren des Korsetts.

Als er es endlich geschafft hatte, bekam ich kaum Luft, aber es war ein tolles Gefühl so eng geschürt zu sein. Ich teilte ihm mit, dass ich beide Teile nehme, und dass ich eben die Maske wieder absetzen wolle, aber das Korsett um lassen wollte. Der Verkäufer hatte nichts dagegen. Ich befreite mich von der Maske und zog meinen Mantel wieder an und ging nach vorn um zu bezahlen.

Nachdem ich alles bezahlt hatte, verabschiedete ich mich und bat die Verkäuferin mich schnellstmöglichst zu benachrichtigen, wenn mein Puppenanzug fertig sei. Dann fuhr ich nach Hause und nach den letzten Wochenenden war es mir egal, ob mich zu Hause jemand erkennen würde und ging so gekleidet nach oben.

Im Hausflur begegnete ich Niemanden, und so gelang ich unbemerkt in die Wohnung. Ich rief sofort Susanne an, und erzählte ihr, dass ich mir heute den Puppenanzug bestellt habe. Sie war hell auf begeistert und freute sich auf den Tag, an dem sie mich darin sehen würde. Ich berichtete ihr auch von der Latexmaske und sie sagte, dass sie es super fände, mich darin zu sehen.

Dann legten wir auf und ich entschied mich ins Bett zu gehen. Ich setzte aber vorher noch meine Latexmaske auf, zog mir die Schuhe aus und legte mich hin, schon bald schlief ich ein. Als ich am anderen Morgen aufwachte, zog ich mich schnell um und ging zur Arbeit. Am Wochenende holte ich meinen Sohn zu mir und gemeinsam mit Susanne unternahmen wir etwas. Auch das folgende Wochenende planten wir gemeinsam mit Sven. Sie sah toll aus.

Sie trug ein schwarzes Lederkleid schwarze Strümpfe und hochhackige Schuhe. Sie überreichte mir einen Zettel und forderte mich auf ihn zu lesen. Laut las ich vor: Ich beeilte mich mit dem Ausziehen. Ich ging duschen und als ich zurückkam, sah ich, dass Susanne in der Zwischenzeit ein Lacklaken auf mein Bett gespannt hatte und darüber einen Haufen Lederriemen gezurrt hatte. So nun lege dich hin. Aus dem Schrank holte sie eine Latexmaske und stülpte sie mir über den Kopf.

Danach setzte sie mir wieder die dicke Lederhaube auf und ich konnte nichts mehr sehen. Na mein kleines, freust du dich schon auf die Dinge, die dich jetzt erwarten? OH war das aufregend, ich lies mich fallen und gab mich ganz Susanne hin. Ich vertraute ihr und wartete ungeduldig und gespannt, auf die Dinge die Susanne mit mir vorhatte. Nach einiger Zeit bemerkte ich, wie Susanne meine Beine weit auseinander zog und mir an den Oberschenkeln ein paar Fesseln umlegte. Sie zog die Beine hoch und so war mein Anus ihr völlig ausgeliefert.

Hm was hatte sie jetzt vor? Nach einer Weile spürte ich an meinem Allerwertesten eine warme Hand, die meinen Hintern mit ganz viel Melkfett einrieb. Ich spürte, wie etwas in meinem Allerwertesten eindrang. Und dann fühlte ich, wie eine Flüssigkeit sich langsam in meinem Darm verbreitete.

Ich muss dich, damit deine Wünsche in Erfüllung gehen können erst einmal klistieren. Mhm, auf was hatte ich mich gerade alles eingelassen? Es werden sich ca. Du musst versuchen, dieses solange es geht, dort aufzuhalten. Nach einer ganzen Zeit war es geschafft. Ein Liter Flüssigkeit war in meinem Darm verschwunden. Susanne verpasste mir einen Analstopfen und pumpte ihn stramm auf. Ich dachte mein Darm würde platzen. Ich dachte, es wären Stunden vergangen bis sie zurückkehrte.

Sie zog mir die Lederhaube ab und befreite mich von den Fesseln. So nun gehe zur Toilette und entleere dich. Ich gehorchte und war froh als ich die Toilette erreicht hatte. Ich presste meinen Darm leer und ging zurück ins Zimmer. Dort wartete schon Susanne mit einem erneuten Klistier.

Oh bitte nicht, bat ich sie, bitte ich werde dir auch gehorchen aber bestrafe mich nicht mit einem Klistier. Du hast keine Wahl du wirst mir gehorchen müssen, denk daran, was du gerade gesagt hast. Drei mal musste ich die Prozedur über mich ergehen lassen.

Dann endlich befahl sie mir, mich noch einmal gründlich duschen zu gehen. Als ich unter der Dusche stand, spürte ich plötzlich Susanne hinter mir. Sie hielt einen Rasierer in der Hand und fing an mich am ganzen Körper zu rasieren.

Warum machst du das, fragte ich erschrocken. Was hast du mit mir vor? Frage nicht du wirst es schon sehen. Es dauerte eine ganze Zeit und dann war ich am ganzen Körper blank wie ein Kinderpopo.

Es war ein komisches Gefühl, ich fühlte mich irgendwie nackt. Ich trocknete mich ab und zusammen gingen wir in das Zimmer. Sie nahm eine Ölflasche und rieb mich am ganzen Körper ein. Na freust du dich schon , ich sehe schon wie erregt du bist. Wir werden dich jetzt gummieren und feminisieren und eine schöne Gumminutte aus dir machen.

Wenn du fertig bist, wirst du eine geile Gummischlampe sein und wirst mir gehorchen müssen und das tun was ich dir sage. Susanne befahl mir, mich wieder auf das Bett zu legen. Sie streifte mir eine Maske über, so dass es völlig dunkel um mich wurde. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sie sich wieder mit meinem Hinterteil beschäftigte. Bitte nicht noch einmal klistieren dachte ich und schüttelte mit dem Kopf.

Hab keine Angst ich werde dich nicht noch einmal klistieren ich habe etwas viel schöneres für dich. Susanne hatte mittlerweile Gummihandschuhe angezogen und ich spürte ihre Hand an meinem Allerwertesten.

Sie hatte ihre Hände mit reichlich Öl eingerieben. Sie fuhr mit einer Hand über mein Anus. Nach einer Weile merkte ich, wie sich langsam ein Finger in meine Rosette bohrte und sie ihn auch schon bald wieder herauszog. Ich fühlte, wie sich meine Rosette immer mehr dehnte, denn aus einem Finger wurden bald schon zwei. Ich lag regungslos da und nach kurzer Zeit spürte ich einen kalten Gegenstand an meinem Poloch.

Sogleich fühlte ich, wie sich langsam dieser Gegenstand in meinem Darm eindrang. Hui war das ein Prengel. Langsam drang er tiefer in mich hinein, mehr und mehr wurde mein Poloch gedehnt, dann zog Susanne ihn wieder ein bisschen heraus um ihn wieder erneut in mich einzuführen. Er wurde immer dicker ich spürte wie er langsam in mich eindrang und von Susanne mehrmals wieder herausgezogen wurde und irgendwann verschwand er ganz tief in meiner Rosette.

Oh war das ein wundervolles Gefühl so verstöpselt zu werden. Stramm steckte er in mir. Dann befahl mir Susanne mich hinzustellen und entfernte die schwere Lederhaube. Na wie fühlt sich dein Poloch an. Was habe ich dort in meinem After stecken, fragte ich sie? Ich habe dir einen dicken Afterstopfen verpasst. Er ist mit einem Vibrator versehen und sogleich spürte ich ihn, wie er in meinem Poloch vibrierte. Hui war das ein irre geiles Gefühl.

Na du wirst dich doch wohl noch gedulden können. Ich möchte dich nur ein bischen geil machen. Gemeinsam wollen wir dich nun zu einer echten Latexpuppe verwandeln. Er enthält einen Vibrator, der dich schön geil machen wird. Aber jetzt wollen wir weitermachen.

Ich holte zuerst den Latexpullover aus dem Schrank und zog ihn an. Mhm wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, bis du ein Gummipüppchen bist. Unten herum stieg ich in meine Latexradler mit Penishülle Hodenhülle und Schlauchanschluss.

Das finde ich ja immer wieder ein supergeiles Teil. Die Hose ist ja einfach nur das Genialste. Ich find sie wundervoll, denn so verschwindet dein Penis unter einer Latexpolsterung und dann sieht man nichts mehr von deiner Männlichkeit, das ist ja irre. Susanne beobachtete mich dabei. Du hast dir das schon sehr klug ausgedacht. Sie macht mich unten herum sehr feminin. Rechts und links habe ich mir mit flüssigem Latex ein paar Vibratoren eingearbeitet, die ich mir früher jederzeit anschalten konnte.

Die Vibrationen übertragen sich dann auf meinen Penis und erregen mich. Damit mein Penis nicht herunterrutschte, zog ich den Latexslip darüber, der im Schritt eine kleine Öffnung hatte. Durch diese Öffnung zog ich jetzt den Schlauch, der an meiner Eichel endete. Susanne half mir dabei ein Latexschnürkorsett anzuziehen.

Sie verschnürte es hinten auf dem Rücken. Dabei zog sie es so stramm, dass ich kaum Luft bekam. Soll ich dich noch fester schnüren oder reicht es erst einmal. Nein es reicht ich bekomme kaum Luft, bitte lass mich ein bischen durchatmen.

Als sie endlich fertig war, fiel mir das Atmen schwer, und ich bat darum mich erst einmal daran gewöhnen zu dürfen. Leg dich mal eine Weile hin, damit du dich daran gewöhnst, denn das ist nur der Anfang mein Liebes, wenn ich mit dir fertig bin dann wirst du darum flehen, dass ich dich nicht enger schnüre. Und das geilste war, dass diese Hose vorne einen innenliegende Penishülle hatte, die es ermöglichte, mit einem Dildo in mich einzudringen.

Na du kleine Gummischlampe, du siehst ja schon sehr feminin aus. Nun ist dein Schniedel weg und schon bald wirst du zwischen deinen Beinen eine wundervolle Gummimuschi haben. Mit ein paar Druckknöpfen befestigte ich die Latexhose vorn an meinem Korsett und Susanne machte es hinten. So verhinderten wir das Herunterrutschen, sagte ich ihr. Später endet er genau in meine Klitoris. Ah ja, das hätten wir fast vergessen.

Jetzt bekommst du deine prachtvollen Gummititten und Susanne schnallte mir meinen aufblasbaren Latex BH um. Ja ich liebe meine prallen dicken Gummititten. Susanne forderte mich auf, mich hinzulegen, denn Susanne kannte diesen BH und sie hatte dafür etwas vorbereitet, etwas, was mich richtig geil machte. Sie holte aus einer Tasche eine Kartusche mit einer schleimigen Flüssigkeit und füllte dann nach und nach damit meinen Busen, so dass ich nach kurzer Zeit einen Torpedobusen hatte, der aber schön wabbelig und weich war.

Oh, das ist der Wahnsinn dachte ich. Die fühlen sich ja megageil an. Sie wirken sehr echt, und da sie gefüllt sind, haben sie eine gewisse Schwerkraft. Nun war ich schon fast ganz und gar in schwarzem Latex gehüllt und nichts erinnerte daran vorher ein Mann gewesen zu sein.

Mein Penis war gut im Latex verpackt. Zieh nun die Latexstrumpfhose über, forderte mich Susanne auf. Susanne zog den Schlauch durch meinen Kitzler und verstöpselte ihn zwischen den Scharmlippen und schob die innen liegende Penishülle in meine Lustgrotte. Ich fühlte, wie Susanne meine Scharmlippen berührte ich zuckte zusammen denn es war ein irres Gefühl.

Oh war das ein geiles Gefühl. Ich war schon wieder sehr erregt. Aber nach kurzer Zeit zog Susanne den Finger heraus und sie befestigte noch die Druckknöpfe der Strumpfhose an dem Korsett. Nun kam zum Schluss noch ein Latexmieder oben drüber, dass von Susanne auf dem Rücken noch mal stramm verschnürt wurde. Bitte nicht so fest, bat ich sie. Das musst du schon mir überlassen. Es war ein Unterbrustkorsett und brachte so meine eh schon dicken Titten noch mehr zur Geltung.

Von meiner Männlichkeit war nun wirklich nichts mehr zu erkennen. Ja, sagte Susanne, du hast schöne weibliche Rundungen und richtig dicke pralle Titten. Und nun werde ich das Korsett noch eng zuschnüren, damit deine Brüste noch mehr zum Vorschein kommen.

Oh, die fühlen sich wahnsinnig gut an. Lass mich sie mal ein bischen durchkneten. Na macht dich das geil. Ich gab mich ihr hin. Stopp du darfst nicht zu geil werden denn du wirst mir heute noch dienen müssen. Sie hatte Öffnungen für Mund, Nase und Augen.

Na kleines Gummipüppchen wie fühlst du dich erzähl mir wie es dir geht denn schon bald wirst du es nicht mehr können. Wieso, fragte ich, was hast du vor? Erzähl mir einfach was du fühlst. Also möchtest du mir nichts mehr sagen, flüsterte sie mir ins Ohr, ich hatte die Augen geschlossen und fühlte sie, wie sie von hinten meine Titten berührte und mich streichelte. Ich stöhnte laut, und dann erfuhr ich, warum sie mich gefragt hatte, sie verpasste mir im gleichen Moment einen Mundplug.

Ich wollte mich dagegen wehren doch es war aussichtslos. Susanne schloss schnell die beiden Riemen an meinem Hinterkopf und dadurch war es unmöglich, mich von diesem Plug zu befreien. Ich spürte mit meiner Zunge, wie er meinen ganzen Gaumen ausfüllte. Meine Zunge ertastete ein kleines Loch. Was hat das zu bedeuten? Susanne verzurrte den Plug noch weiter an meinem Hinterkopf.

Sie drehte mich zu ihr und meine Augen signalisierten ihr, dass ich damit nicht einverstanden war. Doch sie lachte nur und sagte, ich solle mich erinnern, was ich vorhin vorgelesen habe. Stillschweigend holte sie aus dem Schrank meine Latex Diva Maske. Ich schüttelte den Kopf und wimmerte mit meinem im Mund steckenden Knebel. Doch Susanne hatte kein Erbarmen.

Langsam stülpte sie mir die Puppenmaske über den Kopf. Nach und nach versank mein Kopf darunter. Susanne verschnürte die Maske auf dem Hinterkopf. Weist du jetzt, warum ich dich gerade gefragt habe, ob du mir noch etwas zu sagen hast. Nun versuche mir zu antworten.

Erst jetzt wurde mir bewusst, dass mir durch den Knebel jegliche Kommunikation unmöglich war. Ich war eine stumme Dienerin geworden, die willenlos ihrer Herrin gehorchen musste. Dadurch war ich Susanne komplett ausgeliefert. Mhm, mhm, brachte ich hervor. Siehst du nun, deine Chance mir etwas zu sagen hast du leider verpasst. Es lief mir kalt den Rücken herunter. Was würde sie alles mit mir anstellen, um mich zu einer willenlosen Latexpuppe zu machen. Ab sofort wirst du das tun, was ich dir sage, denn jeglicher Widerspruch ist aussichtslos.

Nach einer Weile hatte sie die Maske fest zu geschnürt, immer darauf achtend, das ich durch die Nase auch genug Luft bekam. So jetzt kann nichts mehr verrutschen. Nun muss ich noch deine Perücke auf deinem Kopf befestigen und dann bist du ein geiles Gummipüppchen hihi. Nun steh mal auf, ich will mal sehen wie du mit deinem Gummipo wackeln kannst und wie du in deinen Schuhen laufen kannst.

Ich ging ein paar Schritte im Zimmer auf und ab. Na ja, das klappt ja schon ganz gut, aber üben werden wir morgen. Jetzt werden wir dich erst einmal als Gummipuppe vollenden, und wenn wir mit deinem Gummioutfit fertig sind, dann wirst du mir dienen, so wie es sich für eine Gummipuppe gehört. Sie holte ein Paar schwarze Latexhandschuhe aus dem Schrank, die bis zu den Ellenbogen reichten. An den Fingern waren knallrote Fingernägel angebracht.

Gemeinsam zogen wir sie an, so dass auch meine Hände in schwarzem Latex gehüllt waren. Siehst du nun bist du eine echte Gummipuppe. Schön in schwarzem Latex gehüllt, und so wirst du mir die nächsten Tage dienen, ich hoffe du wirst eine gut dienende Rubberdoll sein, denn sonst muss ich dich bestrafen, und du weist wie das aussieht.

Schluck, die nächsten Tage, fragte ich mich gerade? Was würde sie wohl noch alles mit mir vorhaben. Wozu würde sie mich benutzen? Wie lange würde ich ihr gehorchen müssen? All diese Fragen schwirrten gerade in meinen Gedanken umher. Doch Antworten auf all meinen Fragen würde ich schon bald bekommen. Susanne befahl mir, mich aufs Bett zu legen. Du wirst jetzt meine Gummipuppensklavin sein und mir dienen.

Ich werde dich benutzen mich an dir erfreuen und werde mir das holen, was ich brauche. Als ich lag legte sie mir zuerst das Halskorsett, dass am Bett verankert war, um und dies verhinderte jetzt, dass ich noch einmal aufstehen konnte. Du wirst jetzt von mir an deinem Bett fest fixiert und solltest du dich bewegen wirst du gleich an dieser Stelle so gefesselt, dass jegliche Bewegung unmöglich sein wird.

Nun bist du willenlos ergeben ich werde dich benutzen. Ich weis nicht wie viel Zeit bis dahin vergangen war mich so zu fesseln, dass ich ihr bedingungslos ausgeliefert war, aber es dauerte sehr lange. Zum guten Schluss verschloss sie meine Augen mit einer Augenklappe, so dass es finster wurde. Was hatte sie jetzt nun mit mir vor.

Was hatte sie vor? Sie spielte mit mir und holte sich ihre Befriedigung. Was ich dabei empfand, war ihr egal, ich hatte ihr einfach nur als Gummisklavin zu dienen. Ich war sehr geil, doch sie wusste zu verhindern, dass ich zum Orgasmus kam. Abwechselnd versank immer wieder eines meiner Dildos in ihrer Lustgrotte. Irgendwann, ich weis nicht wie lange sie mich benutzt hatte hörte ich sie kommen und sie in einem wilden Orgasmus explodieren. Ich war mittlerweile so geil geworden, dass ich auch kurz vor dem Orgasmus stand aber leider durfte ich nicht kommen, denn Susanne stand auf und lies mich im Zimmer allein liegen.

Meine Erregung war schon wieder abgeklungen, als ich ein Vibrieren in meinem Hinterteil und um meine Muschi spürte. Oh war das geil. Schnell war ich sehr erregt. Und dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte in einem riesigen Orgasmus.

So gefesselt schlief ich bald ein. Ich träumte, wie ich als Latexdoll meiner Herrin dienen sollte. Am anderen Morgen wurde ich von meinen Vibratoren geweckt. Schnell war ich erregt. Das merkte Susanne und schaltete die Vibratoren aus. Ich werde dich jetzt losbinden und dann werden wir Frühstücken. Vorher aber wirst du dich noch ankleiden, natürlich in deinem Latexkostüm und dann erwarte ich dich am Tisch. So zog ich mir meinen Latexrock und meine Latexbluse an und folgte Susanne in die Küche um zu frühstücken.

Als ich in der Küche ankam sah ich Susanne am Tisch sitzen, ich gab ihr einen Kuss und dann setzte ich mich an den Tisch, voller Erwartung, dass sie mir meinen Knebel abnahm.

Aber ich sollte mich irren denn was ich gar nicht bemerkt hatte war, dass neben mir an der Wand in Kopfhöhe ein Beutel mit einem Schlauch hing. Müsste ich jetzt die ganze Zeit die Maske aufbehalten? Wie würde ich essen können?

All diese Fragen beschäftigten mich gerade. Daraufhin befestigte Susanne den Schlauch jetzt in meinem Mundplug und ich spürte, wie sich langsam eine Flüssigkeit in meinem Mund ergoss. Ich schüttelte mit dem Kopf, doch Susanne begegnete ich solle trinken, denn hier ist alles drin, was du für die nächsten Tage brauchst. Also vertraute ich ihr und schluckte.

Als ich alles leer hatte, entfernte Susanne den Schlauch. Zwischenzeitlich hatte auch sie gefrühstückt und ich versuchte ihr begreiflich zu machen, dass ich mit ihr sprechen wolle.

Daraufhin holte sie Stift und Zettel und so konnten wir miteinander kommunizieren. Ich schrieb auf, dass ich iohr immer gehorchen wolle, und dass ich ihr immer dienen wolle. Ja mein Schatz, dir wird auch nichts anderes übrig bleiben denn wann du wieder der sein wirst der du gestern noch warst, entscheide ganz allein ich.

Du hast keinen Willen mehr und je ungehorsamer du bist je länger dauert es. Nach einer Weile schrieb ich ihr die Frage auf, was wir heute vorhaben. Sie antwortete darauf, dass sie eine Überraschung für mich hat. Ich solle mich nur noch ein bisschen gedulden. Nach einiger Zeit war es dann so weit. Susanne befahl mir meinen Lackmantel an zu ziehen. Sie selbst hatte sich auch umgezogen und hatte ein auffallendes Lederkleid an. Auch sie zog sich hochhackige Plateaus an, und als wir fertig waren fuhren wir mit dem Auto zur Autobahn.

Susanne fuhr Richtung Essen, und nach einiger Zeit ahnte ich, wo es hinging. Ich habe vorgestern einen Anruf erhalten. Dein Latexpuppenanzug, den du vor zwei Wochen im LGS Studio bestellt hast ist fertig und wir werden ihn jetzt abholen. Sie öffnete mir die Tür und half mir beim Aussteigen. Na, bist du schon aufgeregt. Das kannst du auch, denn gleich wird dein Traum in Erfüllung gehen und du wirst in deinem Gummipuppenanzug gefangen sein und du wirst eine echte Latexdoll werden.

Ich freue mich schon drauf. Ich musste zuerst den Laden betreten. Die Latexsklavin war ungehorsam, deswegen habe ich ihr einen Knebel verpasst und nun ist sie willenlos. Die Verkäuferin zeigte Verständnis. Susanne erklärte der Verkäuferin, den Grund unseres Besuches und nach einem kurzen Gespräch führte uns die Verkäuferin nach hinten durch, wo wir in den Latexverkaufsraum gelangten, vorbei an jede Menge Latexsachen. Die Verkäuferin lies uns einen Moment allein und wir schauten uns in dem Laden um.

Hier hingen allerlei Masken und unzählig viele Latexkleider und Blusen. Nach einer Weile kam die Verkäuferin zu uns. Ich war ganz aufgeregt.

Sie musterte mich von oben bis unten und sagte dann dass ich ganz toll aussehe und ich in dem Latexpuppenanzug eine supergeile Latexpuppe sein werde. Susanne fragte die Verkäuferin ob ich den Anzug gleich hier anprobieren könne.

Die Verkäuferin nickte und zeigte ganz selbstverständlich auf die Umkleidekabine in der Ecke. Dort können wir die Latexpuppe vollenden. Susanne zitierte mich in die Kabine und befahl mir den Mantel auszuziehen.

Danach löste sie das Lackkorsett auf dem Rücken, dass ich über meinem Latexkostüm trug. Als die Schnürung des Korsetts etwas gelockert war, drehte mich Susanne um und hakte das Korsett vorn auf. Nun zieh deinen Latexrock aus befahl mir Susanne und die Bluse auch ich helfe dir dann noch bei den Schuhen. In der Zwischenzeit war die Verkäuferin mit dem Prachtstück zurückgekommen und hielt es mir hin. Oh war das ein geiles Teil. Ich konnte es kaum abwarten dort endlich drin zu stecken.

Ich sah mich in meinen Gedanken Stück für Stück in diesem Anzug verschwinden, der eine echte Latexpuppe aus mir machen würde.

Ich versuchte es Susanne mitzuteilen, wie sehr ich mich danach sehnte ihn endlich anziehen zu dürfen. Ich musste mich hinsetzen.

Als auch die Penishülle in meiner Scheide steckte, spürte ich meine Geilheit. Es war einfach unbeschreiblich. Und nun zogen die beiden wieder mit vereinten Kräften den Anzug über meinen Atombusen. Es kamen ein paar riesige Titten zum Vorschein. Buh war das aufregend. Jetzt kam der schwierigste Teil. Meine Arme mussten irgendwie in dem Anzug verschwinden. Vorher aber mussten die schwarzen Latexhandschuhe mit den langen Fingernägeln noch ausgezogen werden.

Die Verkäuferin holte in der Zwischenzeit noch ein paar ellenbogenlange normale schwarze Latexhandschuhe Sie forderte mich auf, die Arme vorzustrecken und streifte sie mir dann über. Nun versuchten beide meine Arme in den Anzug hinein zu zwängen. Meine Hände glitten langsam in die angearbeiteten Ärmel. Zentimeter für Zentimeter fanden meine Hände in den angetauchten Handschuhen ihren Platz. Als wir es endlich geschafft hatten, sah ich an meinen Händen knallrote lackierte Fingernägel.

Während ich sie so betrachtete tuschelten Susanne und die Verkäuferin miteinander und ich bekam einen Augenblick nicht mit, was hinter mir passierte. Dann spürte ich, wie einer der Beiden meine Perücke abnahm und meine Latexdivamaske losschnürte. Susanne trat vor mir hin und zog langsam die Maske nach oben weg. Als sie ab war sagte die Verkäuferin enttäuscht, nun habe ich gedacht ich würde das wahre Gesicht erkennen aber sie haben da ganze Arbeit geleistet.

Die kleine Gummipuppe steckt in mehrschichtigem Latex. Aber ich weis ja wer es ist, sie kommt schon jahrelang zu uns.

Ich freue mich immer, wenn ich sie sehe und wir uns ein bisschen unterhalten. Sie ist sehr offen mit dem was sie tut und wir sprechen über ihren oder sollte ich besser sagen über seinen Fetisch.

Schade, dass sie sich heute nicht mit mir unterhalten kann, aber wir werden das bald nachholen. Wir müssen den wunderschönen Mundknebel nicht entfernen.

Ich finde es übrigens eine gute Idee denn eine echte Latexdoll muss willenlos ihrer Herrin gehorchen. Nun versuchten beide die angetauchte Maske über meinen Kopf zu ziehen und Susanne achtete darauf, dass alles richtig an seinem Ort war.

Als es endlich geschafft war, bekam ich die Perücke wieder aufgesetzt. Ich hörte nun, wie die Verkäuferin den 40 cm langen Reisverschluss auf dem Rücken zuzog und das Ende mit einem Schloss verschloss. Er endete hinten in meinem Nacken. Nun liegt es an Ihnen, wann sie ihre Gummipuppe wieder aus ihrem Puppendasein befreien.

Susanne steckte den Schlüssel ein. Na das kann noch ein bischen dauern. Susanne half mir beim Anziehen und dann schnürte sie das Lackkorsett wieder um meine Taille. Stück für Stück spürte ich, wie meine Taille eingeschnürt wurde. Oh es war einfach nur ein geiles Gefühl. Ich lies alles willenlos über mich ergehen. Nach dem Sie es geschnürt hatte, befestigte sie noch die Strapshalter an meinen Stümpfen. Ich selbst war dazu nicht in der Lage, denn durch die insgesamt 3 Korsetts, die mich einschnürrten, war mein Körper so steif geworden, dass ich mich nicht mehr so bewegen konnte, um die Strapshalter an den Strümpfen zu befestigen.

Dann durfte ich mich endlich in einem Spiegel betrachten und als ich mich sah konnte ich es kaum glauben, dass ich diese wunderschöne Rubberdoll war. Zum Glück war der Laden im Moment leer war und so konnte mich auch kein anderer Kunde sehen.

Meine Blicke wanderten an all den schönen Lack- und Latexkleidern vorbei. Nach einer Weile zeigte ich auf ein schwarzes Lackkleid. Das wollte ich unbedingt haben. Es war sehr eng geschnitten und reichte mir bis zu den Knien.

Ich schaute Susanne an, und die verstand was ich wollte. Auch die Verkäuferin wusste Bescheid. Ich nickte, und wartete mit Susanne bis die Verkäuferin mit dem Lackkleid zurückkam.

Nun war ich perfekt eingekleidet und fühlte mich gerade sehr weiblich aber sehr wohl. Es war einfach ein wunderschönes Gefühl. Ich betrachtete mich noch eingehend im Spiegel und dann ging ich zu Susanne und küsste sie, denn sie hatte mir gerade einen Traum erfüllt. Sie hatte aus mir eine echte Rubberdoll gemacht. Sie wendete sich von mir ab und wechselte noch ein paar Worte mit der Verkäuferin.

In der Zwischenzeit zog ich mir meinen Mantel über, nahm meine Tasche und ging nach vorn, wo die Beiden schon auf mich warteten. Ich kam auf eine stolze Summe von DM. Auf dem kurzen Stück bis zum Auto begegneten wir einigen Leuten, aber keiner nahm von mir Notiz.

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Nun wirst du mir dienen, meinen Gelüsten nachzukommen. Ich werde dich jetzt als meine Lustsklavin benutzen. Als Susanne heute Mittag zu mir kam, hatte ich vor lauter Aufregung nicht bemerkt, dass sie in einer Tasche allerlei Sachen verstaut hatte. Diese Tasche holte sie jetzt und holte allerlei Bondagematerial hervor. Du wirst mir jetzt dienen. Ich werde dich fesseln und knebeln, ich werde dich benutzen, du wirst mein Lustobjekt sein. Zieh deinen Rock und deine Bluse aus. Schnell entledigte ich mich der Sachen.

Ich stand vor ihr mit schwarzer Corsage und schwarzen Strümpfen in high heels. Gemeinsam legten wir ein Lacklaken auf mein Bett und spannten darüber einen Haufen Seile. An diesen Seilen befestige Susanne einen breiten Taillengurt und ein Halskorsett. Am Taillengurt wiederum befestigte sie noch einen Riemen, an dem ein Dildo befestigt war. Hm was willst du denn damit. Schweig, du wirst es gleich schon sehen.

So nun setze deine Perücke ab. Susanne holte aus der Tasche eine dicke Lederhaube. Ich erschrak, was wollte sie damit. Die werde ich dir jetzt über deinen Kopf ziehen. Innen befindet sich ein Knebel und so bringe ich dich zum Schweigen. Doch, du hast mir zu gehorchen, und dann stülpte sie die Haube über meinen Kopf. Es wurde ganz schwarz vor meinen Augen. Die Haube hatte keine Augenöffnungen, aber durch die Nase konnte ich atmen.

Ich wollte ihr noch etwas sagen, doch ich spürte, wie sich langsam ein dicker Plug in meinen Mund bohrte. Susanne verschloss nun die Haube mit ein paar Riemen an meinem Hinterkopf. Hm, hm ich konnte ihr nicht widersprechen, ich sah nichts mehr und bekam auch keinen Ton aus mir heraus. Ich sah ihn nicht aber Susanne erfasste ihn und rückte damit meinen Mundknebel zurecht.

Der wird mir gleich dienen, hörte ich Susanne sagen. So nun lege dich auf das Bett. Ich musste mich so hinlegen, dass Susanne mir das am Bett befestigte Halskorsett zuschnüren konnte. Ich versuchte mich zu wehren, doch Susanne erfasste den Mundplug und drohte mir, mich zu bestrafen, wenn ich ihr nicht gehorche. So lies ich das Halskorsett verschnüren.

Meinen Kopf konnte ich danach keinen Millimeter mehr bewegen. Danach schloss Susanne den Taillengurt. Den Gurt mit dem Dildo zog Susanne zwischen meinen Beinen durch und befestigte ihn vorn am Taillengurt. Er stand wie eine eins. Hin und wieder wehrte ich mich dagegen. Doch das gab Susanne nur den Anlass mich noch extremer zu fesseln.

Mich dagegen zu wehren war jetzt sowieso sinnlos. Ich hatte auch überhaupt keine Möglichkeit mich gegen meine Fixierung zu wehren. Nun war ich Susanne völlig aus geliefert. Ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen. In meinem Mund steckte ein riesiger Dildo und auch zwischen meinen Beinen stand ein Dildo hervor. Beide sollten gleich Susanne dienen. Schon bald spürte ich sie, wie mein umgeschnallter Dildo langsam in ihrer Lustgrotte versank.

Abwechselnd führte sie den in meinem Mund steckenden Dildo in ihrer Muschi ein. Zwischendurch blies sie mich und ich merkte wie sie immer geiler wurde. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schon nach kurzer Zeit spürte ich ihre Geilheit. Sie ritt mich und irgendwann kam sie zu einem wundervollen Orgasmus. Als sie wieder zur Besinnung kam schaltete sie meine Vibratoren ein und da ich auch schon ziemlich geil war, dauerte es nicht lange, bis ich kurz vor einem Orgasmus stand.

Ich zerrte an meiner Fesselung, war wahnsinnig vor Erregung. Ich explodierte ergoss mich und zuckte in meiner Fesselung es war elektrisierend, es war phänomenal. Ich war ihr ausgeliefert und so lies sie die Vibratoren noch eine Weile an, dass dazu führte, dass ich schon bald zu einem erneuten Orgasmus kam. Auch Susanne verspürte erneute Lust und besorgte es sich erneut mit meinem Dildo.

Sie ritt mich, bis sie nach langer Zeit in sich zusammen sank und sich erschöpft neben mich legte. Ich weis nicht, wie lange es gedauert hat, ich war auch zwischenzeitlich eingeschlafen, irgendwann befreite mich Susanne von meinen Fesseln und meiner Lederhaube.

Wir unterhielten uns noch ein bisschen über den vergangenen Tag und die vergangenen Abendstunden, und tauschten noch die Gedanken aus, die wir hatten. Ich bat Susanne noch mir eine Latexhaube überzuziehen, die Mund und Augenöffnungen enthielt. Dann schliefen wir irgendwann ein. Ich zog mich nicht mehr um. Am anderen Morgen wachten wir gemeinsam auf und ich hatte den Drang mich endlich umziehen zu dürfen.

Ich stand auf und entledigte mich meinem Latexoutfit und verwandelte mich wieder in einen Mann. Susanne beobachtete mich und als ich mich entkleidet hatte, sagte sie zu mir, dass sie es gar nicht so toll finde, dass ich jetzt wieder ein Mann sei. Was hälst du davon, wenn du duschen gehst, wir deine Sachen säubern und wir aus dir wieder eine Frau machen und wir das ganze Wochenende als Freundinnen verbringen.

Nach einiger Zeit sah ich schon wieder sehr feminin aus und nach und nach machte Susanne eine gut aussehende Frau aus mir. Ich trug meine dunkelblaue Satinbluse und meinen Lederrock.

Dazu zog ich noch knielange Lederstiefel an. Was hälst du davon, wenn wir ein bisschen spazieren gehen? Ich fand den Vorschlag gut und wir zogen uns an. Unterwegs unterhielten wir uns. Was hälst du davon, wenn du am Wochenende meine Freundin bist und in der Woche mein Freund. Ich konnte kaum glauben, was Susanne gerade gesagt hat. Ja ich finde die Idee gut. So kann ich am Wochenende eine Frau sein und in der Woche, wenn ich arbeiten muss ein Mann. Ja, das ist eine super Idee. Es war schon sehr anstrengend.

Hast du Lust mit mir Essen zu gehen, fragte mich Susanne. Meinst du nicht, dass ich so auffalle. Nein, denn du bist eine hübsche und eine gut aussehende Frau. Wenn du still bist und mich reden lässt, fällst du nicht auf. Somit fuhren wir in ein nahe gelegenes Restaurant. Dort bestellte Susanne und ich hielt mich zurück.

Ich hatte das Gefühl, dass mich jeder beobachtete, aber Susanne beruhigte mich, nein die nehmen keinen Anschein von dir. Du fällst nicht auf. Nur als du gerade deinen Lackmantel ausgezogen hast, haben einige herübergeschaut, aber die kümmert es jetzt nicht mehr. Versuche dich ein bisschen fraulich zu bewegen und zu sitzen, dann ist alles in bester Ordnung. Ich fand die Situation gerade sehr aufregend.

Nach 2 Stunden, die wir im Restaurant verbracht hatten, fuhren wir nach Hause. Hm, keine so schlechte Idee, überlegte sie. Du hast doch jede Menge Latexsachen. Ja aber mir fehlt ein Latexpuppenanzug. Und weist du wo du so etwas bekommst. Ja, antwortete ich, ich war schon öfter in einem Leder Gummi Studio. Dort habe ich all meine Sachen gekauft.

Der Laden ist in Essen und dort stellen sie so einen Puppenanzug her. Ich brauche nur noch jemanden, der mich am ganzen Körper vermisst. Hm, das hört sich ja wundervoll an ich habe dann auch schon ein paar Gedanken dazu, was ich dann alles mit dir machen kann, dir wird es bestimmt gefallen. Wir fuhren noch ca. Ich holte sie aus meinem Schlafzimmerschrank und dann sollte ich mich bis auf meinem Latexoutfit ausziehen. Susanne begann mich am ganzen Körper zu vermessen.

Ich möchte dich heute noch benutzen, bist du bereit dich noch von mir fesseln zu lassen? Und wie ich bereit war. Bei dem Gedanken wurde ich schon wieder richtig geil. Schon nach kurzer Zeit lag ich wieder fest verschnürt auf meinem Bett. Ich spürte, wie Susanne sich langsam den Dildo einführte. Langsam gingen ihre Hüften auf und ab. Nach und nach wurde sie immer schneller.

Schon nach kurzer Zeit hörte ich ein leises aufstöhnen. Susanne kam zu einem tollen Orgasmus. Als sie zur Besinnung kam, schaltete sie meine Vibros an und überlies mich mir selbst. Die Vibrationen in meinem Hinterteil und neben meinem Penis machten mich wahnsinnig. Ich konnte mich nicht mehr halten ich spritzte in meine Penishülle und zappelte und zerrte überall an den Riemen.

Ich konnte mich nicht selbst befreien also wartete ich, bis ich nach längerer Zeit Susanne verspürte, die meine Handfesseln löste und mir dann befahl mich selbst zu befreien. Ich werde dich nun verlassen und vergesse nicht in der nächsten Woche deinen Puppenanzug zu bestellen. Natürlich würde ich das nicht vergessen, doch zuerst musste ich mich aus meinem Dunkel befreien und ich versuchte als erstes die Lederhaube zu entfernen. Nachdem ich endlich wieder Licht sah, und die Haube abgestreift hatte, löste ich die Fesseln und blieb liegen.

Ich brauchte nicht lange und ich schlief tief und fest ein. Als ich am anderen Morgen aufwachte entledigte ich mich meiner Sachen und machte wieder eine männliche Gestalt aus mir. Nachdem ich den Dienst beendet hatte zog es mich nach Essen.

Aber vorher fuhr ich noch nach Hause und verwandelte mich wieder in eine Latexdame. Die Verkäuferin erkannte mich und kam auf mich zu. Meine Dame, kann ich Ihnen helfen, fragte sie mich. Ich sagte ihr, dass es nicht schlimm sei und ich so lange warten könnte. Als wir alles geregelt hatten, ging ich noch nach hinten durch. Hier fand ich in Sachen Latex und Bondage, alles was mein Herz begehrte.

Ich schaute mir einige Latexmasken an und durchstöberte einige Latexkleider. Nach einer Weile sprach mich der Verkäufer an, ob er mir helfen könne. Ich sagte ihm, dass ich eine Latexdivamaske suche und ein rotes Unterbrustkorsett. Er ging mit mir zu den Latexmasken und reichte mir eine, die man am hinteren Kopf zuschnüren konnte. Wenn sie wollen, können sie diese in der Kabine gleich einmal überstreifen.

Ich bejahte und dann ging ich in die Kabine und legte meine Perücke ab und streifte mir die Latexmaske über und setzte danach meine Perücke wieder auf. Das Gesicht der Maske ist sehr natürlich und es wird von den Haaren leicht verdeckt. Ich bedankte mich und sagte ihm, dass ich die Maske gern aufbehalten würde, bis ich auch noch nach einem Latexkorsett geschaut habe.

Er sagte, dass es kein Problem sei. Der Verkäufer reichte mir ein rotes Latexkorsett. Ich zog meinen Lackmantel aus und er half mir beim Schnüren des Korsetts. Als er es endlich geschafft hatte, bekam ich kaum Luft, aber es war ein tolles Gefühl so eng geschürt zu sein.

Ich teilte ihm mit, dass ich beide Teile nehme, und dass ich eben die Maske wieder absetzen wolle, aber das Korsett um lassen wollte. Der Verkäufer hatte nichts dagegen. Ich befreite mich von der Maske und zog meinen Mantel wieder an und ging nach vorn um zu bezahlen. Nachdem ich alles bezahlt hatte, verabschiedete ich mich und bat die Verkäuferin mich schnellstmöglichst zu benachrichtigen, wenn mein Puppenanzug fertig sei.

Dann fuhr ich nach Hause und nach den letzten Wochenenden war es mir egal, ob mich zu Hause jemand erkennen würde und ging so gekleidet nach oben. Im Hausflur begegnete ich Niemanden, und so gelang ich unbemerkt in die Wohnung.

Ich rief sofort Susanne an, und erzählte ihr, dass ich mir heute den Puppenanzug bestellt habe. Sie war hell auf begeistert und freute sich auf den Tag, an dem sie mich darin sehen würde.

Ich berichtete ihr auch von der Latexmaske und sie sagte, dass sie es super fände, mich darin zu sehen. Dann legten wir auf und ich entschied mich ins Bett zu gehen. Ich setzte aber vorher noch meine Latexmaske auf, zog mir die Schuhe aus und legte mich hin, schon bald schlief ich ein.

Als ich am anderen Morgen aufwachte, zog ich mich schnell um und ging zur Arbeit. Am Wochenende holte ich meinen Sohn zu mir und gemeinsam mit Susanne unternahmen wir etwas. Auch das folgende Wochenende planten wir gemeinsam mit Sven.

Sie sah toll aus. Sie trug ein schwarzes Lederkleid schwarze Strümpfe und hochhackige Schuhe. Sie überreichte mir einen Zettel und forderte mich auf ihn zu lesen. Laut las ich vor: Ich beeilte mich mit dem Ausziehen.

Ich ging duschen und als ich zurückkam, sah ich, dass Susanne in der Zwischenzeit ein Lacklaken auf mein Bett gespannt hatte und darüber einen Haufen Lederriemen gezurrt hatte. So nun lege dich hin. Aus dem Schrank holte sie eine Latexmaske und stülpte sie mir über den Kopf. Danach setzte sie mir wieder die dicke Lederhaube auf und ich konnte nichts mehr sehen. Na mein kleines, freust du dich schon auf die Dinge, die dich jetzt erwarten? OH war das aufregend, ich lies mich fallen und gab mich ganz Susanne hin.

Ich vertraute ihr und wartete ungeduldig und gespannt, auf die Dinge die Susanne mit mir vorhatte. Nach einiger Zeit bemerkte ich, wie Susanne meine Beine weit auseinander zog und mir an den Oberschenkeln ein paar Fesseln umlegte. Sie zog die Beine hoch und so war mein Anus ihr völlig ausgeliefert. Hm was hatte sie jetzt vor? Nach einer Weile spürte ich an meinem Allerwertesten eine warme Hand, die meinen Hintern mit ganz viel Melkfett einrieb.

Ich spürte, wie etwas in meinem Allerwertesten eindrang. Und dann fühlte ich, wie eine Flüssigkeit sich langsam in meinem Darm verbreitete. Ich muss dich, damit deine Wünsche in Erfüllung gehen können erst einmal klistieren. Mhm, auf was hatte ich mich gerade alles eingelassen? Es werden sich ca. Du musst versuchen, dieses solange es geht, dort aufzuhalten. Nach einer ganzen Zeit war es geschafft. Ein Liter Flüssigkeit war in meinem Darm verschwunden. Susanne verpasste mir einen Analstopfen und pumpte ihn stramm auf.

Ich dachte mein Darm würde platzen. Ich dachte, es wären Stunden vergangen bis sie zurückkehrte. Sie zog mir die Lederhaube ab und befreite mich von den Fesseln. So nun gehe zur Toilette und entleere dich.

Ich gehorchte und war froh als ich die Toilette erreicht hatte. Ich presste meinen Darm leer und ging zurück ins Zimmer. Dort wartete schon Susanne mit einem erneuten Klistier. Oh bitte nicht, bat ich sie, bitte ich werde dir auch gehorchen aber bestrafe mich nicht mit einem Klistier.

Du hast keine Wahl du wirst mir gehorchen müssen, denk daran, was du gerade gesagt hast. Drei mal musste ich die Prozedur über mich ergehen lassen. Dann endlich befahl sie mir, mich noch einmal gründlich duschen zu gehen.

Als ich unter der Dusche stand, spürte ich plötzlich Susanne hinter mir. Sie hielt einen Rasierer in der Hand und fing an mich am ganzen Körper zu rasieren. Warum machst du das, fragte ich erschrocken.

Was hast du mit mir vor? Frage nicht du wirst es schon sehen. Es dauerte eine ganze Zeit und dann war ich am ganzen Körper blank wie ein Kinderpopo. Es war ein komisches Gefühl, ich fühlte mich irgendwie nackt. Ich trocknete mich ab und zusammen gingen wir in das Zimmer.

Sie nahm eine Ölflasche und rieb mich am ganzen Körper ein. Na freust du dich schon , ich sehe schon wie erregt du bist. Wir werden dich jetzt gummieren und feminisieren und eine schöne Gumminutte aus dir machen. Wenn du fertig bist, wirst du eine geile Gummischlampe sein und wirst mir gehorchen müssen und das tun was ich dir sage.

Susanne befahl mir, mich wieder auf das Bett zu legen. Sie streifte mir eine Maske über, so dass es völlig dunkel um mich wurde. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sie sich wieder mit meinem Hinterteil beschäftigte. Bitte nicht noch einmal klistieren dachte ich und schüttelte mit dem Kopf. Hab keine Angst ich werde dich nicht noch einmal klistieren ich habe etwas viel schöneres für dich.

Susanne hatte mittlerweile Gummihandschuhe angezogen und ich spürte ihre Hand an meinem Allerwertesten. Sie hatte ihre Hände mit reichlich Öl eingerieben. Sie fuhr mit einer Hand über mein Anus. Nach einer Weile merkte ich, wie sich langsam ein Finger in meine Rosette bohrte und sie ihn auch schon bald wieder herauszog.

Ich fühlte, wie sich meine Rosette immer mehr dehnte, denn aus einem Finger wurden bald schon zwei. Ich lag regungslos da und nach kurzer Zeit spürte ich einen kalten Gegenstand an meinem Poloch. Sogleich fühlte ich, wie sich langsam dieser Gegenstand in meinem Darm eindrang.

Hui war das ein Prengel. Langsam drang er tiefer in mich hinein, mehr und mehr wurde mein Poloch gedehnt, dann zog Susanne ihn wieder ein bisschen heraus um ihn wieder erneut in mich einzuführen. Er wurde immer dicker ich spürte wie er langsam in mich eindrang und von Susanne mehrmals wieder herausgezogen wurde und irgendwann verschwand er ganz tief in meiner Rosette. Oh war das ein wundervolles Gefühl so verstöpselt zu werden. Stramm steckte er in mir.

Dann befahl mir Susanne mich hinzustellen und entfernte die schwere Lederhaube. Na wie fühlt sich dein Poloch an. Was habe ich dort in meinem After stecken, fragte ich sie? Ich habe dir einen dicken Afterstopfen verpasst. Er ist mit einem Vibrator versehen und sogleich spürte ich ihn, wie er in meinem Poloch vibrierte.

Hui war das ein irre geiles Gefühl. Na du wirst dich doch wohl noch gedulden können. Ich möchte dich nur ein bischen geil machen. Gemeinsam wollen wir dich nun zu einer echten Latexpuppe verwandeln.

Er enthält einen Vibrator, der dich schön geil machen wird. Aber jetzt wollen wir weitermachen. Ich holte zuerst den Latexpullover aus dem Schrank und zog ihn an. Mhm wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, bis du ein Gummipüppchen bist.

Unten herum stieg ich in meine Latexradler mit Penishülle Hodenhülle und Schlauchanschluss. Das finde ich ja immer wieder ein supergeiles Teil. Die Hose ist ja einfach nur das Genialste. Ich find sie wundervoll, denn so verschwindet dein Penis unter einer Latexpolsterung und dann sieht man nichts mehr von deiner Männlichkeit, das ist ja irre.

Susanne beobachtete mich dabei. Du hast dir das schon sehr klug ausgedacht. Sie macht mich unten herum sehr feminin. Rechts und links habe ich mir mit flüssigem Latex ein paar Vibratoren eingearbeitet, die ich mir früher jederzeit anschalten konnte. Die Vibrationen übertragen sich dann auf meinen Penis und erregen mich. Damit mein Penis nicht herunterrutschte, zog ich den Latexslip darüber, der im Schritt eine kleine Öffnung hatte. Durch diese Öffnung zog ich jetzt den Schlauch, der an meiner Eichel endete.

Susanne half mir dabei ein Latexschnürkorsett anzuziehen. Sie verschnürte es hinten auf dem Rücken. Dabei zog sie es so stramm, dass ich kaum Luft bekam. Soll ich dich noch fester schnüren oder reicht es erst einmal. Nein es reicht ich bekomme kaum Luft, bitte lass mich ein bischen durchatmen. Als sie endlich fertig war, fiel mir das Atmen schwer, und ich bat darum mich erst einmal daran gewöhnen zu dürfen.

Leg dich mal eine Weile hin, damit du dich daran gewöhnst, denn das ist nur der Anfang mein Liebes, wenn ich mit dir fertig bin dann wirst du darum flehen, dass ich dich nicht enger schnüre. Und das geilste war, dass diese Hose vorne einen innenliegende Penishülle hatte, die es ermöglichte, mit einem Dildo in mich einzudringen. Na du kleine Gummischlampe, du siehst ja schon sehr feminin aus. Nun ist dein Schniedel weg und schon bald wirst du zwischen deinen Beinen eine wundervolle Gummimuschi haben.

Mit ein paar Druckknöpfen befestigte ich die Latexhose vorn an meinem Korsett und Susanne machte es hinten. So verhinderten wir das Herunterrutschen, sagte ich ihr.

Später endet er genau in meine Klitoris. Ah ja, das hätten wir fast vergessen. Jetzt bekommst du deine prachtvollen Gummititten und Susanne schnallte mir meinen aufblasbaren Latex BH um. Ja ich liebe meine prallen dicken Gummititten. Susanne forderte mich auf, mich hinzulegen, denn Susanne kannte diesen BH und sie hatte dafür etwas vorbereitet, etwas, was mich richtig geil machte. Sie holte aus einer Tasche eine Kartusche mit einer schleimigen Flüssigkeit und füllte dann nach und nach damit meinen Busen, so dass ich nach kurzer Zeit einen Torpedobusen hatte, der aber schön wabbelig und weich war.

Oh, das ist der Wahnsinn dachte ich. Die fühlen sich ja megageil an. Sie wirken sehr echt, und da sie gefüllt sind, haben sie eine gewisse Schwerkraft. Nun war ich schon fast ganz und gar in schwarzem Latex gehüllt und nichts erinnerte daran vorher ein Mann gewesen zu sein. Mein Penis war gut im Latex verpackt. Zieh nun die Latexstrumpfhose über, forderte mich Susanne auf.

Susanne zog den Schlauch durch meinen Kitzler und verstöpselte ihn zwischen den Scharmlippen und schob die innen liegende Penishülle in meine Lustgrotte. Ich fühlte, wie Susanne meine Scharmlippen berührte ich zuckte zusammen denn es war ein irres Gefühl. Oh war das ein geiles Gefühl. Ich war schon wieder sehr erregt. Aber nach kurzer Zeit zog Susanne den Finger heraus und sie befestigte noch die Druckknöpfe der Strumpfhose an dem Korsett.

Nun kam zum Schluss noch ein Latexmieder oben drüber, dass von Susanne auf dem Rücken noch mal stramm verschnürt wurde. Bitte nicht so fest, bat ich sie. Das musst du schon mir überlassen.

Es war ein Unterbrustkorsett und brachte so meine eh schon dicken Titten noch mehr zur Geltung. Von meiner Männlichkeit war nun wirklich nichts mehr zu erkennen.

Ja, sagte Susanne, du hast schöne weibliche Rundungen und richtig dicke pralle Titten. Und nun werde ich das Korsett noch eng zuschnüren, damit deine Brüste noch mehr zum Vorschein kommen.

Oh, die fühlen sich wahnsinnig gut an. Lass mich sie mal ein bischen durchkneten. Na macht dich das geil. Ich gab mich ihr hin. Stopp du darfst nicht zu geil werden denn du wirst mir heute noch dienen müssen. Sie hatte Öffnungen für Mund, Nase und Augen. Na kleines Gummipüppchen wie fühlst du dich erzähl mir wie es dir geht denn schon bald wirst du es nicht mehr können.

Wieso, fragte ich, was hast du vor? Erzähl mir einfach was du fühlst. Also möchtest du mir nichts mehr sagen, flüsterte sie mir ins Ohr, ich hatte die Augen geschlossen und fühlte sie, wie sie von hinten meine Titten berührte und mich streichelte. Ich stöhnte laut, und dann erfuhr ich, warum sie mich gefragt hatte, sie verpasste mir im gleichen Moment einen Mundplug. Ich wollte mich dagegen wehren doch es war aussichtslos.

Susanne schloss schnell die beiden Riemen an meinem Hinterkopf und dadurch war es unmöglich, mich von diesem Plug zu befreien. Ich spürte mit meiner Zunge, wie er meinen ganzen Gaumen ausfüllte. Meine Zunge ertastete ein kleines Loch. Was hat das zu bedeuten? Susanne verzurrte den Plug noch weiter an meinem Hinterkopf.

Sie drehte mich zu ihr und meine Augen signalisierten ihr, dass ich damit nicht einverstanden war. Doch sie lachte nur und sagte, ich solle mich erinnern, was ich vorhin vorgelesen habe. Stillschweigend holte sie aus dem Schrank meine Latex Diva Maske.

Ich schüttelte den Kopf und wimmerte mit meinem im Mund steckenden Knebel. Doch Susanne hatte kein Erbarmen. Langsam stülpte sie mir die Puppenmaske über den Kopf. Nach und nach versank mein Kopf darunter. Susanne verschnürte die Maske auf dem Hinterkopf. Weist du jetzt, warum ich dich gerade gefragt habe, ob du mir noch etwas zu sagen hast.

Nun versuche mir zu antworten. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass mir durch den Knebel jegliche Kommunikation unmöglich war. Ich war eine stumme Dienerin geworden, die willenlos ihrer Herrin gehorchen musste. Dadurch war ich Susanne komplett ausgeliefert. Mhm, mhm, brachte ich hervor. Siehst du nun, deine Chance mir etwas zu sagen hast du leider verpasst. Es lief mir kalt den Rücken herunter.

Was würde sie alles mit mir anstellen, um mich zu einer willenlosen Latexpuppe zu machen. Ab sofort wirst du das tun, was ich dir sage, denn jeglicher Widerspruch ist aussichtslos. Nach einer Weile hatte sie die Maske fest zu geschnürt, immer darauf achtend, das ich durch die Nase auch genug Luft bekam.

So jetzt kann nichts mehr verrutschen. Nun muss ich noch deine Perücke auf deinem Kopf befestigen und dann bist du ein geiles Gummipüppchen hihi. Nun steh mal auf, ich will mal sehen wie du mit deinem Gummipo wackeln kannst und wie du in deinen Schuhen laufen kannst. Ich ging ein paar Schritte im Zimmer auf und ab.

Na ja, das klappt ja schon ganz gut, aber üben werden wir morgen. Jetzt werden wir dich erst einmal als Gummipuppe vollenden, und wenn wir mit deinem Gummioutfit fertig sind, dann wirst du mir dienen, so wie es sich für eine Gummipuppe gehört. Sie holte ein Paar schwarze Latexhandschuhe aus dem Schrank, die bis zu den Ellenbogen reichten.

An den Fingern waren knallrote Fingernägel angebracht. Gemeinsam zogen wir sie an, so dass auch meine Hände in schwarzem Latex gehüllt waren. Siehst du nun bist du eine echte Gummipuppe. Schön in schwarzem Latex gehüllt, und so wirst du mir die nächsten Tage dienen, ich hoffe du wirst eine gut dienende Rubberdoll sein, denn sonst muss ich dich bestrafen, und du weist wie das aussieht. Schluck, die nächsten Tage, fragte ich mich gerade? Was würde sie wohl noch alles mit mir vorhaben. Wozu würde sie mich benutzen?

Wie lange würde ich ihr gehorchen müssen? All diese Fragen schwirrten gerade in meinen Gedanken umher. Doch Antworten auf all meinen Fragen würde ich schon bald bekommen. Susanne befahl mir, mich aufs Bett zu legen.

Du wirst jetzt meine Gummipuppensklavin sein und mir dienen. Ich werde dich benutzen mich an dir erfreuen und werde mir das holen, was ich brauche. Als ich lag legte sie mir zuerst das Halskorsett, dass am Bett verankert war, um und dies verhinderte jetzt, dass ich noch einmal aufstehen konnte.

Du wirst jetzt von mir an deinem Bett fest fixiert und solltest du dich bewegen wirst du gleich an dieser Stelle so gefesselt, dass jegliche Bewegung unmöglich sein wird. Nun bist du willenlos ergeben ich werde dich benutzen. Ich weis nicht wie viel Zeit bis dahin vergangen war mich so zu fesseln, dass ich ihr bedingungslos ausgeliefert war, aber es dauerte sehr lange.

Zum guten Schluss verschloss sie meine Augen mit einer Augenklappe, so dass es finster wurde. Was hatte sie jetzt nun mit mir vor. Was hatte sie vor? Sie spielte mit mir und holte sich ihre Befriedigung. Was ich dabei empfand, war ihr egal, ich hatte ihr einfach nur als Gummisklavin zu dienen. Ich war sehr geil, doch sie wusste zu verhindern, dass ich zum Orgasmus kam. Abwechselnd versank immer wieder eines meiner Dildos in ihrer Lustgrotte.

Irgendwann, ich weis nicht wie lange sie mich benutzt hatte hörte ich sie kommen und sie in einem wilden Orgasmus explodieren. Ich war mittlerweile so geil geworden, dass ich auch kurz vor dem Orgasmus stand aber leider durfte ich nicht kommen, denn Susanne stand auf und lies mich im Zimmer allein liegen.

Meine Erregung war schon wieder abgeklungen, als ich ein Vibrieren in meinem Hinterteil und um meine Muschi spürte. Oh war das geil. Schnell war ich sehr erregt. Und dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte in einem riesigen Orgasmus.

So gefesselt schlief ich bald ein. Ich träumte, wie ich als Latexdoll meiner Herrin dienen sollte. Am anderen Morgen wurde ich von meinen Vibratoren geweckt. Schnell war ich erregt. Das merkte Susanne und schaltete die Vibratoren aus.

Ich werde dich jetzt losbinden und dann werden wir Frühstücken. Vorher aber wirst du dich noch ankleiden, natürlich in deinem Latexkostüm und dann erwarte ich dich am Tisch. So zog ich mir meinen Latexrock und meine Latexbluse an und folgte Susanne in die Küche um zu frühstücken. Als ich in der Küche ankam sah ich Susanne am Tisch sitzen, ich gab ihr einen Kuss und dann setzte ich mich an den Tisch, voller Erwartung, dass sie mir meinen Knebel abnahm. Aber ich sollte mich irren denn was ich gar nicht bemerkt hatte war, dass neben mir an der Wand in Kopfhöhe ein Beutel mit einem Schlauch hing.

Müsste ich jetzt die ganze Zeit die Maske aufbehalten? Wie würde ich essen können? All diese Fragen beschäftigten mich gerade. Daraufhin befestigte Susanne den Schlauch jetzt in meinem Mundplug und ich spürte, wie sich langsam eine Flüssigkeit in meinem Mund ergoss.

Ich schüttelte mit dem Kopf, doch Susanne begegnete ich solle trinken, denn hier ist alles drin, was du für die nächsten Tage brauchst. Also vertraute ich ihr und schluckte. Als ich alles leer hatte, entfernte Susanne den Schlauch. Zwischenzeitlich hatte auch sie gefrühstückt und ich versuchte ihr begreiflich zu machen, dass ich mit ihr sprechen wolle. Daraufhin holte sie Stift und Zettel und so konnten wir miteinander kommunizieren.

Ich schrieb auf, dass ich iohr immer gehorchen wolle, und dass ich ihr immer dienen wolle. Ja mein Schatz, dir wird auch nichts anderes übrig bleiben denn wann du wieder der sein wirst der du gestern noch warst, entscheide ganz allein ich.

Du hast keinen Willen mehr und je ungehorsamer du bist je länger dauert es. Nach einer Weile schrieb ich ihr die Frage auf, was wir heute vorhaben.

Sie antwortete darauf, dass sie eine Überraschung für mich hat. Ich solle mich nur noch ein bisschen gedulden. Nach einiger Zeit war es dann so weit. Susanne befahl mir meinen Lackmantel an zu ziehen. Sie selbst hatte sich auch umgezogen und hatte ein auffallendes Lederkleid an. Auch sie zog sich hochhackige Plateaus an, und als wir fertig waren fuhren wir mit dem Auto zur Autobahn.

Susanne fuhr Richtung Essen, und nach einiger Zeit ahnte ich, wo es hinging. Ich habe vorgestern einen Anruf erhalten. Dein Latexpuppenanzug, den du vor zwei Wochen im LGS Studio bestellt hast ist fertig und wir werden ihn jetzt abholen. Sie öffnete mir die Tür und half mir beim Aussteigen. Na, bist du schon aufgeregt. Das kannst du auch, denn gleich wird dein Traum in Erfüllung gehen und du wirst in deinem Gummipuppenanzug gefangen sein und du wirst eine echte Latexdoll werden.

Ich freue mich schon drauf. Ich musste zuerst den Laden betreten. Die Latexsklavin war ungehorsam, deswegen habe ich ihr einen Knebel verpasst und nun ist sie willenlos. Die Verkäuferin zeigte Verständnis.

Susanne erklärte der Verkäuferin, den Grund unseres Besuches und nach einem kurzen Gespräch führte uns die Verkäuferin nach hinten durch, wo wir in den Latexverkaufsraum gelangten, vorbei an jede Menge Latexsachen. Die Verkäuferin lies uns einen Moment allein und wir schauten uns in dem Laden um. Hier hingen allerlei Masken und unzählig viele Latexkleider und Blusen.

Nach einer Weile kam die Verkäuferin zu uns. Ich war ganz aufgeregt. Sie musterte mich von oben bis unten und sagte dann dass ich ganz toll aussehe und ich in dem Latexpuppenanzug eine supergeile Latexpuppe sein werde. Susanne fragte die Verkäuferin ob ich den Anzug gleich hier anprobieren könne. Die Verkäuferin nickte und zeigte ganz selbstverständlich auf die Umkleidekabine in der Ecke.

Dort können wir die Latexpuppe vollenden. Susanne zitierte mich in die Kabine und befahl mir den Mantel auszuziehen. Danach löste sie das Lackkorsett auf dem Rücken, dass ich über meinem Latexkostüm trug.

Als die Schnürung des Korsetts etwas gelockert war, drehte mich Susanne um und hakte das Korsett vorn auf. Nun zieh deinen Latexrock aus befahl mir Susanne und die Bluse auch ich helfe dir dann noch bei den Schuhen.

In der Zwischenzeit war die Verkäuferin mit dem Prachtstück zurückgekommen und hielt es mir hin. Oh war das ein geiles Teil. Ich konnte es kaum abwarten dort endlich drin zu stecken. Ich sah mich in meinen Gedanken Stück für Stück in diesem Anzug verschwinden, der eine echte Latexpuppe aus mir machen würde. Ich versuchte es Susanne mitzuteilen, wie sehr ich mich danach sehnte ihn endlich anziehen zu dürfen. Ich musste mich hinsetzen. Als auch die Penishülle in meiner Scheide steckte, spürte ich meine Geilheit.

Es war einfach unbeschreiblich. Und nun zogen die beiden wieder mit vereinten Kräften den Anzug über meinen Atombusen. Es kamen ein paar riesige Titten zum Vorschein. Buh war das aufregend. Jetzt kam der schwierigste Teil.

Meine Arme mussten irgendwie in dem Anzug verschwinden. Vorher aber mussten die schwarzen Latexhandschuhe mit den langen Fingernägeln noch ausgezogen werden.

Die Verkäuferin holte in der Zwischenzeit noch ein paar ellenbogenlange normale schwarze Latexhandschuhe Sie forderte mich auf, die Arme vorzustrecken und streifte sie mir dann über. Nun versuchten beide meine Arme in den Anzug hinein zu zwängen.

Meine Hände glitten langsam in die angearbeiteten Ärmel. Zentimeter für Zentimeter fanden meine Hände in den angetauchten Handschuhen ihren Platz.

Als wir es endlich geschafft hatten, sah ich an meinen Händen knallrote lackierte Fingernägel. Während ich sie so betrachtete tuschelten Susanne und die Verkäuferin miteinander und ich bekam einen Augenblick nicht mit, was hinter mir passierte. Dann spürte ich, wie einer der Beiden meine Perücke abnahm und meine Latexdivamaske losschnürte. Susanne trat vor mir hin und zog langsam die Maske nach oben weg. Als sie ab war sagte die Verkäuferin enttäuscht, nun habe ich gedacht ich würde das wahre Gesicht erkennen aber sie haben da ganze Arbeit geleistet.

Die kleine Gummipuppe steckt in mehrschichtigem Latex. Aber ich weis ja wer es ist, sie kommt schon jahrelang zu uns. Ich freue mich immer, wenn ich sie sehe und wir uns ein bisschen unterhalten. Sie ist sehr offen mit dem was sie tut und wir sprechen über ihren oder sollte ich besser sagen über seinen Fetisch. Schade, dass sie sich heute nicht mit mir unterhalten kann, aber wir werden das bald nachholen.

Wir müssen den wunderschönen Mundknebel nicht entfernen. Ich finde es übrigens eine gute Idee denn eine echte Latexdoll muss willenlos ihrer Herrin gehorchen. Nun versuchten beide die angetauchte Maske über meinen Kopf zu ziehen und Susanne achtete darauf, dass alles richtig an seinem Ort war. Als es endlich geschafft war, bekam ich die Perücke wieder aufgesetzt. Ich hörte nun, wie die Verkäuferin den 40 cm langen Reisverschluss auf dem Rücken zuzog und das Ende mit einem Schloss verschloss.

Er endete hinten in meinem Nacken. Nun liegt es an Ihnen, wann sie ihre Gummipuppe wieder aus ihrem Puppendasein befreien. Susanne steckte den Schlüssel ein. Na das kann noch ein bischen dauern.

Susanne half mir beim Anziehen und dann schnürte sie das Lackkorsett wieder um meine Taille. Stück für Stück spürte ich, wie meine Taille eingeschnürt wurde. Oh es war einfach nur ein geiles Gefühl. Ich lies alles willenlos über mich ergehen. Nach dem Sie es geschnürt hatte, befestigte sie noch die Strapshalter an meinen Stümpfen. Ich selbst war dazu nicht in der Lage, denn durch die insgesamt 3 Korsetts, die mich einschnürrten, war mein Körper so steif geworden, dass ich mich nicht mehr so bewegen konnte, um die Strapshalter an den Strümpfen zu befestigen.

Dann durfte ich mich endlich in einem Spiegel betrachten und als ich mich sah konnte ich es kaum glauben, dass ich diese wunderschöne Rubberdoll war. Zum Glück war der Laden im Moment leer war und so konnte mich auch kein anderer Kunde sehen. Meine Blicke wanderten an all den schönen Lack- und Latexkleidern vorbei. Nach einer Weile zeigte ich auf ein schwarzes Lackkleid.

Das wollte ich unbedingt haben. Es war sehr eng geschnitten und reichte mir bis zu den Knien. Ich schaute Susanne an, und die verstand was ich wollte. Auch die Verkäuferin wusste Bescheid. Ich nickte, und wartete mit Susanne bis die Verkäuferin mit dem Lackkleid zurückkam. Nun war ich perfekt eingekleidet und fühlte mich gerade sehr weiblich aber sehr wohl.

Es war einfach ein wunderschönes Gefühl. Ich betrachtete mich noch eingehend im Spiegel und dann ging ich zu Susanne und küsste sie, denn sie hatte mir gerade einen Traum erfüllt. Sie hatte aus mir eine echte Rubberdoll gemacht. Sie wendete sich von mir ab und wechselte noch ein paar Worte mit der Verkäuferin. In der Zwischenzeit zog ich mir meinen Mantel über, nahm meine Tasche und ging nach vorn, wo die Beiden schon auf mich warteten. Ich kam auf eine stolze Summe von DM.

Auf dem kurzen Stück bis zum Auto begegneten wir einigen Leuten, aber keiner nahm von mir Notiz. Das beruhigte mich ein wenig, denn ich wollte nicht, dass mir alle Leute hinterher schauetn. Als wir am Auto angekommen waren, nahm ich Susanne in den Arm und küsste sie. Ich war gerade sehr glücklich. Susanne fuhr auf dem direkten Weg nach Haus.

So huschten wir schnell durch das Treppenhaus in die Wohnung und ich konnte endlich auf die Toilette gehen. Nachdem ich fertig war, wartete schon Susanne auf mich im Wohnzimmer. Ich musste mich setzen und Susanne wollte sich mit mir unterhalten.

Na wenigstens redete Susanne, denn ich schrieb ihr alles auf, was ich sagen wollte. Unter anderem fragte ich sie auch, was sie mit der Verkäuferin im Laden getuschelt hat. Darauf antwortete sie nur kurz das wirst du schon merken. Denk bitte immer daran, du kannst mir vertrauen, und alles was ich mit dir mache, wird dir gefallen.

Ich werde uns jetzt etwas zu Essen machen. Nach einer Weile stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. Ich betrachtete mich im Spiegel und musterte mich von allen Seiten. Ich sah einfach perfekt aus. Meine Vorstellungen eine Gummipuppe zu sein machten mich schon wieder richtig geil. Ich ging in die Küche und küsste Susanne. Sie befahl mir, mich ins Wohnzimmer zu setzen.

Ich brauche dich gleich, dann kannst du mir zeigen ob du eine gute Latexpuppe bist. Ich gehorchte und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich auf die Couch. Meine Gedanken waren dabei, wie toll ich doch aussah. Ich wurde bei dem Gedanken schon wieder richtig geil. Uns so fuhr ich langsam mit meinen Händen zwischen meine Beine.

Es war schon sehr verwunderlich, ich spürte jede Berührung an meiner Klitoris. Langsam kreiste mein Mittelfinger um meine Muschi.

Meine Erregung stieg und ich war sehr geil. Ich wollte endlich benutzt werden, wollte endlich gefickt werden und einen Prengel in meiner Muschi spüren. In meiner Erregung hatte ich nicht gemerkt, dass Susanne plötzlich vor mir stand und entsetzt den Kopf schüttelte. Habe ich dir erlaubt, an dir herum zu spielen du Gummischlampe und dich geil zu machen du ungezogene Gummischlampe? Nein, ich habe dir gesagt dass ich dich gleich als mein Lustobjekt gebrauche und du hast zu warten.

Da du nicht hören kannst, muss ich dich dafür bestrafen. Du wirst lernen, mir zu gehorchen. Und da ich zur Zeit nicht möchte, dass du an dir herumspielst, muss ich dich jetzt bestrafen. Ich werde deine Hände in ein paar aufblasbare Fäustlinge stecken, damit du nicht wieder in die Versuchung kommst, an dir herum zu spielen und um es dir selbst zu besorgen.

Ich bestimme, wann du erregt sein darfst und wann nicht. Schnell holte sie aus dem Schlafzimmer die besagten Fäustlinge und zog sie mir über meine Hände und pumpte danach die Fäustlinge stramm auf, so dass ich meine Finger kaum mehr bewegen konnte.

Ich schüttelte immer wieder mit dem Kopf, ich wollte ihr gehorchen, doch sie beachtete mich nicht. Ich werde dir schon beibringen, was du darfst und was du nicht darfst du ungehorsame Gummischlampe. Ich sah ihr hinterher, als sie wieder zurück in die Küche kehrte. Posted on By swinger foto you porn x art 0 comments Swingerclub Wuppertal Rommelfangen Kurz; Sitzung, You porn x art pornokino solingen. Sklave gefesselt swinger webcam Posted on by Kellye Catoe, dresden erotische massage bdsm gefesselt.

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Wir bezahlten und liefen dann zum Auto zurück. Zu Hause angekommen, luden wir alles aus. Da mich die Nachbarn hier nicht kannten, war es mir egal, ob sie mich sahen oder nicht. Nun wirst du mir dienen, meinen Gelüsten nachzukommen. Ich werde dich jetzt als meine Lustsklavin benutzen. Als Susanne heute Mittag zu mir kam, hatte ich vor lauter Aufregung nicht bemerkt, dass sie in einer Tasche allerlei Sachen verstaut hatte. Diese Tasche holte sie jetzt und holte allerlei Bondagematerial hervor.

Du wirst mir jetzt dienen. Ich werde dich fesseln und knebeln, ich werde dich benutzen, du wirst mein Lustobjekt sein. Zieh deinen Rock und deine Bluse aus. Schnell entledigte ich mich der Sachen.

Ich stand vor ihr mit schwarzer Corsage und schwarzen Strümpfen in high heels. Gemeinsam legten wir ein Lacklaken auf mein Bett und spannten darüber einen Haufen Seile. An diesen Seilen befestige Susanne einen breiten Taillengurt und ein Halskorsett. Am Taillengurt wiederum befestigte sie noch einen Riemen, an dem ein Dildo befestigt war. Hm was willst du denn damit. Schweig, du wirst es gleich schon sehen. So nun setze deine Perücke ab. Susanne holte aus der Tasche eine dicke Lederhaube.

Ich erschrak, was wollte sie damit. Die werde ich dir jetzt über deinen Kopf ziehen. Innen befindet sich ein Knebel und so bringe ich dich zum Schweigen. Doch, du hast mir zu gehorchen, und dann stülpte sie die Haube über meinen Kopf.

Es wurde ganz schwarz vor meinen Augen. Die Haube hatte keine Augenöffnungen, aber durch die Nase konnte ich atmen. Ich wollte ihr noch etwas sagen, doch ich spürte, wie sich langsam ein dicker Plug in meinen Mund bohrte.

Susanne verschloss nun die Haube mit ein paar Riemen an meinem Hinterkopf. Hm, hm ich konnte ihr nicht widersprechen, ich sah nichts mehr und bekam auch keinen Ton aus mir heraus. Ich sah ihn nicht aber Susanne erfasste ihn und rückte damit meinen Mundknebel zurecht. Der wird mir gleich dienen, hörte ich Susanne sagen.

So nun lege dich auf das Bett. Ich musste mich so hinlegen, dass Susanne mir das am Bett befestigte Halskorsett zuschnüren konnte. Ich versuchte mich zu wehren, doch Susanne erfasste den Mundplug und drohte mir, mich zu bestrafen, wenn ich ihr nicht gehorche. So lies ich das Halskorsett verschnüren. Meinen Kopf konnte ich danach keinen Millimeter mehr bewegen.

Danach schloss Susanne den Taillengurt. Den Gurt mit dem Dildo zog Susanne zwischen meinen Beinen durch und befestigte ihn vorn am Taillengurt. Er stand wie eine eins. Hin und wieder wehrte ich mich dagegen. Doch das gab Susanne nur den Anlass mich noch extremer zu fesseln. Mich dagegen zu wehren war jetzt sowieso sinnlos. Ich hatte auch überhaupt keine Möglichkeit mich gegen meine Fixierung zu wehren.

Nun war ich Susanne völlig aus geliefert. Ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen. In meinem Mund steckte ein riesiger Dildo und auch zwischen meinen Beinen stand ein Dildo hervor.

Beide sollten gleich Susanne dienen. Schon bald spürte ich sie, wie mein umgeschnallter Dildo langsam in ihrer Lustgrotte versank. Abwechselnd führte sie den in meinem Mund steckenden Dildo in ihrer Muschi ein.

Zwischendurch blies sie mich und ich merkte wie sie immer geiler wurde. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schon nach kurzer Zeit spürte ich ihre Geilheit. Sie ritt mich und irgendwann kam sie zu einem wundervollen Orgasmus.

Als sie wieder zur Besinnung kam schaltete sie meine Vibratoren ein und da ich auch schon ziemlich geil war, dauerte es nicht lange, bis ich kurz vor einem Orgasmus stand. Ich zerrte an meiner Fesselung, war wahnsinnig vor Erregung. Ich explodierte ergoss mich und zuckte in meiner Fesselung es war elektrisierend, es war phänomenal. Ich war ihr ausgeliefert und so lies sie die Vibratoren noch eine Weile an, dass dazu führte, dass ich schon bald zu einem erneuten Orgasmus kam.

Auch Susanne verspürte erneute Lust und besorgte es sich erneut mit meinem Dildo. Sie ritt mich, bis sie nach langer Zeit in sich zusammen sank und sich erschöpft neben mich legte. Ich weis nicht, wie lange es gedauert hat, ich war auch zwischenzeitlich eingeschlafen, irgendwann befreite mich Susanne von meinen Fesseln und meiner Lederhaube. Wir unterhielten uns noch ein bisschen über den vergangenen Tag und die vergangenen Abendstunden, und tauschten noch die Gedanken aus, die wir hatten.

Ich bat Susanne noch mir eine Latexhaube überzuziehen, die Mund und Augenöffnungen enthielt. Dann schliefen wir irgendwann ein. Ich zog mich nicht mehr um. Am anderen Morgen wachten wir gemeinsam auf und ich hatte den Drang mich endlich umziehen zu dürfen.

Ich stand auf und entledigte mich meinem Latexoutfit und verwandelte mich wieder in einen Mann. Susanne beobachtete mich und als ich mich entkleidet hatte, sagte sie zu mir, dass sie es gar nicht so toll finde, dass ich jetzt wieder ein Mann sei.

Was hälst du davon, wenn du duschen gehst, wir deine Sachen säubern und wir aus dir wieder eine Frau machen und wir das ganze Wochenende als Freundinnen verbringen.

Nach einiger Zeit sah ich schon wieder sehr feminin aus und nach und nach machte Susanne eine gut aussehende Frau aus mir. Ich trug meine dunkelblaue Satinbluse und meinen Lederrock. Dazu zog ich noch knielange Lederstiefel an. Was hälst du davon, wenn wir ein bisschen spazieren gehen? Ich fand den Vorschlag gut und wir zogen uns an. Unterwegs unterhielten wir uns. Was hälst du davon, wenn du am Wochenende meine Freundin bist und in der Woche mein Freund.

Ich konnte kaum glauben, was Susanne gerade gesagt hat. Ja ich finde die Idee gut. So kann ich am Wochenende eine Frau sein und in der Woche, wenn ich arbeiten muss ein Mann.

Ja, das ist eine super Idee. Es war schon sehr anstrengend. Hast du Lust mit mir Essen zu gehen, fragte mich Susanne. Meinst du nicht, dass ich so auffalle. Nein, denn du bist eine hübsche und eine gut aussehende Frau.

Wenn du still bist und mich reden lässt, fällst du nicht auf. Somit fuhren wir in ein nahe gelegenes Restaurant. Dort bestellte Susanne und ich hielt mich zurück. Ich hatte das Gefühl, dass mich jeder beobachtete, aber Susanne beruhigte mich, nein die nehmen keinen Anschein von dir. Du fällst nicht auf. Nur als du gerade deinen Lackmantel ausgezogen hast, haben einige herübergeschaut, aber die kümmert es jetzt nicht mehr.

Versuche dich ein bisschen fraulich zu bewegen und zu sitzen, dann ist alles in bester Ordnung. Ich fand die Situation gerade sehr aufregend. Nach 2 Stunden, die wir im Restaurant verbracht hatten, fuhren wir nach Hause.

Hm, keine so schlechte Idee, überlegte sie. Du hast doch jede Menge Latexsachen. Ja aber mir fehlt ein Latexpuppenanzug. Und weist du wo du so etwas bekommst. Ja, antwortete ich, ich war schon öfter in einem Leder Gummi Studio.

Dort habe ich all meine Sachen gekauft. Der Laden ist in Essen und dort stellen sie so einen Puppenanzug her. Ich brauche nur noch jemanden, der mich am ganzen Körper vermisst. Hm, das hört sich ja wundervoll an ich habe dann auch schon ein paar Gedanken dazu, was ich dann alles mit dir machen kann, dir wird es bestimmt gefallen. Wir fuhren noch ca. Ich holte sie aus meinem Schlafzimmerschrank und dann sollte ich mich bis auf meinem Latexoutfit ausziehen.

Susanne begann mich am ganzen Körper zu vermessen. Ich möchte dich heute noch benutzen, bist du bereit dich noch von mir fesseln zu lassen?

Und wie ich bereit war. Bei dem Gedanken wurde ich schon wieder richtig geil. Schon nach kurzer Zeit lag ich wieder fest verschnürt auf meinem Bett. Ich spürte, wie Susanne sich langsam den Dildo einführte. Langsam gingen ihre Hüften auf und ab. Nach und nach wurde sie immer schneller. Schon nach kurzer Zeit hörte ich ein leises aufstöhnen.

Susanne kam zu einem tollen Orgasmus. Als sie zur Besinnung kam, schaltete sie meine Vibros an und überlies mich mir selbst. Die Vibrationen in meinem Hinterteil und neben meinem Penis machten mich wahnsinnig.

Ich konnte mich nicht mehr halten ich spritzte in meine Penishülle und zappelte und zerrte überall an den Riemen. Ich konnte mich nicht selbst befreien also wartete ich, bis ich nach längerer Zeit Susanne verspürte, die meine Handfesseln löste und mir dann befahl mich selbst zu befreien.

Ich werde dich nun verlassen und vergesse nicht in der nächsten Woche deinen Puppenanzug zu bestellen. Natürlich würde ich das nicht vergessen, doch zuerst musste ich mich aus meinem Dunkel befreien und ich versuchte als erstes die Lederhaube zu entfernen. Nachdem ich endlich wieder Licht sah, und die Haube abgestreift hatte, löste ich die Fesseln und blieb liegen.

Ich brauchte nicht lange und ich schlief tief und fest ein. Als ich am anderen Morgen aufwachte entledigte ich mich meiner Sachen und machte wieder eine männliche Gestalt aus mir. Nachdem ich den Dienst beendet hatte zog es mich nach Essen. Aber vorher fuhr ich noch nach Hause und verwandelte mich wieder in eine Latexdame.

Die Verkäuferin erkannte mich und kam auf mich zu. Meine Dame, kann ich Ihnen helfen, fragte sie mich. Ich sagte ihr, dass es nicht schlimm sei und ich so lange warten könnte.

Als wir alles geregelt hatten, ging ich noch nach hinten durch. Hier fand ich in Sachen Latex und Bondage, alles was mein Herz begehrte. Ich schaute mir einige Latexmasken an und durchstöberte einige Latexkleider. Nach einer Weile sprach mich der Verkäufer an, ob er mir helfen könne. Ich sagte ihm, dass ich eine Latexdivamaske suche und ein rotes Unterbrustkorsett. Er ging mit mir zu den Latexmasken und reichte mir eine, die man am hinteren Kopf zuschnüren konnte. Wenn sie wollen, können sie diese in der Kabine gleich einmal überstreifen.

Ich bejahte und dann ging ich in die Kabine und legte meine Perücke ab und streifte mir die Latexmaske über und setzte danach meine Perücke wieder auf. Das Gesicht der Maske ist sehr natürlich und es wird von den Haaren leicht verdeckt. Ich bedankte mich und sagte ihm, dass ich die Maske gern aufbehalten würde, bis ich auch noch nach einem Latexkorsett geschaut habe. Er sagte, dass es kein Problem sei. Der Verkäufer reichte mir ein rotes Latexkorsett. Ich zog meinen Lackmantel aus und er half mir beim Schnüren des Korsetts.

Als er es endlich geschafft hatte, bekam ich kaum Luft, aber es war ein tolles Gefühl so eng geschürt zu sein. Ich teilte ihm mit, dass ich beide Teile nehme, und dass ich eben die Maske wieder absetzen wolle, aber das Korsett um lassen wollte. Der Verkäufer hatte nichts dagegen. Ich befreite mich von der Maske und zog meinen Mantel wieder an und ging nach vorn um zu bezahlen.

Nachdem ich alles bezahlt hatte, verabschiedete ich mich und bat die Verkäuferin mich schnellstmöglichst zu benachrichtigen, wenn mein Puppenanzug fertig sei. Dann fuhr ich nach Hause und nach den letzten Wochenenden war es mir egal, ob mich zu Hause jemand erkennen würde und ging so gekleidet nach oben.

Im Hausflur begegnete ich Niemanden, und so gelang ich unbemerkt in die Wohnung. Ich rief sofort Susanne an, und erzählte ihr, dass ich mir heute den Puppenanzug bestellt habe. Sie war hell auf begeistert und freute sich auf den Tag, an dem sie mich darin sehen würde. Ich berichtete ihr auch von der Latexmaske und sie sagte, dass sie es super fände, mich darin zu sehen. Dann legten wir auf und ich entschied mich ins Bett zu gehen. Ich setzte aber vorher noch meine Latexmaske auf, zog mir die Schuhe aus und legte mich hin, schon bald schlief ich ein.

Als ich am anderen Morgen aufwachte, zog ich mich schnell um und ging zur Arbeit. Am Wochenende holte ich meinen Sohn zu mir und gemeinsam mit Susanne unternahmen wir etwas.

Auch das folgende Wochenende planten wir gemeinsam mit Sven. Sie sah toll aus. Sie trug ein schwarzes Lederkleid schwarze Strümpfe und hochhackige Schuhe. Sie überreichte mir einen Zettel und forderte mich auf ihn zu lesen. Laut las ich vor: Ich beeilte mich mit dem Ausziehen. Ich ging duschen und als ich zurückkam, sah ich, dass Susanne in der Zwischenzeit ein Lacklaken auf mein Bett gespannt hatte und darüber einen Haufen Lederriemen gezurrt hatte. So nun lege dich hin. Aus dem Schrank holte sie eine Latexmaske und stülpte sie mir über den Kopf.

Danach setzte sie mir wieder die dicke Lederhaube auf und ich konnte nichts mehr sehen. Na mein kleines, freust du dich schon auf die Dinge, die dich jetzt erwarten? OH war das aufregend, ich lies mich fallen und gab mich ganz Susanne hin. Ich vertraute ihr und wartete ungeduldig und gespannt, auf die Dinge die Susanne mit mir vorhatte.

Nach einiger Zeit bemerkte ich, wie Susanne meine Beine weit auseinander zog und mir an den Oberschenkeln ein paar Fesseln umlegte. Sie zog die Beine hoch und so war mein Anus ihr völlig ausgeliefert. Hm was hatte sie jetzt vor? Nach einer Weile spürte ich an meinem Allerwertesten eine warme Hand, die meinen Hintern mit ganz viel Melkfett einrieb.

Ich spürte, wie etwas in meinem Allerwertesten eindrang. Und dann fühlte ich, wie eine Flüssigkeit sich langsam in meinem Darm verbreitete. Ich muss dich, damit deine Wünsche in Erfüllung gehen können erst einmal klistieren. Mhm, auf was hatte ich mich gerade alles eingelassen? Es werden sich ca.

Du musst versuchen, dieses solange es geht, dort aufzuhalten. Nach einer ganzen Zeit war es geschafft. Ein Liter Flüssigkeit war in meinem Darm verschwunden. Susanne verpasste mir einen Analstopfen und pumpte ihn stramm auf. Ich dachte mein Darm würde platzen. Ich dachte, es wären Stunden vergangen bis sie zurückkehrte. Sie zog mir die Lederhaube ab und befreite mich von den Fesseln. So nun gehe zur Toilette und entleere dich. Ich gehorchte und war froh als ich die Toilette erreicht hatte.

Ich presste meinen Darm leer und ging zurück ins Zimmer. Dort wartete schon Susanne mit einem erneuten Klistier. Oh bitte nicht, bat ich sie, bitte ich werde dir auch gehorchen aber bestrafe mich nicht mit einem Klistier. Du hast keine Wahl du wirst mir gehorchen müssen, denk daran, was du gerade gesagt hast. Drei mal musste ich die Prozedur über mich ergehen lassen.

Dann endlich befahl sie mir, mich noch einmal gründlich duschen zu gehen. Als ich unter der Dusche stand, spürte ich plötzlich Susanne hinter mir. Sie hielt einen Rasierer in der Hand und fing an mich am ganzen Körper zu rasieren.

Warum machst du das, fragte ich erschrocken. Was hast du mit mir vor? Frage nicht du wirst es schon sehen. Es dauerte eine ganze Zeit und dann war ich am ganzen Körper blank wie ein Kinderpopo. Es war ein komisches Gefühl, ich fühlte mich irgendwie nackt. Ich trocknete mich ab und zusammen gingen wir in das Zimmer.

Sie nahm eine Ölflasche und rieb mich am ganzen Körper ein. Na freust du dich schon , ich sehe schon wie erregt du bist. Wir werden dich jetzt gummieren und feminisieren und eine schöne Gumminutte aus dir machen.

Wenn du fertig bist, wirst du eine geile Gummischlampe sein und wirst mir gehorchen müssen und das tun was ich dir sage. Susanne befahl mir, mich wieder auf das Bett zu legen.

Sie streifte mir eine Maske über, so dass es völlig dunkel um mich wurde. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sie sich wieder mit meinem Hinterteil beschäftigte. Bitte nicht noch einmal klistieren dachte ich und schüttelte mit dem Kopf.

Hab keine Angst ich werde dich nicht noch einmal klistieren ich habe etwas viel schöneres für dich. Susanne hatte mittlerweile Gummihandschuhe angezogen und ich spürte ihre Hand an meinem Allerwertesten.

Sie hatte ihre Hände mit reichlich Öl eingerieben. Sie fuhr mit einer Hand über mein Anus. Nach einer Weile merkte ich, wie sich langsam ein Finger in meine Rosette bohrte und sie ihn auch schon bald wieder herauszog.

Ich fühlte, wie sich meine Rosette immer mehr dehnte, denn aus einem Finger wurden bald schon zwei. Ich lag regungslos da und nach kurzer Zeit spürte ich einen kalten Gegenstand an meinem Poloch. Sogleich fühlte ich, wie sich langsam dieser Gegenstand in meinem Darm eindrang. Hui war das ein Prengel. Langsam drang er tiefer in mich hinein, mehr und mehr wurde mein Poloch gedehnt, dann zog Susanne ihn wieder ein bisschen heraus um ihn wieder erneut in mich einzuführen.

Er wurde immer dicker ich spürte wie er langsam in mich eindrang und von Susanne mehrmals wieder herausgezogen wurde und irgendwann verschwand er ganz tief in meiner Rosette.

Oh war das ein wundervolles Gefühl so verstöpselt zu werden. Stramm steckte er in mir. Dann befahl mir Susanne mich hinzustellen und entfernte die schwere Lederhaube. Na wie fühlt sich dein Poloch an.

Was habe ich dort in meinem After stecken, fragte ich sie? Ich habe dir einen dicken Afterstopfen verpasst. Er ist mit einem Vibrator versehen und sogleich spürte ich ihn, wie er in meinem Poloch vibrierte. Hui war das ein irre geiles Gefühl. Na du wirst dich doch wohl noch gedulden können. Ich möchte dich nur ein bischen geil machen. Gemeinsam wollen wir dich nun zu einer echten Latexpuppe verwandeln. Er enthält einen Vibrator, der dich schön geil machen wird. Aber jetzt wollen wir weitermachen.

Ich holte zuerst den Latexpullover aus dem Schrank und zog ihn an. Mhm wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, bis du ein Gummipüppchen bist. Unten herum stieg ich in meine Latexradler mit Penishülle Hodenhülle und Schlauchanschluss. Das finde ich ja immer wieder ein supergeiles Teil. Die Hose ist ja einfach nur das Genialste. Ich find sie wundervoll, denn so verschwindet dein Penis unter einer Latexpolsterung und dann sieht man nichts mehr von deiner Männlichkeit, das ist ja irre.

Susanne beobachtete mich dabei. Du hast dir das schon sehr klug ausgedacht. Sie macht mich unten herum sehr feminin. Rechts und links habe ich mir mit flüssigem Latex ein paar Vibratoren eingearbeitet, die ich mir früher jederzeit anschalten konnte.

Die Vibrationen übertragen sich dann auf meinen Penis und erregen mich. Damit mein Penis nicht herunterrutschte, zog ich den Latexslip darüber, der im Schritt eine kleine Öffnung hatte. Durch diese Öffnung zog ich jetzt den Schlauch, der an meiner Eichel endete. Susanne half mir dabei ein Latexschnürkorsett anzuziehen. Sie verschnürte es hinten auf dem Rücken. Dabei zog sie es so stramm, dass ich kaum Luft bekam.

Soll ich dich noch fester schnüren oder reicht es erst einmal. Nein es reicht ich bekomme kaum Luft, bitte lass mich ein bischen durchatmen. Als sie endlich fertig war, fiel mir das Atmen schwer, und ich bat darum mich erst einmal daran gewöhnen zu dürfen. Leg dich mal eine Weile hin, damit du dich daran gewöhnst, denn das ist nur der Anfang mein Liebes, wenn ich mit dir fertig bin dann wirst du darum flehen, dass ich dich nicht enger schnüre.

Und das geilste war, dass diese Hose vorne einen innenliegende Penishülle hatte, die es ermöglichte, mit einem Dildo in mich einzudringen. Na du kleine Gummischlampe, du siehst ja schon sehr feminin aus. Nun ist dein Schniedel weg und schon bald wirst du zwischen deinen Beinen eine wundervolle Gummimuschi haben. Mit ein paar Druckknöpfen befestigte ich die Latexhose vorn an meinem Korsett und Susanne machte es hinten. So verhinderten wir das Herunterrutschen, sagte ich ihr.

Später endet er genau in meine Klitoris. Ah ja, das hätten wir fast vergessen. Jetzt bekommst du deine prachtvollen Gummititten und Susanne schnallte mir meinen aufblasbaren Latex BH um. Ja ich liebe meine prallen dicken Gummititten. Susanne forderte mich auf, mich hinzulegen, denn Susanne kannte diesen BH und sie hatte dafür etwas vorbereitet, etwas, was mich richtig geil machte.

Sie holte aus einer Tasche eine Kartusche mit einer schleimigen Flüssigkeit und füllte dann nach und nach damit meinen Busen, so dass ich nach kurzer Zeit einen Torpedobusen hatte, der aber schön wabbelig und weich war. Oh, das ist der Wahnsinn dachte ich. Die fühlen sich ja megageil an. Sie wirken sehr echt, und da sie gefüllt sind, haben sie eine gewisse Schwerkraft. Nun war ich schon fast ganz und gar in schwarzem Latex gehüllt und nichts erinnerte daran vorher ein Mann gewesen zu sein.

Mein Penis war gut im Latex verpackt. Zieh nun die Latexstrumpfhose über, forderte mich Susanne auf.

Susanne zog den Schlauch durch meinen Kitzler und verstöpselte ihn zwischen den Scharmlippen und schob die innen liegende Penishülle in meine Lustgrotte.

Ich fühlte, wie Susanne meine Scharmlippen berührte ich zuckte zusammen denn es war ein irres Gefühl. Oh war das ein geiles Gefühl. Ich war schon wieder sehr erregt. Aber nach kurzer Zeit zog Susanne den Finger heraus und sie befestigte noch die Druckknöpfe der Strumpfhose an dem Korsett.

Nun kam zum Schluss noch ein Latexmieder oben drüber, dass von Susanne auf dem Rücken noch mal stramm verschnürt wurde. Bitte nicht so fest, bat ich sie.

Das musst du schon mir überlassen. Es war ein Unterbrustkorsett und brachte so meine eh schon dicken Titten noch mehr zur Geltung. Von meiner Männlichkeit war nun wirklich nichts mehr zu erkennen.

Ja, sagte Susanne, du hast schöne weibliche Rundungen und richtig dicke pralle Titten. Und nun werde ich das Korsett noch eng zuschnüren, damit deine Brüste noch mehr zum Vorschein kommen. Oh, die fühlen sich wahnsinnig gut an.

Lass mich sie mal ein bischen durchkneten. Na macht dich das geil. Ich gab mich ihr hin. Stopp du darfst nicht zu geil werden denn du wirst mir heute noch dienen müssen. Sie hatte Öffnungen für Mund, Nase und Augen. Na kleines Gummipüppchen wie fühlst du dich erzähl mir wie es dir geht denn schon bald wirst du es nicht mehr können.

Wieso, fragte ich, was hast du vor? Erzähl mir einfach was du fühlst. Also möchtest du mir nichts mehr sagen, flüsterte sie mir ins Ohr, ich hatte die Augen geschlossen und fühlte sie, wie sie von hinten meine Titten berührte und mich streichelte. Ich stöhnte laut, und dann erfuhr ich, warum sie mich gefragt hatte, sie verpasste mir im gleichen Moment einen Mundplug.

Ich wollte mich dagegen wehren doch es war aussichtslos. Susanne schloss schnell die beiden Riemen an meinem Hinterkopf und dadurch war es unmöglich, mich von diesem Plug zu befreien. Ich spürte mit meiner Zunge, wie er meinen ganzen Gaumen ausfüllte. Meine Zunge ertastete ein kleines Loch. Was hat das zu bedeuten?

Susanne verzurrte den Plug noch weiter an meinem Hinterkopf. Sie drehte mich zu ihr und meine Augen signalisierten ihr, dass ich damit nicht einverstanden war.

Doch sie lachte nur und sagte, ich solle mich erinnern, was ich vorhin vorgelesen habe. Stillschweigend holte sie aus dem Schrank meine Latex Diva Maske.

Ich schüttelte den Kopf und wimmerte mit meinem im Mund steckenden Knebel. Doch Susanne hatte kein Erbarmen. Langsam stülpte sie mir die Puppenmaske über den Kopf. Nach und nach versank mein Kopf darunter. Susanne verschnürte die Maske auf dem Hinterkopf.

Weist du jetzt, warum ich dich gerade gefragt habe, ob du mir noch etwas zu sagen hast. Nun versuche mir zu antworten. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass mir durch den Knebel jegliche Kommunikation unmöglich war. Ich war eine stumme Dienerin geworden, die willenlos ihrer Herrin gehorchen musste. Dadurch war ich Susanne komplett ausgeliefert. Mhm, mhm, brachte ich hervor. Siehst du nun, deine Chance mir etwas zu sagen hast du leider verpasst.

Es lief mir kalt den Rücken herunter. Was würde sie alles mit mir anstellen, um mich zu einer willenlosen Latexpuppe zu machen. Ab sofort wirst du das tun, was ich dir sage, denn jeglicher Widerspruch ist aussichtslos. Nach einer Weile hatte sie die Maske fest zu geschnürt, immer darauf achtend, das ich durch die Nase auch genug Luft bekam. So jetzt kann nichts mehr verrutschen. Nun muss ich noch deine Perücke auf deinem Kopf befestigen und dann bist du ein geiles Gummipüppchen hihi.

Nun steh mal auf, ich will mal sehen wie du mit deinem Gummipo wackeln kannst und wie du in deinen Schuhen laufen kannst. Ich ging ein paar Schritte im Zimmer auf und ab. Na ja, das klappt ja schon ganz gut, aber üben werden wir morgen. Jetzt werden wir dich erst einmal als Gummipuppe vollenden, und wenn wir mit deinem Gummioutfit fertig sind, dann wirst du mir dienen, so wie es sich für eine Gummipuppe gehört.

Sie holte ein Paar schwarze Latexhandschuhe aus dem Schrank, die bis zu den Ellenbogen reichten. An den Fingern waren knallrote Fingernägel angebracht. Gemeinsam zogen wir sie an, so dass auch meine Hände in schwarzem Latex gehüllt waren. Siehst du nun bist du eine echte Gummipuppe. Schön in schwarzem Latex gehüllt, und so wirst du mir die nächsten Tage dienen, ich hoffe du wirst eine gut dienende Rubberdoll sein, denn sonst muss ich dich bestrafen, und du weist wie das aussieht.

Schluck, die nächsten Tage, fragte ich mich gerade? Was würde sie wohl noch alles mit mir vorhaben. Wozu würde sie mich benutzen? Wie lange würde ich ihr gehorchen müssen?

All diese Fragen schwirrten gerade in meinen Gedanken umher. Doch Antworten auf all meinen Fragen würde ich schon bald bekommen. Susanne befahl mir, mich aufs Bett zu legen.

Du wirst jetzt meine Gummipuppensklavin sein und mir dienen. Ich werde dich benutzen mich an dir erfreuen und werde mir das holen, was ich brauche. Als ich lag legte sie mir zuerst das Halskorsett, dass am Bett verankert war, um und dies verhinderte jetzt, dass ich noch einmal aufstehen konnte. Du wirst jetzt von mir an deinem Bett fest fixiert und solltest du dich bewegen wirst du gleich an dieser Stelle so gefesselt, dass jegliche Bewegung unmöglich sein wird.

Nun bist du willenlos ergeben ich werde dich benutzen. Ich weis nicht wie viel Zeit bis dahin vergangen war mich so zu fesseln, dass ich ihr bedingungslos ausgeliefert war, aber es dauerte sehr lange. Zum guten Schluss verschloss sie meine Augen mit einer Augenklappe, so dass es finster wurde.

Was hatte sie jetzt nun mit mir vor. Was hatte sie vor? Sie spielte mit mir und holte sich ihre Befriedigung. Was ich dabei empfand, war ihr egal, ich hatte ihr einfach nur als Gummisklavin zu dienen.

Ich war sehr geil, doch sie wusste zu verhindern, dass ich zum Orgasmus kam. Abwechselnd versank immer wieder eines meiner Dildos in ihrer Lustgrotte. Irgendwann, ich weis nicht wie lange sie mich benutzt hatte hörte ich sie kommen und sie in einem wilden Orgasmus explodieren.

Ich war mittlerweile so geil geworden, dass ich auch kurz vor dem Orgasmus stand aber leider durfte ich nicht kommen, denn Susanne stand auf und lies mich im Zimmer allein liegen. Meine Erregung war schon wieder abgeklungen, als ich ein Vibrieren in meinem Hinterteil und um meine Muschi spürte.

Oh war das geil. Schnell war ich sehr erregt. Und dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte in einem riesigen Orgasmus. So gefesselt schlief ich bald ein. Ich träumte, wie ich als Latexdoll meiner Herrin dienen sollte. Am anderen Morgen wurde ich von meinen Vibratoren geweckt. Schnell war ich erregt. Das merkte Susanne und schaltete die Vibratoren aus.

Ich werde dich jetzt losbinden und dann werden wir Frühstücken. Vorher aber wirst du dich noch ankleiden, natürlich in deinem Latexkostüm und dann erwarte ich dich am Tisch. So zog ich mir meinen Latexrock und meine Latexbluse an und folgte Susanne in die Küche um zu frühstücken. Als ich in der Küche ankam sah ich Susanne am Tisch sitzen, ich gab ihr einen Kuss und dann setzte ich mich an den Tisch, voller Erwartung, dass sie mir meinen Knebel abnahm. Aber ich sollte mich irren denn was ich gar nicht bemerkt hatte war, dass neben mir an der Wand in Kopfhöhe ein Beutel mit einem Schlauch hing.

Müsste ich jetzt die ganze Zeit die Maske aufbehalten? Wie würde ich essen können? All diese Fragen beschäftigten mich gerade. Daraufhin befestigte Susanne den Schlauch jetzt in meinem Mundplug und ich spürte, wie sich langsam eine Flüssigkeit in meinem Mund ergoss. Ich schüttelte mit dem Kopf, doch Susanne begegnete ich solle trinken, denn hier ist alles drin, was du für die nächsten Tage brauchst.

Also vertraute ich ihr und schluckte. Als ich alles leer hatte, entfernte Susanne den Schlauch. Zwischenzeitlich hatte auch sie gefrühstückt und ich versuchte ihr begreiflich zu machen, dass ich mit ihr sprechen wolle.

Daraufhin holte sie Stift und Zettel und so konnten wir miteinander kommunizieren. Ich schrieb auf, dass ich iohr immer gehorchen wolle, und dass ich ihr immer dienen wolle. Ja mein Schatz, dir wird auch nichts anderes übrig bleiben denn wann du wieder der sein wirst der du gestern noch warst, entscheide ganz allein ich. Du hast keinen Willen mehr und je ungehorsamer du bist je länger dauert es.

Nach einer Weile schrieb ich ihr die Frage auf, was wir heute vorhaben. Sie antwortete darauf, dass sie eine Überraschung für mich hat. Ich solle mich nur noch ein bisschen gedulden.

Nach einiger Zeit war es dann so weit. Susanne befahl mir meinen Lackmantel an zu ziehen. Sie selbst hatte sich auch umgezogen und hatte ein auffallendes Lederkleid an. Auch sie zog sich hochhackige Plateaus an, und als wir fertig waren fuhren wir mit dem Auto zur Autobahn.

Susanne fuhr Richtung Essen, und nach einiger Zeit ahnte ich, wo es hinging. Ich habe vorgestern einen Anruf erhalten. Dein Latexpuppenanzug, den du vor zwei Wochen im LGS Studio bestellt hast ist fertig und wir werden ihn jetzt abholen. Sie öffnete mir die Tür und half mir beim Aussteigen.

Na, bist du schon aufgeregt. Das kannst du auch, denn gleich wird dein Traum in Erfüllung gehen und du wirst in deinem Gummipuppenanzug gefangen sein und du wirst eine echte Latexdoll werden.

Ich freue mich schon drauf. Ich musste zuerst den Laden betreten. Die Latexsklavin war ungehorsam, deswegen habe ich ihr einen Knebel verpasst und nun ist sie willenlos. Die Verkäuferin zeigte Verständnis. Susanne erklärte der Verkäuferin, den Grund unseres Besuches und nach einem kurzen Gespräch führte uns die Verkäuferin nach hinten durch, wo wir in den Latexverkaufsraum gelangten, vorbei an jede Menge Latexsachen.

Die Verkäuferin lies uns einen Moment allein und wir schauten uns in dem Laden um. Hier hingen allerlei Masken und unzählig viele Latexkleider und Blusen. Nach einer Weile kam die Verkäuferin zu uns. Ich war ganz aufgeregt. Sie musterte mich von oben bis unten und sagte dann dass ich ganz toll aussehe und ich in dem Latexpuppenanzug eine supergeile Latexpuppe sein werde.

Susanne fragte die Verkäuferin ob ich den Anzug gleich hier anprobieren könne. Die Verkäuferin nickte und zeigte ganz selbstverständlich auf die Umkleidekabine in der Ecke. Dort können wir die Latexpuppe vollenden. Susanne zitierte mich in die Kabine und befahl mir den Mantel auszuziehen.

Danach löste sie das Lackkorsett auf dem Rücken, dass ich über meinem Latexkostüm trug. Als die Schnürung des Korsetts etwas gelockert war, drehte mich Susanne um und hakte das Korsett vorn auf. Nun zieh deinen Latexrock aus befahl mir Susanne und die Bluse auch ich helfe dir dann noch bei den Schuhen. In der Zwischenzeit war die Verkäuferin mit dem Prachtstück zurückgekommen und hielt es mir hin. Oh war das ein geiles Teil. Ich konnte es kaum abwarten dort endlich drin zu stecken.

Ich sah mich in meinen Gedanken Stück für Stück in diesem Anzug verschwinden, der eine echte Latexpuppe aus mir machen würde. Ich versuchte es Susanne mitzuteilen, wie sehr ich mich danach sehnte ihn endlich anziehen zu dürfen. Ich musste mich hinsetzen.

Als auch die Penishülle in meiner Scheide steckte, spürte ich meine Geilheit. Es war einfach unbeschreiblich. Und nun zogen die beiden wieder mit vereinten Kräften den Anzug über meinen Atombusen.

Es kamen ein paar riesige Titten zum Vorschein. Buh war das aufregend. Jetzt kam der schwierigste Teil. Meine Arme mussten irgendwie in dem Anzug verschwinden. Vorher aber mussten die schwarzen Latexhandschuhe mit den langen Fingernägeln noch ausgezogen werden.

Die Verkäuferin holte in der Zwischenzeit noch ein paar ellenbogenlange normale schwarze Latexhandschuhe Sie forderte mich auf, die Arme vorzustrecken und streifte sie mir dann über. Nun versuchten beide meine Arme in den Anzug hinein zu zwängen. Meine Hände glitten langsam in die angearbeiteten Ärmel. Zentimeter für Zentimeter fanden meine Hände in den angetauchten Handschuhen ihren Platz. Als wir es endlich geschafft hatten, sah ich an meinen Händen knallrote lackierte Fingernägel.

Während ich sie so betrachtete tuschelten Susanne und die Verkäuferin miteinander und ich bekam einen Augenblick nicht mit, was hinter mir passierte. Dann spürte ich, wie einer der Beiden meine Perücke abnahm und meine Latexdivamaske losschnürte. Susanne trat vor mir hin und zog langsam die Maske nach oben weg. Als sie ab war sagte die Verkäuferin enttäuscht, nun habe ich gedacht ich würde das wahre Gesicht erkennen aber sie haben da ganze Arbeit geleistet.

Die kleine Gummipuppe steckt in mehrschichtigem Latex. Aber ich weis ja wer es ist, sie kommt schon jahrelang zu uns. Ich freue mich immer, wenn ich sie sehe und wir uns ein bisschen unterhalten. Sie ist sehr offen mit dem was sie tut und wir sprechen über ihren oder sollte ich besser sagen über seinen Fetisch. Schade, dass sie sich heute nicht mit mir unterhalten kann, aber wir werden das bald nachholen. Wir müssen den wunderschönen Mundknebel nicht entfernen.

Ich finde es übrigens eine gute Idee denn eine echte Latexdoll muss willenlos ihrer Herrin gehorchen. Nun versuchten beide die angetauchte Maske über meinen Kopf zu ziehen und Susanne achtete darauf, dass alles richtig an seinem Ort war. Als es endlich geschafft war, bekam ich die Perücke wieder aufgesetzt. Ich hörte nun, wie die Verkäuferin den 40 cm langen Reisverschluss auf dem Rücken zuzog und das Ende mit einem Schloss verschloss.

Er endete hinten in meinem Nacken. Nun liegt es an Ihnen, wann sie ihre Gummipuppe wieder aus ihrem Puppendasein befreien. Susanne steckte den Schlüssel ein.

Na das kann noch ein bischen dauern. Susanne half mir beim Anziehen und dann schnürte sie das Lackkorsett wieder um meine Taille. Stück für Stück spürte ich, wie meine Taille eingeschnürt wurde. Oh es war einfach nur ein geiles Gefühl. Ich lies alles willenlos über mich ergehen. Nach dem Sie es geschnürt hatte, befestigte sie noch die Strapshalter an meinen Stümpfen. Ich selbst war dazu nicht in der Lage, denn durch die insgesamt 3 Korsetts, die mich einschnürrten, war mein Körper so steif geworden, dass ich mich nicht mehr so bewegen konnte, um die Strapshalter an den Strümpfen zu befestigen.

Dann durfte ich mich endlich in einem Spiegel betrachten und als ich mich sah konnte ich es kaum glauben, dass ich diese wunderschöne Rubberdoll war. Zum Glück war der Laden im Moment leer war und so konnte mich auch kein anderer Kunde sehen. Meine Blicke wanderten an all den schönen Lack- und Latexkleidern vorbei. Nach einer Weile zeigte ich auf ein schwarzes Lackkleid. Das wollte ich unbedingt haben. Es war sehr eng geschnitten und reichte mir bis zu den Knien.

Ich schaute Susanne an, und die verstand was ich wollte. Auch die Verkäuferin wusste Bescheid. Ich nickte, und wartete mit Susanne bis die Verkäuferin mit dem Lackkleid zurückkam. Nun war ich perfekt eingekleidet und fühlte mich gerade sehr weiblich aber sehr wohl. Es war einfach ein wunderschönes Gefühl.

Ich betrachtete mich noch eingehend im Spiegel und dann ging ich zu Susanne und küsste sie, denn sie hatte mir gerade einen Traum erfüllt. Sie hatte aus mir eine echte Rubberdoll gemacht. Sie wendete sich von mir ab und wechselte noch ein paar Worte mit der Verkäuferin.

In der Zwischenzeit zog ich mir meinen Mantel über, nahm meine Tasche und ging nach vorn, wo die Beiden schon auf mich warteten. Ich kam auf eine stolze Summe von DM.

Auf dem kurzen Stück bis zum Auto begegneten wir einigen Leuten, aber keiner nahm von mir Notiz. Das beruhigte mich ein wenig, denn ich wollte nicht, dass mir alle Leute hinterher schauetn. Als wir am Auto angekommen waren, nahm ich Susanne in den Arm und küsste sie. Ich war gerade sehr glücklich. Susanne fuhr auf dem direkten Weg nach Haus. So huschten wir schnell durch das Treppenhaus in die Wohnung und ich konnte endlich auf die Toilette gehen.

Nachdem ich fertig war, wartete schon Susanne auf mich im Wohnzimmer. Ich musste mich setzen und Susanne wollte sich mit mir unterhalten. Na wenigstens redete Susanne, denn ich schrieb ihr alles auf, was ich sagen wollte. Unter anderem fragte ich sie auch, was sie mit der Verkäuferin im Laden getuschelt hat. Darauf antwortete sie nur kurz das wirst du schon merken.

Denk bitte immer daran, du kannst mir vertrauen, und alles was ich mit dir mache, wird dir gefallen. Ich werde uns jetzt etwas zu Essen machen. Nach einer Weile stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. Ich betrachtete mich im Spiegel und musterte mich von allen Seiten.

Ich sah einfach perfekt aus. Meine Vorstellungen eine Gummipuppe zu sein machten mich schon wieder richtig geil. Ich ging in die Küche und küsste Susanne. Sie befahl mir, mich ins Wohnzimmer zu setzen. Ich brauche dich gleich, dann kannst du mir zeigen ob du eine gute Latexpuppe bist. Ich gehorchte und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich auf die Couch. Meine Gedanken waren dabei, wie toll ich doch aussah. Ich wurde bei dem Gedanken schon wieder richtig geil. Uns so fuhr ich langsam mit meinen Händen zwischen meine Beine.

Es war schon sehr verwunderlich, ich spürte jede Berührung an meiner Klitoris. Langsam kreiste mein Mittelfinger um meine Muschi. Meine Erregung stieg und ich war sehr geil. Ich wollte endlich benutzt werden, wollte endlich gefickt werden und einen Prengel in meiner Muschi spüren.

In meiner Erregung hatte ich nicht gemerkt, dass Susanne plötzlich vor mir stand und entsetzt den Kopf schüttelte. Habe ich dir erlaubt, an dir herum zu spielen du Gummischlampe und dich geil zu machen du ungezogene Gummischlampe? Nein, ich habe dir gesagt dass ich dich gleich als mein Lustobjekt gebrauche und du hast zu warten. Da du nicht hören kannst, muss ich dich dafür bestrafen. Du wirst lernen, mir zu gehorchen. Und da ich zur Zeit nicht möchte, dass du an dir herumspielst, muss ich dich jetzt bestrafen.

Ich werde deine Hände in ein paar aufblasbare Fäustlinge stecken, damit du nicht wieder in die Versuchung kommst, an dir herum zu spielen und um es dir selbst zu besorgen. Ich bestimme, wann du erregt sein darfst und wann nicht. Schnell holte sie aus dem Schlafzimmer die besagten Fäustlinge und zog sie mir über meine Hände und pumpte danach die Fäustlinge stramm auf, so dass ich meine Finger kaum mehr bewegen konnte. Ich suche dich für nette Sextreffen.

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  • Die Vibrationen in meiner Povotze wurden stärker und ich versuchte mich gegen meine Geilheit zu wehren und prustete mit meinem Knebel im Mund. Susanne fragte die Verkäuferin ob ich den Anzug gleich hier anprobieren könne.
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Danach schloss Susanne den Taillengurt. Den Gurt mit dem Dildo zog Susanne zwischen meinen Beinen durch und befestigte ihn vorn am Taillengurt. Er stand wie eine eins. Hin und wieder wehrte ich mich dagegen. Doch das gab Susanne nur den Anlass mich noch extremer zu fesseln. Mich dagegen zu wehren war jetzt sowieso sinnlos. Ich hatte auch überhaupt keine Möglichkeit mich gegen meine Fixierung zu wehren. Nun war ich Susanne völlig aus geliefert.

Ich konnte mich keinen Zentimeter bewegen. In meinem Mund steckte ein riesiger Dildo und auch zwischen meinen Beinen stand ein Dildo hervor. Beide sollten gleich Susanne dienen. Schon bald spürte ich sie, wie mein umgeschnallter Dildo langsam in ihrer Lustgrotte versank.

Abwechselnd führte sie den in meinem Mund steckenden Dildo in ihrer Muschi ein. Zwischendurch blies sie mich und ich merkte wie sie immer geiler wurde. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und schon nach kurzer Zeit spürte ich ihre Geilheit.

Sie ritt mich und irgendwann kam sie zu einem wundervollen Orgasmus. Als sie wieder zur Besinnung kam schaltete sie meine Vibratoren ein und da ich auch schon ziemlich geil war, dauerte es nicht lange, bis ich kurz vor einem Orgasmus stand. Ich zerrte an meiner Fesselung, war wahnsinnig vor Erregung. Ich explodierte ergoss mich und zuckte in meiner Fesselung es war elektrisierend, es war phänomenal.

Ich war ihr ausgeliefert und so lies sie die Vibratoren noch eine Weile an, dass dazu führte, dass ich schon bald zu einem erneuten Orgasmus kam. Auch Susanne verspürte erneute Lust und besorgte es sich erneut mit meinem Dildo. Sie ritt mich, bis sie nach langer Zeit in sich zusammen sank und sich erschöpft neben mich legte. Ich weis nicht, wie lange es gedauert hat, ich war auch zwischenzeitlich eingeschlafen, irgendwann befreite mich Susanne von meinen Fesseln und meiner Lederhaube.

Wir unterhielten uns noch ein bisschen über den vergangenen Tag und die vergangenen Abendstunden, und tauschten noch die Gedanken aus, die wir hatten. Ich bat Susanne noch mir eine Latexhaube überzuziehen, die Mund und Augenöffnungen enthielt. Dann schliefen wir irgendwann ein. Ich zog mich nicht mehr um. Am anderen Morgen wachten wir gemeinsam auf und ich hatte den Drang mich endlich umziehen zu dürfen.

Ich stand auf und entledigte mich meinem Latexoutfit und verwandelte mich wieder in einen Mann. Susanne beobachtete mich und als ich mich entkleidet hatte, sagte sie zu mir, dass sie es gar nicht so toll finde, dass ich jetzt wieder ein Mann sei.

Was hälst du davon, wenn du duschen gehst, wir deine Sachen säubern und wir aus dir wieder eine Frau machen und wir das ganze Wochenende als Freundinnen verbringen. Nach einiger Zeit sah ich schon wieder sehr feminin aus und nach und nach machte Susanne eine gut aussehende Frau aus mir.

Ich trug meine dunkelblaue Satinbluse und meinen Lederrock. Dazu zog ich noch knielange Lederstiefel an. Was hälst du davon, wenn wir ein bisschen spazieren gehen? Ich fand den Vorschlag gut und wir zogen uns an. Unterwegs unterhielten wir uns. Was hälst du davon, wenn du am Wochenende meine Freundin bist und in der Woche mein Freund. Ich konnte kaum glauben, was Susanne gerade gesagt hat.

Ja ich finde die Idee gut. So kann ich am Wochenende eine Frau sein und in der Woche, wenn ich arbeiten muss ein Mann. Ja, das ist eine super Idee. Es war schon sehr anstrengend.

Hast du Lust mit mir Essen zu gehen, fragte mich Susanne. Meinst du nicht, dass ich so auffalle. Nein, denn du bist eine hübsche und eine gut aussehende Frau.

Wenn du still bist und mich reden lässt, fällst du nicht auf. Somit fuhren wir in ein nahe gelegenes Restaurant. Dort bestellte Susanne und ich hielt mich zurück. Ich hatte das Gefühl, dass mich jeder beobachtete, aber Susanne beruhigte mich, nein die nehmen keinen Anschein von dir. Du fällst nicht auf. Nur als du gerade deinen Lackmantel ausgezogen hast, haben einige herübergeschaut, aber die kümmert es jetzt nicht mehr. Versuche dich ein bisschen fraulich zu bewegen und zu sitzen, dann ist alles in bester Ordnung.

Ich fand die Situation gerade sehr aufregend. Nach 2 Stunden, die wir im Restaurant verbracht hatten, fuhren wir nach Hause. Hm, keine so schlechte Idee, überlegte sie. Du hast doch jede Menge Latexsachen. Ja aber mir fehlt ein Latexpuppenanzug. Und weist du wo du so etwas bekommst. Ja, antwortete ich, ich war schon öfter in einem Leder Gummi Studio. Dort habe ich all meine Sachen gekauft. Der Laden ist in Essen und dort stellen sie so einen Puppenanzug her. Ich brauche nur noch jemanden, der mich am ganzen Körper vermisst.

Hm, das hört sich ja wundervoll an ich habe dann auch schon ein paar Gedanken dazu, was ich dann alles mit dir machen kann, dir wird es bestimmt gefallen. Wir fuhren noch ca. Ich holte sie aus meinem Schlafzimmerschrank und dann sollte ich mich bis auf meinem Latexoutfit ausziehen. Susanne begann mich am ganzen Körper zu vermessen. Ich möchte dich heute noch benutzen, bist du bereit dich noch von mir fesseln zu lassen?

Und wie ich bereit war. Bei dem Gedanken wurde ich schon wieder richtig geil. Schon nach kurzer Zeit lag ich wieder fest verschnürt auf meinem Bett. Ich spürte, wie Susanne sich langsam den Dildo einführte. Langsam gingen ihre Hüften auf und ab.

Nach und nach wurde sie immer schneller. Schon nach kurzer Zeit hörte ich ein leises aufstöhnen. Susanne kam zu einem tollen Orgasmus. Als sie zur Besinnung kam, schaltete sie meine Vibros an und überlies mich mir selbst. Die Vibrationen in meinem Hinterteil und neben meinem Penis machten mich wahnsinnig.

Ich konnte mich nicht mehr halten ich spritzte in meine Penishülle und zappelte und zerrte überall an den Riemen. Ich konnte mich nicht selbst befreien also wartete ich, bis ich nach längerer Zeit Susanne verspürte, die meine Handfesseln löste und mir dann befahl mich selbst zu befreien.

Ich werde dich nun verlassen und vergesse nicht in der nächsten Woche deinen Puppenanzug zu bestellen. Natürlich würde ich das nicht vergessen, doch zuerst musste ich mich aus meinem Dunkel befreien und ich versuchte als erstes die Lederhaube zu entfernen. Nachdem ich endlich wieder Licht sah, und die Haube abgestreift hatte, löste ich die Fesseln und blieb liegen. Ich brauchte nicht lange und ich schlief tief und fest ein. Als ich am anderen Morgen aufwachte entledigte ich mich meiner Sachen und machte wieder eine männliche Gestalt aus mir.

Nachdem ich den Dienst beendet hatte zog es mich nach Essen. Aber vorher fuhr ich noch nach Hause und verwandelte mich wieder in eine Latexdame. Die Verkäuferin erkannte mich und kam auf mich zu.

Meine Dame, kann ich Ihnen helfen, fragte sie mich. Ich sagte ihr, dass es nicht schlimm sei und ich so lange warten könnte. Als wir alles geregelt hatten, ging ich noch nach hinten durch. Hier fand ich in Sachen Latex und Bondage, alles was mein Herz begehrte.

Ich schaute mir einige Latexmasken an und durchstöberte einige Latexkleider. Nach einer Weile sprach mich der Verkäufer an, ob er mir helfen könne. Ich sagte ihm, dass ich eine Latexdivamaske suche und ein rotes Unterbrustkorsett. Er ging mit mir zu den Latexmasken und reichte mir eine, die man am hinteren Kopf zuschnüren konnte. Wenn sie wollen, können sie diese in der Kabine gleich einmal überstreifen. Ich bejahte und dann ging ich in die Kabine und legte meine Perücke ab und streifte mir die Latexmaske über und setzte danach meine Perücke wieder auf.

Das Gesicht der Maske ist sehr natürlich und es wird von den Haaren leicht verdeckt. Ich bedankte mich und sagte ihm, dass ich die Maske gern aufbehalten würde, bis ich auch noch nach einem Latexkorsett geschaut habe. Er sagte, dass es kein Problem sei. Der Verkäufer reichte mir ein rotes Latexkorsett. Ich zog meinen Lackmantel aus und er half mir beim Schnüren des Korsetts.

Als er es endlich geschafft hatte, bekam ich kaum Luft, aber es war ein tolles Gefühl so eng geschürt zu sein. Ich teilte ihm mit, dass ich beide Teile nehme, und dass ich eben die Maske wieder absetzen wolle, aber das Korsett um lassen wollte. Der Verkäufer hatte nichts dagegen. Ich befreite mich von der Maske und zog meinen Mantel wieder an und ging nach vorn um zu bezahlen.

Nachdem ich alles bezahlt hatte, verabschiedete ich mich und bat die Verkäuferin mich schnellstmöglichst zu benachrichtigen, wenn mein Puppenanzug fertig sei. Dann fuhr ich nach Hause und nach den letzten Wochenenden war es mir egal, ob mich zu Hause jemand erkennen würde und ging so gekleidet nach oben. Im Hausflur begegnete ich Niemanden, und so gelang ich unbemerkt in die Wohnung.

Ich rief sofort Susanne an, und erzählte ihr, dass ich mir heute den Puppenanzug bestellt habe. Sie war hell auf begeistert und freute sich auf den Tag, an dem sie mich darin sehen würde.

Ich berichtete ihr auch von der Latexmaske und sie sagte, dass sie es super fände, mich darin zu sehen. Dann legten wir auf und ich entschied mich ins Bett zu gehen.

Ich setzte aber vorher noch meine Latexmaske auf, zog mir die Schuhe aus und legte mich hin, schon bald schlief ich ein. Als ich am anderen Morgen aufwachte, zog ich mich schnell um und ging zur Arbeit. Am Wochenende holte ich meinen Sohn zu mir und gemeinsam mit Susanne unternahmen wir etwas.

Auch das folgende Wochenende planten wir gemeinsam mit Sven. Sie sah toll aus. Sie trug ein schwarzes Lederkleid schwarze Strümpfe und hochhackige Schuhe. Sie überreichte mir einen Zettel und forderte mich auf ihn zu lesen. Laut las ich vor: Ich beeilte mich mit dem Ausziehen. Ich ging duschen und als ich zurückkam, sah ich, dass Susanne in der Zwischenzeit ein Lacklaken auf mein Bett gespannt hatte und darüber einen Haufen Lederriemen gezurrt hatte.

So nun lege dich hin. Aus dem Schrank holte sie eine Latexmaske und stülpte sie mir über den Kopf. Danach setzte sie mir wieder die dicke Lederhaube auf und ich konnte nichts mehr sehen. Na mein kleines, freust du dich schon auf die Dinge, die dich jetzt erwarten? OH war das aufregend, ich lies mich fallen und gab mich ganz Susanne hin. Ich vertraute ihr und wartete ungeduldig und gespannt, auf die Dinge die Susanne mit mir vorhatte.

Nach einiger Zeit bemerkte ich, wie Susanne meine Beine weit auseinander zog und mir an den Oberschenkeln ein paar Fesseln umlegte. Sie zog die Beine hoch und so war mein Anus ihr völlig ausgeliefert. Hm was hatte sie jetzt vor?

Nach einer Weile spürte ich an meinem Allerwertesten eine warme Hand, die meinen Hintern mit ganz viel Melkfett einrieb. Ich spürte, wie etwas in meinem Allerwertesten eindrang. Und dann fühlte ich, wie eine Flüssigkeit sich langsam in meinem Darm verbreitete. Ich muss dich, damit deine Wünsche in Erfüllung gehen können erst einmal klistieren. Mhm, auf was hatte ich mich gerade alles eingelassen?

Es werden sich ca. Du musst versuchen, dieses solange es geht, dort aufzuhalten. Nach einer ganzen Zeit war es geschafft. Ein Liter Flüssigkeit war in meinem Darm verschwunden. Susanne verpasste mir einen Analstopfen und pumpte ihn stramm auf. Ich dachte mein Darm würde platzen. Ich dachte, es wären Stunden vergangen bis sie zurückkehrte. Sie zog mir die Lederhaube ab und befreite mich von den Fesseln. So nun gehe zur Toilette und entleere dich. Ich gehorchte und war froh als ich die Toilette erreicht hatte.

Ich presste meinen Darm leer und ging zurück ins Zimmer. Dort wartete schon Susanne mit einem erneuten Klistier. Oh bitte nicht, bat ich sie, bitte ich werde dir auch gehorchen aber bestrafe mich nicht mit einem Klistier. Du hast keine Wahl du wirst mir gehorchen müssen, denk daran, was du gerade gesagt hast. Drei mal musste ich die Prozedur über mich ergehen lassen. Dann endlich befahl sie mir, mich noch einmal gründlich duschen zu gehen.

Als ich unter der Dusche stand, spürte ich plötzlich Susanne hinter mir. Sie hielt einen Rasierer in der Hand und fing an mich am ganzen Körper zu rasieren. Warum machst du das, fragte ich erschrocken. Was hast du mit mir vor? Frage nicht du wirst es schon sehen. Es dauerte eine ganze Zeit und dann war ich am ganzen Körper blank wie ein Kinderpopo. Es war ein komisches Gefühl, ich fühlte mich irgendwie nackt.

Ich trocknete mich ab und zusammen gingen wir in das Zimmer. Sie nahm eine Ölflasche und rieb mich am ganzen Körper ein. Na freust du dich schon , ich sehe schon wie erregt du bist. Wir werden dich jetzt gummieren und feminisieren und eine schöne Gumminutte aus dir machen. Wenn du fertig bist, wirst du eine geile Gummischlampe sein und wirst mir gehorchen müssen und das tun was ich dir sage. Susanne befahl mir, mich wieder auf das Bett zu legen.

Sie streifte mir eine Maske über, so dass es völlig dunkel um mich wurde. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sie sich wieder mit meinem Hinterteil beschäftigte. Bitte nicht noch einmal klistieren dachte ich und schüttelte mit dem Kopf. Hab keine Angst ich werde dich nicht noch einmal klistieren ich habe etwas viel schöneres für dich.

Susanne hatte mittlerweile Gummihandschuhe angezogen und ich spürte ihre Hand an meinem Allerwertesten. Sie hatte ihre Hände mit reichlich Öl eingerieben. Sie fuhr mit einer Hand über mein Anus. Nach einer Weile merkte ich, wie sich langsam ein Finger in meine Rosette bohrte und sie ihn auch schon bald wieder herauszog.

Ich fühlte, wie sich meine Rosette immer mehr dehnte, denn aus einem Finger wurden bald schon zwei. Ich lag regungslos da und nach kurzer Zeit spürte ich einen kalten Gegenstand an meinem Poloch. Sogleich fühlte ich, wie sich langsam dieser Gegenstand in meinem Darm eindrang. Hui war das ein Prengel.

Langsam drang er tiefer in mich hinein, mehr und mehr wurde mein Poloch gedehnt, dann zog Susanne ihn wieder ein bisschen heraus um ihn wieder erneut in mich einzuführen. Er wurde immer dicker ich spürte wie er langsam in mich eindrang und von Susanne mehrmals wieder herausgezogen wurde und irgendwann verschwand er ganz tief in meiner Rosette. Oh war das ein wundervolles Gefühl so verstöpselt zu werden. Stramm steckte er in mir. Dann befahl mir Susanne mich hinzustellen und entfernte die schwere Lederhaube.

Na wie fühlt sich dein Poloch an. Was habe ich dort in meinem After stecken, fragte ich sie? Ich habe dir einen dicken Afterstopfen verpasst. Er ist mit einem Vibrator versehen und sogleich spürte ich ihn, wie er in meinem Poloch vibrierte.

Hui war das ein irre geiles Gefühl. Na du wirst dich doch wohl noch gedulden können. Ich möchte dich nur ein bischen geil machen.

Gemeinsam wollen wir dich nun zu einer echten Latexpuppe verwandeln. Er enthält einen Vibrator, der dich schön geil machen wird. Aber jetzt wollen wir weitermachen. Ich holte zuerst den Latexpullover aus dem Schrank und zog ihn an. Mhm wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, bis du ein Gummipüppchen bist. Unten herum stieg ich in meine Latexradler mit Penishülle Hodenhülle und Schlauchanschluss. Das finde ich ja immer wieder ein supergeiles Teil. Die Hose ist ja einfach nur das Genialste.

Ich find sie wundervoll, denn so verschwindet dein Penis unter einer Latexpolsterung und dann sieht man nichts mehr von deiner Männlichkeit, das ist ja irre. Susanne beobachtete mich dabei. Du hast dir das schon sehr klug ausgedacht. Sie macht mich unten herum sehr feminin.

Rechts und links habe ich mir mit flüssigem Latex ein paar Vibratoren eingearbeitet, die ich mir früher jederzeit anschalten konnte. Die Vibrationen übertragen sich dann auf meinen Penis und erregen mich. Damit mein Penis nicht herunterrutschte, zog ich den Latexslip darüber, der im Schritt eine kleine Öffnung hatte.

Durch diese Öffnung zog ich jetzt den Schlauch, der an meiner Eichel endete. Susanne half mir dabei ein Latexschnürkorsett anzuziehen. Sie verschnürte es hinten auf dem Rücken. Dabei zog sie es so stramm, dass ich kaum Luft bekam. Soll ich dich noch fester schnüren oder reicht es erst einmal.

Nein es reicht ich bekomme kaum Luft, bitte lass mich ein bischen durchatmen. Als sie endlich fertig war, fiel mir das Atmen schwer, und ich bat darum mich erst einmal daran gewöhnen zu dürfen. Leg dich mal eine Weile hin, damit du dich daran gewöhnst, denn das ist nur der Anfang mein Liebes, wenn ich mit dir fertig bin dann wirst du darum flehen, dass ich dich nicht enger schnüre.

Und das geilste war, dass diese Hose vorne einen innenliegende Penishülle hatte, die es ermöglichte, mit einem Dildo in mich einzudringen.

Na du kleine Gummischlampe, du siehst ja schon sehr feminin aus. Nun ist dein Schniedel weg und schon bald wirst du zwischen deinen Beinen eine wundervolle Gummimuschi haben. Mit ein paar Druckknöpfen befestigte ich die Latexhose vorn an meinem Korsett und Susanne machte es hinten. So verhinderten wir das Herunterrutschen, sagte ich ihr.

Später endet er genau in meine Klitoris. Ah ja, das hätten wir fast vergessen. Jetzt bekommst du deine prachtvollen Gummititten und Susanne schnallte mir meinen aufblasbaren Latex BH um. Ja ich liebe meine prallen dicken Gummititten. Susanne forderte mich auf, mich hinzulegen, denn Susanne kannte diesen BH und sie hatte dafür etwas vorbereitet, etwas, was mich richtig geil machte.

Sie holte aus einer Tasche eine Kartusche mit einer schleimigen Flüssigkeit und füllte dann nach und nach damit meinen Busen, so dass ich nach kurzer Zeit einen Torpedobusen hatte, der aber schön wabbelig und weich war. Oh, das ist der Wahnsinn dachte ich.

Die fühlen sich ja megageil an. Sie wirken sehr echt, und da sie gefüllt sind, haben sie eine gewisse Schwerkraft. Nun war ich schon fast ganz und gar in schwarzem Latex gehüllt und nichts erinnerte daran vorher ein Mann gewesen zu sein. Mein Penis war gut im Latex verpackt.

Zieh nun die Latexstrumpfhose über, forderte mich Susanne auf. Susanne zog den Schlauch durch meinen Kitzler und verstöpselte ihn zwischen den Scharmlippen und schob die innen liegende Penishülle in meine Lustgrotte. Ich fühlte, wie Susanne meine Scharmlippen berührte ich zuckte zusammen denn es war ein irres Gefühl. Oh war das ein geiles Gefühl. Ich war schon wieder sehr erregt. Aber nach kurzer Zeit zog Susanne den Finger heraus und sie befestigte noch die Druckknöpfe der Strumpfhose an dem Korsett.

Nun kam zum Schluss noch ein Latexmieder oben drüber, dass von Susanne auf dem Rücken noch mal stramm verschnürt wurde. Bitte nicht so fest, bat ich sie. Das musst du schon mir überlassen. Es war ein Unterbrustkorsett und brachte so meine eh schon dicken Titten noch mehr zur Geltung. Von meiner Männlichkeit war nun wirklich nichts mehr zu erkennen. Ja, sagte Susanne, du hast schöne weibliche Rundungen und richtig dicke pralle Titten. Und nun werde ich das Korsett noch eng zuschnüren, damit deine Brüste noch mehr zum Vorschein kommen.

Oh, die fühlen sich wahnsinnig gut an. Lass mich sie mal ein bischen durchkneten. Na macht dich das geil. Ich gab mich ihr hin. Stopp du darfst nicht zu geil werden denn du wirst mir heute noch dienen müssen.

Sie hatte Öffnungen für Mund, Nase und Augen. Na kleines Gummipüppchen wie fühlst du dich erzähl mir wie es dir geht denn schon bald wirst du es nicht mehr können. Wieso, fragte ich, was hast du vor? Erzähl mir einfach was du fühlst. Also möchtest du mir nichts mehr sagen, flüsterte sie mir ins Ohr, ich hatte die Augen geschlossen und fühlte sie, wie sie von hinten meine Titten berührte und mich streichelte.

Ich stöhnte laut, und dann erfuhr ich, warum sie mich gefragt hatte, sie verpasste mir im gleichen Moment einen Mundplug. Ich wollte mich dagegen wehren doch es war aussichtslos.

Susanne schloss schnell die beiden Riemen an meinem Hinterkopf und dadurch war es unmöglich, mich von diesem Plug zu befreien. Ich spürte mit meiner Zunge, wie er meinen ganzen Gaumen ausfüllte. Meine Zunge ertastete ein kleines Loch. Was hat das zu bedeuten? Susanne verzurrte den Plug noch weiter an meinem Hinterkopf. Sie drehte mich zu ihr und meine Augen signalisierten ihr, dass ich damit nicht einverstanden war.

Doch sie lachte nur und sagte, ich solle mich erinnern, was ich vorhin vorgelesen habe. Stillschweigend holte sie aus dem Schrank meine Latex Diva Maske. Ich schüttelte den Kopf und wimmerte mit meinem im Mund steckenden Knebel. Doch Susanne hatte kein Erbarmen. Langsam stülpte sie mir die Puppenmaske über den Kopf. Nach und nach versank mein Kopf darunter. Susanne verschnürte die Maske auf dem Hinterkopf.

Weist du jetzt, warum ich dich gerade gefragt habe, ob du mir noch etwas zu sagen hast. Nun versuche mir zu antworten. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass mir durch den Knebel jegliche Kommunikation unmöglich war. Ich war eine stumme Dienerin geworden, die willenlos ihrer Herrin gehorchen musste. Dadurch war ich Susanne komplett ausgeliefert.

Mhm, mhm, brachte ich hervor. Siehst du nun, deine Chance mir etwas zu sagen hast du leider verpasst. Es lief mir kalt den Rücken herunter. Was würde sie alles mit mir anstellen, um mich zu einer willenlosen Latexpuppe zu machen. Ab sofort wirst du das tun, was ich dir sage, denn jeglicher Widerspruch ist aussichtslos. Nach einer Weile hatte sie die Maske fest zu geschnürt, immer darauf achtend, das ich durch die Nase auch genug Luft bekam.

So jetzt kann nichts mehr verrutschen. Nun muss ich noch deine Perücke auf deinem Kopf befestigen und dann bist du ein geiles Gummipüppchen hihi. Nun steh mal auf, ich will mal sehen wie du mit deinem Gummipo wackeln kannst und wie du in deinen Schuhen laufen kannst.

Ich ging ein paar Schritte im Zimmer auf und ab. Na ja, das klappt ja schon ganz gut, aber üben werden wir morgen. Jetzt werden wir dich erst einmal als Gummipuppe vollenden, und wenn wir mit deinem Gummioutfit fertig sind, dann wirst du mir dienen, so wie es sich für eine Gummipuppe gehört. Sie holte ein Paar schwarze Latexhandschuhe aus dem Schrank, die bis zu den Ellenbogen reichten. An den Fingern waren knallrote Fingernägel angebracht.

Gemeinsam zogen wir sie an, so dass auch meine Hände in schwarzem Latex gehüllt waren. Siehst du nun bist du eine echte Gummipuppe. Schön in schwarzem Latex gehüllt, und so wirst du mir die nächsten Tage dienen, ich hoffe du wirst eine gut dienende Rubberdoll sein, denn sonst muss ich dich bestrafen, und du weist wie das aussieht. Schluck, die nächsten Tage, fragte ich mich gerade?

Was würde sie wohl noch alles mit mir vorhaben. Wozu würde sie mich benutzen? Wie lange würde ich ihr gehorchen müssen? All diese Fragen schwirrten gerade in meinen Gedanken umher. Doch Antworten auf all meinen Fragen würde ich schon bald bekommen. Susanne befahl mir, mich aufs Bett zu legen.

Du wirst jetzt meine Gummipuppensklavin sein und mir dienen. Ich werde dich benutzen mich an dir erfreuen und werde mir das holen, was ich brauche. Als ich lag legte sie mir zuerst das Halskorsett, dass am Bett verankert war, um und dies verhinderte jetzt, dass ich noch einmal aufstehen konnte.

Du wirst jetzt von mir an deinem Bett fest fixiert und solltest du dich bewegen wirst du gleich an dieser Stelle so gefesselt, dass jegliche Bewegung unmöglich sein wird.

Nun bist du willenlos ergeben ich werde dich benutzen. Ich weis nicht wie viel Zeit bis dahin vergangen war mich so zu fesseln, dass ich ihr bedingungslos ausgeliefert war, aber es dauerte sehr lange.

Zum guten Schluss verschloss sie meine Augen mit einer Augenklappe, so dass es finster wurde. Was hatte sie jetzt nun mit mir vor. Was hatte sie vor? Sie spielte mit mir und holte sich ihre Befriedigung. Was ich dabei empfand, war ihr egal, ich hatte ihr einfach nur als Gummisklavin zu dienen.

Ich war sehr geil, doch sie wusste zu verhindern, dass ich zum Orgasmus kam. Abwechselnd versank immer wieder eines meiner Dildos in ihrer Lustgrotte. Irgendwann, ich weis nicht wie lange sie mich benutzt hatte hörte ich sie kommen und sie in einem wilden Orgasmus explodieren. Ich war mittlerweile so geil geworden, dass ich auch kurz vor dem Orgasmus stand aber leider durfte ich nicht kommen, denn Susanne stand auf und lies mich im Zimmer allein liegen. Meine Erregung war schon wieder abgeklungen, als ich ein Vibrieren in meinem Hinterteil und um meine Muschi spürte.

Oh war das geil. Schnell war ich sehr erregt. Und dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte in einem riesigen Orgasmus. So gefesselt schlief ich bald ein. Ich träumte, wie ich als Latexdoll meiner Herrin dienen sollte. Am anderen Morgen wurde ich von meinen Vibratoren geweckt. Schnell war ich erregt. Das merkte Susanne und schaltete die Vibratoren aus. Ich werde dich jetzt losbinden und dann werden wir Frühstücken.

Vorher aber wirst du dich noch ankleiden, natürlich in deinem Latexkostüm und dann erwarte ich dich am Tisch. So zog ich mir meinen Latexrock und meine Latexbluse an und folgte Susanne in die Küche um zu frühstücken.

Als ich in der Küche ankam sah ich Susanne am Tisch sitzen, ich gab ihr einen Kuss und dann setzte ich mich an den Tisch, voller Erwartung, dass sie mir meinen Knebel abnahm. Aber ich sollte mich irren denn was ich gar nicht bemerkt hatte war, dass neben mir an der Wand in Kopfhöhe ein Beutel mit einem Schlauch hing. Müsste ich jetzt die ganze Zeit die Maske aufbehalten? Wie würde ich essen können? All diese Fragen beschäftigten mich gerade.

Daraufhin befestigte Susanne den Schlauch jetzt in meinem Mundplug und ich spürte, wie sich langsam eine Flüssigkeit in meinem Mund ergoss. Ich schüttelte mit dem Kopf, doch Susanne begegnete ich solle trinken, denn hier ist alles drin, was du für die nächsten Tage brauchst. Also vertraute ich ihr und schluckte. Als ich alles leer hatte, entfernte Susanne den Schlauch. Zwischenzeitlich hatte auch sie gefrühstückt und ich versuchte ihr begreiflich zu machen, dass ich mit ihr sprechen wolle.

Daraufhin holte sie Stift und Zettel und so konnten wir miteinander kommunizieren. Ich schrieb auf, dass ich iohr immer gehorchen wolle, und dass ich ihr immer dienen wolle. Ja mein Schatz, dir wird auch nichts anderes übrig bleiben denn wann du wieder der sein wirst der du gestern noch warst, entscheide ganz allein ich. Du hast keinen Willen mehr und je ungehorsamer du bist je länger dauert es. Nach einer Weile schrieb ich ihr die Frage auf, was wir heute vorhaben.

Sie antwortete darauf, dass sie eine Überraschung für mich hat. Ich solle mich nur noch ein bisschen gedulden. Nach einiger Zeit war es dann so weit. Susanne befahl mir meinen Lackmantel an zu ziehen.

Sie selbst hatte sich auch umgezogen und hatte ein auffallendes Lederkleid an. Auch sie zog sich hochhackige Plateaus an, und als wir fertig waren fuhren wir mit dem Auto zur Autobahn. Susanne fuhr Richtung Essen, und nach einiger Zeit ahnte ich, wo es hinging. Ich habe vorgestern einen Anruf erhalten. Dein Latexpuppenanzug, den du vor zwei Wochen im LGS Studio bestellt hast ist fertig und wir werden ihn jetzt abholen. Sie öffnete mir die Tür und half mir beim Aussteigen.

Na, bist du schon aufgeregt. Das kannst du auch, denn gleich wird dein Traum in Erfüllung gehen und du wirst in deinem Gummipuppenanzug gefangen sein und du wirst eine echte Latexdoll werden.

Ich freue mich schon drauf. Ich musste zuerst den Laden betreten. Die Latexsklavin war ungehorsam, deswegen habe ich ihr einen Knebel verpasst und nun ist sie willenlos. Die Verkäuferin zeigte Verständnis. Susanne erklärte der Verkäuferin, den Grund unseres Besuches und nach einem kurzen Gespräch führte uns die Verkäuferin nach hinten durch, wo wir in den Latexverkaufsraum gelangten, vorbei an jede Menge Latexsachen. Die Verkäuferin lies uns einen Moment allein und wir schauten uns in dem Laden um.

Hier hingen allerlei Masken und unzählig viele Latexkleider und Blusen. Nach einer Weile kam die Verkäuferin zu uns. Ich war ganz aufgeregt. Sie musterte mich von oben bis unten und sagte dann dass ich ganz toll aussehe und ich in dem Latexpuppenanzug eine supergeile Latexpuppe sein werde.

Susanne fragte die Verkäuferin ob ich den Anzug gleich hier anprobieren könne. Die Verkäuferin nickte und zeigte ganz selbstverständlich auf die Umkleidekabine in der Ecke. Dort können wir die Latexpuppe vollenden. Susanne zitierte mich in die Kabine und befahl mir den Mantel auszuziehen. Danach löste sie das Lackkorsett auf dem Rücken, dass ich über meinem Latexkostüm trug.

Als die Schnürung des Korsetts etwas gelockert war, drehte mich Susanne um und hakte das Korsett vorn auf. Nun zieh deinen Latexrock aus befahl mir Susanne und die Bluse auch ich helfe dir dann noch bei den Schuhen.

In der Zwischenzeit war die Verkäuferin mit dem Prachtstück zurückgekommen und hielt es mir hin. Oh war das ein geiles Teil. Ich konnte es kaum abwarten dort endlich drin zu stecken. Ich sah mich in meinen Gedanken Stück für Stück in diesem Anzug verschwinden, der eine echte Latexpuppe aus mir machen würde. Ich versuchte es Susanne mitzuteilen, wie sehr ich mich danach sehnte ihn endlich anziehen zu dürfen. Ich musste mich hinsetzen. Als auch die Penishülle in meiner Scheide steckte, spürte ich meine Geilheit.

Es war einfach unbeschreiblich. Und nun zogen die beiden wieder mit vereinten Kräften den Anzug über meinen Atombusen.

Es kamen ein paar riesige Titten zum Vorschein. Buh war das aufregend. Jetzt kam der schwierigste Teil. Meine Arme mussten irgendwie in dem Anzug verschwinden. Vorher aber mussten die schwarzen Latexhandschuhe mit den langen Fingernägeln noch ausgezogen werden.

Die Verkäuferin holte in der Zwischenzeit noch ein paar ellenbogenlange normale schwarze Latexhandschuhe Sie forderte mich auf, die Arme vorzustrecken und streifte sie mir dann über. Nun versuchten beide meine Arme in den Anzug hinein zu zwängen. Meine Hände glitten langsam in die angearbeiteten Ärmel. Zentimeter für Zentimeter fanden meine Hände in den angetauchten Handschuhen ihren Platz. Als wir es endlich geschafft hatten, sah ich an meinen Händen knallrote lackierte Fingernägel.

Während ich sie so betrachtete tuschelten Susanne und die Verkäuferin miteinander und ich bekam einen Augenblick nicht mit, was hinter mir passierte. Dann spürte ich, wie einer der Beiden meine Perücke abnahm und meine Latexdivamaske losschnürte. Susanne trat vor mir hin und zog langsam die Maske nach oben weg. Als sie ab war sagte die Verkäuferin enttäuscht, nun habe ich gedacht ich würde das wahre Gesicht erkennen aber sie haben da ganze Arbeit geleistet. Die kleine Gummipuppe steckt in mehrschichtigem Latex.

Aber ich weis ja wer es ist, sie kommt schon jahrelang zu uns. Ich freue mich immer, wenn ich sie sehe und wir uns ein bisschen unterhalten.

Sie ist sehr offen mit dem was sie tut und wir sprechen über ihren oder sollte ich besser sagen über seinen Fetisch. Schade, dass sie sich heute nicht mit mir unterhalten kann, aber wir werden das bald nachholen. Wir müssen den wunderschönen Mundknebel nicht entfernen. Ich finde es übrigens eine gute Idee denn eine echte Latexdoll muss willenlos ihrer Herrin gehorchen. Nun versuchten beide die angetauchte Maske über meinen Kopf zu ziehen und Susanne achtete darauf, dass alles richtig an seinem Ort war.

Als es endlich geschafft war, bekam ich die Perücke wieder aufgesetzt. Ich hörte nun, wie die Verkäuferin den 40 cm langen Reisverschluss auf dem Rücken zuzog und das Ende mit einem Schloss verschloss.

Er endete hinten in meinem Nacken. Nun liegt es an Ihnen, wann sie ihre Gummipuppe wieder aus ihrem Puppendasein befreien. Susanne steckte den Schlüssel ein. Na das kann noch ein bischen dauern. Susanne half mir beim Anziehen und dann schnürte sie das Lackkorsett wieder um meine Taille. Stück für Stück spürte ich, wie meine Taille eingeschnürt wurde. Oh es war einfach nur ein geiles Gefühl.

Ich lies alles willenlos über mich ergehen. Nach dem Sie es geschnürt hatte, befestigte sie noch die Strapshalter an meinen Stümpfen. Ich selbst war dazu nicht in der Lage, denn durch die insgesamt 3 Korsetts, die mich einschnürrten, war mein Körper so steif geworden, dass ich mich nicht mehr so bewegen konnte, um die Strapshalter an den Strümpfen zu befestigen. Dann durfte ich mich endlich in einem Spiegel betrachten und als ich mich sah konnte ich es kaum glauben, dass ich diese wunderschöne Rubberdoll war.

Zum Glück war der Laden im Moment leer war und so konnte mich auch kein anderer Kunde sehen. Meine Blicke wanderten an all den schönen Lack- und Latexkleidern vorbei. Nach einer Weile zeigte ich auf ein schwarzes Lackkleid. Das wollte ich unbedingt haben. Es war sehr eng geschnitten und reichte mir bis zu den Knien. Ich schaute Susanne an, und die verstand was ich wollte. Auch die Verkäuferin wusste Bescheid.

Ich nickte, und wartete mit Susanne bis die Verkäuferin mit dem Lackkleid zurückkam. Nun war ich perfekt eingekleidet und fühlte mich gerade sehr weiblich aber sehr wohl. Es war einfach ein wunderschönes Gefühl. Ich betrachtete mich noch eingehend im Spiegel und dann ging ich zu Susanne und küsste sie, denn sie hatte mir gerade einen Traum erfüllt. Sie hatte aus mir eine echte Rubberdoll gemacht. Sie wendete sich von mir ab und wechselte noch ein paar Worte mit der Verkäuferin. In der Zwischenzeit zog ich mir meinen Mantel über, nahm meine Tasche und ging nach vorn, wo die Beiden schon auf mich warteten.

Ich kam auf eine stolze Summe von DM. Auf dem kurzen Stück bis zum Auto begegneten wir einigen Leuten, aber keiner nahm von mir Notiz.

Das beruhigte mich ein wenig, denn ich wollte nicht, dass mir alle Leute hinterher schauetn. Als wir am Auto angekommen waren, nahm ich Susanne in den Arm und küsste sie. Ich war gerade sehr glücklich. Susanne fuhr auf dem direkten Weg nach Haus. So huschten wir schnell durch das Treppenhaus in die Wohnung und ich konnte endlich auf die Toilette gehen. Nachdem ich fertig war, wartete schon Susanne auf mich im Wohnzimmer. Ich musste mich setzen und Susanne wollte sich mit mir unterhalten.

Na wenigstens redete Susanne, denn ich schrieb ihr alles auf, was ich sagen wollte. Unter anderem fragte ich sie auch, was sie mit der Verkäuferin im Laden getuschelt hat. Darauf antwortete sie nur kurz das wirst du schon merken. Denk bitte immer daran, du kannst mir vertrauen, und alles was ich mit dir mache, wird dir gefallen.

Ich werde uns jetzt etwas zu Essen machen. Nach einer Weile stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. Ich betrachtete mich im Spiegel und musterte mich von allen Seiten. Ich sah einfach perfekt aus. Meine Vorstellungen eine Gummipuppe zu sein machten mich schon wieder richtig geil.

Ich ging in die Küche und küsste Susanne. Sie befahl mir, mich ins Wohnzimmer zu setzen. Ich brauche dich gleich, dann kannst du mir zeigen ob du eine gute Latexpuppe bist. Ich gehorchte und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich auf die Couch. Meine Gedanken waren dabei, wie toll ich doch aussah. Ich wurde bei dem Gedanken schon wieder richtig geil. Uns so fuhr ich langsam mit meinen Händen zwischen meine Beine. Es war schon sehr verwunderlich, ich spürte jede Berührung an meiner Klitoris.

Langsam kreiste mein Mittelfinger um meine Muschi. Meine Erregung stieg und ich war sehr geil. Ich wollte endlich benutzt werden, wollte endlich gefickt werden und einen Prengel in meiner Muschi spüren.

In meiner Erregung hatte ich nicht gemerkt, dass Susanne plötzlich vor mir stand und entsetzt den Kopf schüttelte. Habe ich dir erlaubt, an dir herum zu spielen du Gummischlampe und dich geil zu machen du ungezogene Gummischlampe? Nein, ich habe dir gesagt dass ich dich gleich als mein Lustobjekt gebrauche und du hast zu warten.

Da du nicht hören kannst, muss ich dich dafür bestrafen. Du wirst lernen, mir zu gehorchen. Und da ich zur Zeit nicht möchte, dass du an dir herumspielst, muss ich dich jetzt bestrafen. Ich werde deine Hände in ein paar aufblasbare Fäustlinge stecken, damit du nicht wieder in die Versuchung kommst, an dir herum zu spielen und um es dir selbst zu besorgen.

Ich bestimme, wann du erregt sein darfst und wann nicht. Schnell holte sie aus dem Schlafzimmer die besagten Fäustlinge und zog sie mir über meine Hände und pumpte danach die Fäustlinge stramm auf, so dass ich meine Finger kaum mehr bewegen konnte. Ich schüttelte immer wieder mit dem Kopf, ich wollte ihr gehorchen, doch sie beachtete mich nicht. Ich werde dir schon beibringen, was du darfst und was du nicht darfst du ungehorsame Gummischlampe.

Ich sah ihr hinterher, als sie wieder zurück in die Küche kehrte. Wie gerne hätte ich jetzt gewollt, dass sie mich benutzt. Voller Sehnsucht sah ich, wie sie in der Küche verschwand. Es verging einige Zeit und ich versank in dem Gedanken von Susanne benutzt zu werden und als Latexpuppe gefickt zu werden. Es machte mich sehr geil, von ihr benutzt zu werden und nicht mehr selbst Herr meiner Gedanken zu sein.

Doch plötzlich zuckte ich zusammen, ich spürte ein Vibrieren zwischen meinen Beinen und dann auch noch in meinem Hinterteil, denn meine Vibratoren hatten sich gerade selbständig gemacht. Was war das, wie ging das, Susanne war doch nicht da. Ich fühlte ein langsames aber pulsierendes Vibrieren in meinem Hinterteil. Oh, was machte mich das schon wieder geil. Es war ein erregendes Gefühl, es berauschte meine Sinne. Aber wie konnten sich meine Vibratoren selbst in Gang setzen.

Meine Blicke suchten Susanne, doch sie war nicht da. Ich versuchte irgendwo Susanne zu erkennen, aber ich merkte dass sie noch immer in der Küche war. Aber wie kam es, dass plötzlich alles in mir vibrierte?

Nach einiger Zeit wurde mir etwas klar. Susanne musste von der Küche aus meine Vibratoren in Gang gesetzt haben. Jetzt wurde mir bewusst, was sie und die Verkäuferin im Laden besprochen hatten. Susanne konnte, wann immer sie wollte meine Geilheit steuern, und das obwohl sie nicht bei mir war. Wann immer sie wollte und Lust verspürte konnte sie mich benutzen, konnte sie mich erregen und in den Wahnsinn treiben, konnte mich kurz bis vor dem Orgasmus treiben und konnte dann kurz vorher mich davon abhalten zu einem Orgasmus zu kommen.

So war ich völlig ihrem Willen und Gelüsten ausgeliefert. Und genau das passierte gerade. Ich zerrte an meinen Fesseln und zuckte zusammen stöhnte mit meinem im Mund steckenden Knebel. Es war der Wahnsinn, was ich gerade verspürte. Sie brachte mich um den Verstand. Die Vibrationen in meiner Povotze wurden stärker und ich versuchte mich gegen meine Geilheit zu wehren und prustete mit meinem Knebel im Mund. Doch es half nichts, das Vibrieren in meinem Hinterteil und um meine Muschi herum machten mich immer geiler und wilder und ich spürte, wie ich kurz vor dem Explodieren stand.

Ich war wahnsinnig vor Erregung. Doch genau diesen Moment hatte Susanne abgewartet sie hatte mich in der Küche gehört, wie ich in meiner Erregung wimmerte und wie ich immer geiler wurde und hatte kurz vorher die Vibrationen ausgestellt.

Ich stöhnte und prustete, das darf nicht wahr sein, bitte bitte schalte die Vibratoren wieder an, dachte ich. Doch Susanne blieb hart und wusste genau, wie mir jetzt zu Mute war. Oh wie gerne wäre ich jetzt gekommen. Sehnsüchtig wimmerte ich nach Susanne. Sie machte mich wahnsinnig, kurz vor dem Orgasmus gestanden zu haben und doch nicht gekommen zu sein. Erotik geschichten bdsm fiagra bdsm dresden treffen in dresden bielefeld escort thüringen Rhein main tv porno caesar sauna Verwandlung zur gummipuppe lecken orgasmus.

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